Product Description Roman. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2010 Übersetzung: Marburger, Katrin Gewicht: 359 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Roberts, Nora / Übersetzt v. Marburger, Katrin Gemeinsam mit ihren Freundinnen Parker, Laurel und Emma betreibt Mac eine erfolgreiche Hochzeitsagentur. Sie lebt und arbeitet mit den drei wichtigsten Menschen in ihrem Leben - wozu braucht sie da noch einen Mann? Doch als Mac den charmanten und intelligenten Carter trifft, gerät ihr so gut ausbalanciertes Leben ins Wanken. Gibt es die große und ewige Liebe wirklich? Ein Roman um starke Frauen, enge Freundschaft und wahre Liebe. Pressestimmen: "Nora Roberts erfüllt die geheimsten Wünsche ihrer Leserinnen." The New York Times Leseprobe: Nicht nur die Ähnlichkeit ist kostbar ... sondern auch die Assoziation und das Gefühl von Nähe, die dem Ganzen innewohnen ... der Umstand, dass der Schatten der Person für immer festgehalten daliegt. Elizabeth Barrett Browning Prolog Im Alter von acht Jahren war Mackensie Elliot bereits vierzehnmal verheiratet gewesen. Sie hatte ihre drei besten Freundinnen geheiratet, und zwar jeweils einmal als Braut und als Bräutigam, außerdem (unter dessen Protest) den Bruder ihrer besten Freundin, zwei Hunde, vier Katzen und ein Kaninchen. Bei zahllosen weiteren Hochzeiten hatte sie als erste Brautjungfer, normale Brautjungfer, Trauzeugin oder sonstige Begleiterin des Bräutigams und als Geistliche fungiert. Obwohl die Scheidungen stets in gegenseitigem Einvernehmen vonstattengingen, überdauerte keine der Ehen einen Nachmittag. Dieser vergängliche Aspekt der Ehe war für Mac keine Überraschung, da ihre Eltern beide bereits zwei davon hinter sich hatten - bislang. Heiraten war nicht ihr Lieblingsspiel, doch sie war gern Priester, Pas
Buch:
Ticket ins Paradies: Roman
Autor:
Gaby Hauptmann, Ausgabe vom April 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 22362
Roman. Originalausgabe Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 249 gr / Abmessungen: 190 mm x 119 mm x 17 mm Von Hauptmann, Gaby Clara Flockheimer und ihre kleine Tochter wollen ihr Leben auf Mallorca verbringen - zusammen mit Andres, dem charmanten, leidenschaftlichen Koch, dessen Restaurant Clara mit ihren Ideen zu neuer Blüte verhelfen soll. Doch Andres scheint nur noch Augen für Maria José zu haben, der verführerischen Köchin seines neuen Restaurants - das sieht Clara sich natürlich nicht lange mit an. In Rückflug zu verschenken durften wir die Innenarchitektin Clara kennenlernen, die nach einem Seitensprung ihres Mannes aus ihrem wohlgeordneten bürgerlichen Leben nach Mallorca flieht. Hier will sie eigentlich nur einen wilden Urlaub verbringen, um ihren Mann hinter sich zu lassen, begegnet dann aber der großen Liebe und bleibt. Genau an dieser Stelle setzt Gaby Hauptmanns neuer Roman Ticket ins Paradies ein: eine klassische Fortsetzung also, die aber auch ohne Kenntnis der Vorgängers gut verstanden werden kann. Clara ist glücklich mit dem sieben Jahre jüngeren Vollblut-Spanier Andrés; auch ihre vierjährige Tochter Katie hat sich bestens auf Mallorca eingelebt. Und Andrés? Restaurant, das Amici miei, läuft ? nichts zuletzt dank Claras Ideen und Einsatz ? immer besser. Alles könnte perfekt sein ? wäre da nicht Claras Eifersucht, die ihr immer wieder ein Bein stellt. So auch, als im Amici miei eine neue Köchin anfängt, Maria José, die vor verführerischer Weiblichkeit nur so zu strotzen scheint. Clara ist sich sicher, dass Andrés ihren Reizen erliegt ? und sie ergreift drastische Maßnahmen, die ihr so schönes neues Leben beinahe von Grund auf zerstören? Niemand verlangt von einem Unterhaltungsroman, dass er komplexe philosophische Einsichten transportiert. Nein, ein Unterhaltungsroman, insbesondere ein als Strandlektüre konzipierter, darf leichte Kost sein, braucht keinen Tiefgang zu besitzen, darf seine Figuren plakativ charakterisieren, voller Klischees stecken und kitschig sein. All das ist okay, schließlich soll er sich am Strand lesen lassen, und man soll ihm ja trotz eines vom Vorabend noch etwas brummigen Schädels und in der prallen Sonne immer wieder zufallender Augen folgen können. Aber was ein guter Unterhaltungsroman trotzdem besitzen muss, ist ein Minimum an Realismus. Und das fehlt hier leider zu sehr. Die Handlung baut auf zu vielen Zufällen und Unwahrscheinlichkeiten auf, stolpert relativ unmotiviert von einer Episode zur nächsten, und über die vierjährige Katie wird jeder, der selber Kinder hat, nur den Kopf schütteln können ? so ein "Wunderkind" gibt es im echten Leben einfach nicht. Das Buch besitzt amüsante Szenen, ohne Frage, aber dennoch ärgert es einen mehr, als dass es erfreut ? und genau das möchte man gerade im Urlaub ja nun eigentlich nicht haben. - Katharina Vogt
Roman. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2010 Aus d. Amerikan. v. Katrin Marburger Gewicht: 363 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Roberts, Nora / Übersetzt v. Marburger, Katrin Romantisch und gefühlvoll: Der dritte Roman des Jahreszeitenzyklus von Nora Roberts Gemeinsam mit ihren drei besten Freundinnen betreibt die hübsche Konditorin Laurel die erfolgreiche Hochzeitsagentur Vows. Tag für Tag hilft sie glücklichen Paaren, ihre Liebe mit einem rauschenden Fest zu krönen, in Laurels eigenem Privatleben sieht es aber alles andere als rosig aus. Doch dann verliebt sie sich in den smarten Staranwalt Del. Er ist für sie die Liebe ihres Lebens, aber sieht der heißbegehrte Junggeselle das ebenso? Man kann sie kaum mehr zählen, die Liebesromane von Nora Roberts, und je mehr von ihnen man verschlungen hat, desto klarer wird einem, dass sie alle nach dem mehr oder minder gleichen Strickmuster aufgebaut sind (was bei Liebesromanen ja aber auch nicht erstaunt). Und doch: So gelungen sie jeder für sich sind, irgendwie sind sie sich doch alle sehr ähnlich. Da ist es eine Wohltat, wenn man zumindest formal etwas Ungewohntes, Originelles vorgesetzt bekommt. Und das ist in Nora Roberts? "Jahreszeitenzyklus", dessen dritter Band hier vorliegt, absolut der Fall: Denn die vier toll miteinander verwobenen Romane widmen sich je einer von vier Frauen, die nicht nur dicke Freundinnen sind, sondern auch noch überaus erfolgreich die Hochzeitsagentur Vows betreiben. Die vier sind also tagtäglich damit beschäftigt, glücklichen Paaren den schönsten Tag ihres Lebens unvergesslich zu gestalten ? haben selbst aber zunächst wenig Glück in der Liebe. Das ändert sich, Roman für Roman, für je eine von ihnen. Nachdem in Frühlingsträume die Hochzeitsfotografin Mac ihren Carter und in Sommersehnsucht die Floristin Emma ihren Jack erobert hat, ist nun in Herbstmagie die Konditorin Laurel an der Reihe. Ihr Traumprinz ist ausgerechnet Del, der ältere Bruder von Parker (der Vierten im Vows-Bunde), den sie seit dem Kindergarten kennt: Der smarte Rechtsanwalt, den sie schon lange anschmachtet, gebärdet sich jedoch ? wie das große Brüder von kleinen Schwestern gerne tun ? als väterlicher Beschützer der vier Frauen; dass Laurel einen Mann ? einen sehr begehrenswerten Mann! ? in ihm sieht, muss sie ihm in ihrer zupackenden Art erst klarmachen. Als er es dann endlich verstanden hat und Laurels Zuneigung auch noch erwidert, kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch sieht der von Frauen umschwärmte Junggeselle in ihr wirklich mehr als nur eine heiße Affäre? Wie die beiden Vorgängerromane entführt auch Herbstmagie die Leserinnen in eine Welt voll Champagner und rosa Zuckerguss, wobei die Herzschmerz-Geschichte in typischer Nora-Roberts-Manier mit einer ordentlichen Portion Bodenhaftung und einer großen Prise Humor gewürzt ist. Alles dreht sich ums Heiraten, nicht nur beruflich, sondern auch im Privatleben der Frauen (im Original heißt der "Jahreszeitenzyklus" treffender "Bride Quartet"); man darf sich sehr auf Band 4 freuen und gespannt sein, ob am Ende wirklich für alle vier Frauen die Hochzeitsglocken läuten. - Katharina Vogt
Buch:
Die Katze: Roman
Autor:
Joy Fielding, Ausgabe vom 1. März 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 17543
Roman Erscheinungsjahr: 2010 Übersetzung: Kristian Lutze Gewicht: 395 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Fielding, Joy / Übersetzt v. Lutze, Kristian Wer die Wahrheit sucht, begibt sich in tödliche Gefahr Charley Webb ist Journalistin und allein erziehende Mutter von zwei Kindern. Eines Tages erhält sie eine schockierende E-Mail: Jill Rohmer, die des kaltblütigen Mordes an drei Kindern überführt wurde und im Gefängnis auf ihre Hinrichtung wartet, bietet Charley ihre Geschichte exklusiv für ein Buchprojekt an. Zunächst zögert Charley, doch schließlich willigt sie ein. Während sie aber noch damit beschäftigt ist, erste Recherchen über Jill einzuholen, bekommt sie plötzlich entsetzliche Drohbriefe, in denen der Tod ihrer Kinder angekündigt wird. Charley ist außer sich vor Angst, denn sie ahnt, dass sie Geister rief, die ihr selbst zum mörderischen Verhängnis werden können. Leseprobe: Von:Wütende Leserin An:Charley@Charley''sWeb.com Betreff: DIE SCHLECHTESTE KOLUMNISTIN ALLER ZEITEN!!! Datum: Montag, 22. Januar 2007, 07:59:47 EST Hey, Charley, ich wollte Ihnen nur eins kurz sagen: Sie sind nicht nur DIE SCHLECHTESTE KOLUMNISTIN ALLER ZEITEN!!!, sondern wahrscheinlich auch die EGOZENTRISCHSTE FRAU AUF DIESEM PLANETEN!!! Man sehe sich nur Ihr Foto an - die langen, blonden, leicht gelockten Haare, der wissende, gesenkte Blick, das subtile Grinsen Ihrer garantiert mit Restylane aufgespritzten Lippen. Daran erkennt man gleich, wie sehr Sie von sich eingenommen sind. Und Ihre geistlosen Kolumnen über den Kauf perfekter High Heels, den idealen Rouge-Ton und die Schindereien Ihres neuen Personal Trainers haben mein Urteil nur bestätigt. Aber wie um alles in der Welt sind Sie auf den Gedanken verfallen, dass irgendjemand auch nur mäßiges Inter Normalerweise haben Krimis, so gut sie sonst auch sein mögen, ein großes Manko. Dieses Manko tut sich immer dort auf, wo die Autoren ihr angestammtes Terrain verlassen müssen: zum Beispiel, weil sie Zeitungsmeldungen - etwa über die Mordfälle - in den Plot integrieren wollen. Denn davon, wie Journalisten für gewöhnlich schreiben, haben die meisten keine Ahnung. Im Fall von Joy Fieldings Roman Die Katze ist das anders. Und das ist gleich im doppelten Sinn sehr wichtig. Zum einen ist die Hauptfigur der US-amerikanischen Bestsellerautorin, Charley Webb, Journalistin - Kolumnistin, um genau zu sein. Zum anderen hat Fielding zahlreiche "ihrer" Kolumnen integriert, die für das mörderische Geschehen nicht unwichtig sind. Und da zeigt sich, dass Fielding auch mit diesem eher fremden Genre ihrer Geschichte fiktive Glaubwürdigkeit verleihen kann. Um es kurz zu sagen: die Kolumnen Webbs sind böse. Und sie sind persönlich. Kein Wunder also, dass die Journalistin aus Palm Beach Droh-Mails erhält, die sogar ihre beiden Kinder nicht aussparen. Aber sie erhält auch Post von Bewunderern, die ihr eher unlieb ist: so von einer verurteilten Mörderin, die drei Kinder grausam zu Tode gefoltert hat. Webb nimmt deren Angebot, über die Geschichte ein Buch zu schreiben, an - und bringt sich und ihre Familie dadurch in Lebensgefahr. Denn der Mittäter ist noch auf freiem Fuß. Und er denkt nicht daran, sich durch Enthüllungsjournalismus enttarnen zu lassen? Es ist nicht allein die Authentizität, die Fieldings Roman so unglaublich spannend macht. Es ist auch die Mischung aus komischen Dialogen, Thrill-Elementen und überraschenden Wendungen, die überzeugt. So ist Die Katze ein rundherum gelungener Krimi geworden, den man sogar lesen kann, wenn man journalistisch tätig ist- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Roman. Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Belletristik 2002 Erscheinungsjahr: 2008 Aus d. Brasilian. v. Cordula Swoboda Herzog Gewicht: 164 gr / Abmessung: 18 cm Von Coelho, Paulo / Übersetzt v. Swoboda Herzog, Cordula Ein Buch voller orientalischer Weisheit, eine Geschichte von wunderbarer Schlichtheit und kristalliner Klarheit, ein warmes, lebensfrohes Buch, das Mut macht, den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen. Wie der Bestseller Die Möwe Jonathan präsentiert Der Alchimist eine schlichte, auf einfachen Wahrheiten beruhende Fabel, gibt ihr aber einen höchst ungewöhnlichen Rahmen. Und obwohl wir hier das Rezept für einen Bestseller wittern mögen - ein neues ist es sicherlich nicht. Schon die Geschichtenerzähler in den alten Stammeskulturen wußten, daß dies der beste Weg war, ein Publikum erfolgreich zu unterhalten, während man gleichzeitig die eine oder andere Lehre mit einfließen ließ. Der brasilianische Geschichtenerzähler Paulo Coelho macht uns mit Santiago bekannt, einem andalusischen Hirtenjungen, der eines Nachts von einem fernen Schatz in den ägyptischen Pyramiden träumt. Und so macht sich Santiago auf den Weg: er verläßt Spanien, um buchstäblich seinem Traum zu folgen. Unterwegs trifft er auf viele spirituelle Boten, die in bescheidenen Formen auftreten - zum Beispiel als Kameltreiber oder als belesener Engländer. In einem der Bücher des Engländers erfährt Santiago zum ersten Mal von den Alchimisten - Männern, die glaubten, daß, wenn man ein Metall jahrelang erhitzt, es sich von all seinen individuellen Eigenschaften befreien würde, und daß das, was übrigbliebe, die "Seele der Welt" sei. Natürlich trifft er irgendwann tatsächlich auf einen Alchimisten, und die daraus entstehende Lehrer-Schüler-Beziehung rückt das irrige Weltbild des Jungen zurecht, während sie ihn gleichzeitig dazu ermutigt, seinen Träumen treu zu bleiben. "Mein Herz fürchtet sich davor, zu leiden", vertraut der Junge dem Alchimisten eines Nachts an, als sie in den mondlosen Himmel schauen. "Sag deinem Herz, daß die Furcht vor dem Leiden schlimmer ist, als das Leiden selbst", antwortet der Alchimist. "Und daß noch nie ein Herz auf der Suche nach seinen Träumen gelitten hat, weil jede Sekunde der Suche eine Sekunde der Begegnung mit Gott und der Ewigkeit ist." -Gail Hudson
Buch:
Zeit deines Lebens
Autor:
Cecelia Ahern, Ausgabe vom 2. Sept. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 24316
Aus der Amazon.de-Redaktion "Oft ist die Geschichte des einen für den anderen eine Lektion." Lou Suffern ist ein vielbeschäftigter Geschäftsmann, ein "attraktiver Mistkerl" mit Frau und Kindern, Geliebten und wuchernden Karrieregedanken. Da trifft er vor Weihnachten den Obdachlosen Gabriel. Eine himmlisch-seltsame Beziehung nimmt ihren höchst unterhaltsamen Lauf. Viel geschrieben hat sie vorher auch schon, aber spätestens mit "P.S. Ich liebe dich" kam für Cecelia Ahern der große Durchbruch. Und auch ihr neues Buch nistet sich flugs in einer Herzensecke ein, ob man will oder nicht, warm, anrührend, liebevoll und auch, trotz aller Fiktion, mit dem kleinen ernsten Hintergedanken einer Lektion: "Zeit kann man nicht verschenken, aber wir können sie miteinander teilen." Dies zunächst in Form einer 360 Seiten-Lektüre zu tun ist ein unbedingt empfehlenswertes Erlebnis. Was Marc Levy den Franzosen ist Cecelia Ahern den Iren: Da liegt Magie, Märchenhaftes, Verzaubertes im Zwischenmenschlichen, sehr lebendig wird Lous Geschichte erzählt, zudem noch - nett gemacht - als lehrreiche Geschichte in der Geschichte. Natürlich ist es ein gängiges Bild: der vielbeschäftigte Mann und Vater, der Karriere macht, alles muss mit den Jahren größer, wertvoller, prächtiger werden, die Karriereleiter kennt kein Ende, und das alles auf Kosten von Ehe und Familie, nicht zuletzt eigener Gesundheit. Irgendwann hatte Lou aufgehört, "das Leben zu spüren". Er, der ständig Angst hat "vor einem Riss, vor irgendeinem winzigen Fehler in seinem Karrieremanagement". So geht es sicher nicht wenigen. Gabriel, kurz Gabe genannt und wahrlich eine engelsgleiche Erscheinung im Bettlergewand, schneit plötzlich in Lous Leben und scheint mit überirdischer Geduld und wundersamen Gaben Lous Schicksal in die Hand zu nehmen. Dessen Leben wird dabei ganz schön auf den Kopf gestellt. Die junge Dublinerin dreht fantasievolle Pirouetten, schreibt beschwingt, in vielen lebhaften Dialogen, manchmal urkomisch, beschwört Situationen herauf, die an Herz und Niere gehen. Und wenn dann der Held weint und einsieht: "Ich bin so ein Riesenarschloch", ist es von dieser Erkenntnis an bis zum Ende des be- und verzaubernden Romans glücklicherweise noch ein langer Weg. - Barbara Wegmann
Roman Erscheinungsjahr: 2010 32. Aufl. m. Illustr. v. Achim Kiel Aus d. Engl. v. Till R. Lohmeyer u. Christel Rost Gewicht: 530 gr / Abmessung: 19 cm Von Follett, Ken / Übersetzt v. Lohmeyer, Till R.; Rost, Christel Die unterschiedlichsten Gestalten bevölkern Ken Folletts Roman, der im England des ausgehenden 19. Jahrhunderts spielt: elegante Salonlöwen, einflußreiche Bankiers, notleidende Arbeiter, kleine Angestellte, kesse Straßenmädchen, tatkräftige Frauen. Erzählt wird die Geschichte des Londoner Bankhauses Pilaster, hinter dessen marmorner Fassade um die Macht gerungen wird. Egoismus, Gier, Geltungssucht und krankhafter Ehrgeiz erschüttern die Grundfesten des riesigen Finanzimperiums. Das Haus Pilaster, eine der angesehensten Bankiersfamilien Londons, wird insgeheim von der schönen Augusta beherrscht. Hinter einer Fassade der Wohlanständigkeit treibt sie rücksichtslos ihre ehrgeizigen Pläne voran, die schon bald das Fundament des Finanzimperiums erschüttern und die Pfeiler der Macht ins Wanken bringen. Wird es Hugh Pilaster gelingen, den drohenden Ruin des Bankhauses abzuwenden und damit sein eigenes Lebensglück und das vieler anderer Menschen zu rette n? Schon der erste Satz im Roman von Ken Follett gehört zu den Anfangssätzen, bei denen einfach alles stimmt. Wie mit einem unsichtbaren Sog wird der Leser in die Handlung des Buches hineingezogen: "An jenem Tag, an dem die Tragödie ihren Lauf nahm, standen alle Schüler der Windfield School unter Hausarrest und durften ihre Zimmer nicht verlassen." An einem heißen Nachmittag im Jahre 1866 unternimmt eine kleine Gruppe von Jungen unerlaubterweise einen Ausflug zu einem Badesee. Für einen der Buben endet der Ausflug tödlich. Sein Tod wird vertuscht, doch noch Jahre später geistert dieses Unglück immer noch durch das Leben seiner Kameraden. War es ein Unfall? Ein dummer Jungenstreich oder war es ein kaltblütig geplanter Mord? Der Unfall spielt hinein in das große und angesehene Bankhaus Pilaster. Mittelpunkt der traditionsbewußten Bankiersfamilie ist Augusta Pilaster, die mit allen Mitteln dafür sorgt, daß ihr Sohn auf keinen Fall in Zusammenhang mit dem unglückseligen Badeunfall gebracht wird. Augusta ist der erste weibliche Bösewicht aus der Feder von Ken Follett. Sie ist eine faszinierende, herrlich bösartige Frau, die bei ihren Mitmenschen ein ungeahntes Potential an krimineller Energie entfachen kann. Die Mitglieder und Freunde der Familie umkreisen Augusta wie Planeten. Sie werden von ihr mit unbeschreiblicher Kraft angezogen und können sich ihrem Bann nicht entziehen. Augusta gibt ihrem Leben die Richtung, allerdings nicht immer zum Besten der Betroffenen, sondern sie spinnt ihre feinen Intrigen nur zu ihrem eigenen Vorteil. Alles was sie will, ist Macht - und die um jeden Preis. Das dafür notwendige Geld hat sie schon, denn sie ist mit dem geachteten Bankier Joseph Pilaster verheiratet. Augusta träufelt ihr Gift wohl dosiert und beständig in den Kreislauf der Familie und Follett beschreibt auf seine unvergleichliche Art, wie es langsam, aber dennoch tödlich wirkt. Ken Follett hat sich nach seinem grandiosen Mittelalterepos Die Säulen der Erde nun dem England des 19. Jahrhunderts zugewandt. Übrigens sind sich die beiden Titel nur auf deutsch so frappierend ähnlich. Im Original heißt das neue Buch viel passender A Dangerous Fortune. In seinem Roman Die Pfeiler der Macht schildert er das viktorianische England mit seiner sozialen Ungerechtigkeit, der vorgeschobenen Prüderie, der Prostitution und der aufkeimenden Frauenbewegung. Ken Follett gelingt es meisterhaft, historisches Zeitkolorit mit fesselnden Charakteren zu verbinden. Für den Leser ergibt das einen gelungenen Lesecocktail. Ganz besonders schön sind die Buchkunstarbeiten. Es sind Illustrationen und Vignetten von Achim Kiel, die die Atmosphäre des viktorianischen Londons einfangen. Erfreulich ist, daß es immer noch Verlage gibt, die auf solche Schmankerl für den Leser nicht verzichten. -Manuela Haselberger
Buch:
Echo der Hoffnung: Roman
Autor:
Diana Gabaldon, Ausgabe vom 27. Nov. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 23183
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 1998 Aus d. Amerikan. v. Uta Hege Gewicht: 343 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Phillips, Susan Elizabeth / Übersetzt v. Hege, Uta Die Physikprofessorin Dr. Jane Darlington hat kein Glück mit den Männern, möchte aber nicht auf ihren Kinderwunsch verzichten. Doch da sie selbst wegen ihres enormen IQ gehänselt wurde, will sie zum Ausgleich für ihr Baby einen Vater mit schlichtem Gemüt. Sportskanone Cal scheint der passende Kandidat zu sein, aber dann stellt Jane fest, daß er jede Menge Köpfchen hat. Warmherzige Frauenunterhaltung - romantisch und herzerfrischend komisch. Die Physikerin Dr. Jane Darlington, Mitte dreißig, hatte nie viel Glück mit den Männern. Doch auf ein Baby will sie keinesfalls verzichten! Da sie selbst wegen ihres enormen IQ immer gehänselt wurde, sucht sie für ihr Kind einen Vater von eher schlechtem Gemüt. Als sie mit der Sportskanone Cal Bonner bekannt gemacht wird, scheint der passende Kandidat gefunden. Zu spät merkt die Mutter in spe, dass ihr gutaussehender "Samenspender" auch über einen klugen Kopf verfügt... Leseprobe: 1 / "Daß ich euch richtig verstehe", sagte Jodie Pulanski. "Als Geburtstagsgeschenk für Cal Bonner habt ihr also eine Frau geplant." / Die drei Linienspieler, die den Novemberabend am hintersten Tisch in Zebras Bar, der im DuPage County gelegenen Lieblingskneipe der Footballspieler der Chicago Stars, verbrachten, nickten, und Junior Duncan bedeutete der Serviererin, daß eine weitere Runde willkommen sei. "Er wird sechsunddreißig. Also soll er etwas ganz Besonderes bekommen." / "Schwachsinn", befand Jodie. Jeder, der auch nur die geringste Ahnung von Football hatte, wußte, daß sich Cal Bonner, der brillante Quarterback der Stars, seit Beginn der Saison aufbrausend, jähzornig und im allg
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2004 Aus d. Engl. v. Isabel Bogdan Gewicht: 316 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Kinsella, Sophie / Übersetzt v. Bogdan, Isabel Emma Corrigan scheint vom Pech verfolgt. Alles in ihrem Leben geht schief, und jetzt auch noch das: Sie sitzt in einem von Turbulenzen geschüttelten Flugzeug und sieht ihr letztes Stündlein gekommen. In Panik legt Emma eine dramatische Lebensbeichte ab: Jedes Geheimnis, jede jemals geäußerte Lüge bricht aus ihr heraus. Zu dumm, dass sich Emmas Sitznachbar ausgerechnet als ihr oberster - und zudem äußerst attraktiver - Chef entpuppt ... Pressestimmen: "Kein Zweifel: Sophie Kinsella schreibt fantastische romantische Komödien!" Daily Record Leseprobe: Natürlich habe ich Geheimnisse. Klar. Hat doch jeder. Ist doch ganz normal. Ich habe bestimmt nicht mehr als andere auch. Ich meine ja keine großen, weltbewegenden Geheimnisse. Nicht die von der Sorte Der-Präsident-will-Japan-bombardieren-und-nur-Will-Smith-kann-die-Welt-retten. Nur ganz normale, kleine Alltagsgeheimnisse. Ganz spontan fallen mir zum Beispiel diese hier ein: 1 Meine Kate-Spade-Tasche ist nicht echt. 2 Ich liebe süßen Sherry, das uncoolste Getränk der Welt. 3 Ich habe keine Ahnung, wofür die Abkürzung NATO steht. Oder was das überhaupt ist. 4 Ich wiege 59 Kilo. Nicht 53, wie mein Freund Connor glaubt. (Zu meiner Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass ich eine Diät anfangen wollte, als ich das behauptet habe. Und außerdem war ja nur die zweite Ziffer ein bisschen geflunkert.) 5 Ich finde, Connor sieht ein bisschen aus wie Barbies Ken. 6 Manchmal würde ich, wenn wir gerade so richtig leidenschaftlichen Sex haben, plötzlich gerne lachen. 7 Ich bin von Danny Nussbaum im Gästezimmer entjungfert worden,