Krieg der Sterne - Das Imperium Schlägt Zurück (Star Wars - The Empire Strikes Back)
John Williams, Ost, Audio CD, Verkaufsrang 190887
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Star Wars - A New Hope
Audio CD, Verkaufsrang 257020
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Star Wars Episode I: The Phantom Menace
Audio CD, Verkaufsrang 213952
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Aus der Amazon.de-Redaktion Der Star-Wars-Zyklus, die mit einem Marketing-Blitzkrieg verbundene Sternen-Pop-Parabel von George Lucas, hat schon seit langem als unvergleichliches Phänomen für Film, Kultur, und Marketing Geschichte geschrieben. Phantom Menace, der ganz sicher am sehnsüchtigsten erwartete Film der neunziger Jahre, kehrt zu den Wurzeln der Saga zurück und gibt Lucas die Möglichkeit, die Geschichte der zentralen Figuren dieser Fabel auszuarbeiten und eine neue blendende Besetzung von Kampftruppen, Kontrahenten und fremden Reichen zu schaffen, mit denen und in denen diese agieren können. Alles was der Komponist John Williams daher zu tun hatte, war im wesentlichen, das beliebteste Rad der Welt noch einmal zu erfinden. Dieser legendäre Filmusik-Komponist ist dieser Herausforderung, die jeden anderen eingeschüchtert hätte, gerecht geworden. Er hat eine fantasievolle Partitur geliefert, deren Dynamik selbst den glühendsten Star-Wars-Fan überraschen und erfreuen sollte. Das Titelthema und einige wenige (ach so spärliche!) Takte eines vertrauten Jedi-Themas sind die einzigen Überbleibsel aus dem ursprünglichen Lexikon dieser Trilogie. Williams hat die Musiksprache dieser Saga, ihre stilistische Vielfalt und das Spektrum der Instrumente mit subtiler Meisterschaft weiter entwickelt. Die anspruchsvollste Überraschung des Komponisten ist die begrüßenswerte Hinzunahme von starken Chorelementen, die er in triumphalem Stil ("Duel of the Fates") und als bedrohliches Element ("Passage Through the Planet's Core") einsetzt. Wenn der Film auch im Wesentlichen von einem Jungen handelt(Anakin Skywalker, der später als Darth Vader verdorben und gerettet werden wird), der einzige Flirt mit kitschiger Sentimentalität ist bei dem unschuldig tänzelnden "Jar Jar's Introduction" zu finden. In der Tradition von Cantina und Max Rebos Band der vorhergehenden Trilogie beenden Williams und Lucas dieses musikalische Arrangement mit "Augie's Municipal Band" einem karnevalesken, ausgelassenen Stück, das nahtlos in die anschwellende Titelmusik des Komponisten übergeht. Williams mag zwar der Meister einer großen Filmmusik-Tradition sein, aber Phantom Menace ist der erfreuliche Beweis, dass er selten auf Nummer sicher geht ?- selbst wenn die Kraft mit ihm ist. -Jerry McCulley
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An Ennio Morricone/Dario Argen
Ost, Various, Audio CD, Verkaufsrang 308610
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Indiana Jones - Raiders Of The Lost Ark (Jäger des verlorenen Schatzes)
John Williams, Audio CD, Verkaufsrang 79227
Aus der Amazon.de-Redaktion In den achtziger und neunziger Jahren ist John Williams ungefähr zu dem geworden, was Henry Mancini in der Filmlandschaft der sechziger und siebziger Jahre war. Williams, der bei einigen frühen Mancini-Soundtracks Klavier gespielt hatte, baute sich seine Karriere mit spannender und überzeugender Musik zu Filmen wie der Star Wars-Trilogie von George Lucas oder Steven Spielbergs Kassenerfolgen der Indiana Jones-Reihe auf, einem Tribut an die kitschigen Fernsehserien aus Spielbergs Jugend. Jäger des Verlorenen Schatzes, der erste Film dieser Reihe, trägt seine retrosinfonische Stimmung wie ein Ehrenabzeichen. Die erweiterte Luxusausgabe von DGG klingt wie eines der bescheideneren Werke von Gustav Mahler. Ein echter Filmmusik-Klassiker also, auch wenn er mit seiner Stimmung um vierzig Jahre versetzt ist. -Jerry McCulley
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The Piano
Michael Nymann, Various, Audio CD, Verkaufsrang 22591
Aus der Amazon.de-Redaktion Michael Nyman ist, neben Philip Glass und Steve Reich, sicherlich der arrivierteste und auch innovativste Komponist der sogenannten Minimal Art-Music. Dahinter verbirgt sich moderne Klassik, die sich zum Ziel gesetzt hat, mit möglichst wenig verschiedenen Tönen auszukommen, diese repetativ zu behandeln und gerade durch diesen Minimalaufwand an Tönen den Hörer in seinen Sog zu ziehen. Keine Frage, daß sich dieserart Musik perfekt zur Untermalung von Filmen eignet. Keine Frage auch, daß der Engländer Nyman einem größeren Publikum inzwischen vor allem durch seine Soundtrackarbeit ein Begriff ist, kaum aber durch seine regulären Arbeiten. Auslöser für diesen hohen Popularitätsgrad war die '93er-Arbeit für den wunderschönen Streifen der Australierin Jane Campion, Das Piano. Ganz dem Titel entsprechend, steht das Klavier natürlich im Vordergrund des Soundtracks. Und da Nyman ein begnadeter Pianist ist, läßt er sein Instrument richtiggehend sprechen: mal traumverloren, mal elegisch, mal völlig entrückt - stets ähnlich klingende Melodien, die sich im Laufe der Zeit neu erfinden und schließlich im betörenden Nichts zu verhallen scheinen. Zudem ist Nyman ein begnadeter Dirigent, und so ließ der Brite es sich nicht nehmen, einem nicht unbeträchtlichen Teil des Münchner Symphonieorchesters vorzustehen und dessen Melodien ebenfalls in die Musik zu integrieren. Den Soundtrack zu Das Piano zu beschreiben, fällt schwer: Irish Folk-Elemente finden hier ihren Platz, vertrackte Avantgarde, mystische Romantik. Vielleicht bringt man es folgendermaßen auf den Punkt - ein grandioses Hörerlebnis. Unbedingt empfehlenswert! -Michael Fuchs-Gamböck
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Superman-the Movie
London Symphony Orchestra, Audio CD, Verkaufsrang 206806
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DVDs:
Viva Zapata [UK Import]
DVD, Verkaufsrang 107198
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Glass: Einstein on the Beach (Gesamtaufnahme)
Michael Riesman, Philip Ensemble Glass, Audio CD, Verkaufsrang 14494
Aus der Amazon.de-Redaktion Obwohl Einstein On The Beach definitorisch eine Oper darstellt, sprengt Philip Glass' bekannteste Arbeit die traditionellen musikalischen Kategorien. Glass vermied alle Zeichen eines wirklichen Plots in seinem Stück und grub tief in seinen zitternden Wiederholungsfolgen zur Herstellung von raffinierten fünf Stunden absoluter Brillianz. Das Instrumentalensemble besteht aus nur fünf Akteuren, sie spielen Keyboards, Saxofone, Flöte und Violine. Die Musik versammelt sich um die oberen Register und saust durch Schleifen scheinbar unglaublichen Tempos. Der Chor verteilt wahre Beilhiebe, kreiert eine Dichte mit seidig dahin fließenden Stakkatopassagen, springt heraus, zeigt die kraftvollen Facetten seines Könnens in den hohen Registern, die als Kraft aus einzelnen verschwommenen Klangfäden klirrend hörbar werden. Die 1993er Version des Einstein überholt mit den rund 190 Minuten Spielzeit eindeutig seine Vorgänger. Der strenge Verlauf des Stückes mit Referenzen an die Popkultur entspricht einer postmodernen Collage. Trotz der eindeutigen Namensvergabe basiert das Werk nur lose auf der Figur von Albert Einstein und endet mit einem lärmenden Verweis auf nukleare Vernichtung und Mathematik. -Andrew Bartlett