Product Description Kriminalroman. Originalausgabe Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 209 gr / Abmessungen: 191 mm x 120 mm x 16 mm Von Ani, Friedrich Wer nicht sehen kann, sieht tiefer Eine einfache gelbe Kordel aus Strohseide, bis auf die Farbe identisch mit den Kordeln aus den anderen Mordfällen: Ist die 38-jährige Sonja Piers das dritte Opfer eines Serienmörders, der in der Stadt seit Monaten sein Unwesen treibt? Jedoch gibt es in der Familie des Opfers ebenfalls Verdächtige, findet Hauptkommissar Max Vogel: Sowohl der 17-jährige Sohn Benjamin als auch dessen Vater Hannes Piers verstricken sich in Widersprüche. Als ein Zeuge aussagt, Sonja Piers unmittelbar vor ihrem Tod mit einem Mann gesehen zu haben, schaltet sich der blinde Jonas Vogel ein. Die Ermittlung nimmt eine vollkommen überraschende Wendung ...
Buch:
Hinter blinden Fenstern: Roman
Autor:
Friedrich Ani, Ausgabe vom 1. Okt. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 110366
Aus der Amazon.de ? Redaktion Unter dubiosen Umständen kommt der Gast eines Bordells ums Leben. Die Ermittlungen führen Hauptkommissar Polonius Fischer hinter die graue Fassade eines Wohnblocks. Genau dorthin laufen auch die Spuren im Fall eines entführten Mädchens. Zufall? Fischer glaubt, nicht jedoch an Zufälle. Was ist in Friedrich Anis außergewöhnlichem Kriminalroman Hinter blinden Fenstern wirklich geschehen? Selbstverständlich streitet Clarissa Weberknecht jede Schuld am Tod ihres Kunden Cornelius Mora ab, der in ihrem Etablissement durch die Einwirkung einer Peitsche zu Tode gekommen ist. Der ehemalige Mönch und jetzige Hauptkommissar Polonius Fischer ahnt, dass er belogen wird, dass Clarissa mehr weiß, als sie ihm erzählt. Doch er lässt sich Zeit, verzichtet auf vorschnelle Urteile. Als ein junges Mädchen verschwindet und der Kommissar bei seinen Nachforschungen erneut in dem trostlosen Wohnblock landet, den er im Fall Mora kennen gelernt hat, vermutet er einen Zusammenhang. Was wissen die Bewohner, besonders das Ehepaar Soltersbusch, das die "Aktion Achtsamer Mitmensch", kurz AMM, gegründet hat, in Wirklichkeit aber nur intensiv die Nachbarn bespitzelt. Fischer beobachtet, befragt, bewahrt Geduld und spinnt sein Netz. Nichts Spektakuläres geschieht in Friedrich Anis Roman und doch erfahren wir wieder einmal Unerhörtes. Der mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnete Autor setzt wie sein Protagonist Fischer auf Langsamkeit, Geduld, Genauigkeit in der Beobachtung. Ani geht sehr sparsam mit der Präsenz seiner Hauptfigur um, Fischer agiert wesentlich im Hintergrund, und richtet die Aufmerksamkeit des Lesers auf die in den Fall verwickelten Figuren. Denn das Verbrechen ist für Ani und Fischer nur relevant als Konsequenz einer komplizierten menschlichen Vorgeschichte, bedeutsam sind zwischen- und innermenschliche Vorgänge, die schließlich in einer Gewalttat kulminieren. Man muss sich als Leser einlassen auf Anis Psychogramme, auf seine akribische Beschreibung des schmalen Grats zwischen grauem menschlichen Alltag und dem allgegenwärtigen Grauen, das seine Figuren anfällt. Friedrich Ani gehört zu den großen Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur. Wir alle sollten ihm zuhören, obwohl oder gerade weil es nicht wirklich lustig ist, was er von uns zu erzählen weiß. Ulrich Deurer
Buch:
Idylle der Hyänen: Roman
Autor:
Friedrich Ani, Ausgabe vom 1. Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 79717
Roman. Ausgezeichnet mit dem Tukan-Preis 2006 Erscheinungsjahr: 2007 Gewicht: 258 gr / Abmessungen: 191 mm x 120 mm x 20 mm Von Ani, Friedrich Vernehmung unterm Kruzifix - Anis neue Romanreihe mit einem ungewöhnlichen Kommissar: Polonius Fischer, ehemaliger Mönch. Vernehmung unterm Kruzifix - Anis neue Romanreihe mit einem ungewöhnlichen Kommissar: Polonius Fischer, ehemaliger Mönch.Wegen eines Unwetters haben sich zwei Jungen zum Fußballspielen in die Tiefgarage eines Hochhauses geflüchtet. Dort machen sie eine grauenvolle Entdeckung: In einem Kellerabteil finden sie eine tote Frau in einem grünen Sommerkleid. Auf den ersten Blick scheint es ein Mordfall zu sein wie jeder andere. Aber den behutsam vorgehenden Ermittlern fehlt lange jede Spur vom Täter, denn in der unpersönlichen Atmosphäre des Wohnsilos hat niemand etwas bemerkt. Der Zufall und die Farbe grün führen endlich zu einer heißen Spur. Doch dann geschieht ein weiteres Verbrechen ... In der Tiefgarage eines Wohnkomplexes wird eine strangulierte Frau gefunden. Hauptkommissar Polonius Fischer, zuständig für vorsätzliche Tötungs- und Todesfolgendelikte, stellt sich den üblichen Problemen, allerdings auf seine Weise. Idylle der Hyänen des Krimipreisträgers Friedrich Ani erzählt von menschlichen Tragödien und präsentiert den Lesern zugleich die spannendste Ermittlerfigur der letzten Jahre. Polonius Fischer ist anders. Nicht nur, dass er seinen Mitarbeitern während des gemeinsam eingenommenen Mittagessens vorliest. Auch seine Ermittlungsarbeit gestaltet sich eher ungewöhnlich. Weder interessiert in die Interpretation eines Tatorts sonderlich, noch beschäftigt er sich mit der Entwicklung von Täterprofilen. Die beteiligten Menschen interessieren ihn, der direkte Zugang zu ihnen, die Konfrontation im unmittelbaren Gespräch. So löst er seine Fälle, häufig zur nicht geringen Verblüffung von Kollegen und Vorgesetzten. Fischer war bereits einmal Polizist, bevor er den Dienst quittierte, in ein Kloster eintrat und Mönch wurde. Einige Jahre ging das gut. Dann verlor er Gott, vielmehr ging ihm die Kommunikation mit Gott verloren. Fischer entschloss sich, den Orden zu verlassen und ging zur Kriminalpolizei. Die Menschen sind für ihn der Schlüssel zur Aufklärung von Verbrechen, der Blick in ihr Innerstes, das Erkunden von Beweggründen, und weniger die lückenlose Indizienkette. "Ich richte schon. Aber ich urteile nicht." sagt Fischer. Das Urteil fällen andere, und Fischer weiß, wie er sich als Polizist verhalten muss. Auch im Falle der toten Frau in der Tiefgarage stößt Fischer auf menschliche Tragödien, auf Vereinsamung und grenzenlose Verzweiflung. Und doch darf er keine Anteilnahme zeigen - der Staatsanwalt erwartet eine eindeutige und geschlossene Akte von ihm. Er wird sie ihm liefern, obwohl er weiß, dass seine ganze Arbeit nichts als eine "Annäherung an den Radius der Wahrheit" ist und sein wird. "Kriminalromane handeln von Menschen in Not", sagt Friedrich Ani. Seine Krimis tragen diesem Bekenntnis eindeutig Rechnung. Wie in den Tabor-Süden-Romanen steht auch hier nicht aktionsgeladene Spannung im Vordergrund, sondern die intensive Auseinandersetzung mit Menschen und ihren Notlagen. Freuen wir uns, dass Ani mit einem großartigen Roman wieder zurück ist im Krimigenre. Er, der eigentlich keine Kriminalromane mehr schreiben wollte. Und dessen ganz besondere Krimis wir doch so gerne lesen. -Ulrich Deurer
Buch:
Wer tötet, handelt: Kriminalroman: Der Seher
Autor:
Friedrich Ani, Ausgabe vom 1. Mai 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 372731
Friedrich Ani, Ausgabe vom 1. März 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 50248
Product Description Roman. Originalausgabe Erscheinungsjahr: 2005 Gewicht: 191 gr / Abmessung: 18 cm Von Ani, Friedrich Ruth, eine achtzigjährige Frau aus München, ist spurlos verschwunden. Sie lebte allein stehend in einem Mehrfamilienhaus und galt als rüstig und lebensfroh. Als ein Foto der Vermissten in den Zeitungen veröffentlicht wird, meldet sich eine Zeugin, die Kommissar Tabor Südens Fahndung in eine völlig neue Richtung lenkt: die Schwester Ruths. Sie hat die Vermisste seit Kriegsende für tot gehalten, während diese, wie sich herausstellt, jahrzehntelang unter einem anderen Namen in der Stadt wohnte. Für Süden öffnen sich Türen in eine bewegende Vergangenheit ...
Buch:
Wie Licht schmeckt: Roman
Autor:
Friedrich Ani, Ausgabe vom 1. Nov. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 495918
Buch:
Süden und der Luftgitarrist
Autor:
Friedrich Ani, Ausgabe vom 1. Nov. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 60970
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2003 Gewicht: 165 gr / Abmessung: 18 cm Von Ani, Friedrich Bei der deutschen Ausscheidung zur Weltmeisterschaft der Luftgitarristen steht Südens Kollege Martin Heuer im Finale. Da ist plötzlich sein härtester Konkurrent unauffindbar. Gemeinsam mit Süden und dem Team vom Dezernat 11 macht sich Heuer auf die Suche - und findet mehr als einen Menschen, dem die Wirklichkeit abhanden gekommen ist. Pressestimmen: "Spannend, einfühlsam und lebensnah!" (Welt am Sonntag)
Buch:
Wie Licht schmeckt: Roman
Autor:
Friedrich Ani, Ausgabe vom 1. Juni 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 22938
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2005 ab 14 J. Gewicht: 215 gr / Abmessungen: 191 mm x 119 mm x 17 mm Von Ani, Friedrich Die Begegnung mit einem blinden Mädchen öffnet Lukas die Augen für die Schönheit der Welt. Doch je mehr er sieht und erkennt, desto mehr gibt es zu verlieren. Die Begegnung mit einem blinden Mädchen öffnet Lukas die Augen für die Schönheit der Welt. Doch je mehr er sieht und erkennt, desto mehr gibt es zu verlieren. Eigentlich braucht er niemanden, findet Lukas. Alleine, aber glücklich streift er durch die Stadt. Doch dann trifft er Sonja, ein blindes Mädchen, die ihn völlig aus der Fassung bringt. Selbstbewusst lädt sie ihn zum Schwimmen und in ein Restaurant ein und zeigt ihm eine Welt, wie er sie noch nie gesehen hat. Plötzlich spürt Lukas alles viel intensiver, das Licht in den Straßen, den Wein auf der Zunge, eine zarte Berührung. Lukas weiß, dass er Sonja nicht mehr verlieren will, nur wie er das schaffen kann, weiß er noch nicht. Pressestimmen: "Dieser Roman ist ein Glücksfall, dem Schlagworte nicht gerecht werden und Kurzbeschreibungen auch nicht, es sei denn, dieser Hinweis wirkt und nach der Empfehlung folgt die Lektüre des ganzen Romans." Eselsohr