Product Description Die Autobiographie. Mit e. Vorw. v. Bela B. (Die Ärzte). Vollst. überarb. v. Kai-Uwe Keup Erscheinungsjahr: 2006 16 z. Tl. farb. Fototaf. Gewicht: 283 gr / Abmessung: 19 cm Von Kilmister, Lemmy / Von Garza, Janiss B Ein Leben voller Exzesse: Die Memoiren des Sängers der härtesten Rockband der Welt S Heilig ist bei Ian Fraser Kilmister, in der Welt bekannt unter dem Namen Lemmy, nur der Geburtstag: der 24.12.1945. Ansonsten hat der Mann mit dem prägnanten Backenbart im Laufe seiner über 40-jährigen Musikerkarriere nichts ausgelassen rein medizinisch gesehen, müsste er längst tot sein. Bevor er 1975 die bis heute wegweisende Band Motörhead gründete, arbeitete er für Jimi Hendrix und spielte bei der Space-Rock-Legende Hawkwind. Heute ist Lemmy einer der letzten echten Rockstars, der in White Line Fever aus einem Leben voller Exzesse erzählt. Leseprobe: Ich bin Lemmy mehrere Male begegnet. Das erste Mal auf der Berliner Funkausstellung, ich war noch Berufsschüler. Wir waren ein paar Punks, die sich in die Aufzeichnung einer Musiksendung geschlichen hatten. Wir stänkerten ein bisschen rum, bis besagter Herr Kilmister, der mit seiner Band dort auftrat, einem von uns einen Kugelschreiber derart hart in die Nase rammte, dass unser Kumpel noch stundenlang blutete. Das zweite Mal begegnete ich ihm in London in einer Disco. Ich saß da und trippte auf LSD, als ein großer Schatten auf mich fiel: Lemmy. Durch die Droge war der Eindruck natürlich um ein Vielfaches verstärkt, denn er kam mir wie ein Riese vor, noch dazu mit den längsten Haaren im ganzen Laden. Ein echter Rock- n -Roll-Gott. Später einmal war ich an meinem Geburtstag auf einem Motörhead-Konzert in Berlin. Ich kannte seinen Tourmanager und der überraschte mich damit, das Lemmy kurz nac
Buch:
Scar Tissue: Der Sänger der Red Hot Chili Peppers - Die Autobiographie
Autor:
Anthony Kiedis, Larry Ratso Sloman, Ausgabe vom 1. Juni 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 10146
Der Sänger der Red Hot Chili Peppers - Die Autobiographie. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2005 32 Farb- u. SW-Fototaf. Mit Larry Sloman Gewicht: 595 gr / Abmessung: 21 cm Von Kiedis, Anthony / Von Sloman, Larry / Übersetzt v. Henrici, Axel Voll Speed voraus: Anthony Kiedis von den Red Hot Chili Peppers erzählt Als Sänger und Songwriter der seit über 20 Jahren erfolgreichen Band Red Hot Chili Peppers lebt Anthony Kiedis in Extremen: extrem viel Drogen, extrem viel Sex, extrem viel Zweifel. Riesenglücksgefühle, schlimme Abstürze. Drogenabhängig, clean für sechs Jahre, dann - auf dem Höhepunkt des Erfolges - wieder ein Rückfall. Ein intimer, schonungsloser Bericht eines Stars, der alles, was er tut, mit großer Leidenschaft macht. Heute, so feixt der endlich cleane Sänger gleich im Vorwort, wird nur noch das Wundermittel Ozon gespritzt, eine Art Pfeifenreiniger für die drogenverseuchte Blutbahn, verabreicht im Domizil in den Hügeln Hollywoods von einer drallen Sanitäterin in "pinken Netzstrümpfen", versteht sich. Alice Schwarzer hätte ihre helle Freude an diesem Freund der weltweiten Schamhaarstudien, der mit seinen drastischen Erlebnissen um keinen Preis hinterm Berg hält. Zu behaupten, Anthony Kiedis, Sänger der Red Hot Chili Peppers und Verfasser dieses zarten Erinnerungswerkes, sei ein echter Sympathieträger, fällt einigermaßen schwer. Willkommen also in einer Hedonistenwelt aus Uppers und Downers, des Koks und Heroins, der Penissocken und Quickies im Minutentakt. Ach ja, Musik gibt?s auch noch! Es ist dieser spätpubertäre, selbstreferentielle Ton eines Mannsbilds, das sie alle gehabt hat, der die Lektüre dieses selbsternannten Grenzgängers für jeden halbwegs gebildeten Leser so schwierig macht. Pate dieser großspurigen Wesensart war der Hippievater, der den 12-jährigen Filius anhand seiner umfangreichen Playboy- und Penthouse-Sammlung schon früh in die Geheimnisse der weiblichen Anatomie einführte. Zwecks weiterführender Studien wurde dem heranwachsenden Sohnemann auch schon mal die eigene Braut überlassen. Auch der exzessive Drogenkonsum wurde unter väterlich liebevollem Blick früh bis zur Meisterschaft eingeübt. Ein Erziehungsmodell, das später teuer bezahlt werden musste. Über all dem pornohaften Mucki- und Machogehabe vergisst man fast, dass man es bei den Red Hot Chili Peppers mit einer verdammt guten Band zu tun hat. Anfang der 80er gegründet, entwickelten die vier schweißglänzenden Energiebündel sehr bald ihren ganz eigenen Stilmix aus Punk, Crossover und Funkelementen. Kurt Cobain, Pearl Jam?s Eddie Vedder, Jane?s Addiction, die gesamte Westcoast-Szene der 80er-Jahre wird durch Kiedis Erinnerungen noch einmal ganz schön lebendig. Und, man staunt, auch Nina Hagen hat ihren Auftritt - der (natürlich) im Bett unseres Helden endet. Sex, Drugs & Rock?n?Roll eben - derb, aber satt! - Ravi Unger
Buch:
Bushido
Autor:
Bushido, Lars Amend, Ausgabe vom 8. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 18776
Aus der Amazon.de-Redaktion Edles Profil, abgelichtet in stilvollen Schwarz-und Grautönen. Ausgezehrtes, stoppelbärtiges Boxergesicht. Der Blick nach innen gerichtet, in sich ruhend. Und doch brandgefährlich. Jederzeitige Ausbruchsgefahr möglich. Darunter der Namenszug in fettestem Gold. Die prollige Seite. Suggeriert wird: "Ich habs gepackt, ihr Opfer!" Ein Lieblingsausdruck für all jene, die es in ihrem Leben nicht an die Spitze geschafft haben. Und so lernen wir recht bald: "Auch wenn in Afrika Menschen verhungern, baumeln Brillanten für 230.000 Euro an meinem Handgelenk". Der Klappentext bellt dazu unmissverständlich: "Wer die Wahrheit nicht verträgt, soll mir nicht meine Zeit stehlen". Ziehen wir uns also warm an, wenn Bushido, Deutschlands Rapper No. 1, mit seiner Version der Wahrheit über uns kommt! Am allerwenigsten, so der zunehmende Leseeindruck, wird man in diesem Lebensbericht eines Musikers mit Musik behelligt. Fast scheint es, als würde der Deutsch-Tunesier Anis Ferchichi zusehends zu einer Art One-Man-Freakshow der krassen Tabubrüche verkommen. Und der Boulevard bedient sich scheinheilig und hemmungslos. Talkmaster vergießen seinetwegen literweise Angstschweiß, nicht ohne nach der Quote zu schielen. Sprengt er nun ihre Sendung mit seinen ständigen F?Wörtern, den abseitigen Gewaltfantasien, krassen Schwulen- und Frauenbildern, die eine Alice Schwarzer in den Suizid treiben könnten? Seit Wochen schon verkündigt BILD das Erscheinen des Buches und seiner heißen Themen wie die Niederkunft eines dunklen Messias. Was ist mit dem verhassten Vater? Wie lief das mit der Mafia? Und dem Puff? Keine Sorge, Bushido liebt die "klare Ansage". Hier kriegt jeder sein Fett weg. Lauschen wir also dem, der als Erster "diesen asozialen Gangster-Lifestyle an eine breite Öffentlichkeit herangetragen hat". Bereits die ersten Lebensstationen schienen dafür zu prädestinieren. Zwei prügelnde Väter, die je ein Kind hinterließen und sich dann verdrückten (das Wiedersehen mit dem krebskranken tunesischen Vater war in letzter Zeit ja regelrecht Gegenstand nationalen Interesses). Die über alles geliebte Mama, die große Lebensmeisterin. Bushidos jüngerer Halbbruder, für den er Vaterersatz war. Frühe Karrierestationen als Ladendieb und Drugdealer. Gangsterauftrieb am heimischen Herd. Jugendgericht. Was moderne Soziologen als "Prekariat" identifizieren würden, gilt in Bushidos Wertewelt als prägende, starkmachende Erfahrung fürs Leben. Auffällig, wie große Gefühle regelrecht weggebissen werden. Tritt die junge Selina in Bushidos Leben, wird diese erste große Liebe als eher verstörende Empfindung wahrgenommen. Nachdem Selina ihn verlassen hat (eine erste schlimme Erfahrung), beginnt der große Rachefeldzug am weiblichen Geschlecht. Ein merkwürdiges Buch, ein merkwürdiger Mensch. So anziehend wie abstoßend. Mal spielt Bushido den urbanen Robin Hood, dann wieder tritt er als talibanhafter Erzreaktionär auf, unfähig zu Toleranz und differenzierteren Sichtweisen. Oder sehen wir uns einem Schlitzohr ausgesetzt, das die Medienklaviatur einfach perfekt beherrscht? Einem düster rappenden Joker, der uns Opfern genüsslich und gnadenlos seine 6.000 EURO teure Breitling-Uhr unter die Nase reibt. ?Ravi Unger
Buch:
Die Kunst des Scheiterns: Tausend unmögliche Wege, das Glück zu finden
Autor:
Konstantin Wecker, Ausgabe vom Febr. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 18195
Tausend unmögliche Wege, das Glück zu finden Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. 8 Fototaf. Gewicht: 264 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 20 mm Von Wecker, Konstantin "Man kann auch auf einer Leiter, deren Sprossen aus Niederlagen bestehen, schön nach oben klettern." Konstantin Wecker Konstantin Wecker über seine Erfolge und Fehltritte, wie er sie heute sieht, darüber, wie er Liebe und Gott und die Begegnungen mit dem Teufel heute versteht, über Vaterschaft und Verantwortung. Die Geschichte einer Verwandlung, eine Meditation über die Lektionen des Lebens, eine Anleitung in der Kunst des Scheiterns. Pressestimmen: "Konstantin Wecker ist ein auch durch zahlreiche Abstürze nicht zu entmutigender Held der Arbeit, genauer: der Poesie." Die Welt Guter Rat scheint heutzutage nicht mehr teuer. Literarisch gesehen. Beschreiten die einen den schon reichlich ausgetretenen Jakobsweg, um von ihrer Selbstfindung Meldung zu machen, so empfehlen andere Zeitgenossen, sich selbst mehr zu lieben. Innehalten, Loslassen, Selbsterkenntnis, Läuterung, das moderne Mantra der Menschwerdung. Der Mann, um den es hier geht, weiß es allerdings besser. Er hat die Tiefen, präziser, die Untiefen des Daseins mehr als gründlich ausgelotet. Und wenn eine Koryphäe wie der berühmte Psychoanalytiker Arno Gruen von einem "bewegenden Buch" spricht, "voller Kühnheit, Mitgefühl, Kreativität [?] und politische[r] Intelligenz" ? dann spürt man ein wenig vom Gewinn, der jedem Scheiternden winkt. Konstantin Wecker hat ein großes kleines Buch vorgelegt! Achtzehnter Geburtstag im Knast zu Hannover. Eine erste Weichenstellung. Hier konnte nur noch der Mystiker Meister Eckhart und einer seiner Sprüche Trost bieten. Begleitet von seinen Lieblingsdenkern führt Wecker, dem wir einige der zartesten Bilder des deutschen Songwriterkanons verdanken, durch sein an Missbräuchen und haarsträubenden Irrwegen weiß Gott nicht armes Leben. Keine Biografie im handelsüblichen Sinne erwartet den Leser; mehr eine "unvollendete Skizze" und schmerzliche Innenschau auf die Bruchstellen eines Lebens, die nach qualvollen Jahren zu Erkenntnissen wurden: Man ist kein Puccini, sondern ein schlichter Bänkelsänger, kein Großdichter ? aber ein Liedermacher! Dieter Hildebrandt, der Freund, riet ab vom Buchtitel. Zu sehr würden sich Kritiker eingeladen fühlen, damit zu spielen. Sollen sie doch. Wecker seinerseits weiß mit der Kunst des Scheiterns zu spielen. Fassungslosigkeit allerdings ergreift ihn dann doch angesichts seines damaligen Kokser-Ichs, das 1995 im "protzigen Eispalast" in München-Grünwald buchstäblich durch die Hölle ging. Im etwas ausufernd geratenen Anhang gibt er uns seine persönliche kraftspendende Literaturliste an die Hand. Erneut stoßen wir auf Arno Gruen und sein erhellendes Buch Der Fremde in uns. Konstantin Wecker hat diesen Fremden in sich entdeckt und in die Schranken verwiesen. Kluge und ernsthafte Variationen über das Thema "Genug ist nicht genug." -Ravi Unger
Buch:
The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll: Sie wollten Sex und Drugs und Rock 'n' Roll - Die aberwitzige Geschichte von Mötley Crüe
Autor:
Mötley Crüe, Neil Strauss, Ausgabe vom 2. Januar 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 12799
Erscheinungsjahr: 2009 m. Fotos. Gewicht: 190 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Deluxe, Samy / Von Bühler, Götz "Früher fand ich Deutschland scheiße, aber jetzt bin ich immer noch hier " Vom Schulabbrecher zum Rap-Star, vom Umsatzsteuermillionär zum Steuerschuldenkönig: Samy Deluxe, Sohn einer Deutschen und eines Sudanesen, erzählt seine bewegte Geschichte. Es geht um seinen verlorenen Vater und sein eigenes Kind, um falsche Freunde und echte Liebe, um Geld und gute Worte, um Haut und Haar. Und um seine schwierige Heimat: Wie Deutschland den Superstar sucht und dabei lauter gute Bäcker, talentierte Maler und engagierte Lehrer verliert. Weshalb das Land immer jünger aussieht, obwohl es immer älter wird. Und warum er nach all seinen Erfahrungen gern hier lebt. "Wir müssen was für unser Land tun, für unser Ego. Dies ist der Startschuss für die Kampagne, es geht los. Ziele sind gesteckt und extrem groß. Es ist phänomenal, egal, was ihr auch sagt. Ich werd' beweisen, dass ich mehr für Deutschland mach als der Staat", rappt Samy Sorge alias "Deluxe" im pseudo-legasthenischen Titelsong seines dritten Albums Dis wo ich herkomm, das nach Ansicht vieler Kritiker seinen Anspruch als Deutschlands größter Hip-Hop-Star unterstrichen hat. Der Sohn eines Sudanesen, der bei seiner alleinerziehenden deutschen Mutter in Eppendorf bei Hamburg aufgewachsen ist, hat nun ein gleichnamiges Buch herausgebracht, in dem er Rückschau auf sein "bewegtes Leben" hält. Mit nur 31 Lebensjahren ein bisschen arg früh, möchte man meinen. Doch was Bushido konnte, kann Samy Deluxe schon lange. Und anders als jener hat er auch wirklich etwas Substantielles mitzuteilen. Die Ansichten des dunkelhäutigen Schulabbrechers über sich, sein Leben und seine Karriere, über sein Verhältnis zu seinem Heimatland, über Rassismus, Gott und die Welt künden zwar nicht immer von besonderem Tiefsinn. Doch sie kommen erstaunlich authentisch, unprätentiös und kleinlaut daher für einen, der sich im realen Leben in der Rolle des asozialen Machos gefällt und sich in der szeneüblichen Selbstüberschätzung schon mal für Superman höchstpersönlich hält. Trotz eines Stils, der über weite Strecken an die larmoyanten Besserungsschwüre eines notorischen Alkoholikers nach der x-ten Entziehungskur erinnert, fällt die selbstkritische Bilanz der eskapadenreichen Vergangenheit zumeist glaubwürdig aus. Bei alledem verschont uns Sorges Hommage an Deutschland ? dem Rowohlt-Lektorat sei es gedankt ? vor naiven Platituden, wie sie auf der letzten Deluxe-CD zu hören sind. Kostprobe aus dem Titelstück: "Und wir haben keinen Nationalstolz. Und das alles bloß wegen Adolf ? ja toll. Schöne Scheiße, der Typ war doch eigentlich 'n Österreicher. Die Nazizeit hat unsere Zukunft versaut. Die Alten sind frustriert, deshalb badet die Jugend das aus. Und wir sind es leid zu leiden, bereit zu zeigen. Wir fangen gerne von vorne an, Schluss mit den alten Zeiten. Ich sag's mal so." ? Franz Klotz
Buch:
Popliteratur: (Texte und Materialien für den Unterricht)
Ausgabe vom April 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 73073
Product Description Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 245 gr / Abmessung: 19,5 cm Von Dylan, Bob Pressestimmen: "Wenn du so ein Buch schreibst, musst du die Wahrheit sagen." (Bob Dylan) "Bob Dylan schenkt uns sein Leben. Der Schurke hat eine riesige Autobiographie in die Maschine gehauen und alles, alles reingetippt. Der Buchherbst hat seine Sensation." (Süddeutsche Zeitung) "Poetisch und voller Charme und Humor." (Der Spiegel) "Dylan schreibt sich ein in die Tradition, ruft es noch einmal auf: das alte staubige, mythenselige Amerika, das der einsamen Straßenkreuzungen, an denen Menschen mit einem Gitarrenkoffer stehen, der zugigen Reisen in Güterwagons, der alttestamentarischen Moral, der Männer und der Helden; das fast vergessene Land, in dem Wortenoch Bedeutung hatten." (Neue Zürcher Zeitung) "Alles erstklassig erzählt. Dylan, mehrfach für den Nobelpreis vorgeschlagen, schreibt brillante Prosa." (Dresdner Neueste Nachrichten) "Dieses Buch schweißt ihn und uns zusammen wie noch nie." (Die Welt) "Ein neuer Beweis für sein unglaubliches Talent. Bob Dylan ist nicht nur ein genialer Songwriter, sondern auch ein veritabler, inspirierender Autor." (Lire) "Verblüffend. Das Buch enthüllt das Erwachen der Kreativität des Autors mit einer unglaublichen Dringlichkeit." (New York Times) "Man wusste, dass Dylan schreibt. Aber man wusste nicht, dass er so gut schreibt. Dass er seine Vergangenheit mit so viel Herzenswärme, Mitgefühl und Klarsicht besucht." (Washington Post) "Wenn Sie wissen wollen, was sich im Herzen des jungen Bob Dylan befindet, einem charmanten und seltsamen Jungen, dann öffnen Sie dieses Buch auf irgendeiner Seite: Sie werden nicht aufhören zu lesen. Seine Prosa erinnert an Raymond Chandler, Jack Kerouac und Yeats." (Newsday) "Magisch." (The O
Buch:
Inside Out - Mein persönliches Porträt von Pink Floyd
Autor:
Nick Mason, Ausgabe vom 10. Sept. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 118178