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Aus der Amazon.de-Redaktion Mal nachdenken. Wie kam ich zu Jane Austen? Richtig! Eine Freundin von mir verschlang all ihre Bücher regelrecht und forderte mich immer wieder mal auf, doch auch mal was von ihr zu lesen. Höfliche Ablehnung meinerseits. Was gingen mich die langweiligen Salongespräche englischer Herrschaften an? Der Druck wurde verstärkt und als schließlich beinahe die Beziehungsfrage darüber gestellt wurde, entschloß ich mich zur Lektüre.Stolz und Vorurteil wurde mir wärmstens empfohlen! "Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, daß ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringenderes braucht, als eine Frau!" In diesem Falle ist der reiche Freier Mr. Darcy, der auf einem Ball Elisabeth, die intelligente Protagonistin unseres Romans, kennenlernt. Zuerst findet sie nichts als Verachtung für diesen hochmütigen Schnösel und sein abfälliges Gehabe. Elisabeths Mutter, eine geldgierige Dame, sähe nichts lieber, als die Verheiratung ihrer Tochter und den damit verbundenen gesellschaftlichen Aufstieg. Vater Bennet, in langjährigem Ehepandämonium zum Zyniker geworden, hält sich aus allem raus. Darcy wiederum verachtet die Bennets ihrer Vulgarität und ihres niedrigen Standes wegen. Ein Happy-End scheint ausgeschlossen - doch es kommt anders. Hoppla, das waren ja geschliffenste Dialoge! Jane Austen durchleuchtet und entlarvt diese in der Kälte der Konventionen erstarrte, snobistische und dünkelhafte englische Gesellschaft mit leichtestem Ton. Das Streitgespräch zwischen Elisabeth und Darcys Tante gehört zu einem der vielen Highlights dieses Romans, der, 1813 veröffentlicht, vom Publikum begeistert aufgenommen wurde. Gleichzeitig schuf Austen, die in ihren Romanen stets menschliche Schwächen und Torheiten veranschaulichte und ihren Figuren mittels brillianter Dialoge Leben einhauchte, eine der hinreißendsten Frauengestalten in der Literaturgeschichte überhaupt - Elisabeth Bennett. Zu empfehlen ist übrigens auch die Lektüre des englischen Originals Pride and Prejudice, da die Übersetzungen dem sprachlichen Genie Austens nie ganz gerecht werden. -Ravi Unger 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 163 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Genau das richtige, für die kalten Tage! (5 von 5 Punkten) meint N.d.S.L. Ich habe vor längerer Zeit mal den Film gesehen und da ich schon öfter die Erfahrung gemacht habe, dass die Bücher besser sind als die Filme, habe ich es mir kurzer Hand gekauft. Und ich habe es einfach nur verschlungen. Es ist einfach super zu lesen und man kann an vielen Stellen gut lachen und dann wird es doch wieder richtig romantisch! Es wird einem so richtig schön warm ums Herz und das ist doch genau das Richtige für die jetzt kommenden kalten Tage!
Also an alle Romantiker, lest dieses Buch!
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Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag) Die Leiden des jungen Werthers OA 1774 Form Roman Epoche Sturm und Drang Als Ausdruck radikaler, leidenschaftlicher Subjektivität schlug Goethes Briefroman eine ganze Generation von Lesern in seinen Bann und verkörpert wie kein anderer Erzähltext die emotionale Kompromisslosigkeit des Sturm und Drang. Entstehung: Als Goethe 1772 in Wetzlar arbeitete, befreundete er sich mit Johann Christian Kestner und warb vergeblich um dessen Braut Charlotte Buff (1753-1828). Auf der abrupten Heimkehr nach Frankfurt erfasste ihn eine Leidenschaft für die junge Maximiliane La Roche. Am 30.10. erschoss sich der unglücklich verliebte Legationssekretär Carl Wilhelm Jerusalem in Wetzlar mit einer von Kestner geliehenen Waffe. Als der Frankfurter Kaufmann Peter Brentano Maximiliane heiratete, war dies für Goethe ein letzter Anlass, der ihn 1774 zur spontanen Niederschrift des Werks innerhalb von vier Wochen trieb. Er betrachtete es als künstlerischen Befreiungsschlag, das ihn aus dem "stürmischen Elemente" gerettet habe. In einer 1787 erscheinenden Neufassung, die Goethe, da er selbst kein authentisches Exemplar mehr besaß, auf der Grundlage eines unrechtmäßigen Nachdrucks herstellte, milderte er den impulsiven Sturm-und-Drang-Stil und arbeitete zwischenzeitliche Erfahrungen ein. Inhalt: Werther, ein intelligenter, hochsensibler, schwärmerischer junger Mann, schreibt zwischen dem 4.5.1771 und dem 23.12.1772 seinem Freund Wilhelm Briefe aus "Wahlheim", in denen er ihm sein Innerstes eröffnet, seine Begeisterung über Natur und Liebe, seine Verzweiflung über deren Aussichtslosigkeit und über gesellschaftliche Zurücksetzung. Werther verliebt sich in Lotte, die zumindest seine aus der empfindsamen Literatur gespeiste Gefühlssprache erwidert. Als ihr Verlobter, der brave Albert, von einer Reise heimkehrt, schließt man Freundschaft, doch Werthers Eifersucht wird, wie seine Briefe verraten, immer drängender. So schlägt die anfangs enthusiastische Stimmung, die ihn auch das ländliche Idyll im Horizont seiner R Homer-Lektüre interpretieren lässt, allmählich um in Pessimismus und Todessehnsucht, symbolisiert durch das Lesen in James McPhersons (1736 bis 1796) Ossian. Als er die Geliebte allein antrifft, kommt es noch einmal zu einer harmonischen Szene; beide sind "fürchterlich" bewegt, ihre Gefühle füreinander sprechen sich in Tränen aus, doch begegnet Lotte Werthers Küssen durch die Flucht ins Nebenzimmer. Der junge Mann schreibt einen Abschiedsbrief, leiht von Albert ein Paar Pistolen, kleidet sich wie beim Kennenlernen Lottes - es ist die nachmals berühmte "Werther"-Tracht mit blauem Frack und gelber Weste - und erschießt sich. Aufbau: Die zunächst unkommentierte Abfolge von Werthers Briefen erlaubt das unmittelbare Mitempfinden des seelischen Auf und Ab und die Einsicht in seine Verblendung. Der aufsteigenden Linie des 1. Buches mit der Gewitterszene als Gipfel, die zum scheinbaren Einklang der Herzen führt, folgt der Weg in die Katastrophe des 2. Teils. Schließlich schaltet sich der Herausgeber, der zu Beginn das "Büchlein" leidenden Seelen als "Freund" empfohlen hat, mit seinem Bericht ein, um die letzten Tage Werthers zu schildern. Wirkung: Mit dem Aufbegehren der jungen Generation, dem Recht auf Gefühle statt Vernunft und dem vorrevolutionären Affekt gegen die Ständehierarchie hatte Goethe den Nerv seiner Zeit getroffen; er bezeichnete die Wirkung später als "groß, ja ungeheuer". Zur Publizität des zunächst anonym veröffentlichten Buchs, die sich auch in Mode und Populärkultur niederschlug, trug der Skandal bei, dass hier ein Selbstmord gerechtfertigt würde, aber auch Neugier auf die authentischen Lebensumstände und Fakten hinter der fiktionalisierten Handlung, weswegen Goethe zeitlebens behelligt wurde. Angeblich kam es als Folge des "Wertherfiebers" (Stichwort R S. 404) sogar zu Nachahmungstaten. Die Kritiker setzten sich mit dem Buch in Abhandlungen oder Parodien auseinander, Trittbrettfahrer und Bewunderer imitierten es in sog. "Wertheriaden". Goethe blickte 1827 in dem Gedicht Werther auf den "viel beweinten Schatten" zurück. Nach Jahrzehnten erschienen im Ausland noch Bücher, die deutliche Spuren des Vorbilds tragen wie Letzte Briefe des Jacopo Ortis (1802) von Ugo Foscolo (1778-1827) und Obermann (1804) von Étienne Pivert de Senancour (1770-1846). Thomas R Mann griff ein tatsächliches Wiedersehen des alten Goethe mit seiner Jugendliebe auf in Lotte in Weimar (1939). Das Scheitern eines jungen Menschen an der restriktiven Gesellschaft der DDR schilderte Ulrich R Plenzdorf 1972 in seinem Roman Die neuen Leiden des jungen W. A. H.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 53 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein gutes Buch eben (5 von 5 Punkten) meint u. aus Lemgo, NRW Wie man es von Goethe erwartet, ist auch dies ein gutes Werk von ihm, welches ich nach der ersten Seite, aufgrund meiner Begeisterung, erstmal zur Seite legen musste.
Vielleicht ist eine nüchterne Bewertung dementsprechend von mir gar nicht zu erwarten.
Ich hatte mir das Buch erst ausgeliehen, bevor ich mich für ein eigenes Exemplar entschied. Und so kann es jeder andere auch vorerst machen.
Die Verarbeitung des Buches finde ich praktisch, da leicht, klein, handlich.
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"Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust" Wer kennt es nicht, das dramatische Schicksal und Handeln des "Faust"! Es gibt wohl kaum ein Schüler, der ihm nicht einmal in seiner Schulzeit begegnet wäre, für den Bildungsbürger gehört er sowieso zum Kanon. Zurecht! Denn was Johann Wolfgang von Goethe in 60-jähriger Schaffenszeit mit dem "Faust" zuwege gebracht hat, sucht in der deutschen Dichtung seinesgleichen, lässt sich nur mit dem Begriff der Weltliteratur angemessen fassen und steht auf einer Ebene mit dem "Don Quijote" oder der "Göttlichen Kommödie". Faust, der umfassend gebildete Universalgelehrte, befindet sich in einer tiefen Krise bei seiner Suche nach dem, "was die Welt im Innersten zusammenhält". Eingesperrt in seine Gelehrtenstube drängt es ihn schließlich bis nahe an den Selbstmord. Nur die Osterglocken retten ihn. Beim berühmten Osterspaziergang wird ihm bewusst, dass er sich nach umfassendem Weltwissen gleichermaßen wie nach irdischer Weltlust sehnt. Da er sich aber von allen irdischen Lebenswerten abgeschnitten sieht, verflucht er das Leben. Hier nun wittert der Teufel in Gestalt des Mephisto seine Chance und bietet Faust einen Pakt an: Würde dieser auch nur einen Augenblick das Leben genießen und dabei verweilen wollen, wäre Fausts Seele auf immer verloren. Faust lässt sich auf den Handel ein und wird von Mephisto nun mit derbsten Sinnesgenüssen überschüttet: Aber sowohl die Studentenrunde in Auerbachs Keller als auch den Spuk in der Hexenküche erträgt Faust nur widerwillig. Erst die Begegnung mit dem nur 14-jährigen Gretchen erweckt in Faust irdisches Verlangen. Nun nimmt das Drama seinen Lauf ... Bei aller Individualität des Schicksals von Faust, der uns hier in einer Charaktertragödie entgegentritt, verweist das Stück klar über das Einzelschicksal hinaus auf ein allgemeines Menschheitsdrama. Dies macht ihn zu einem zeitlosen Lese- und Theatererlebnis bis in unsere Zeit. "Trotz der 60jährigen Schaffenszeit und der Mannigfaltigkeit der theatralischen wie poetischen Mittel bildet die Dichtung eine dramatisch-strukturelle Einheit, deren Handlungsziel durch die Wette des Herrn mit Mephisto festgelegt ist: der verworrene Mensch ist zur Klarheit prädestiniert, der Irrende wird zum Urquell zurückfinden, ein guter Mensch in seinem dunklen Drange ist sich des rechten Weges wohl bewußt. Gegen den Glauben des Herrn an das Gute im Menschen setzt Mephisto sein diffamierendes Menschenbild. Der Teufel, das verneinende und zerstörende Prinzip, hat doch zugleich im Weltenplan gegen seinen Willen eine die natürliche Trägheit des Menschen anstachelnde Funktion." Gero v. Wilpert: "Lexikon der Weltliteratur"
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 24 Bewertungen)
Lesermeinungen:* klassisch genial (5 von 5 Punkten) meint K. dazu kann man nicht viel sagen, ausser das faust genial ist!
ich liebe es, auch wenn ich sagen muss, das ich den 2ten teil nicht ganz verstanden habe!
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In seinem überaus vergnüglichen Reisebericht erzählt Mark Twain von Hamburg und Frankfurt, von Heidelberg und dem Schwarzwald und eröffnet dem Leser ungeahnte Einsichten über das Land der Dichter und Denker: Wagners "Lohengrin" empfindet er als "Katzenmusik" und die "schreckliche deutsche Sprache" als unlogisch: Warum hat ein Fräulein kein Geschlecht, ein Kürbis aber sehr wohl? Die allerschönsten Szenen hat Hans Traxler in seinem kongenialen Stil illustriert.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Lesermeinungen:* witzig, spritzig (5 von 5 Punkten) meint J.R. aus Frankfurt Zu diesem Buch braucht man eigentlich nicht viel zu schreiben.
Wer sich gerne den literarischen Ergüssen Mark Twains hingibt der sollte dieses Buch nicht versäumen.
Es ist wunderbar geschrieben und man kann es schwer aus der Hand legen.
Also zurücklehnen und genießen...
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Jane Austens ergreifender Roman über Sinn und Sinnlichkeit
Jane Austens berühmtes Sittengemälde "Verstand und Gefühl" ist eines der meistgelesenen Werke der frühviktorianischen Literatur. Der Roman entstand bereits um 1795, erschien jedoch erst 1811 und war das erste Buch, mit dem Austen ins Licht der Öffentlichkeit trat. Hauptfiguren der ergreifenden Geschichte sind die jungen Schwestern Elinor und Marianne Dashwood, die auf ihrer Suche nach Liebe und ehelicher Geborgenheit zwischen Vernunft und Herzensregung hin- und hergerissen sind. Die bekannteste Verfilmung des Stoffs ist sicher Ang Lees "Sinn und Sinnlichkeit" aus dem Jahr 1995.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Klassische Romantik - ich mag das! (5 von 5 Punkten) meint S. aus Oberösterreich Elinor Dashwood ist in ihrer stillen nüchternen Art in einen jungen Mann verliebt, der, wie sich herausstellt aber bereits verlobt ist. Obwohl sie innerlich leidet, versucht sie ihr Gesicht zu wahren und niemanden ungerecht zu verurteilen.
Ihre Schwester Marianne ist unsterblich und ganz offensichtlich auch verliebt. Der junge Mann zieht aber eine "Geldheirat" vor. Marianne droht an ihren enttäuschten Gefühlen zu zerbrechen.
Zwei ganz unterschiedliche Charaktere werden hier sehr liebevoll gezeichnet. Und neben den männlichen Schuften und Dummköpfen gibt es auch echte Liebe und Ritterlichkeit. Schön!
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Spannend und unterhaltsam – ein überzeugender Aufruf für Toleranz und Freundschaft Spannend und gruselig, humorvoll und traurig – das sind die Geschichten des Waisenjungen Tom Sawyer und des jungen Landstreichers Huckleberry Finn. Im tiefsten amerikanischen Süden, an den Ufern des Mississippi, hecken sie ihre Streiche aus, bahnt sich die erste Liebe an und bringt sie ihre ungestüme Abenteuerlust in manch eine gefährliche Situation. Doch die gemeinsamen Erlebnisse finden ein Ende, als Huck vor seinem gewalttätigen Vater fliehen muss. Mit dem entlaufenen Sklaven Jim begibt er sich auf eine waghalsige Floßfahrt den Mississippi hinunter … Die beiden Romane Mark Twains (1835-1910), die in kritisch-satirischer Weise die amerikanische Gesellschaft seiner Zeit beschreiben, sind Klassiker der Jugendliteratur. Doch wollte Mark Twain auch „die Erwachsenen auf unterhaltsame Weise an ihre eigene Kindheit erinnern“.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Stilvoll gestaltete Lausbubengeschichten von Mark Twain im Schuber (5 von 5 Punkten) meint G.P. aus Germany Mark Twain ist jetzt 100 Jahre tot - Anlass genug, seine jugendlichen Helden Tom Sawyer und Huckleberry Finn in neuen Ausgaben literarisch auferstehen zu lassen und auf dem Bücher-Markt als Jubiläums-Ausgabe zu präsentieren.
Der Diogenes-Verlag hat Mark Twains zweibändigen Klassiker von der Künstlerin Tatjana Hauptmann illustrieren lassen und dazu die Übersetzung von Lore Krüger in einen schicken Schmuckschuber verpackt. Dieses wunderschöne Buchprojekt ist beim Diogenes Verlag im Schuber unter dem Titel Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn" erschienen.
Was diese Schuber-Edition auszeichnet, sind neben der edlen Verpackung die wunderschönen Illustrationen der Künstlerin Tatjana Hauptmann, welche die Stimmung und die Vorstellungskraft gleichermaßen anregt und eingefangen hat. Mit leichten, unverkennbaren Strichzeichnungen hat Tatjana Hauptmann neben den immer wieder faszinierenden Lausbubengeschichten des großen amerikanischen Literaten eine liebevoll gestaltete, eigenständige und intensive Welt geschaffen, die Twains Romane anschaulich bebildert und dabei eine eigene Welt passend zu den Geschichten von Mark Twain erschafft.
Dieser stilvoll gestaltete Schuber aus dem Diogenes Verlag verleiht den beiden ewig jungen Romanen mit den beiden jugendlichen Helden von Mark Twain ein neues, unvergleichliches Lesevergnügen für große und kleine Leser.
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"Endlich, endlich, endlich! Kein verzweifeltes Hin- und Herpauken mehr vor der Deutsch-Klausur, keine Ohnmachtsanfälle mehr, weil man die eigene Schrift im Schulheft nicht mehr entzfiffern kann, den Lehrer nicht verstanden hat oder - Spaß muss sein - die Hälfte des Unterrichts in der Schul-Cafeteria abgehangen hat. Reclam macht s möglich, deutlich entspannter zu lernen: 'Lektüreschlüssel für Schüler' heißt die neue Reihe des Verlages, in der Klassiker der deutschen Literatur genau so aufgearbeitet werden, wie man s braucht für eine Prüfung. (...) Der Lektüreschlüssel ist fast zu gut, um ihn den Schülern zu überlassen. Da dürften auch Lehrer zugreifen. Clever!" - Generalanzeiger "Alles, was ein Schüler wissen muss, ist dort in verständlicher Sprache, knapp und kompetent in lesefreundlichem Layout festgehalten, so dass das 'Büffeln' fast Spaß macht. (...) "Auch für Ältere, die ein Meisterwerk deutscher Literatur nochmals (vielleicht ganz neu) kennen lernen wollen, ist dieser Band ein faszinierender Schlüssel zum 'Faust'." - Stuttgarter Nachrichten
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Kurzes knappes Naschlagewerk (4 von 5 Punkten) meint J. aus Frankfurt/Main Den Preis kann wohl keine andere Lektürenhilfe toppen! Die wichtigsten Informationen sind kurz und prägnant dargestellt, was vor allem für die Abiturvorbereitung für so manchen wichtig sein wird. Natürlich werden nicht alle Symbole und Motive genau erläutert. Mir hat diese Lektrenhilfe sehr geholfen, da ich parallel durch meine Aufzeichnungen aus den Unterricht durchgegangen bin. So hatte ich Dinge im Kopf die meiner Lehrerin wichtig waren und dazu, durch die Lektürenhilfe, auch noch allgemeine Informationen. Dann hatte ich auch den Faust immer neben mir liegen und bin wichtige Passagen durchgegangen. Viele Dinge fallen einem dann auch ein, wenn man den Lektürenschlüssel liest und deshalb, finde ich in zusammenfassen schon sehr empfehlenswert, vor allem wenn man sich schnell aufs Abi Vorbereiten muss und einfach auch nicht die Zeit hat zu jeder Lektüre (ich als Deutsch LKler hatte immerhin ausser dem Faust noch 9 andere Leküren) 3 Lektürenhilfen mit hunderten von Seiten zu lesen.
Zusammenfassend: Prädikat hilfreich
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Zum umfassenden Verständnis und zur besseren Interpretation von Literatur. Ideal zur Vorbereitung auf Referate, Klausuren und Prüfungen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Sehr umfangreich und ausführlich (4 von 5 Punkten) meint T.M. Ich habe dieses Buch zur Abiturvorbereitung verwendet und war wirklich sehr zufrieden damit. Das Wissen, das ich mir mit diesem Buch angeeignet habe, hat mir für die Prüfung vollkommen gereicht. Es steht alles drin, was man zu Effi Briest wissen muss: eine ausführliche Inhaltsangabe (falls man das Buch nicht nochmal lesen will praktisch, sonst eher unnötig), umfangreiche Charakterisierungen von allen Personen, die Motive und viele Hintergrundinformationen zum Roman und zu der Zeit.
Als Vorbereitung nur für eine Klausur wäre es mir allerdings zu umfangreich. Um nur noch mal schnell das wichtigste nachzulesen, ist diese Interpretation nicht besonders gut geeignet, da man sich durch das Buch schon durcharbeiten muss.
Aber wie gesagt, es ist für eine gründliche Vorbereitung bestens geeignet und ich konnte auch alle Fragen zu Effi Briest beantworten ;)
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Product Description Effi Briest. Lektüreschlüssel.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Nützliche Handreichung (4 von 5 Punkten) meint K.B. aus Moers Nicht gerade eine erschöpfende Behandlung des Romans, aber das sollten Schülerhandreichungen eigentlich auch nicht sein, sonst müsste man ja den dazugehörigen Roman nicht mehr lesen. Aber zur allgemeinen Überblicksbetrachtung - mit ein wenig Tiefgang - und zur Klärung grundlegender Strukturen und Zusammenhänge - sowie zur historischen Verortung und Begriffsklärung - ist dies ein überaus hilfreiches kleines Werk.
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Text in neuer Rechtschreibung
Leserbewertungen: Durchschnitt: 2.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Kopfkino vom Feinsten, Stephen King kanns auch nicht besser! (5 von 5 Punkten) meint E. aus Ffm Schade, dass man die Perlen der deutschen Literatur in der Schule durchleiden muss. Dank meiner überaus "kompetenten" Deutschlehrerin ist deutsche Literatur bis heute ein Gebiet, dass mir immer ein mulmiges Gefühl vermittelt. Verstehst Du eh nicht. Wer hat denn nun was zu wem in welcher Szene gesagt?
So mit 20, 21, nachdem der Schulschock etwas nachgelassen hatte, fiel mir also der Schimmelreiter in die Hände. Als Nachwehe des Bildungsanspruchs (zumindest das hatte man mir vermittelt, man hat ja Abitur!) habe ich also das kleine Reclamheftchen gekauft (macht sich ja auch gut im Bücherregal) und machte also den Fehler ;-) die ersten zwei Seiten zu lesen.
Ich war gefesselt. Ganz primitiv: Da ist Wetter und jemand flüchtet sich in die Geborgenheit eines Gasthauses und ein alter Mann erzählt eine alte Geschichte. Spätestens da stellt sich die erste Gänsehaut ein. Und plötzlich hört man den Nordseewind heulen, zittert mit Hauke und Elke, und weiß viel früher als alle, dass nur Hauke es richten kann. Das Leben ist oft grausam zu diesen Zeiten, doch es gibt Hoffnung.
Ehrlich gesagt, nachdem ich hier gelesen habe, dass Ihr das im Unterricht wahrscheinlich zerflückt habt, war ich froh, dass ich mit dem Schimmelreiter allein fertig werden durfte.
Bis heute einer meiner alsoluten Favourites, sammel inzwischen alte Ausgaben, weil ich ihn einfach unendlich liebe.
Heute spricht man ja oft von Kopfkino. Ich sag nur: Plötzlich fühlst den Wind, chillst mit im Deichgrafenzimmer, und Du weisst genau, wie der Schimmel drüben auf der Insel aussieht...
King kann Spannung kaum besser aufbauen. Wenn noch ein paar Trolle dabei wären, hätte Jackson einen Oscarfilm draus gemacht. Eminem hat ähnliche Kämpfe zu bestehen. Na, und ne tote, erschlagene Katze ist auch drin...
Veraltet? Neverever!!
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