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Romane und Erzählungen
Junge Literatur (deutschspr.)

Düffel, John von







Vom Wasser: Roman - John von Düffel
Buch:Vom Wasser: Roman
Autor:John von Düffel, Ausgabe vom 1. Aug. 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 123487
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
"Die Geschichte einer Papierfabrikantendynastie, erzählt von einem, derwie magisch angezogen immer wieder zum Wasser zurückkehrt. Vor unserenAugen lässt dieser Mann die Porträts seiner Ahnengalerie auferstehen. Ererinnert sich an die sommerlichen Szenen seiner Kindheit und stellt sichvor, wie es gewesen sein könnte damals, als im letzten Jahrhundert derUrurgroßvater auf seinem Landgut zwischen den Flüssen Orpe und Diemel entdeckte,wie sich Wasser in Papier und Papier sich in Geld verwandeln lässt; damals,als der Sohn des Firmengründers die Fabrik mit seinem nüchternen Zahlenverstanddurch den ersten Krieg rechnete und rettete; damals, als die traditionsreicheGeschichte der erstgeborenen Fabrikherren mit dem nächsten Krieg undeinem den Musen zugewandten Direktor zu Ende zu gehen drohte. Damals,als seine Frau die vorläufige Rettung brachte. "

Hotel Angst - John von Düffel
Buch:Hotel Angst
Autor:John von Düffel, Ausgabe vom 1. Juni 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 141789
Preis: 7,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Schwimmen - John von Düffel
Buch:Schwimmen
Autor:John von Düffel, Ausgabe vom 1. Juni 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 321456
Preis: 8,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Houwelandt: Roman - John von Düffel
Buch:Houwelandt: Roman
Autor:John von Düffel, Ausgabe vom 1. Juni 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 49045
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Wie immer, so hat der 39-jährige Hamburger Autor und Dramaturg John von Düffel seine aufwühlende Geschichte der Familie Houwelandt auch diesmal nah am Wasser gebaut. Gleich zu Beginn steigt Jorge, der nicht nur geliebte Patriarch, in die Fluten des Meeres, dessen Beschreibung mehr Platz einnimmt als die seiner selbst. "Was er brauchte, war das Meer", heißt es im Roman. Und auch die Familienmitglieder werden auf nahezu ozeanische Weise eingeführt. Der Fuß von Jorges Frau Esther zum Beispiel hat "Durst" nach der Gischt. In der nächsten Generation hat die Leidenschaft nur leicht nachgelassen: Sohn Thomas hat zumindest ein Gespür geerbt, mit dem er Regen "riechen" kann, bevor er überhaupt gefallen ist.
Inzwischen sind die Familienmitglieder in alle salzigen Winde zerstreut und fristen ihr "Inseldasein" unabhängig voneinander, umbraust von Gleichgültigkeit. Trotzdem plant Esther, die Houwelands zum 80. Geburtstag ihres Mannes wieder zusammenzuführen. Im Zuge der Vorbereitungen treiben verdrängte Erinnerungen wieder an die Oberfläche. Was seicht begann, weitet sich zur Schicksalswelle...
Berühmt wurde John von Düffel 1998 mit seinem Debütroman Vom Wasser. Seitdem ist er aufs Feuchte abonniert (Wasser und andere Welten, 2002). Bei Houwelandt ist das bis in die Metaphorik spürbar. Der Geschichte tut das keinen Abbruch, im Gegenteil: Denn der Roman hat kaum verwässerte Stellen, sondern ist ein überaus lesenswertes, atmosphärisch dichtes Psychogramm. - Stefan Kellerer

EGO: Roman - John von Düffel
Buch:EGO: Roman
Autor:John von Düffel, Ausgabe vom 1. Aug. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 346411
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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"Mens sana in corpore sano?" Nicht so im Falle des Consulting-Fachmanns Philipp, dessen Geist zu Gunsten eines zeitgeistig gestählten Bodys den Betrieb komplett eingestellt zu haben scheint. Wie ein wahnsinnig gewordener Bildhauer modelliert der gockelhafte Ego-Tripper jeden Muskel seines Körpers zum perfekten Gesamtkunstwerk. Nicht Isabell, seine Dauerverlobte, stellt für den eitlen Laufbandwurm das höchste Glück dar, sondern die Vorstellung der gerade verspeisten Banane, die in seinem Magen ein Feuerwerk wertvollster Fruktose-Moleküle abbrennt.
In John von Düffels Anatomie-Atlas menschlichen Grauens erfahren wir alles über Omega-3-Fettsäuren, den Bizeps, den man zu Gunsten eines gut definierten Trizeps getrost vernachlässigen kann, sowie richtig ausgeführte Crunches, die zum abdominalen Wunschwaschbrett führen. Drängende Fragen nach modisch korrekter Brusthaarentfernung geraten bei diesem Sich-selbst-Anbeter zum echten inneren Kampf. Hauptproblemzone aber ist Philipps Nabel, dieser "formlose Krater im Fleisch", den unser Held millimeterweise unter Hinzuziehung ungeahnter Hautpartien liebevoll heranzüchtet.
Dem Reiz des etwas abgegriffenen Bildes von der Nabelschau konnte von Düffel wohl nicht widerstehen. Dass neben allen Selbstbespiegelungsorgien auch noch der Anflug einer Handlung hervorlugt, hätte man beinahe übersehen. Während eines Karibikurlaubs rettete Philipp einem gewissen Herrn Weinheimer in Seenot das Leben und wird seitdem von dessen pentranter Dankbarkeit verfolgt. Pikantes Detail: Kurz vor der Rettung beglückte der Muskelbewehrte dessen Gattin in den Dünen (wenig glaubwürdig, da man an dieser Stelle längst zur traurigen Erkenntnis gelangt ist, dass unser Held völlig impotent ist).
Ähnlich Philipp hat auch das Buch seine Problemzonen. Im Erzählstil, einer unironisch, sachlichen Sportberichterstattung über einen mental verkrüppelten Körperfetischisten, liegt auch die Krux. Innenwelten finden nicht statt. Philipp ist geschichtslos, gibt nichts her, bleibt still wie das Wasser, das er in seiner hysterischen Dehydratationsangst literweise in sich hineinschüttet. Noch steht und fällt aber ein Roman mit seinem Helden. Bei Philipp steht, trotz stets präsenter rettender Banane, leider gar nichts. -Ravi Unger

Ego - John von Düffel
Buch:Ego
Autor:John von Düffel, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 658840
Aus der Amazon.de-Redaktion
"Mens sana in corpore sano?" Nicht so im Falle des Consulting-Fachmanns Philipp, dessen Geist zu Gunsten eines zeitgeistig gestählten Bodys den Betrieb komplett eingestellt zu haben scheint. Wie ein wahnsinnig gewordener Bildhauer modelliert der gockelhafte Ego-Tripper jeden Muskel seines Körpers zum perfekten Gesamtkunstwerk. Nicht Isabell, seine Dauerverlobte, stellt für den eitlen Laufbandwurm das höchste Glück dar, sondern die Vorstellung der gerade verspeisten Banane, die in seinem Magen ein Feuerwerk wertvollster Fruktose-Moleküle abbrennt.
In John von Düffels Anatomie-Atlas menschlichen Grauens erfahren wir alles über Omega-3-Fettsäuren, den Bizeps, den man zu Gunsten eines gut definierten Trizeps getrost vernachlässigen kann, sowie richtig ausgeführte Crunches, die zum abdominalen Wunschwaschbrett führen. Drängende Fragen nach modisch korrekter Brusthaarentfernung geraten bei diesem Sich-selbst-Anbeter zum echten inneren Kampf. Hauptproblemzone aber ist Philipps Nabel, dieser "formlose Krater im Fleisch", den unser Held millimeterweise unter Hinzuziehung ungeahnter Hautpartien liebevoll heranzüchtet.
Dem Reiz des etwas abgegriffenen Bildes von der Nabelschau konnte von Düffel wohl nicht widerstehen. Dass neben allen Selbstbespiegelungsorgien auch noch der Anflug einer Handlung hervorlugt, hätte man beinahe übersehen. Während eines Karibikurlaubs rettete Philipp einem gewissen Herrn Weinheimer in Seenot das Leben und wird seitdem von dessen pentranter Dankbarkeit verfolgt. Pikantes Detail: Kurz vor der Rettung beglückte der Muskelbewehrte dessen Gattin in den Dünen (wenig glaubwürdig, da man an dieser Stelle längst zur traurigen Erkenntnis gelangt ist, dass unser Held völlig impotent ist).
Ähnlich Philipp hat auch das Buch seine Problemzonen. Im Erzählstil, einer unironisch, sachlichen Sportberichterstattung über einen mental verkrüppelten Körperfetischisten, liegt auch die Krux. Innenwelten finden nicht statt. Philipp ist geschichtslos, gibt nichts her, bleibt still wie das Wasser, das er in seiner hysterischen Dehydratationsangst literweise in sich hineinschüttet. Noch steht und fällt aber ein Roman mit seinem Helden. Bei Philipp steht, trotz stets präsenter rettender Banane, leider gar nichts. -Ravi Unger

Zeit des Verschwindens: Roman - John von Düffel
Buch:Zeit des Verschwindens: Roman
Autor:John von Düffel, Ausgabe vom 1. Januar 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 175644
Preis: 8,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Ein Mann ist auf dem Weg nach Hause. Sein kleiner Sohn Philipp hat Geburtstag, und er fährt Hunderte von Kilometern für diesen Tag. Doch eigentlich ist nichts in Ordnung in seinem Leben Seine beruflich bedingte ständige Abwesenheit bestimmt seine Rolle zu Hause und zerstört das Familienleben. Jetzt will er noch einen Versuch machen, sein Kind zurückzugewinnen, Wiedergutmachung leisten für 365 versäumte Tage - jeder einzelne unverzeihlich. Nicht eben hilfreich ist die Erinnerung an eine ähnliche Autofahrt vor genau einem Jahr Damals ist er einige Kilometer vor dem Ziel umgekehrt - aus Feigheit, aus der Befürchtung, sein Sohn könnte ihn hassen?Christina hat vor kurzem ihre Schwester Lena durch einen Autounfall verloren. Seitdem hat sie sich ganz in sich selbst zurückgezogen. Der Versuch ihres Freundes Hendrik, sie wieder in die Welt hinauszulocken, hat fatale Folgen ...
Es ist ein Buch, das auf sehr zarte Weise anrührt und letztlich im Innersten weh tut, aber auch eine große Portion Hoffnung und Kraft ausstrahlt. Für zwei Menschen wird der Leser zum intimen Zuhörer. Zwei Menschen, die ihre ganz eigene Lebensgeschichte aufblättern: Ein Mann, der nach langer Zeit der Trennung seinen Sohn Philipp an dessen Geburtstag besuchen will und eine Frau, Christina, deren Schwester Lena bei einem Unfall stirbt. Beide Lebenswege treffen in einem sich schicksalhaft zuspitzenden (aber nicht ganz nachvollziehbaren und etwas zu theatralischen) Schluss aufeinander.
Philipps Vater und Christina leben in Beziehungen, in denen es vor lauter zugeschüttetem Alltag so laut kriselt, dass es schon niemand mehr hört. Rechtfertigungsdruck, Angst, Misstrauen, Enttäuschung, unerfüllte Sehnsüchte und so schrecklich viel Unausgesprochenes drängen zum Abschied, zum "Verschwinden" eben. In Beziehungen wird alles mit der Zeit "selbstverständlich" und "damit irgendwie wertlos", sagt Christina und Philipps Vater, der glaubt, "ein Experte in Sachen Abschied" zu sein, sagt, es gebe über jeden Menschen einen Satz, der ihn zerstöre und hat Angst, vor Schwäche, seiner Sehnsucht, der Liebe.
In feinfühliger, zärtlicher Weise lässt John von Düffel seine beiden Figuren spüren, um wieviel stärker und unausweichlicher ihr Leben noch bestimmt wird von Philipp und Lena. Vater und Sohn hier, die Geschwister dort. Die intensiven und dichten Gedankenbilder, die behutsame und vorsichtige emotionale Auseinandersetzung sind von Düffel in ihrer eindringlichen Art ausgezeichnet gelungen. Wie schon in seinem erfolgreichen Roman Vom Wasser spart er auch hier mit wörtlicher Rede, aber leise Gedanken, heimliche Wünsche, Träume und Sehnsüchte sind klarer und lauter, als jede wörtliche Rede sein könnte.
In einem Interview sagte von Düffel, der als Dramaturg am Schauspielhaus in Bonn arbeitet, ihn fasziniere am Roman die "Verfügbarkeit der Zeit" im Gegensatz zum Theater, wo der Augenblick, die Gegenwart bestimmend seien. Diese Aussage lässt im Roman Zeit des Verschwindens keinen Zweifel. -Barbara Wegmann

Beste Jahre - John von Düffel
Buch:Beste Jahre
Autor:John von Düffel, Ausgabe vom 24. Aug. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 461338
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Houwelandt - John von Düffel
Buch:Houwelandt
Autor:John von Düffel, Ausgabe vom 16. Sept. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 394233
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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John von Düffel erzählt in seinem neuen Roman mit dramatischer Raffinesse von den de Houwelandts - vier bewegenden Gestalten aus drei Generationen. Familiengeschichte als GenerationengeschichteIch kenne den Mann nicht, sagt Christian de Houwelandt, als er gebeten wird, die Rede zum achtzigsten Geburtstag seines Großvaters, des Familienoberhaupts zu verfassen. Familiengeschichte als Generationengeschichte John von Düffel erzählt in seinem neuen Roman mit dramatischer Raffinesse von den de Houwelandts - von vier bewegenden Gestalten aus drei Generationen. Großvater Jorge, ein asketischer Gottsucher, sieht nach einem mit unerbittlichem Stolz gelebten Leben an der Seite seiner Frau Esther seinem achtzigsten Geburtstag entgegen. Den Familiensitz im Norden Deutschlands haben die beiden Houwelandts mit der spanischen Küste vertauscht - denn was Jorge brauchte, war das Meer. Das Elternhaus aus der Vorgründerzeit verwaltet der Erstgeborene9, sein Sohn Thomas, der am väterlichen Starrsinn zu zerbrechen droht. Dessen einziger Sohn Christian, Erstgeborener des Erstgeborenen9, hat den Großvater kaum je kennen gelernt und möchte allen familiären Verlegenheiten, Verlogenheiten und Verstrickungen aus dem Wege gehen. Jorges Frau Esther plant, den großen Geburtstag des Patriarchen in Deutschland zu feiern, um die versprengte Familie noch einmal zusammenzubringen. Je näher das Fest rückt, desto verzweifelter kämpfen die de Houwelandts um die eigene Wahrheit, um Recht und Unrecht in der Vergangenheit. Jorge und Esther, Thomas und Christian und ihre Frauen müssen dabei erfahren, dass ihre Wahrheit nur Version ist. Hinter den gegenseitigen Angriffen und Abgrenzungen der Generationen werden die gemeinsamen Muster und Wurzeln sichtbar, die sich dem Einzelnen entziehen - wie ein unentrinnbarer Rest von Schicksal. John von Düffels Houwelandt e ...
Wie immer, so hat der 39-jährige Hamburger Autor und Dramaturg John von Düffel seine aufwühlende Geschichte der Familie Houwelandt auch diesmal nah am Wasser gebaut. Gleich zu Beginn steigt Jorge, der nicht nur geliebte Patriarch, in die Fluten des Meeres, dessen Beschreibung mehr Platz einnimmt als die seiner selbst. "Was er brauchte, war das Meer", heißt es im Roman. Und auch die Familienmitglieder werden auf nahezu ozeanische Weise eingeführt. Der Fuß von Jorges Frau Esther zum Beispiel hat "Durst" nach der Gischt. In der nächsten Generation hat die Leidenschaft nur leicht nachgelassen: Sohn Thomas hat zumindest ein Gespür geerbt, mit dem er Regen "riechen" kann, bevor er überhaupt gefallen ist.
Inzwischen sind die Familienmitglieder in alle salzigen Winde zerstreut und fristen ihr "Inseldasein" unabhängig voneinander, umbraust von Gleichgültigkeit. Trotzdem plant Esther, die Houwelands zum 80. Geburtstag ihres Mannes wieder zusammenzuführen. Im Zuge der Vorbereitungen treiben verdrängte Erinnerungen wieder an die Oberfläche. Was seicht begann, weitet sich zur Schicksalswelle...
Berühmt wurde John von Düffel 1998 mit seinem Debütroman Vom Wasser. Seitdem ist er aufs Feuchte abonniert (Wasser und andere Welten, 2002). Bei Houwelandt ist das bis in die Metaphorik spürbar. Der Geschichte tut das keinen Abbruch, im Gegenteil: Denn der Roman hat kaum verwässerte Stellen, sondern ist ein überaus lesenswertes, atmosphärisch dichtes Psychogramm. - Stefan Kellerer

Verbrechen - Made in Germany: 9 Krimi-Hörspiele - Peter Meisenberg, Volkmar Röhrig, Christine Lehmann, Frank Göhre, John von Düffel, Robert Hültner, Roland Schimmelpfennig, Erhard Schmied
Hörbuch:Verbrechen - Made in Germany: 9 Krimi-Hörspiele
Autor:Peter Meisenberg, Volkmar Röhrig, Christine Lehmann, Frank Göhre, John von Düffel, Robert Hültner, Roland Schimmelpfennig, Erhard Schmied, Ausgabe vom Nov. 2010, Audio CD, Verkaufsrang 279872
Product Description
Mörderisches Deutschland: Neun Teams ermitteln von der Nordseeküste bis zum Alpenrand.
Abriss - Tom Peuckert
Der Emir - Peter Meisenberg
Gewehr bei Fuß - Erhard Schmied
Himmelreich und Höllental - Christine Lehmann
Irmis Ehre - Robert Hültner
Krim-Krieg in Wiesbaden - Roland Schimmelpfennig
Schmutzige Wäsche - Frank Göhre
Schöne Aussicht - Volkmar Röhrig
Schrei der Gänse - John von Düffel

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