Aus der Amazon.de-Redaktion In den späten 80er-Jahren, als aus Amerika importierter House und Techno England überflutete und die Acid House-Bewegung die Nation überrollte, waren die beiden Brüder Paul und Phil Hartnoll damit beschäftigt, Englands eigene Interpretation dieses Sounds zu schaffen. Benannt nach den illegalen "Orbital" Raves, die auf Londons M1 stattfanden, schleppten sie ihr Equipment von Party zu Party, wo sie ihre selbstgemachte Dance-Musik live für die begeisterten Feiernden spielten. Ihre 1990er Single "Chime" war und ist die Hymne vieler britischer Raver, und das nach ihnen selbst benannte 1991er Debütalbum ist immer noch ein Klassiker. Mit der hervorragenden Mid-Tempo-Hymne "Belfast" gleich am Anfang und den Singles "Chime", "Satan" und "Fahrenheit 303" fängt dieses Album die Unschuld und Energie der werdenden Raver-Szene ein. -Matthew Corwine
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Love Affair
Original Soundtrack, Audio CD, Verkaufsrang 212665
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Film Music 1980-2001
Michael Nyman, Audio CD, Verkaufsrang 70274
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The Very Best of Michael Nyman Film Music 1980-2001 Wohl nirgends ist die Musik Michael Nymans, einem der künstlerisch wie kommerziell erfolgreichsten klassischen Komponisten unserer Zeit, von mehr Menschen gehört worden als im Kino. Dennoch ist es bedenklich, diese Retrospektive mit dem Titel Film Music 1980-2001 zusätzlich als sein Very Best zu bezeichnen. Denn Nymans Theatermusiken und Symphonien, Platten wie The Upside Down Violin, einer Auseinandersetzung mit traditionellen ethnischen Musiken oder Six Celan Songs auf der Grundlage von sechs Gedichten Paul Celans, sind nicht weniger brisant und komplex. Ähnlich wie die Musiken von Steve Reich oder Philip Glass, ist Nymans stark geprägt vom Minimalismus - kleine Schritte, die über die Spieldauer der Komposition große Veränderungen bewirken, simpel ausgedrückt. Im großen Orchester oder mit der mitunter nachgerade furios aufspielenden Michael Nyman Band erinnern die stark repetitiven Strukturen der Kompositionen an John Cage, Nymans wohl wichtigsten zeitgenössischen Einfluss, am Solopiano dagegen an eine leicht verklärte Variante Erik Saties. Wie dem auch sei: Schön, faszinierend und ansprechend bleiben sie, die Stücke aus Peter-Greenaway-Filmen wie Der Kontrakt des Zeichners und Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber, vor allem aber aus Das Piano von Jane Campion mit Holly Hunter und Harvey Keitel. -Rolf Jäger
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Frühstück bei Tiffany (Breakfast At Tiffany's)/Arabeske (Arabesque)
Henry Mancini, Audio CD, Verkaufsrang 34519
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Product Description BREAKFAST AT TIFFANYS/ARABESQ
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Beetlejuice
Various, Audio CD, Verkaufsrang 77226
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Jurassic Park III
Audio CD, Verkaufsrang 193803
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Aus der Amazon.de-Redaktion Die klassische Ausbildung von Don Davis und seine Lehrzeit als Film- und TV-Komponist und Arrangeur bei Leuten wie James Horner (Titanic, Apollo 13) und Randy Newman (Toy Story, Pleasantville) hat sich wunderbar bezahlt gemacht mit dem bahnbrechenden, postmodernistisch orientierten The Matrix, einer der erfolgreichsten und mutigsten Filmmusik-Partituren der 90er-Jahre. Jetzt hat sich Davis an ein weiteres mutiges Experiment gewagt: die Themen von John Williams aus dem zur Ikone gewordenen Film Jurassic Park zu modernisieren und diese nahtlos in seine so furios moderne Art der Komposition zu integrieren. Der Komponist ist hierbei der Marschroute des Regisseurs Joe Johnston gefolgt und hat die düstere, eher auf das Erzeugen von Spannung ausgerichtete Auffassung der megaerfogreichen Dino-Reihe mit einer vollendeten Filmmusik unterstützt, die Verblüffung und Entsetzen hervorruft und dies oft (wie bei "Raptor Room") innerhalb von wenigen verwirrenden Takten. Der von Davis perfekt arrangierte Einsatz von Orchester-Klangfarben und von Dynamikeffekten ist ein wesentliches Element, da hier problemlos Übergänge zwischen den Schauspielern und den in den CGI-Studios entstandenen Dinosauriern geschaffen werden, wobei beide mit entsprechenden emotionalen Schattierungen begleitet werden. Ganz im Gegensatz zu vielen typischen Werken der Filmmusik von Actionfilmen handelt es sich hier nicht um eine Beleidigung für Ihre Intelligenz, da er sich ganz deutlich an dem modernistischen fließenden Stil von "Clash of Extinction" und den heroisch klingenden Themen von "The Hat Returns"/"End Credits" orientiert. Das Album schließt mit einer willkommenen Portion Humor und zwar mit einem typisch unbekümmerten Beitrag des Davis-Vorbildes Randy Newman bei "Big Hat, No Cattle". -Jerry McCulley 1