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CAFE DEL MAR 7 Ist die "alte" Magie noch da? Mittlerweile hat sich Bruno Lepetre als Nachfolger von José Padilla am Café-Pult bestens eingearbeitet. Café Del Mar Vol 7 bietet kaum mehr Überraschungen als Vol 5 oder Vol 6, nur noch ein wenig mehr Vocals. Diese Nachricht dürfte die meisten Hörer freuen, denn mit exzellenten Exklusiv-Tracks von Moby, Bedrock (John Digweed) und Deep & Wide (mit Bruno Lepetre himself!) wird ein solides Ambient-Fundament gelegt, auf dem der ansonsten bunte Stilmix sanft aufsetzen kann. Die Trackauswahl ist gewohnt eklektisch und reicht von latin-jazzy Tunes (A New Funky Generation) über süßlich-melancholische Trip-Popsongs (Bent, Bush, Slow Pulse) bis zur luftig-leichten Akustikgitarren-Keyboard-Mélange von Oystein Sevag und Lakki Patey, die eindeutig der Kategorie New Age zuzuordnen sind. Aber Genregrenzen sind so ziemlich das Letzte, was auf der Sonnenterrasse des Café Del Mar irgendeine Relevanz besitzt; auch künstlerischer Anspruch ist kein wirkliches Kriterium. Es zählen nur die diffusen magischen Vibes, die musikalische "Aura". Um die eingangs gestellte rhetorische Frage zu beantworten: Ja, sie ist noch da, schöner denn je, wenn auch vielleicht die Oberfläche ein wenig zu glatt geriet. -Christian Arndt
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SURFACING Die Platte bietet die erforderliche Anzahl wunderbar melodischer, tief empfundener Lieder: das süchtigmachende "Sweet Surrender", die Ballade "I Love You" im Stile Hollywoods, das traurige, tiefgründige "Angel" und das wirklich spektakulare "Witness". Sarah McLachlan ist nicht gerade produktiv, aber dieses kurze, bittersüße Album zeigt einmal mehr, daß das, was sie und ihr Produzent Pierre Marchand herausbringen, vom allerfeinsten ist. Surfacing wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet. -Jeff Bateman
Amazon.com Hercule Poirot is perhaps Agatha Christie's most interesting and endearing character; short, round, and slightly comical, Poirot has a razor-sharp mind and puts unlimited trust in his "little grey cells." Those little cells come through for him every time, enabling Poirot to solve some of the most baffling mysteries ever conceived. In Death on the Nile, Poirot, on vacation in Africa, meets the rich, beautiful Linnet Doyle and her new husband, Simon. As usual, all is not as it seems between the newlyweds, and when Linnet is found murdered, Poirot must sort through a boatload of suspects to find the killer before he (or she) strikes again.
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ALL KILLER NO FILLER Wer Blink 182, The Offspring, oder Green Day gehört hat, der hat auch Sum 41 gehört, ganz egal ob mit oder ohne All Killer No Filler. Die von Kalifornien geprägte Punk-Formel des kanadischen Quartetts ist zwar schon leicht angestaubt, scheint aber immer noch nicht ihre Wirkung zu verfehlen: Man nehme poppigen Rock, lerne drei Akkorde, spiele diese mit hyperaktiver Geschwindigkeit immer wieder runter, schreibe dann Songtexte zum Thema, warum einem alles piepegal ist und spiele die Nummer des jugendlichen Straftäters nach allen Regeln der Kunst (man muss sich nur einmal das Video "Going, Going, Gonorrhea" abspielen, wenn die Band all die gefährlichen und unüberlegten Dinge tut, die man außerhalb der Sicherheit des eigenen Hauses nicht tun sollte). Natürlich ist dies alles schon mal da gewesen, und es wird auch immer wieder auftauchen, solange diese alberne Mentalität den Plattenfirmen Geld einbringt. Diese Punks mögen zwar mit wenig Lebenserfahrung auftreten, aber sie haben dennoch All Killer mit Hooks voll gepackt, die Radiohörer anlocken könnten. Peppige Refrains zum Mitsingen, grollende Schlagzeug-Soli und von Gitarren dominierte Hymnen entfesseln Energien und bringen schrille Farben in dieses rasante Album. -Jennifer Maerz
CD:
Power Windows
Rush, Audio CD, Verkaufsrang 24055
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POWER WINDOWS Power Windows ('85) ist das eingängigste und gleichzeitig auch umstrittenste Rush-Album. Producer Peter Collins schneidert den drei kanadischen Wundermusikern einen ziemlich glatten Sound auf den Leib, der der Band etwas von ihrer Power nimmt, andererseits aber die zahllosen, großartigen Gesangsmelodien besser zur Geltung kommen lässt. "The Big Money", "Manhattan Project", "Marathon" und "Mystic Rhythms" haben originelle, mitsummkompatible Refrains zu bieten, die aber bei aller Eingängigkeit alles andere als platt oder nach schon x-mal gehört klingen. Das Trio kombiniert einmal mehr originelle Melodien, die nicht von dieser Welt sein können, mit komplexen musikalischen Unterbauten, die definitiv noch viel weniger von dieser Welt sind. Während Mitte der Achtziger Tausende von Bands und Songschmieden altbekannte Popmelodien immer und immer wieder aufkochen, setzen Rush unbeirrt auf Qualität mit Langzeitwirkung und streichen trotzdem - oder gerade deswegen - Platinauszeichnungen ein. Manchmal gibt es halt doch noch so was wie Gerechtigkeit... -Michael Rensen
Product Description Erscheinungsjahr: 2007 Gewicht: 100 gr Von Christie, Agatha / Sprecher: Moffatt, John An international cast of suspects, all passengers on the crowded train, are speeding through the snowy European landscape when a bizarre and terrible murder brings them to an abrupt halt. One of their glittering number lies dead in his cabin, stabbed a mysterious twelve times. There is no lack of clues for Poirot - but which clue is real and which is a clever plant? Poirot realises that this time he is dealing with a murderer of enormous cunning and that in a case frought with fear and inconstencies only one thing is certain - the murderer is still aboard the train waiting to strike again...John Moffatt stars as the great Belgian detective in a BBC Radio 4 full-cast dramatisation.
CD:
Ziggy Stardust
David Bowie, Audio CD, Verkaufsrang 23507
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CD:
Mechanical Resonance
Tesla, Audio CD, Verkaufsrang 22587
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MECHANICAL RESONANCE Benannt nach dem Erfinder der Elektrizität, Nikola Tesla, sorgte dies US-Quintett schon mit dem Debüt Mechanical Resonance für einen weltweiten Erfolg. 1986 war eigentlich kein gutes Jahr für schnörkellosen, harten Heavy-Rock, doch Tesla fanden mit dem ehemaligen Disco (!!) Produzenten-Duo Thompson/Barbiero und dem Geffen-Label treue Partner, die sie in den kommenden Jahren erfolgreich begleiten sollten. Schon der Erstling zeichnet sich durch brillante Hard-Rock-Nummern mit riesem Hitpotential aus. Tesla setzten ihr Augenmerk von Anfang an auf gelungene Melodien gepaart mit kommerziell eigentlich unbrauchbar harten Riffs und Drums. So lebt Mechanical Resonance von seiner gesunden Mischung aus schweren Heavy-Rock-Nummern wie dem Up-Tempo-Kracher "Cumin' Atcha Live", dem geradlinigen "Rock Me To The Top" oder dem düsteren Headbanger "Modern Day Cowboy". Dazu gesellen sich mit dem epischen "Changes" und der Country-Nummer "Little Suzi" die ersten zwei (noch kleinen) Single-Erfolge. Schnell wird klar, das TESLA fernab jeglicher Klischees harten, packenden Old-School-Heavy-Rock bieten, der im Jahre'86 eine Marktlücke wieder erschloß und die Band schnell in die erste Liga der Rock-Bands katapultierte. So war Mechanical Resonance der Startschuß für eine fast 10jährige Erfolgsstory. -Frank Trojan