Product Description Die Show, die eine ganze Nation fesselt, kann jetzt auch zu Hause gespielt werden. Wollen auch Sie Million,r werden, wie in der beliebten Fernseh-Quizshow? Das Spiel beinhaltet die vertrauten Eigenschaften und Joker der Fernsehsendung Telefonat, Puplikum
Buch:
Cheops: Die Geheimnisse um den Bauprozess der großen Pyramide
Autor:
Jean-Pierre Houdin, Ausgabe vom 12. Nov. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 599045
Product Description Die Geheimnisse um den Bauprozess der Großen Pyramide. Vorw. v. Zahi Hawass Erscheinungsjahr: 2006 m. zahlr. farb. Abb. Abmessungen: 305 mm x 205 mm Von Houdin, Jean-Pierre Mehr als 4500 Jahre nach der Vollendung der Großen Pyramide sind zwar sehr viele Fakten über dieses gigantische Monument bekannt, die wichtigste Frage jedoch - die ihrer Konstruktionsmethode - ist bislang noch nicht zufriedenstellend beantwortet. Noch immer gibt der aus über 220 einzigartig übereinander geschichteten Lagen bestehende Monumentalbau mit einer Höhe von 146,70 m (der bis in das 19. Jahrhundert als höchstes Bauwerk der Welt galt), einer quadratischen Basisfläche von 230,60 Quadratmetern, einem Gesamtvolumen von 2,6 Millionen Kubikmetern und einem Gewicht von 5.500.000 Tonnen Rätsel auf. Dieses Buch beantwortet die Frage nach der Bauweise der Cheops-Pyramide, indem es archäologische Informationen namhafter Forscher mit dem professionellen Lösungsansatz eines Architekten verbindet. Dieses Bauwerk stellt einen Präzedenzfall in der Geschichte des Bauwesens dar, da technische Konstruktionen in die Architektur integriert wurden. Nach einem detaillierten Studium der Bestandteile der Pyramide, des Baumaterials, der Transportmethoden und der menschlichen Kraft rekonstruiert der Autor, Jean-Pierre Houdin, Zug um Zug die technischen Arbeitsvorgänge, die Maschinen, die außergewöhnliche Planung, Organisation und Koordination dieser Großbaustelle, die im Laufe von 21 Jahren die Errichtung der Großen Pyramide ermöglichten, des einzigen, heute noch stehenden Weltwunders.
Buch:
Tod und Jenseits im Alten Ägypten - Sonderausgabe
Autor:
Jan Assmann, Ausgabe vom 18. Febr. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 303591
Der Mensch ist das Tier, das mit dem Wissen um seine Endlichkeit lebenmuß, und die Kultur ist die Welt, die sich der Mensch errichtet, um mitdiesem Wissen leben zu können. Diese These erläutert Jan Assmann am Beispielder altägyptischen Kultur, indem er zeigt, in welchem Umfang die Todesbilderdie gesamte Lebenswelt und Daseinsauslegung der Ägypter bestimmt haben.Ausgehend von der bisher weitgehend unbekannten Gattung der Totenliturgienbietet er einen umfassenden Überblick über die altägyptische Totenreligion. Der Mensch ist das einzige Wesen in der Natur, das um seine Sterblichkeit weiß. Und die Kultur ist "die Welt, die sich der Mensch errichtet, um mit diesem Wissen leben zu können". Auch wenn vor dem Tod alle gleich sind, er niemanden verschont, gibt es doch ein großes Spektrum an individuellen und kulturellen Möglichkeiten, mit ihm umzugehen. Dass sich die Gesellschaft im Alten Ägypten besonders intensiv mit der Vergänglichkeit des Lebens beschäftigte, sehen wir heute noch an den Überresten ihrer Totenreligion - den imposanten Grabmälern, Pyramiden, Sarkophagen und Grabbeigaben. Mehr als 15 Jahre Arbeit hat der renommierte Ägyptologe Jan Assmann in dieses imposante Werk einfließen lassen, und mit kundiger Hand geleitet er den Leser durch eine Galerie altägyptischer Todesbilder und -riten. Vor allem bei den neun Todesbildern (vom "Tod als Zerrissenheit" bis zum "Tod als Geheimnis") gelingt es Assmann immer wieder, spannende Vergleiche zur griechisch-römischen und jüdisch-christlichen Vorstellungswelt anzustellen. Dabei wird auch deutlich, welche Bilder von Tod und Jenseits für die Entstehung unseres Monotheismus aufgegeben werden mussten. Trotz aller Detailliertheit und Ausführlichkeit, mit der uns Assmann die ägyptischen Totenkulte vor Augen führt, vergisst er doch nie die Generalthese seiner Untersuchung: "Das Wissen um unsere Sterblichkeit ist ein Kultur-Generator ersten Ranges". Und es ist bei vielen Kulturen zu beobachten, dass - wie bei den Ägyptern - die spezifische Bewältigung des Todes in alle anderen Bereiche der Kultur ausstrahlt. Hier könnte man allerdings fragen, ob die Beeinflussung nicht wechselseitig ist. Wenn etwa die soziale Eingebundenheit des Einzelnen auch nach dem Tod von überragender Bedeutung ist, wirkt dann nur die ägyptische Totenreligion auf die Sozialbeziehungen oder nicht auch umgekehrt? Genau das ist das Interessante an Assmanns Buch und macht es nicht nur für eingefleischte Ägypten-Fans lesenswert: Dass er die ägyptische Todesobsession nicht als Sonderfall behandelt, sondern von diesem Beispiel ausgehend immer wieder die generelle kulturelle Bewältigung des Sterbenmüssens beleuchtet und so einen Beitrag zur allgemeinen Kulturtheorie leistet. -Christian Stahl
Buch:
Nofretete: Eine archäologische Biographie
Autor:
Philipp Vandenberg, Ausgabe vom 27. Januar 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 557179
Product Description Zahlr. Fotos
Buch:
Hatschepsut - Eine Frau als König von Ägypten
Autor:
Marianne Schnittger, Ausgabe vom 1. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 39352
Die Stadt des Scharfnasenfisches: Alltagsleben im antiken Ägypten
Autor:
Peter Parsons, Ausgabe vom 2. März 2009, Gebunden, Verkaufsrang 438042
Buch:
Ägypten: Die Welt der Pharaonen
Ausgabe vom Sept. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 445519
Buch:
Wann lebten die Pharaonen?: Archäologische und technische Grundlagen für eine Neuschreibung der Geschichte Ägyptens und der übrigen Welt
Autor:
Gunnar Heinsohn, Heribert Illig, Ausgabe vom 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 1084003
Aus der Amazon.de-Redaktion Die überlegene ägyptische Kultur in Wirklichkeit nur eine Schimäre? Eine Zivilisation, die Jahrhunderte ohne Landwirtschaft auskommt und an den Ufern eines Stromes lebt, ohne die Schiffahrt zu beherrschen? Künstler, denen nichts besseres einfällt, als jahrtausendealte Stile zu perpetuieren? Immer wieder Rückfälle in den architektonischen Dilettantismus? Geheimnisvolle Techniken zur Granitbearbeitung lange vor der Eisenzeit? Um Äonen zeitversetzte kulturelle Parallelen bei Nachbarvölkern? Gunnar Heinsohn und Heribert Illig greifen in ihrem hochinteressanten Buch Wann lebten die Pharaonen? die großen Rätsel auf, vor die sich die Forschung immer wieder gestellt sieht. Durchaus nachvollziehbar ihre unausgesprochene Vermutung wissenschaftlicher Borniertheit als eigentliche Ursache dafür, "daß die Historiker die Völker des Altertums immer wieder mit Unglaubwürdigkeiten und Zwielichtigkeiten belasten müssen, weil ihnen nicht einfällt, daß ihre eigene Chronologie mit Merkwürdigkeiten belastet sein könnte, die auf sie selbst und nicht die Menschen der Antike zurückzufallen hat". In atemberaubender Fülle legen sie Indizien für eine längst überfällige Neuschreibung der Geschichte Ägyptens und der übrigen Welt vor. Sie räumen auf mit mysteriösen Dark Ages, die Hochkulturen in die Steinzeit zurückkatapultierten und zeichnen eine drastisch gestraffte, ins erste vorchristliche Jahrtausend datierte Geschichte der altägyptischen Reiche. Und mit einem Mal entsteht das Bild eines vitalen Volkes, das binnen weniger Jahrhunderte eine große Kultur hervorgebracht und eine äußerst wechselvolle Geschichte durchlebt hat. Zugleich mutieren freilich mindestens 2000 Jahre Historie zum reinen Hirngespinst. Für Ägyptologen eindeutig zu viel, um sich ohne wissenschaftlichen Offenbarungseid aus der Affäre ziehen zu können. Für den interessierten Laien erscheint die Beweislast erdrückend. Von den ägyptologischen Instituten des deutschen Sprachraums reagierte nur ein einziges auf die grundstürzenden Thesen von Heinsohn und Illig. Es schickte das Buch an den Verlag zurück.- Roland Detsch
Buch:
Geo Epoche 3/00: Im Reich der Pharaonen: 3/2000
Ausgabe vom 16. Okt. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 193022