Product Description Verstehen, Hören, Spielen. Von der Theorie zur Improvisation Erscheinungsjahr: 2003 6. Aufl. m. zahlr. Notenbeisp. Gewicht: 820 gr / Abmessung: 24 cm Von Sikora, Frank Harmonielehre hat nur ihre Berechtigung, wenn sie der Gehörbildung dient, denn die analytische Beschäftigung mit Klängen bleibt eine tote Wissenschaft, solange sie nicht die praktische Anwendung zum Ziel hat. Um nicht in einem abstrakten Sumpf stecken zu bleiben, stellt diese neue Harmonielehre eine enge Beziehung zwischen Theorie, Gehör und Instrument her. Allzu häufig trifft man auf den Virtuosen ohne persönliche Ausstrahlung, den Intellektuellen ohne intuitiven Funken, den Leidenschaftlichen ohne instrumentales Handwerk. Diese Harmonielehre wendet sich deshalb nicht einseitig an den Intellekt, sondern bezieht ebenso Gefühl und Aktion in die Überlegungen mit ein. Stichpunkte aus dem Inhalt sind u. a.: Aufbau von Jazzakkorden, Skalentheorie, Harmonien finden, Begleitung von Jazzstücken, Improvisation und vieles mehr. Das neue Standardwerk zur Jazz-Harmonielehre! Harmonielehre hat nur ihre Berechtigung, wenn sie der Gehörbildung dient, denn die analytische Beschäftigung mit Klängen bleibt eine tote Wissenschaft, solange sie nicht die praktische Anwendung zum Ziel hat. Um nicht in einem abstrakten Sumpf stecken zu bleiben, stellt diese neue Harmonielehre eine enge Beziehung zwischen Theorie, Gehör und Instrument her. Musikern fällt es oft schwer, diese Bereiche in ein Gleichgewicht zu bringen: Allzu häufig trifft man auf den Virtuosen ohne persönliche Ausstrahlung, den Intellektuellen ohne intuitiven Funken, den Leidenschaftlichen ohne instrumentales Handwerk. Diese Harmonielehre wird sich deshalb nicht einseitig an das Intellekt wenden, sondern ebenso Gefühl und Aktion in seine Üb
Buch:
Nur für Anfänger Ukulele: Eine umfassende Schritt für Schritt Anleitung zum Ukulelespielen
Autor:
Steven Sproat, Ausgabe vom 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 12305
Product Description AMA Die neue Harmonielehre I Autor: Frank Haunschild. Seit Jahren DAS musiktheoretische Standardwerk für Schulen und Universitäten, zum Selbststudium geeignet. 150 Seiten gebundene Ausgabe. 'Die Harmonielehre I nimmt sich spartenübergreifend sowohl der klassischen als auch der populären Musik an und kann für alle Musiker empfohlen werden (Lehrer wie Schüler), die täglich mit Musik umgehen. Vorteile: sorgfältige Erläuterungen in leicht verständlichen, einfachen Lernschritten. Gliederung in 2 Teile: tonales System und Elemente der Harmonielehre.' (Ekz Informationsdienst 10/98)
'Die neue Harmonielehre von Frank Haunschild ist sehr zu empfehlen, interessant gestaltet und für Anfänger wie den praktizierenden Musiker ein ideales Lehrmittel.' (Okey, März 99)
'Ä...Ü Haunschild hat eine gut verständliche und umfassende Arbeit vorgelegt, neben ganz einfachen Grundlagen (Notensystem, Rhythmik) werden zuerst Intervalle, nebst hörpsychologischen Fakten erläutert. Dreiklänge, Quintverwandtschaft und Umkehrungen werden im nächsten Kapitel vorgestellt, welchem eine Diskussion über Vierklänge, Kadenzen und Akkordsymbolik sowie eine Darstellung des Quintenzirkels nachgestellt ist. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht, denn unterstützend sind viele anschauliche Diagramme in den Text eingebaut. Der Rest des Buches widmet sich den Tonleitern, das Verhältnis der Kirchentonarten zum lonischen System wird ausgiebig erläutert, danach gibt es eine Einführung in harmonisch und melodisch Moll sowie harmonisch Dur, Pentatonik, Blues-Skala und symmetrische Skalen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Übungseinheiten und Auflösungen sind im Appendix zu finden - so kann Harmonielehre Spaß machen.' (Eclipsed, April 03)
Buch:
Powervoice - Mit CD: Die praxisorientierte Methode für den Rock-/Pop-Gesang
Autor:
Andrés Balhorn, Ausgabe vom 1996, Taschenbuch, Verkaufsrang 10231
Product Description Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 245 gr / Abmessung: 19,5 cm Von Dylan, Bob Pressestimmen: "Wenn du so ein Buch schreibst, musst du die Wahrheit sagen." (Bob Dylan) "Bob Dylan schenkt uns sein Leben. Der Schurke hat eine riesige Autobiographie in die Maschine gehauen und alles, alles reingetippt. Der Buchherbst hat seine Sensation." (Süddeutsche Zeitung) "Poetisch und voller Charme und Humor." (Der Spiegel) "Dylan schreibt sich ein in die Tradition, ruft es noch einmal auf: das alte staubige, mythenselige Amerika, das der einsamen Straßenkreuzungen, an denen Menschen mit einem Gitarrenkoffer stehen, der zugigen Reisen in Güterwagons, der alttestamentarischen Moral, der Männer und der Helden; das fast vergessene Land, in dem Wortenoch Bedeutung hatten." (Neue Zürcher Zeitung) "Alles erstklassig erzählt. Dylan, mehrfach für den Nobelpreis vorgeschlagen, schreibt brillante Prosa." (Dresdner Neueste Nachrichten) "Dieses Buch schweißt ihn und uns zusammen wie noch nie." (Die Welt) "Ein neuer Beweis für sein unglaubliches Talent. Bob Dylan ist nicht nur ein genialer Songwriter, sondern auch ein veritabler, inspirierender Autor." (Lire) "Verblüffend. Das Buch enthüllt das Erwachen der Kreativität des Autors mit einer unglaublichen Dringlichkeit." (New York Times) "Man wusste, dass Dylan schreibt. Aber man wusste nicht, dass er so gut schreibt. Dass er seine Vergangenheit mit so viel Herzenswärme, Mitgefühl und Klarsicht besucht." (Washington Post) "Wenn Sie wissen wollen, was sich im Herzen des jungen Bob Dylan befindet, einem charmanten und seltsamen Jungen, dann öffnen Sie dieses Buch auf irgendeiner Seite: Sie werden nicht aufhören zu lesen. Seine Prosa erinnert an Raymond Chandler, Jack Kerouac und Yeats." (Newsday) "Magisch." (The O
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Jazzgeschichte ist eine sehr unterhaltsame Angelegenheit: Da gibt es Jelly Roll Morton, der überall herumläuft und erzählt, er habe den Jazz erfunden, dann Bud Powell, der bei einem Auftritt im New Yorker Birdland so sturzbetrunken ist, dass ihm nur noch das Thema von "Little Willie Leaps" einfällt und Stan Getz, der mit dem Finger in der Jacke einen Apotheken-Überfall versucht, um an Drogen heranzukommen. All that Jazz heißt das Buch, in dem derartige Geschichten stehen. Ein unterhaltsames und kurzweiliges Werk, nicht nur für Jazzfachleute. In vierzehn Kapiteln beschreibt der Autor Michael Jacobs die Entwicklung des Jazz vom Ragtime und New Orleans Jazz über Chicago, Bigband-Jazz, Swing, Bebop, Cool Jazz und Hard Bop bis zu Free Jazz, Fusion und der Jetztzeit. Auch weißen Jazzmusikern, wie Benny Goodman, Bix Beiderbecke und Mezz Mezzrow wird viel Platz zugestanden. Die Stärke dieses Buches liegt insbesondere in der frühen Jazzgeschichte; hier beschreibt Jacobs relativ detailliert das Einwirken von Sozialgeschichte, Politik und individuellen Biographien auf die Entstehung und Weiterentwicklung der Jazzmusik. Natürlich kann ein gut 300 Seiten umfassendes Buch nicht alle Lücken füllen. Manche Bereiche bleiben nur angetippt oder werden komplett ausgeklammert. So kommen z.B. Musikerinnen wenig zur Geltung - große Sängerinnen wie Ella Fitzgerald oder Billie Holiday werden zwar genannt, aber recht stiefmütterlich behandelt, genauso wie die Pianistinnen Mary Lou Williams oder Lil Hardin-Armstrong, die in erster Linie als Gattin und Protegé ihres Mannes aufgeführt wird. Alice Coltrane oder Irene Schweizer, eine bedeutende Free-Jazz-Pianistin werden gar nicht erwähnt. Überhaupt dünnt All that Jazz zur Gegenwart hin immer weiter aus. Vergleichsweise aktuellere Stile wie Third Stream, Latin oder Ethno-Jazz werden nur oberflächlich angesprochen oder gänzlich ausgelassen. Wer allerdings einen gut lesbaren Überblick über die älteren Jazzstile bis zum Free Jazz oder Jazzrock erwartet, ist mit diesem Buch gut bedient. -Anja Buchmann