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Southern Comfort -
Southern Comfort

Feels Like Home [Vinyl LP] -
Feels Like Home [Vinyl LP]
L P: Norah Jones, Feels Like Home: G A T E F O L D

The Dance -
The Dance
Nach vier Jahren im ländlichen Nordkalifornien wohnt Saxofonist Dave Koz wieder in Los Angeles. Dieser Wechsel spiegelt sich auch auf seiner neuen C D wider. Denn nach zuletzt folkloristisch angehauchten Platten bietet The Dance Smooth-Jazz in Reinkultur. Die schmeichelnden und relaxten Pop-, Soul- und Gospel-Melodien garantieren Chart-Hits und dürften an Koz' erfolgreiche Debüt-Scheiben ( Dave Koz, Lucky Man) anknüpfen.

In den U S A genießt Koz Superstar-Status. 1993 trat er beim Amtsantritt von Bill Clinton auf, hatte Gastrollen in der Serie " Beverly Hills 90210", und seine " Dave Koz Show" wird regelmäßig von vielen U S-Radiostationen übertragen. Kein Wunder, dass der Saxofonist es angesichts dieser Popularität immer wieder schafft, für seine Musikprojekte illustre Gäste einzuladen. Auf The Dance mischen zum Beispiel Mervyn Warren und David Thomas von der Gospeltruppe Take 6 mit, bei der Retro-Funk-Nummer " Can't Let You Go" arrangierte Luther Vandross die Vokal-Partien. Die Krönung aber ist das Zusammentreffen mit Alt-Meister Burt Bacharach, der auf der Ballade " Don't Give Up" in die Klaviertasten greift.

14 neue Stücke, darunter eine ganze Reihe eigener Kompositionen, enthält die C D. Interessant sind aber auch die Bearbeitungen der Fremdtitel. Erwähnt seien der Wham-Hit " Careless Whisper" oder der Soul-Klassiker " I'll Be There". Natürlich werden sture Jazz-Puristen The Dance ablehnen. Und selbstverständlich wird die C D die Jazzwelt nicht aus den Angeln heben. Der Name Dave Koz aber steht für perfekt gemachte Gebrauchsmusik, die sich - wem es gefällt - dank ihrer Unaufdringlichkeit aber für Autofahrten, den Frühjahrsputz oder ein gemütliches Abendessen bestens eignet. -Hartmut Diel


Live in Tokyo! -
Live in Tokyo!

Det VI Har -
Det VI Har

Decade Live -
Decade Live

Come Away With Me [Vinyl LP] -
Come Away With Me [Vinyl LP]
L P: Norah Jones, Come Away With Me: L I M I T E D E D I T I O N V I N Y L R E I S S U E

Radio Mediteran -
Radio Mediteran

Givin' It Up -
Givin' It Up
C D: George Benson & Al Jarreau, Givin' It Up

River: the Joni Letters -
River: the Joni Letters
Ein Traum: die ersten Takte machen alles klar. Herbie Hancock spielt Klavier; er saugt den Hörer auf, unvermittelt, unausweichlich. Das neue Album < I> River - The Joni Letters ist eine Liebeserklärung an Joni Mitchell und ihr Werk, es besingt ihre Songs, flirtend, aufmerksam, mit sensiblen Arrangements. In einen insgesamt eher traditionellen Jazzstil mischen sich poppige Joni-Harmonien und manches Mal moderne Töne. Überall ist Luft zum Atmen, Zeit zu sprechen oder zu schweigen. Dave Holland spielt Bass, Wayne Shorter am Saxofon beschenkt die hochkonzentrierte Aufführung mit Eindringlichkeit - er strahlt, mit soviel Kraft in jeder einzelnen Note; seine Solopassagen setzen dem musikalischen Diamantenregen die Krone auf. < P> Erklärtes Ziel von Herbie Hancock war es, die poetischen Texte von Joni Mitchell instrumental umzusetzen. Da ist es schade, dass diese nicht im booklet abgedruckt sind. Mehr als die Hälfte der Melodien werden übrigens gesungen; von Joni Mitchell selbst und von anderen Sänger Innen, die ihre Sache ausnahmslos hervorragend machen: Norah Jones, Corinne Bailey Rae, Luciana Souza, Loenard Cohen, ja sogar Tina Turner macht mit. < I> River - The Joni Letters ist ein intimes, ein durchlässiges Album, anders als 2002, als Joni Mitchell, mit Herbie Hancock und Wayne Shorter als Gästen, eine Big-Band-C D mit ihren Songs einspielte. Von Herbie Hancock ist man immer wieder überrascht. Der Jazzgigant ist oft genial, manchmal stand er schon mit ausgeflippten Experimenten am Rande des geschmacklichen Nirvana. Hier gibt es mal gar keinen Zweifel: diese Aufnahme ist ein Volltreffer geworden. < I>-Katharina Lohmann

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