Product Description "Die für ihre Nacherzählungen alter Mythen weltweit bekannt gewordene MarionZimmer Bradley wählt sich diesmal den Kampf um Troia zum Thema. Dieserhochdramatische Roman über den Untergang Troias läßt das klassische Altertumlebendig werden. Die seit Homer in immer neuen Varianten erzählte Geschichteerhält in dieser Fassung ihren besonderen Reiz dadurch, daß Marion ZimmerBradley die Handlung aus der Sicht der Seherin Kassandra erzählt - ausweiblicher Sicht. Ein wichtiger Motivstrang beschäftigt sich mit der Ablösungdes Matriarchats durch das Patriarchat. Längst vergangen Geglaubtes bringtMarion Zimmer Bradley wieder ans Licht und verschafft ihm aktuelle Bedeutung.""Wiederum spannend bis zur letzten Zeile"", schrieb Cosmopolitan'."
Buch:
Schwarze Schiffe vor Troja: Die Geschichte der Ilias
Autor:
Rosemary Sutcliff, Ausgabe vom Januar 2005, Gebunden, Verkaufsrang 245770
Gisbert Haefs, Ausgabe vom 1. Juni 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 409055
Aus der Amazon.de-Redaktion In Troja war alles ganz anders. Wer bisher glaubte, der Trojanische Krieg, der mit der Zerstörung der Stadt durch listige Griechen einherging, sei wegen des Raubs der schönen Helena ausgebrochen, der irrt gewaltig. Helena war allenfalls schmückendes Beiwerk und letzter Anstoß in einem Konflikt, in dem wirtschaftliche Machtinteressen die Hauptrolle spielten. So jedenfalls erzählt Gisbert Haefs die Story, die Teil des griechischen Mythos ist. Anhand des assyrischen Händlers Awil-Ninurta und einer ganzen Riege erstklassig schillernder Figuren schildert er die Geschichte vom Fall der Stadt. Selbst wenn es so nicht gewesen sein sollte, so ist es doch auf faszinierende Art farbenprächtig geschildert und glaubhaft erfunden. Und eine anschauliche Portion Geschichte bekommt man in Troja so oder so serviert. Als "fahrender Chansonnier und Komponist" hatte Gisbert Haefs, Bonner Autor und preisgekrönter Übersetzer der Werke etwa von Ambrose Bierce oder Jorge Luis Borges, selbst eine kleine Odyssee hinter sich, bevor er mit Romanen wie Hannibal, Alexander, Alexander in Asien oder Roma im historischen Roman seine eigentliche schriftstellerische Heimat fand. Troja ist eines dieser wundervoll lebendigen Bücher, die die Antike entstauben helfen und zu neuem Leben erwecken. Nicht nur Geschichtslehrern, sondern auch Geschichtsbegeisterten und Fans von spannender Lektüre unbedingt empfohlen. -Stefan Kellerer 1
Buch:
Die Feuer von Troia.
Autor:
Marion Zimmer Bradley, Marion Zimmer Bradley, Manfred Ohl, Hans Sartorius, Ausgabe vom 2003, Broschiert, Verkaufsrang 1050308
Buch:
Troja (insel taschenbuch)
Autor:
Gustav Schwab, Ausgabe vom 26. April 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 443502
Troja - Ein göttliches Drama - Nach Motiven von Gustav Schwab neu erzählt
Autor:
Felix Eckardt, Emanuel Eckardt, Ausgabe vom 1. Januar 2008, Gebunden, Verkaufsrang 584248
Buch:
Die Frauen von Troja.
Autor:
Renata Zelger, Ausgabe vom 2004, Broschiert, Verkaufsrang 1318753
Buch:
Die Sage von Trojas Fall
Autor:
Franz Fühmann, Ausgabe vom 1996, Gebunden, Verkaufsrang 1301166
Aus der Amazon.de-Redaktion Fühmann konzentriert sich in seiner Sage von Trojas Fall auf das letzte Jahr des zehnjährigen Trojanischen Krieges. Er beginnt mit einer Rückblende auf das Urteil des Paris. Dieser gibt den Goldenen Apfel der Göttin Aphrodite, die ihm dafür Helena, die schönste Frau Griechenlands verspricht. Damit zieht er sich den unversöhnlichen Haß der Götterkönigin Hera und der Pallas Athene zu. Nach dem Raub Helenas durch Paris belagert das griechische Heer unter Menelaos - Helenas Gatten - und dessen Bruder Agamemnon neun Jahre lang Troja. Hier beginnt Fühmanns eigentliche Erzählung. Er schildert die blutigen Schlachten zwischen Griechen und Trojanern sehr plastisch und voller Phantasie. Mitunter verliert er sich zwar etwas in den Einzelheiten des Kampfes, etwa wenn er aufzählt, wer wieviele Gegner - alle namentlich erwähnt - erschlagen hat; aber das sorgt nur dafür, daß seine Sage der homerischen Ilias erstaunlich nahekommt. Hin- und mitreißend schildert er auch die Listen und Intrigen der Götter und Göttinnen, die nicht nur an der Seite der Menschen, sondern auch auf dem Olymp und untereinander Krieg führen. Fühmann gelingt das seltene Kunststück, die verfeindeten Seiten mit gleicher Intensität und Genauigkeit zu beschreiben, ohne für eine Seite Partei zu ergreifen. Der Leser bleibt in diesem Buch neutraler Beobachter. Einzig die Position Helenas und der Frauen Trojas bleibt in diesem Werk seltsam unklar und wird nur am Rande erwähnt. Fühmanns Helena gleicht in ihrer Farblosigkeit sehr Homers Original. Abgesehen vom Fehlen Cassandras, übergeht Fühmann auch das Eingreifen der Amazonen auf Seiten der Trojaner. Auch daß diese bei dem Versuch, den Leichnam Penthesileas aus Achills Umarmung zu reißen, vollständig vernichtet werden, fehlt hier. Ansonsten ist dieses Buch allen zu empfehlen, die sich für die griechische Mythologie interessieren. Allerdings sei Lesern, die sich in der antiken Mythologie nicht auskennen, die Benutzung eines Lexikons empfohlen, um den Überblick über die Helden und Götter und ihre Hintergründe zu behalten. -Jörn Polhammer 1