Product Description Ex-Agent Victor Ostrovsky, intimer Mitwisser der Machenschaften des israelischenNachrichtendienstes, entreißt dem Mossad den Schleier des Geheimnisses.Sein Blick hinter die Kulissen erwies sich als so brisant, daß der StaatIsrael - vergeblich - versuchte, die Publikation dieses Enthüllungsbuchsgerichtlich zu unterbinden. Ostrovsky macht deutlich, daß der Mossad aufgrundseiner Erfolgsgeschichte inzwischen zu einem Staat im Staate Israel gewordenist, für den das einzelne Menschenleben nicht zählt.
Buch:
Der ewige Sündenbock: Heiliger Krieg, die "Protokolle der Weisen von Zion" und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt
Autor:
Tilman Tarach, Ausgabe vom 19. Juli 2011, Broschiert, Verkaufsrang 112604
Product Description Was jeder vom israelisch-palästinensischen Konflikt wissen sollte Erscheinungsjahr: 2011 3., überarb. u. aktualis. Aufl. m. 43 meist farb. Abb. u. Ktn. Einsteiger/Laien Gewicht: 467 gr / Abmessungen: 227 mm x 150 mm Von Vieweger, Dieter Brennpunkt Heiliges Land: der Nahostkonflikt verständlich gemacht - Ein objektiver Blick auf beide Seiten des Konflikts - Innenansichten des Alltages in einem konfliktträchtigen Land - Mit zahlreichen Landkarten, Fotos, Übersichten und Kurzportraits - Jetzt in 3., überarbeiteter und aktualisierter Auflage Der Konflikt in Israel/Palästina ist nur ein Höhepunkt in der langen Geschichte der Auseinandersetzungen im Nahen Osten. In ihm verflechten sich jahrhundertealte politische Interessen, mangelndes Verständnis zwischen Orient und Okzident sowie unterschiedliche soziale und ökonomische Lebensgrundlagen. Dazu spielen vorgeschobene wie tatsächliche Interessen dreier Weltreligionen eine große Rolle. Dieter Vieweger hat dieses Buch für Menschen geschrieben, die von Europa aus den Konfliktherd betrachten: Die Vorgänge in Nahost sollen nachvollziehbar werden, die Vielschichtigkeit der historischen und gegenwärtigen Interessenlage in ihrer Komplexität fassbar. Denn den Rufen nach schnellen und radikalen Lösungen, von welcher Seite auch immer, kann nur mit nüchterner Aufklärung begegnet werden.
Buch:
Die Erfindung des jüdischen Volkes: Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand
Autor:
Shlomo Sand, Ausgabe vom 13. Mai 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 43071
Aus der Amazon.de-Redaktion Mit ihrer Auffassung, dass die Außenpolitik der Regierung von George W. Bush in den letzten Jahren dem nationalen Interesse eher geschadet hat, statt ihm zu dienen, sind John Mearsheimer und Stephen Walt nicht allein. Im Gegenteil scheint sich diese Einschätzung in der amerikanischen Politikwissenschaft ganz generell allmählich durchzusetzen. Ihrer These indes, dass die Ursache für die verfehlte Außenpolitik (auch früherer Präsidenten) - insbesondere im Hinblick auf Israel und den Nahen und Mittleren Osten - im Wesentlichen im übermäßigen Einfluss der von den Autoren so genannten Israel-Lobby zu suchen sei, mögen nur Wenige folgen. Selbst des Antisemitismus hat man das Autoren-Duo bezeichnet - trotz aller das Buch durchziehenden Beteuerungen, mit denen sie solche Vorwürfe zu entkräften suchen. Um es klar zu sagen: Dieser Vorwurf erscheint tatsächlich zumindest überzogen. Ansonsten aber haben sich Mearsheimer und Walt die böse Kritik, die sie haben einstecken müssen, ganz allein selbst zuzuschreiben! Ebenso, wie George W. Bush die schlechten Zeugnisse für seine Politik selbst zu verantworten hat - und nicht etwa die zahlreichen mehr oder weniger gewichtigen Einflüsterer, die es bekanntlich tatsächlich gibt. Und zwar sehr zahlreich. Neben den Vertretern (vermeintlicher oder tatsächlicher) israelischer Interessen versuchen bekanntlich etwa auch saudische Lobbyisten der US-Politik eine ihren Wünschen entsprechende Richtung zu geben. Und dies durchaus mit einigem, in der Sache bisweilen äußerst irritierendem Erfolg, der der angeblich so übermächtigen Israel-Lobby übel aufstoßen müsste. Obwohl man voraussetzen darf, dass Ihnen dies sehr wohl bekannt ist, lassen Mearsheimer und Walts solche - keineswegs unbedeutenden - Fakten, die ihrer These von einer alles bestimmenden Israel-Lobby zuwiderlaufen, völlig außer Acht. Ein schwerer methodischer Fehler, der letztendlich ursächlich ist für das (gewünschte?) Ergebnis der Studie und damit auch für die enorme Aufmerksamkeit, die ihr zuteil geworden ist. - Andreas Vierecke
Buch:
Die Irren von Zion
Autor:
Henryk M. Broder, Ausgabe vom 1. Okt. 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 18537
Aus der Amazon.de-Redaktion Norman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere. Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel. Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus. Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. -Stephan Fingerle
Buch:
Israel, um Himmels willen, Israel
Autor:
Ralph Giordano, Ausgabe vom 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 72432