Product Description Neues vom Räuber Hotzenplotz. Kasperl, Seppel und Oberwachtmeister Dimpfelmoser sind bestürzt, denn der Räuber Hotzenplotz ist aus dem Spritzenhaus entflohen, hat die Großmutter entführt und verlangt auch noch Lösegeld. 128 Seiten, ab 6 Jahren
Product Description Erscheinungsjahr: 2010 m. Illustr. v. Eileen A. Soper ab 8 J. Gewicht: 723 gr / Abmessungen: 212 mm x 155 mm Von Blyton, Enid Die fünf Freunde entdecken Aufregendes Seit über 50 Jahren fiebern Kinder mit, wenn die Fünf Freunde Anne, Georg (die eigentlich Georgina heißt), Richard, Julius und der Hund Tim in alten Gemäuern, dunklen Höhlen oder unterirdischen Gängen verborgene Schätze aufspüren oder sich gegen finstere Gestalten behaupten. In diesem siebten Sammelband machen die Fünf Freunde aufregende Entdeckungen: - "Fünf Freunde und die wilde Jo" Zelten kann spannend sein, erst recht, wenn eine Zirkustruppe am Ort gastiert und eine alte Burg in der Nähe ist. Mysteriös wird es aber erst, als die Fünf Freunde eines Tages ein Gesicht am Burgfenster entdecken. - "Fünf Freunde und der Zauberer Wu" Die Fünf Freunde verbringen ihre Ferien bei einem Kollegen von Onkel Quentin. Ruhig geht es hier aber nicht zu, denn für Aufregung sorgt der Zauberer Wu, der mit einem Wanderzirkus unterwegs ist. - "Fünf Freunde machen eine Entdeckung" Ferien am Meer! Das könnte erholsam oder vielleicht sogar langweilig sein, wäre da nicht die Insel mit dem geheimnisvollen Namen, der die Fünf Freunde neugierig macht. Aber auch fiese Gauner treiben hier ihr Unwesen ...
Aus der Amazon.de-Redaktion Bald ist es soweit, morgen ist endlich Heiligabend! Doch bis dahin haben der schrullige alte Mann Pettersson und sein verspielter Kater Findus noch einiges zu erledigen: Im Wald einen Tannenbaum schlagen, Pfefferkuchen backen und vor allem einkaufen, denn an Weihnachten soll es natürlich wie jedes Jahr jede Menge Köstlichkeiten geben. Doch da passiert es: Pettersson verstaucht sich im Wald den Fuß. Wie sollen die beiden jetzt Weihnachten feiern ohne Weihnachtsbaum und ohne Stockfisch, Schinken, Fleischklößchen und Pfefferkuchen? Wie gut, dass die beiden erfinderisch sind und viele nette Nachbarn haben. Zum Schluss haben Pettersson und Findus nicht nur den originellsten Weihnachtsbaum aller Zeiten sondern auch das feinste Essen. Mit Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch hat der Schwede Sven Nordqvist ein wunderbares Weihnachtsbuch über Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe geschrieben - und das Ganze auf seine unnachahmlich liebevolle und humorvolle Art. Das gilt für den Text, aber mehr noch für die Illustrationen, die wieder voller skurriler und witziger Details stecken und den Charme dieses Buches ausmachen. Die Bilder regen immer wieder zum Schauen und Entdecken an und überraschen stets mit etwas Neuem - auch wenn man sie zum hundertsten Mal anschaut. So ist es nicht verwunderlich, dass der schrullige alte Mann und sein unternehmenslustiger Kater inzwischen nicht nur bei Kindern sondern auch bei Erwachsenen Kultstatus erreicht haben. Das Bilderbuch Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch ist absolut lesenswert und eine wunderbare Einstimmung auf Weihnachten für Kinder (und Erwachsene!) ab vier Jahren. - Alexandra Plath
Aus der Amazon.de-Redaktion Dass es für ein Buch einen Erstverkaufstag gibt, ist nichts Neues, doch dass sogar eine Erstverkaufsstunde festgelegt wird, das hat es noch nicht gegeben. Als in England der dritte Band der beliebten Harry-Potter-Reihe erschien, wurde, um ein kollektives Schwänzen der Schüler zu vermeiden, bestimmt, dieses Buch nicht vor 16.30 Uhr zu veräußern. Trotzdem war nach wenigen Stunden die erste Auflage restlos ausverkauft. Joanne Rowling knüpft auch in Deutschland mit ihrem neuen Band an ihren bisherigen Erfolg an. Harry ist mittlerweile im dritten Jahr auf der Zauberschule. Er ist so froh wie nie, als die Schule endlich wieder beginnt, denn wieder musste er seine Ferien bei den schrecklichen Dursleys verbringen. Und dann kommt auch noch die fürchterliche Tante Magda zu Besuch. Einfach grässlich. Aus Versehen lässt er sie mit einem kleinen Schwebezauber an die Decke abheben. Eigentlich bricht er damit eine Regel der Zauberer. Aber Harry droht kein Schulverweis, denn das Zauberministerium schützt ihn, da man vermutet, der gefürchtete Verbrecher Sirius Black - aus dem gut bewachten Gefängnis Askaban entkommen - ist hinter Harry her. Harry rätselt, was Black mit ihm zu schaffen hat. Bei einem nächtlichen Gespräch erfährt er, dass dieser am Tod seiner Eltern beteiligt war. Joanne Rowling lässt ihre Fantasie Purzelbäume schlagen und als erwachsener Leser kann man sich nur wünschen, immer so jung zu bleiben, dass einem dieses Buch Freude bereitet. -Manuela Haselberger Harry Potter und der Gefangene von Askaban gibt es als Normalausgabe und als Ausgabe für Erwachsene. Die beiden Ausgaben unterscheiden sich in der Umschlaggestaltung, sind aber textlich identisch. 1
Buch Sams in Gefahr 208 Seiten, ab 10 Jahre Neues Lesefutter für Sams-Fans: Im fünften Buch über das wunderliche Wesen mit den roten Haaren gerät das Sams in Gefahr. Schuld sind natürlich seine blauen Wunschpunkte. Schwuppdiwupp - schon steht ein teurer Rennflitzer vor der Tür, schon klappt es mit der lang ersehnten Beförderung. Leute mit miesem Charakter wie Herr Daume kommen angesichts solcher Möglichkeiten natürlich auf böse Gedanken. Herrn Daume kennen wir bereits aus Ein Sams für Martin Taschenbier, an dessen Handlung Sams in Gefahr nahtlos anknüpft: Mithilfe des Sams war es Martin im Skilager gelungen, endlich mal als guter Sportler zu glänzen und neue Freunde zu finden. Aber Sportlehrer Daume riecht Lunte, klaut die Sams-Rückhol-Tropfen aus Martins Koffer und bringt so das Sams in seine Gewalt. Zum Vergnügen der Leserschaft muss der Sams-Entführer allerdings feststellen, dass "widerrechtliche Wünsche recht widerliche Nebenwirkungen haben". Mal wächst in Daumes Wohnzimmer ein Wald, mal zerfällt sein Mofa in alle Einzelteile. Allerdings schrumpft das Sams auch bei jedem Wunsch des Fieslings und ist bald nur noch halb so groß. Aber Rettung naht! Gleich zwei Sams-Befreiungstrupps machen sich auf den Weg - und kommen sich heftig in die Quere. Alles vergnüglich, witzig, teilweise sogar spannend. Aber ein klein wenig vermisst man doch den skurrilen Charme der ersten Sams-Bände. Keine keifende Frau Rotkohl mehr. Und aus dem kauzig-schüchternen Herrn Taschenbier ist ein normaler - aber auch langweiliger - Familienvater geworden. Andererseits: Da nun Taschenbiers Sohn Martin im Zentrum der Geschichte steht, kann Paul Maar auch ganz normale Jugendphänomene - erste Verliebtheit, Computerspiele, Probleme mit Lehrern und Mitschülern - in seine Geschichte einbauen und ist damit viel näher an der Lebenswirklichkeit seiner jungen Leser. Und am Ende? Da verschwindet das Sams natürlich wieder mal, lässt aber die bestimmte Ahnung zurück, dass wir ihm demnächst in einem weiteren Buch wiederbegegnen werden. -Christian Stahl