Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2003 Aus d. Engl. v. Marieke Heimburger Gewicht: 340 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Kinsella, Sophie / Übersetzt v. Heimburger, Marieke Rebecca Bloomwood, ihres Zeichens Finanzexpertin aus London und unheilbarer Shopaholic, soll nach New York umziehen. Ein toller Job lockt sowie jede Menge Sehenswürdigkeiten wie Tiffany, Bloomingdales und Dutzende Designerläden. Leider endet ihre Karriere schlagartig, als über die Medien ganz Amerika von ihrem Schuldenberg erfährt, und auch ihre Beziehung gerät in die Krise. Ernüchtert kehrt Rebecca nach England zurück und nimmt einen neuen Anlauf. Es gilt, ihre Arbeit, ihr Liebesleben und ihr Konto wieder in den Griff zu bekommen ...
Buch:
Schattenspiel: Roman
Autor:
Charlotte Link, Ausgabe vom 1. April 1993, Taschenbuch, Verkaufsrang 133063
Buch:
Das Flüstern der Schatten: Roman
Autor:
Jan-Philipp Sendker, Ausgabe vom 2. März 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 14296
Roman Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 371 gr / Abmessung: 19 cm Von Sendker, Jan-Philipp Paul hat sich in die Einsamkeit einer Insel vor Hongkong zurückgezogen. Nur hier kann er die Erinnerungen an seinen mit acht Jahren verstorbenen Sohn vor dem Lärm der Welt schützen. Als sein einziger Freund, der Kommissar Zhang, einen offiziell für gelöst erklärten Mordfall aufrollt, lässt Paul sich widerstrebend in den ungleichen Kampf gegen die chinesische Obrigkeit hineinziehen. Im Angesicht extremer Gefahr öffnet sich ihm ein Pfad zurück ins Leben. Nichts scheint Paul Leibovitz aus seiner selbst gewählten Isolation herausreißen zu können. Auch nicht die engelsgleiche Geduld und das Liebeswerben von Christine Wu. Aber dann macht Paul die Bekanntschaft einer Amerikanerin, deren Sohn in China ermordet wurde. Ihre Verzweiflung über den Verlust rührt an seinem eigenen Trauma. Noch scheut er davor zurück, sich an der Aufklärung zu beteiligen, die sein Freund Zhang auf eigene Faust unternimmt. Christine, die aus leidvoller Erfahrung weiß, wie in China die Behörden mit ungebetener Neugierde umgehen, hat Paul Leibovitz das Versprechen abgenommen, sich aus diesem mysteriösen Fall herauszuhalten. Paul ist hin und her gerissen und droht seinen letzten Halt zu verlieren. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und ein Kriminalfall, der in die Abgründe des modernen China führt. Leseprobe: Er war ein schmächtiges Kind. Schon bei der Geburt. 2980 Gramm, kaum mehr als ein Frühchen. Trotz der Woche, die er länger als geplant im Leib seiner Mutter zugebracht hatte. Kein Grund zur Sorge, versicherten die Ärzte. Das wird er aufholen. Seine Haut wirkte blass, fast durchsichtig und noch zarter als die der anderen Neugeborenen. An den Schläfen, am Kinn und an den Händen schimmerten Jan-Philipp Sendker, von Haus aus Journalist, kennt als ehemaliger Asienkorrespondent die Verhältnisse in China recht genau. Sein zweiter Roman ist deshalb beinahe auch so etwas wie eine China-Reportage geworden. Schon als solche wäre das Buch lesenswert! Doch außerdem und in der Hauptsache ist Das Flüstern der Schatten eine Studie über Verlust und Trauer, ein Krimi und eine Liebesgeschichte. Das ist gewiss eine ganze Menge, was Sendker hier zwischen zwei Buchdeckeln auf knapp vierhundertfünfzig Seiten untergebracht hat. Kann so etwas gut gehen? Anfangs hat man tatsächlich seine Zweifel, denn der Autor nimmt nach und nach so viele Fäden auf, dass einem ganz bange wird. Doch es gelingt ihm tatsächlich, das alles am Ende zu einem überaus stimmigen Ganzen zu fügen. Nach dem Tod seines kleinen Sohnes zieht sich Paul Leibovitz in seine eigene Welt zurück. In seiner Ehe hatte es schon vorher nicht gestimmt. Eigentlich wohl von Anfang an. Das wird ihm endgültig klar, nachdem die Ärzte die Diagnose für den Kleinen gestellt haben und seine Frau sich fortan noch mehr in ihre Arbeit stürzt, als sie dies ohnehin schon vorher getan hatte. Und diese Arbeit ist immer möglichst weit weg, irgendwo anders in der Welt - auch und erst recht jetzt, wo ihr Sohn und ihr Mann sie doch am meisten gebraucht hätten. Paul Leibovitz ist das bald gleichgültig. Ebenso wie das ganze Leben um ihn herum ihn nicht mehr sonderlich interessiert. Doch dann verschwindet der Sohn einer Amerikanerin. Ihr Leid lässt ihm sein eigenes erst wirklich bewusst werden - und ehe er sich versieht, steckt er mitten drin in den Ermittlungen um das Verschwinden des Kindes, die ihn Vieles lehren, nicht nur über düstere kriminelle Verstrickungen. Ein sensibler, mit souveräner Feder geschriebener Roman über das Leben, über China, und nicht zuletzt über die Liebe. - Alexander Dohnberg
Buch:
Was ich liebte
Autor:
Siri Hustvedt, Ausgabe vom 1. April 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 12132
"Was ich liebte, das bleibt", weiß Leo Hertzberg in Siri Hustvedts neuem Roman. Was dem jüdischen Kunsthistoriker nach seiner Erblindung im Alter aber bleibt, ist eigentlich nur mehr die Erinnerung an ein Leben, dessen Verlauf er sich in jungen Jahren anders vorgestellt hatte. Hertzberg wohnt in New York, in einem Loft in unmittelbarer Nähe zur Familie des befreundeten Malers Bill Wechsler, dessen Frauenakt er einst in einer Galerie erworben hatte. Aus der Retrospektive enthüllt Hustvedt die Lebensentwürfe der Freunde, deren Biografie nicht zuletzt durch die Schicksalsschläge ihrer Kinder eine unvorhersehbare Wendung nimmt. Am Ende bleibt nur die Kunst - und eine Erkenntnis, dass am Ende allein die Erinnerung an die Liebe überlebt. Nacherzählt klingt das sehr kitschig. Was aber Hustvedt aus ihrer simplen Botschaft macht, ist überaus bemerkenswert. Hustvedt ist die Frau des postmodernen Erzählgenies Paul Auster, dem sie Was ich liebte gewidmet hat und mit dem sie in New York zusammen wohnt. Tatsächlich scheinen sich viele ihrer Erzählstrategien seinem Einfluss zu verdanken. Wie sie diese allerdings aufgenommen und weiter entwickelt hat, ist sehr beachtlich. Nicht zuletzt der Einfall, einen Erzähler des anderen (hier: männlichen) Geschlechts zu wählen (ein Einfall, der im Titel des Frauenaktes von Wechsler - "Selbstporträt" - in postmoderner Manier im Roman gespiegelt wird), ist überaus gelungen und konsequent umgesetzt. So ist Was ich liebte ein stringent erzählter Künstlerroman von hoher Eigenständigkeit geworden. Hustvedt ist eine nicht mehr ganz neue, aber in Deutschland unbedingt noch zu entdeckende Erzählstimme Amerikas. -Stefan Kellerer 2002 überraschte uns die Frau des US-amerikanischen Schriftstellers Paul Auster, Siri Hustvedt, mit einem Roman. Seitdem ist sie auch hier zu Lande nicht mehr länger nur die Frau des US-amerikanischen Schriftstellers Paul Auster, sondern als eigenständige Autorin mehr als anerkannt. Denn ihre Bestandsaufnnahme der gehobenen intellektuellen Salon-Kultur New Yorks, in der Kunst und Drogen ebenso eine Rolle spielen wie Ehe, Familie, Scheidung, Tod und Verzweiflung, kam derart wuchtig und episch breit daher, dass Austers Einfluss zwar noch spürbar war, nicht aber überwog. Die postmoderne Frage, ob "ein Roman ein Sack ist, in den man alles stecken kann", wurde in Was ich liebte bravourös mit "Ja" beantwortet. Siri Hustvedt, das merkten jetzt alle, hat ihre eigene Stimme. Dieser Stimme hat nun Peter Fitz in der von Regisseur Ralf Becher begleiteten SFB-Hörbuch-Adaption kongenial "synchronisiert". Das Stimmengewirr der New Yorker Boheme rund um den emeritierten Kunsthistoriker Leo Hertzberg ist hier derart polyphon wiedergegeben, dass man beizeiten meint, der Schauspieler und Sprecher könne mit mehreren Stimmen sprechen. Was ich liebte ist auch als Hörbuch ein großes Werk geworden, in dem man mit den Ohren schwelgen kann. -Stefan Kellerer Hörbuch, 5 CDs, ca. 370 Minuten.
Product Description Stadt aus Glas; Schlagschatten; Hinter verschlossenen Türen Erscheinungsjahr: 1989 Deutsch v. Joachim A. Frank Gewicht: 306 gr / Abmessung: 19 cm Von Auster, Paul / Übersetzt v. Frank, Joachim A. Jeder der drei Romane der "New York-Trilogie" wirkt zunächst wie eine klassische, spannungsgeladene Kriminalgeschichte, die den Leser mit raffiniert ausgelegten "Ködern" in den Bann zieht. Aber bald scheinen die vordergründig logischen Zusammenhänge nicht mehr zu stimmen. Die Rollen der Täter und der Opfer, der Verfolger und der Verfolgten verschieben sich auf rätselhafte Weise. Schritt für Schritt wird der Beobachter - der Detektiv, Autor, Leser - aus seiner sicheren Distanz gelockt und in ein Spiel mit seinen eigenen Erwartungen verstrickt. Pressestimmen: "Jeder der drei Romane wirkt zunächst wie eine klassische, spannungsgeladene Kriminalgeschichte, die den Leser mit raffiniert ausgelegten ''Ködern'' in den Bann zieht. Aber bald scheinen die vordergründig logischen Zusammenhänge nicht mehr zu stimmen. Die Rollen der Täter und der Opfer, der Verfolger und der Verfolgten verschieben sich auf rätselhafte Weise. Schritt für Schritt wird der Beobacheter - der Detektiv, Autor, Leser - aus seiner sicheren Distanz gelockt und in ein Spiel mit seinen eigenen Erwartungen verstrickt."(Sunday Times)
Buch:
Gossip Girl 1: Ist es nicht schön, gemein zu sein?
Autor:
Cecily von Ziegesar, Katharina Ganslandt, Ausgabe vom 2. Januar 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 16958
Product Description Erscheinungsjahr: 2007 ab 14 J. Gewicht: 272 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Ziegesar, Cecily von Mit Genuss berichtet das anonyme Gossip Girl von jedem noch so pikanten Detail aus dem Leben von Serena, Blair und ihren Freunden. Und mal ehrlich: Wer will nicht dabei sein, wenn es hinter den Fassaden der luxuriösen Appartements auf der Upper East Side so richtig zur Sache geht? Die superhübsche Serena, das Luxus-Mädchen aus der Glamourclique, ist aus dem Internat geflogen und wieder zurück in New York. Dort verdreht sie allen Kerlen den Kopf, was Blair rasend eifersüchtig macht. Sie setzt die wildesten Gerüchte über Serena in Umlauf. Bald will aus der Clique niemand mehr etwas mit ihr zu tun haben. Doch Serena ist blond, aber nicht blöd: Sie betört Nate, die große Liebe ihrer früher besten Freundin Blair. Frecher Blick hinter die Kulissen der Reichen und Schönen! Pressestimmen: "Cecily von Ziegesar weiß, wie sie ihre Leser fesseln kann." Süddeutsche Zeitung Leseprobe: Ihr Lieben! / habt ihr euch schon mal gefragt, wie die wahrhaft Auserwählten wirklich leben? Ich kann es euch erzählen, denn ich gehöre dazu. Ich spreche hier nicht von Models oder Filmstars, musikalischen Wunderkindern oder Mathegenies. Ich spreche von Menschen, die in dieses Leben hineingeboren werden von uns, die wir alles besitzen, was man sich nur wünschen kann, und das für total selbstverständlich halten. / Willkommen in New York City, genauer gesagt auf der Upper East Side, wo meine Freunde und ich wohnen, zur Schule gehen, Spaß haben und schlafen manchmal auch miteinander. Wir leben in riesigen Apartments mit eigenem Zimmer, eigenem Bad und eigenem Telefon. Wir haben unbegrenzt Zugriff auf Geld, Alkohol und alles, wonach uns sonst noch gelüstet, und weil unsere Elte
Buch:
Sex and the City
Autor:
Candace Bushnell, Ausgabe vom 1. Mai 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 298065
Buch:
Ein Schatten wie ein Leopard: Roman
Autor:
Myron Levoy, Ausgabe vom 1. April 1992, Taschenbuch, Verkaufsrang 10414
Product Description Erscheinungsjahr: 2010 21. Aufl. ab 14 J. Aus d. Amerikan. v. Elisabeth Epple Gewicht: 195 gr / Abmessungen: 191 mm x 122 mm x 16 mm Von Levoy, Myron / Übersetzt v. Epple, Elisabeth Als Ramon aus seiner Straßengang aussteigen will, ist Harpo, der Anführer, überhaupt nicht einverstanden ... Ramon Santiago will ein Macho sein. Wenn er sein Messer blitzschhnell zückt, fühlt sich der schmächtige Puertoricaner in den Strassen New Yorks stark. Sein Vater und Harpos Gang sollen stolz auf ihn sein. Doch dann bringt der Überfall auf den alten Maler Glasser seine Wunschträume durcheinander. Ramon beginnt nachzudenken - und entdeckt ganz allein wer er eigentlich ist. Aber damit ist Harpos Gang überhaupt nicht einverstanden...
Aus der Amazon.de-Redaktion Junge Autorinnen und Autoren brauchen Plots. Aber die sind nur selten aufzufinden in unserer ereignisarmen Zeit. Also wendet man sich gerne aufregenderen Zeiten und Epochen zu. Die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs ist so ein Plot-Lieferant. Hier, so scheint es, kann man in der Geschichte graben und immer wieder auf Geschichten stoßen, die, wenn auch erfunden, glaubhaft sind. Nicole Krauss aus New York ist eine junge Autorin. Gerade einmal 31 Jahre ist sie alt, und Die Geschichte der Liebe ist ihr zweiter Roman. Er spielt in der Gegenwart, aber bereits sein Titel führt den Leser 60 Jahre in die Vergangenheit zurück. Denn Die Geschichte der Liebe ist auch der Titel eines Manuskriptes, das der Pole Leo Gursky als Liebesbeweis für die Frau seines Lebens schrieb. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs ging es verloren, Gursky hat längst eine andere Liebe gefunden. Aber das Manuskript hat den Krieg überlebt, hat eine bewegte Biografie gefunden und seine Hauptfigur hat einem Mädchen den Namen gegeben. Die wiederum macht sich auf dem Weg nach seinem Verfasser. Die Reise führt über drei Kontinente und tief hinein in die Geschichte des Judentums und der Zerstörung ... Unter ihren bereits renommierten Kollegen fand Krauss' Die Geschichte der Liebe allerhöchstes Lob. "Bezaubernd, zärtlich und sehr originell" etwa urteilte J. M. Coetzee. Und Colum McCann gar urteilte: "Dies ist ein gewaltiges Buch, das unser müdes Herz erfrischt. Nicole Krauss sei gepriesen dafür." Und tatsächlich: Die Geschichte der Liebe ist ein kluger, traurig-schöner, weiser und beizeiten gar brillanter Band, bei dem man gar nicht so recht glauben will, dass es von einer derart jungen Autorin stammt. -Isa Gerck 1