Jean-Philippe Lama Gyurme & Rykiel, Lama Gyurme, Jean-Phil. Rykiel, Audio CD, Verkaufsrang 5003
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Rain Of Blessing Vajra Chants Begegnung der Kulturen, Zwiesprache von Ost und West. Auf Rain Of Blessings ? Vajra Chants treffen sich zwei Musiker, die weit voneinander entfernten Kulturkreisen angehören und sich doch bestens verstehen. Lama Gyurme ist Mönch des tibetischen Kagyupa-Ordens und hat den Rang eines Oumze (= Master Of Music) erworben. Jean-Philippe Rykiel auf der anderen Seite, ein blinder Keyboarder, Arrangeur und Produzent, stammt aus Frankreich und hat sich als Mitarbeiter von Salif Keita, Papa Wemba, Leonard Cohen etc. einen Namen gemacht. Im Studio-Dialog erschaffen die beiden einen spirituellen Elektropop, der zur inneren Einkehr und Meditation einlädt. Gyurme bringt hier asiatische Gebetsgesänge ein. Er fesselt den Zuhörer mit seiner tief grummelnden Stimme und strahlt eine Ruhe, eine Gelassenheit aus, die uns im hektischen Westen im Computerzeitalter etwas abhanden gekommen ist. Sein Kompagnon aus "Fronkreisch" unterlegt die Litaneien mit weitgezogenen Keyboard-Klangflächen und sorgt mit vertrauten Akkorden aus der europäischen Musiktradition dafür, dass Gyurmes "prayer chants" leichter ins Ohr gehen. In einer hoch technisierten Welt, in der sich die Wissenschaften daran machen, die letzten Rätsel zu lösen, in der Vernunft und Rationalität unser Leben bestimmen, wächst geradezu zwangsläufig der Hunger nach mehr emotionaler Tiefe, mehr Spiritualität in den Menschen. Gyurme und Rykiel gelingt es mit ihrer ungewöhnlichen CD, den Hunger ein Stück weit zu stillen. -Harald Kepler
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Arabischer (Tanz-)Pop in allen Schattierungen:mit Khaled und Fadela & Sahraoui (Algerien),Abdy und Sawt El Atlas (Maroko),Danja (Libanon) und Natascha Atlas (Ägypten).Mischung aus Funk,Soul,teilweise lauter,rhythmischer Musik aus Nordafrika und dem mittleren Osten.
1. Abdel Ali Slimani / Moi et Toi 3:43 Minuten (Algeria)
2. Abdy Galbi 4:21 Minuten (Morocco)
3. Dania Leiley 4:43 Minuten (Transglobal Underground Mix) (Lebanon)
4. Amr Diab Amarain 4:23 Minuten (Egypt)
5. Hisham Abbas Intil Waheeda 4:51 Minuten (Egypt)
6. Hamid el Shaeri ? Hely Meli 4:00 Minuten (Libya)
7. Fadela & Sahraoui Mani 4:04 Minuten (Algeria)
8. Natacha Atlas Kidda 4:49 Minuten (Egypt/UK)
9. Khaled Mauvais Sang 6:08 Minuten (Algeria)
10. Sawt el Atlas Ne Me Jugez Pas 3:30 Minuten (Volodia Remix) (Morocco)
11. Cheb Tarik L'histoire 3:17 Minuten (Algeria).By Windworks,Sports,Lifestyle & Home Accessoires. Zwischen Orient und Okzident gibt es untergründige Verbindungen. Im Mittelalter bildete Andalusien das Blütezentrum, wo europäische und arabische Kultur aufeinander einwirken konnten. Ob im Flamenco arabische Musik oder in der arabischen Musik Flamenco enthalten ist - wer vermag das heute schon so genau zu sagen, angesichts der verblüffenden Hörbeispiele auf Arabic Groove? Die Fusion aus typisch iberischen und arabischen Klängen ist jedenfalls verblüffend selbstverständlich. Was nicht nur Rai-König Khaled in "Mauvais Sang" vorführt. Auch Ägyptens Superstar Amr Diab liebäugelt in "Amarain" mit der Gipsy-Rumba und Hisham Abbas zementiert die Fusion aus Bauchtanz-Beat und Flamenco. Wie bereits auf Cairo To Casablanca setzt Putumayo auch diesmal nicht nur auf bekannte Namen, sondern öffnet unsere Ohren für exzellente Künstler aus Marokko, dem Libanon oder Libyen, die noch ihrer Entdeckung harren. Einer von ihnen ist Abdy, dessen R&B-lastiges "Galbi" französischen HipHop meisterhaft mit einer arabischen Hookline verbindet. Abdel Ali Slimani debütierte Mitte der 90er-Jahre auf Peter Gabriels Realworld-Label mit seinem beachtlichen Album "Mraya", war seither aber wieder in der Versenkung verschwunden. Mit "Moi Et Toi" hat Putumayo ein wunderbar funkigen Titel dieses Künstlers ausgegraben, der bisher unveröffentlicht geblieben war. Cheb Tarik schließlich gelingt eine nicht weniger geniale Interpolation von Kool & The Gangs-Klassiker "Let's Go Dancin' (Oh La La La)". Ein Augenmerk gebührt noch den beiden Frauen: hier die in World Music-Kreisen gefeierte Natacha Atlas, dort die bislang nur Spezialisten bekannte Sängerin Dania Khatib, die der anglo-jemenitischen Diva in ihrem Talent in nichts nach steht. -Wolfgang Zwack