Product Description Erscheinungsjahr: 2010 m. Farbfototaf. Aus d. Japan. v. Ursula Gräfe Gewicht: 185 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Murakami, Haruki / Übersetzt v. Gräfe, Ursula Für Leser und Läufer: Murakamis persönlichstes Buch! Zwei Leidenschaften bestimmen Haruki Murakamis Leben: Schreiben und Laufen. Eines verbindet beide Tätigkeiten - ihre Intensität. Für Haruki Murakami bedeutet das Laufen ein zweites Leben, in dem er sich Kraft, Inspiration, vor allem aber die Zähigkeit zum Schreiben holt. Der Einfall und Entschluss, Romanautor zu werden, kam ihm beim Sport. Das Sitzen am Schreibtisch gleicht er durch Laufen aus. Nach langsamen ersten Schritten hat er sich in den vergangenen dreißig Jahren professionalisiert: Längst sind zu den jährlichen Marathons auch Triathlon und Ultralanglauf von 100 Kilometern hinzugekommen. Für seinen Grabstein wünscht er sich die Inschrift: "Haruki Murakami 1949-20 , Schriftsteller (und Läufer) - Zumindest ist er nie gegangen." Pressestimmen: "Was für eine gebündelte, stille Kraft dieser Text hat, welche klare Frische." (Süddeutsche Zeitung)
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2000 22. Aufl. Aus d. Engl. v. Giovanni Bandini u. Ditte Bandini Gewicht: 560 gr / Abmessung: 19 cm Von Murakami, Haruki / Übersetzt v. Bandini, Giovanni; Bandini, Ditte "Japans ranghöchster Romancier heute ist Haruki Murakami - ein Mythenschöpfer für die Jahrtausendwende, ein hinterlistiger Weiser." (Publishers Weekly) Toru Okada, ein unzufriedener Mann von 30 Jahren, gerade ohne Arbeit, von seiner tüchtigen Frau zur Selbsterforschung ermutigt, ist Held des Romans, eines Romans über die verschüttete Seele des globalisierten Menschen, der zwar fliegen kann, aber nur wie ein Spielzeugvogel, den irgend jemand aufgezogen hat. In Japan nennen ihn konservative Kritiker und Schriftstellerkollegen "batakusai - nach Butter stinkender Wessi", die anderen halten ihn für den Literaturnobelpreisträger der Zukunft. Haruki Murakami polarisiert mit seinen Geschichten und Romanen. Wie seine Helden entzieht er sich der anonymen Masse. Seine Romanfiguren werden in der japanischen Gesellschaft, in der angepasstes Verhalten von existentieller Bedeutung ist, als einsame Wölfe gebrandmarkt. Der 30-jährige Toru Okada in "Mister Aufziehvogel" steigt aus einer Anwaltskanzlei aus und gerät bei der Suche nach seinem Kater mitten in Tokio in eine Traumwelt, in der ihn erotische Verlockungen, aber auch bösartige Intrigen erwarten. Der Brunnen, der Toru den Einstieg in die geheimnisvolle Unterwelt gewährt, ist Zugang zu Vergangenem und Verdrängtem.
Buch:
Der Schneeflockenbaum: Roman
Autor:
Maarten 't Hart, Ausgabe vom Febr. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 179702
Roman Erscheinungsjahr: 2009 Übersetzung: Gregor Seferens Gewicht: 568 gr / Abmessungen: 209 mm x 138 mm x 37 mm Von Hart, Maarten 't / Übersetzt v. Seferens, Gregor Maarten ''t Hart, augenzwinkernder Moralist und wunderbar leichthändiger Erzähler, legt einen neuen großen Roman vor: "Der Schneeflockenbaum" ist die tragikomische Geschichte zweier Außenseiter und ihrer lebenslangen Rivalität in der Liebe. Vom ersten Tag an war seine Mutter misstrauisch gewesen gegenüber der "dürren Missgeburt", wie sie seinen Freund Jouri immer nannte. Als Sohn eines Kollaborateurs hatte Jouri in den Niederlanden der Fünfziger Jahre wahrhaftig nicht viel zu lachen, genauso wenig wie der Erzähler selbst, der mit seinem eigensinnigen Humor und seinen Darmwinden Mitschüler und Lehrer quälte. Als sich dann einmal die kleine Ria Dons tapfer an seine Seite stellt und ihm, gegen Bezahlung von fünf Cent, sogar erlaubt sie zu küssen, ist das der Beginn einer schmerzlichen Erfahrung denn Jouri zerreißt das zarte Band und spannt ihm ungerührt die Freundin aus. Voller funkelnder Lust am Erzählen ist "Der Schneeflockenbaum" ein Roman um verlorene Liebe, ein lebenslanges Missverständnis und eine unerklärliche Freundschaft. Pressestimmen: "Maarten t`Hart beweist auch mit diesem großartigen unterhaltsamen Roman brillantes Gespür für die Zwischentöne im Leben." (Aachener Zeitung) "Es ist vor allem Maarten t Harts freundlichem Humor, seinem augenzwinkernden Verständnis für menschliche Schwächen, seinen skurrilen Einfällen zu verdanken, dass nie auch nur eine Sekunde Langeweile aufkommt. Das ist erstaunlich und große Kunst." (Deutschlandradio Kultur) Jouri und den namenlosen Ich-Erzähler verbindet eine lebenslange Freundschaft. Und das, obwohl der selbstsichere Jouri seinem Freund stets die Mädchen ausspannt. So auch Frederica, die dem unerfahrenen Erzähler an einem romantischen Abend unter dem Schneeflockenbaum den Unterschied zwischen Küssen und Dauerbrenner erklärt. Eine kurze Romanze und ein lang andauernder Schmerz. Egal, ob es Ansje, die Sandkastenliebe ist, ob sie Ria, Hebe, Frederica oder Julia heißen, immer ist Jouri zur Stelle, wenn klar ist, dass sein Freund bis über beide Ohren verknallt ist. Die Freundschaft der zwei, eine seltsame Sache, sind doch beide sehr verschieden. Jouri charmant, frech, "das Lächeln eines Engels", freundlich, aufgeschlossen, sein Freund eher introvertiert, streng religiös erzogen, laut Aussagen der Mutter "ein schlimmes Bürschchen" und gestraft mit einer "ungewöhnlichen Verdauung": ?den ganzen Tag furzt er wie ein Waldesel?. Aber dann, als Jouri nach Harvard geht, um Mathematik zu studieren, sieht sein Freund, der bezeichnenderweise Parasitologie studiert, seine Chance gekommen: "Jetzt geht?s los, dachte ich, jetzt bin ich endlich frei. Jetzt kann ich....ohne Aufpasser den Mädchen nachsteigen. Oh. Oh, die Hormone donnern durch meine Adern, ich möchte so gern vögeln". Es war ja eigentlich nicht anders zu erwarten: wieder so ein richtig schöner, liebenswerter, kluger Maarten?t Hart- Roman: psychologisch fein gestrickten, atmosphärisch dichten und sprachlich wunderbar warmherzig. Eine Geschichte, die an Herz und Seele gehende Momente wie Perlen aufreiht, Stimmungen heraufbeschwört und selbst Buchseiten zum Klingen bringt: die klassische Musik, die zuhause tabu war und als Sünde galt, ist es, die für den streng religiös erzogenen Erzähler zur Offenbarung wird. "Diese Musik spielt man im Himmel", so empfindet er und erkennt, "dass sich in meiner Seele Kräfte verbargen, von denen ich bis dahin nichts gewusst hatte." Vieles, so die große Liebe zur klassischen Musik kommt einem sehr bekannt vor, überall fließt hier immer wieder ein Stückchen Autorenblut und ein Stückchen Biografisches ein. Auf den ersten Blick ist dies eine flüssige, harmonische und wie gegossene Geschichte, aber auf den zweiten Blick ist es eine Hommage an die klassische Musik, die nicht nach Religion fragt, die keine Kriege kennt. "Ein verdammt schönes Stück" sagt der Erzähler immer wieder, wenn er bei Jouris Vater eine alte Schallplatte in dessen Werkstatt hört, variiert bleibt nur zu sagen: ein verdammt schöner Roman. - Barbara Wegmann
Buch:
Die wilde Geschichte vom Wassertrinker
Autor:
John Irving, Ausgabe vom 1992, Taschenbuch, Verkaufsrang 22086
Aus der Amazon.de-Redaktion Ruhm heißt der neue Roman des Erfolgsschriftstellers Daniel Kehlmann. Damit niemand glaubt, dass er nun größenwahnsinnig geworden ist, hat er in einem Interview vor der Veröffentlichung betont, dass der Titel ironisch gemeint sei. Geistreicher Witz und subtile Ironie - diese beiden Stärken spielt Kehlmann in der Tat auch in seinem neuen Roman aus. Eine seiner Figuren ist Leo Richter, ein brillanter, geistreicher Bestseller-Autor. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich um ein Alter Ego Kehlmanns handelt. Genährt wird er dadurch, dass Richter im Roman Ruhm über eben dieses Werk reflektiert. Und er schafft Figuren, die dort auftreten - ein vielschichtiges und spannendes Spiel mit Wirklichkeit und Fiktion, das auf weiteren Ebenen fortgeführt wird. Kehlmann schildert Richter auch in ironischer Brechung: Auf Reisen beispielsweise mutiert Leo, der Löwe, unter Flugangst leidend, zu einem ängstlich wimmernden Kätzchen. Aus neun Kurzgeschichten besteht der Roman. Jede kann, mit Ausnahme der letzten, für sich gelesen werden. Einzelne Figuren oder Fäden der einen Geschichte werden in der nächsten oder einer späteren Geschichte weitergesponnen und zu einem Roman verwoben. Ruhm ist voller intertextueller Bezüge und Querverweise. So zitiert Kehlmann paraphrasierend aus Goethes Faust. Aber man muss nicht alles erkennen, um dem Roman folgen und ihn mit Genuss lesen zu können. Ruhm ist ein Literatur gewordener Episodenfilm, spannungsreich und mitreißend geschrieben. Pointiert und treffsicher sind die Schilderungen: Ein Satz oder eine Geste reichen bei Kehlmann aus, um Bilder entstehen und Situationen klar werden zu lassen. Den begeisterten Lesern von Die Vermessung der Welt und Ich und Kaminski wird auch Ruhm gefallen. - Elisabeth Müller "
Product Description Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines 'Zeit-Reise-Kompasses' in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt. Verwirrt und wißbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der 'Großnasen', von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.
Buch:
American Psycho
Autor:
Bret Easton Ellis, Ausgabe vom 16. Januar 2006, Broschiert, Verkaufsrang 13288
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2006 Dtsch. v. Clara Drechsler u. Harald Hellmann Gewicht: 415 gr / Abmessung: 19,5 cm Von Ellis, Bret Easton / Übersetzt v. Drechsler, Clara; Hellmann, Harald Patrick Bateman sieht gut aus, ist gut erzogen und intelligent. Tagsüber sitzt er in seinem Büro in der Wall Street und vergrößert seinen Reichtum. Seine Nächte hingegen verbringt er auf unfaßbare Weise. Er ist ein Serienmörder und lebt seinen ganz eigenen amerikanischen Traum. Pressestimmen: "''American Psycho'' läuft drohend, grollend wie Unwetter an, und plötzlich schlägt der grausame Blitz ein: Die Banalität des Schrecklichen, die wir verdrängen wollen, trifft uns und zwingt uns, das Unerträgliche wahrzunehmen: die Oberflächlichkeit, die Brutalität, mit der wir uns abfinden. In einer Medienwelt, die jedes Thema lächelnd in drei Minuten abhandelt - vom Holocaust über die Salatbar zum Krieg - ist dieses Buch ein Schuß ins Herz, Picassos Guernica vergleichbar." (Elke Heidenreich)
Buch:
LS zu Süskind Das Parfum
Taschenbuch, Verkaufsrang 92415
Buch:
Morenga: Roman
Autor:
Uwe Timm, Ausgabe vom 1. Januar 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 12952
Product Description Deutsch-Südwestafrika, 1904. Beginn eines erbarmungslosen Kolonialkrieges,den das Deutsche Kaiserreich gegen aufständische Hereros und Hottentottenführt. An der Spitze der für ihre Freiheit kämpfenden Schwarzen steht JakobMorenga, ein früherer Minenarbeiter. Was damals in dem heute unabhängigenNamibia geschah, hat Uwe Timm in einer geschickten Montage von historischenDokumenten und fiktiven Aufzeichnungen zu einem grandiosen historischenRoman verdichtet.
Buch:
Istanbul: Erinnerungen an eine Stadt
Autor:
Orhan Pamuk, Ausgabe vom 1. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 12129
Product Description Erinnerungen an eine Stadt Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. Aus d. Türk. v. Gerhard Meier Gewicht: 408 gr / Abmessung: 19 cm Von Pamuk, Orhan / Übersetzt v. Meier, Gerhard Orhan Pamuk ergründet in "Istanbul" die Geheimnisse seiner eigenen Familie und die seiner Kindheit.Er führt uns an berühmte Monumente und die verlorenen Paradiese der sagenumwobenen Stadt, zeigt uns die verfallenden osmanischen Villen, die Wasserstraßen des Bosporus und des Goldenen Horns, die dunklen Gassen der Altstadt. Pamuk verbindet auf eindringliche Weise Schilderungen von Menschen und Orten und setzt allen ein unvergessliches Denkmal. "Ein fesselnder Liebesroman mit Istanbul in der Rolle der Geliebten." Frankfurter Rundschau "Ein wunderbares Istanbuler Lesebuch." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Pamuks hinreißende Hommage an seine Heimatstadt." Süddeutsche Zeitung "Geschickt verknüpft Orhan Pamuk die Erinnerungen an seine Kindheit mit der Geschichte seiner Stadt." taz