Stefan Beuse, Ausgabe vom Mai 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 323036
Aus der Amazon.de-Redaktion "Was Sie hier in den Händen halten, ist also kein Reiseführer, sondern eine Reise." Stefan Beuse macht dem Leser am Anfang der Lektüre klar, um was für ein Büchlein es sich hier handelt. Der junge Autor ist kein gebürtiger Hamburger. Aber als er als Jugendlicher zum ersten Mal in die Hansestadt kommt, durch den Elbtunnel fährt und dann "eine Welt aus Wasser, Wind und Barbourjacken, aus rotem Backstein und prunkvollen Villen, aus Business-Tempeln und dem Geruch von Teer und Fisch" erblickt, verliebt er sich unsterblich in die Stadt an der Elbe - und lebt auch heute noch dort. Der Autor zeigt das Herz der Hanseaten. In sechzehn Stationen folgt ihm der Leser auf seinen Wegen und Gedanken durch die Stadt, verbringt eine Nacht auf der Reeperbahn, einen frühen Morgen am Fischmarkt, einen Tag im Tierpark, macht einen Zwischenstopp beim abendlichen Cocktailtrinken mit Werbern und Medienleuten in der Kneipe "Die Brücke". In zwei Hamburger Geschichten erzählt der Autor in seinem äußerst unterhaltsamen Erzählstil Anekdoten aus seinem Leben. Fazit: Ob Hamburger oder nicht, lesen Sie dieses Büchlein. Es lohnt sich, denn Sie werden eine große deutsche Stadt näher kennen, verstehen und vielleicht auch ein bisschen lieben lernen. -Susanne Beeck
Buch:
Lautlos - Sein letzter Auftrag - Roman zum Film.
Autor:
Stefan Beuse, Ausgabe vom 2004, Broschiert, Verkaufsrang 847029
Buch:
Die Nacht der Könige: Roman
Autor:
Stefan Beuse, Ausgabe vom 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 1022570
Aus der Amazon.de-Redaktion Heute ein König. Während die Werbewirtschaft seit Monaten tief in der Flaute steckt und verwöhnte Besserverdienende bei H&M statt bei Gucci und Prada einkaufen müssen, haben Bücher Konjunktur, die in der schicken Welt der Agenturen spielen. Kreative, die es sich leisten können, steigen aus, legen Baby- oder Buchpausen ein: So erreichten uns in der letzten Saison etwa der Insider-Report des französischen Ex-Werbetexters Frédéric Beigbeder (Neununddreißigneunzig) oder die Romane von Rainer Merkel (Das Jahr der Wunder) und Joachim Bessing (Wir Maschine). Auch die Benutzeroberfläche von Stefan Beuses Psychothriller entführt uns in das Milieu der Photoshop- und Flash-Arbeiter: Jakob Winter, Texter der Agentur Oswald & Bell, will seiner Familie in die Sommerfrische folgen, muss sich jedoch noch um die Werbekampagne für ein Klimatechnikunternehmen kümmern. Was, trotz siebenstelligem Etat, zunächst wie ein Routineauftrag wirkt, entwickelt sich für Winter zu einem Horrortrip in die eigene Vergangenheit. Kryptische Informationen lassen ahnen, dass den Firmenchef Korff und dessen junge Assistentin Lilly mehr mit Winter verbindet, als diesem lieb ist. Die Nacht der Könige ist der dunkle Fleck im Leben des Enddreißigers, eine Nacht, an die er sich nur schemenhaft erinnern kann, von der jedoch noch immer eine Bedrohung auszugehen scheint: Ein teures Management-Seminar, in dessen Verlauf Moral- und Wertvorstellungen der Teilnehmer manipulativ aufgeweicht wurden, um an deren Stelle die hemmungslose Entfaltung des eigenen Egos zu setzen - frei nach der Lehre des Psycho-Gurus Alistair Crowley: "Tu, was Du willst!" Hat Winter, als ferngesteuertes Werkzeug fremden Willens, am Ende gar ein Verbrechen begangen? Dass Beuses Personal ein wenig schablonenhaft angelegt ist und der Autor mit plakativen Effekten nicht spart - halbverweste Tauben und Risse in der Wand signalisieren: Achtung: Bedrohung! - schmälert des Lesers Freude an dem solid gearbeiteten Thriller nicht. Er verfolgt, die Schale mit dem Knabberzeug und ein Pils in Reichweite, mit wohligem Schauder, wie sich Jakob Winter immer enger im Netz aus Panik und Paranoia verheddert. Wie gut, dass einem selbst so etwas nie und nimmer passieren könnte. -Niklas Feldtkamp 1
Buch:
Kometen.
Autor:
Stefan Beuse, Ausgabe vom 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 852496
Buch:
Gebrauchsanweisung für Hamburg
Autor:
Stefan Beuse, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 1020630
Aus der Amazon.de-Redaktion "Was Sie hier in den Händen halten, ist also kein Reiseführer, sondern eine Reise." Stefan Beuse macht dem Leser am Anfang der Lektüre klar, um was für ein Büchlein es sich hier handelt. Der junge Autor ist kein gebürtiger Hamburger. Aber als er als Jugendlicher zum ersten Mal in die Hansestadt kommt, durch den Elbtunnel fährt und dann "eine Welt aus Wasser, Wind und Barbourjacken, aus rotem Backstein und prunkvollen Villen, aus Business-Tempeln und dem Geruch von Teer und Fisch" erblickt, verliebt er sich unsterblich in die Stadt an der Elbe - und lebt auch heute noch dort. Der Autor zeigt das Herz der Hanseaten. In sechzehn Stationen folgt ihm der Leser auf seinen Wegen und Gedanken durch die Stadt, verbringt eine Nacht auf der Reeperbahn, einen frühen Morgen am Fischmarkt, einen Tag im Tierpark, macht einen Zwischenstopp beim abendlichen Cocktailtrinken mit Werbern und Medienleuten in der Kneipe "Die Brücke". In zwei Hamburger Geschichten erzählt der Autor in seinem äußerst unterhaltsamen Erzählstil Anekdoten aus seinem Leben. Fazit: Ob Hamburger oder nicht, lesen Sie dieses Büchlein. Es lohnt sich, denn Sie werden eine große deutsche Stadt näher kennen, verstehen und vielleicht auch ein bisschen lieben lernen. -Susanne Beeck
Buch:
Meeres Stille: Roman
Autor:
Stefan Beuse, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 1033782
Buch:
Wir schießen Gummibänder zu den Sternen
Autor:
Stefan Beuse, Ausgabe vom 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 1073972
Buch:
Krachkultur: Ausgabe 12
Autor:
H P Lovecraft, Ramsey Campbell, Stefan Beuse, Xaver Bayer, Wolfgang Schömel, Raymond Carver, Helmut Frielinghaus, Ulrich Koch, Alexander Posch, Anna von Bayern, Hanne Kulessa, Mariola Brillowska, Sascha Anderson, Thomas Kling, Matthias Holst, Leon Bloy, Alexander Pschera, Anonymus, Ausgabe vom 1. Januar 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 1113431
Buch:
Die Nacht der Könige: Roman
Autor:
Stefan Beuse, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 996535
Aus der Amazon.de-Redaktion Heute ein König. Während die Werbewirtschaft seit Monaten tief in der Flaute steckt und verwöhnte Besserverdienende bei H&M statt bei Gucci und Prada einkaufen müssen, haben Bücher Konjunktur, die in der schicken Welt der Agenturen spielen. Kreative, die es sich leisten können, steigen aus, legen Baby- oder Buchpausen ein: So erreichten uns in der letzten Saison etwa der Insider-Report des französischen Ex-Werbetexters Frédéric Beigbeder (Neununddreißigneunzig) oder die Romane von Rainer Merkel (Das Jahr der Wunder) und Joachim Bessing (Wir Maschine). Auch die Benutzeroberfläche von Stefan Beuses Psychothriller entführt uns in das Milieu der Photoshop- und Flash-Arbeiter: Jakob Winter, Texter der Agentur Oswald & Bell, will seiner Familie in die Sommerfrische folgen, muss sich jedoch noch um die Werbekampagne für ein Klimatechnikunternehmen kümmern. Was, trotz siebenstelligem Etat, zunächst wie ein Routineauftrag wirkt, entwickelt sich für Winter zu einem Horrortrip in die eigene Vergangenheit. Kryptische Informationen lassen ahnen, dass den Firmenchef Korff und dessen junge Assistentin Lilly mehr mit Winter verbindet, als diesem lieb ist. Die Nacht der Könige ist der dunkle Fleck im Leben des Enddreißigers, eine Nacht, an die er sich nur schemenhaft erinnern kann, von der jedoch noch immer eine Bedrohung auszugehen scheint: Ein teures Management-Seminar, in dessen Verlauf Moral- und Wertvorstellungen der Teilnehmer manipulativ aufgeweicht wurden, um an deren Stelle die hemmungslose Entfaltung des eigenen Egos zu setzen - frei nach der Lehre des Psycho-Gurus Alistair Crowley: "Tu, was Du willst!" Hat Winter, als ferngesteuertes Werkzeug fremden Willens, am Ende gar ein Verbrechen begangen? Dass Beuses Personal ein wenig schablonenhaft angelegt ist und der Autor mit plakativen Effekten nicht spart - halbverweste Tauben und Risse in der Wand signalisieren: Achtung: Bedrohung! - schmälert des Lesers Freude an dem solid gearbeiteten Thriller nicht. Er verfolgt, die Schale mit dem Knabberzeug und ein Pils in Reichweite, mit wohligem Schauder, wie sich Jakob Winter immer enger im Netz aus Panik und Paranoia verheddert. Wie gut, dass einem selbst so etwas nie und nimmer passieren könnte. -Niklas Feldtkamp 1
Buch:
Kometen
Autor:
Stefan Beuse, Ausgabe vom 2000, Gebunden, Verkaufsrang 1204034