Product Description Laura Gottbergs fünfter Fall. Roman Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 333 gr / Abmessungen: 190 mm x 115 mm Von Mayall, Felicitas Kommissarin Gottberg und der Tote vom Isarstrand. Heiße Nächte in den Isar-Auen Es ist Sommer in München. Kommissarin Laura Gottberg nutzt die Kühle der frühen Morgenstunden für lange Spaziergänge an der Isar. Dort lernt sie eines Morgens den jungen Obdachlosen Ralf kennen, der im Fußgängertunnel unter dem Friedensengel sein Lager aufgeschlagen hat. Ralf erweist sich bald als ein skurriler, aber durchaus sympathischer Gesprächspartner. Und so ist Laura starr vor Schreck, als sie zu einem Tatort an der Isar gerufen wird: Ein Obdachloser wurde brutal zu Tode geprügelt "Ein Krimi als Liebeserklärung an die bayerische Metropole." (Falter)
Product Description Kriminalroman Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 415 gr / Abmessungen: 200 mm x 120 mm x 28 mm Von Schmöe, Friederike Ärger für Ghostwriterin Kea Laverde: Erst raubt ein Einbrecher all ihre Unterlagen und stirbt kurz darauf bei einem Verkehrsunfall; dann wird ihr Kunde, der Aphasiker Andy Steinfelder, des Mordes beschuldigt. Gegen den Willen von Hauptkommissar Nero Keller nimmt Kea im winterlichen München den Kampf gegen ihre unsichtbaren Feinde auf. Ghostwriterin Kea Laverde in ihrem ersten Fall. Pressestimmen: "... Friederike Schmöe hat ihren Krimi mit lockerem Tonfall und trotzdem mitreißend geschrieben." (BRIGITTE)
Buch:
Bisduvergisst: Kea Laverdes dritter Fall
Autor:
Friederike Schmöe, Ausgabe vom 8. Febr. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 121486
Product Description München-Krimi. Max Wetzels erster Fall Erscheinungsjahr: 2007 Gewicht: 250 gr / Abmessung: 20,5 cm Von Letocha, Thomas Kommissar Max Wetzel erhält von einem Unbekannten mysteriöse Anrufe. Als er sich mit dem Mann in einem Münchner Lokal trifft, kündigt dieser an, einen Mord begehen zu wollen. Doch noch bevor Wetzel den Namen des geheimnisvollen Gesprächspartners erfährt, ist der verschwunden. Kurze Zeit später wird tatsächlich im Englischen Garten ein Toter gefunden. Er wurde vergiftet. Wetzel und seine junge Kollegin Lilly Niederndorfer finden schnell heraus, dass es eine Verbindung zwischen dem Anrufer und dem Toten gibt - sie arbeiteten beide für einen bekannten Münchner Gastwirt, ein Original der bayrischen Metropole. Eine knifflige Ermittlungsarbeit beginnt, die durch zahlreiche Ecken Münchens führt, wie auch in Münchner Szeneläden und Gasthäuser.
Aus der Amazon.de-Redaktion Andrea M. Schenkel ist keine Frau für mörderische Phantasien. In ihrem vielfach ausgezeichneten Überraschungsdebüt Tannöd verließ sich die 45-jährige Autorin, die ihren Bestseller jeweils nach dem Zubettgehen ihrer Kinder und unter strengster Geheimhaltung (auch gegenüber dem Ehemann) verfasste, auf die grausame Macht der Fakten - so sehr, dass ein Sachbuchautor Plagiatsvorwürfe gegen sie erhob. Auch der Nachfolgeband Kalteis basiert auf einem wahren Fall, der sich im München der dreißiger Jahre ereignet hat: Es ist der Fall des Johann Eichhorn, der 90 Frauen vergewaltigte und fünf ermordete, ihnen zum Teil das Geschlecht abschnitt, um darum herumzuknabbern, bis er nach einem Überfall auf ein Kind gefasst und hingerichtet wurde. Auch Eichhorn ist im Buch der Frauenmörder Kalteis geworden. Wie in Tannöd bilden auch in Kalteis die zum Teil wörtlich zitierten Prozessakten und Zeugenaussagen den Grundstock des Erzählens. Und doch ist vieles anders. Kalteis ist brutaler. Und es ist dann doch auch fiktiver als sein Vorgänger. Denn mit der jungen und lebenslustigen, aber auch naiven Kathie, die vom Dorf in die ersehnte Stadt umsiedelt, um dort zum letzten Opfer des Verbrechers zu werden, hat Schenkel eine psychologisch glaubhafte Figur geschaffen, die so an vielen Stellen der Historie wohl nicht greifbar ist. Diese neue Hauptfigur hat dem Buch gut getan, macht es vielleicht sogar noch etwas besser als das ohnehin schon grandiose Erzähldebüt - und damit zu einem echten Höhepunkt des Bücherherbstes von 2007. Detektivgeschichten interessieren Schenkel nicht. Sie will ergründen, wie das Böse in die Welt kommt - und wie es sich dort offenbart. Das hebt auch Kalteis wohltuend ab von der großen grauen Zahl der an amerikanischen Vorbildern geschulten Whodonit-Plots. Wenn Schenkel so weitermacht, dann gelingt ihr vielleicht sogar noch ein Roman, der ganz und gar ihrer mörderischen Phantasie entspringt. - Thomas Köster, Literaturanzeiger.de 1