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Adressatenorientierung in der öffentlichen politischen Rede von Bundeskanzlern 1951-2001: Eine qualitativ-pragmatische Korpusanalyse (Leipziger ... und Kommunikationsgeschichte, Band 14) - Melani Schröter
Adressatenorientierung in der öffentlichen politischen Rede von Bundeskanzlern 1951-2001: Eine qualitativ-pragmatische Korpusanalyse (Leipziger ... und Kommunikationsgeschichte, Band 14)
Autor: Melani Schröter
Die Arbeit geht der Frage nach, welche Annahmen politische Redner über ihre Adressierten haben und wie sich diese Annahmen in der Textgestaltung niederschlagen. 114 Reden von Bundeskanzlern von 1951 bis 2001 werden anhand des Konzepts von Adressatenrollen auf Erscheinungsformen von Adressatenorientierung hin untersucht. Adressatenrollen erfassen die Aspekte, die für den Redner an den Adressierten relevant sind. Politische Redner vergegenwärtigen sich die Adressierten in vier Rollen: als Handelnde, als Träger von Bewusstseinsinhalten, als Wahrnehmende und als Teil von Gemeinschaft. Mit Hilfe einer qualitativen Korpusanalyse werden sprachliche Erscheinungsformen der Bezüge auf die verschiedenen Adressatenrollen aufgezeigt und mit Blick auf ihre Funktion in der politischen Rede analysiert.

Das Bild der Gesellschaft im Slawischen und Deutschen: Typologische Spezifika (Berliner Slawistische Arbeiten, Band 25) -
Das Bild der Gesellschaft im Slawischen und Deutschen: Typologische Spezifika (Berliner Slawistische Arbeiten, Band 25)
Der Band enthält Untersuchungen von Slawisten und Germanisten aus Russland, Polen, Tschechien, aus der Slowakei und Deutschland zum Verhältnis von Sprache und Gesellschaft. Die Studien widmen sich der Deskription und Interpretation sprachlicher Strukturen und sprachlichen Handelns, in denen Beziehungen der Sprachträger zum Sozium ausgedrückt werden. Dabei geht es sowohl um grammatische und lexikalische Erscheinungen als auch um ihr Funktionieren im Text und im Diskurs. Gemeinsames Darstellungsprinzip der Analysen ist - mit unterschiedlichen Akzentuierungen - der typologisch-charakterologische Vergleich von slawischen Sprachen untereinander und in ihrer Gegenüberstellung mit dem Deutschen.

Realisierungsformen der Interpersonalität in vier linguistischen Fachtextsorten des Englischen und des Deutschen (Theorie und Vermittlung der Sprache, Band 24) - Ronald Kresta
Realisierungsformen der Interpersonalität in vier linguistischen Fachtextsorten des Englischen und des Deutschen (Theorie und Vermittlung der Sprache, Band 24)
Autor: Ronald Kresta
Rare Book

Kunst, Diskurs und Nationalsozialismus: Semantische und pragmatische Studien (Reihe Germanistische Linguistik, Band 266) - Dina Kashapova
Kunst, Diskurs und Nationalsozialismus: Semantische und pragmatische Studien (Reihe Germanistische Linguistik, Band 266)
Autor: Dina Kashapova

Kausalmarker zwischen Pragmatik und Kognition: Korpusbasierte Analysen zur Variation im Deutschen (Linguistische Arbeiten, Band 516) - Dagmar Frohning
Kausalmarker zwischen Pragmatik und Kognition: Korpusbasierte Analysen zur Variation im Deutschen (Linguistische Arbeiten, Band 516)
Autor: Dagmar Frohning
Hard to find

Höflichkeit in direktiven Sprechakten - Ein deutsch-spanischer Vergleich - Sarai Jung
Höflichkeit in direktiven Sprechakten - Ein deutsch-spanischer Vergleich
Autor: Sarai Jung
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg ( Philosophisches Institut I I - Germanistik), Veranstaltung: Höflichkeit und Soziale Stile des Sprechens, Sprache: Deutsch, Abstract: Direktiva sind Sprechakte, die vor allem im Hinblick auf die Höflichkeitsforschung immer wieder Gegenstand von Untersuchungen waren. Das liegt natürlich nicht zuletzt daran, dass gerade diese Kategorie ein fruchtbares Feld dafür bietet. Das verwundert nicht, wenn man sich vor Augen hält, dass sie einen auffordernden Charakter haben und den Zweck verfolgen, den Adressaten dazu zu bringen, eine Handlung zu tun oder zu unterlassen. Auf diese Weise drückt ein Sprecher den Wunsch aus, dass eine zukünftige Handlung verrichtet wird und versucht, den Hörer sprachlich zu verpflichten, diese Handlung zu erfüllen. Searle zählt dazu vor allem Sprechhandlungen des Bittens, des Anweisens, des Befehlens, des Einladens, des Erlaubens, des Vorschlagens, usw. Die Durchführung einer impositiven Sprechhandlung ist immer mit einem Eindringen in die persönliche Sphäre des Anderen verbunden, was Brown & Levinson als Bedrohung des "negative face" des Gegenüber darstellen. Die Sprecher setzen also zahlreiche sprachliche Mechanismen ein, die den Eingriff in die persönliche Sphäre des Anderen abschwächen sollen. Der Counterpart zu dem Konzept des "negative face" ist das "positive face", denn der Mensch als "ens soziale" hat nicht nur individuelle und auf sich selbst bezogene Bedürfnisse, sondern definiert sich immer auch in Bezug auf die Gemeinschaft, in der er lebt. Auch dieses Recht auf Anerkennung wird in sprachlicher Hinsicht häufig bedacht, dem Gegenüber wird Wertschätzung signalisiert, um auf diese Weise das Gewicht des "face threatening acts" zu mindern. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung, die anhand einer schriftlichen Umfrage durchgeführt wurde, sollten nun auf der. . .

Zur Sättigung der Valenz in den «Kleinen Meldungen» des Typus Notiz: Eine pragmatisch fundierte Analyse (Finnische Beiträge zur Germanistik, Band 21) - Mariikka Majorin
Zur Sättigung der Valenz in den «Kleinen Meldungen» des Typus Notiz: Eine pragmatisch fundierte Analyse (Finnische Beiträge zur Germanistik, Band 21)
Autor: Mariikka Majorin
Gegenstand der Untersuchung ist die sogenannte pragmatische Valenz, die zuerst in der Forschungsliteratur recherchiert und dann im Lichte einer empirischen Analyse reflektiert wird. Als Untersuchungsmaterial dient eine Sammlung von " Kleinen Meldungen" aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der praktischen Analyse wird ein Konzept zugrunde gelegt, in dem einerseits eine Valenz der Systemebene und andererseits eine Valenz im Sprachgebrauch unterschieden werden. Dabei werden des Weiteren auf der kommunikativen Ebene eine Oberflächenbeschreibung Realisierung der Systemvalenz, d. h. Vorhandensein bzw. Fehlen von Ergänzungen und eine Beschreibung auf der semantisch-kognitiven Ebene Sättigung der Systemvalenz differenziert. Das Ziel der empirischen Analyse ist, Erklärungen für solche Fälle zu finden, in denen die in den Valenzlexika verbuchte Systemvalenz auf irgendeine Weise modifiziert wird, d. h. eine im Valenzwörterbuch als obligatorisch kodifizierte Ergänzung ausbleibt, eine fakultative Ergänzung abwesend oder eine fakultative Ergänzung vorhanden ist. Darüber hinaus wird die Rolle der Angaben bei der Sättigung der Systemvalenz in der empirischen Materialbasis kommentiert.

Semantik und Pragmatik - Schnittstellen (Sprache - System und Tätigkeit, Band 59) -
Semantik und Pragmatik - Schnittstellen (Sprache - System und Tätigkeit, Band 59)
Der Band umfasst die für den Druck überarbeiteten Vorträge der Konferenz " Semantik und Pragmatik vs. Semantik oder Pragmatik? ", die im Mai 2006 an der Universität Koblenz-Landau/ Campus Landau stattfand. Im Mittelpunkt steht die in der Forschungsliteratur kontrovers diskutierte Frage, welche Rolle das Verhältnis von Semantik und Pragmatik in einer Bedeutungstheorie spielt, deren Ausgangspunkt nicht die Wahrheitswertbedingungen, sondern die Gebrauchsregeln sprachlicher Ausdrücke sind. Eine Ausdeutung des Verhältnisses von Semantik und Pragmatik im Sinne einer Ausschließlichkeit sehen die Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer als nicht begründbar an. Die Verbindung von Semantik und Pragmatik wird hier als funktionale Integration mit diffiziler Variation in Abhängigkeit von den verschiedensten Determinanten des Gebrauchs sprachlicher Ausdrücke - im wörtlichen Sinne des Lexems " Schnittstellen" - beschrieben. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes präsentieren fruchtbare Wege zur Erkenntnisgewinnung im Gegenstandsbereich von Semantik und Pragmatik, indem sie von authentischen Ereignissen (" Sprache im Gebrauch") ausgehend ergründen, welche semantisch-pragmatischen Theoreme zu deren Beschreibung verfügbar sind und welche theoretisch-praktischen Ansätze (mit Erklärungskraft) erst produktiv gemacht werden müssen.

Anrede im Deutschen und im Türkischen: Eine funktional-pragmatische Analyse institutioneller Beratungsdiskurse (Arbeiten zur Sprachanalyse, Band 49) - Sevgi Dereli
Anrede im Deutschen und im Türkischen: Eine funktional-pragmatische Analyse institutioneller Beratungsdiskurse (Arbeiten zur Sprachanalyse, Band 49)
Autor: Sevgi Dereli
Die Arbeit befasst sich mit deiktischer und nominaler Anrede im Deutschen und Türkischen. Neben aktuellen Tendenzen berücksichtigt sie auch die sprachgeschichtlichen, etymologischen und lexikalischen Aspekte des Untersuchungsgegenstandes und bietet ein Inventar von Anredeformen im T Untersuchungsgegenstandes und bietet ein Inventar von Anredeformen im Türkischen und in den (anderen) Balkansprachen. An Beispielen wird gezeigt, wie sprachliche Phänomene sich aus gesellschaftlichen Bedürfnissen entwickeln und welchem Wandel sie aufgrund von sozialen Veränderungen unterliegen. Diese Wechselbeziehung zwischen der Gesellschaftsformation und der Anrede wird in beiden Sprachen anhand der nominalen Anrede (z. B. Verwandtschaftsbezeichnungen oder Herr/ Frau-Ausdrücke) und den Anrededeixis beschrieben. Im Hauptteil der Arbeit werden auf der Grundlage von transkribierten inter- und intrakulturellen Diskursen in deutsch- und türkischsprachigen Beratungen unterschiedliche Qualitäten deiktischer und nominaler Anredeformen funktional-pragmatisch herausgearbeitet. Im Mittelpunkt steht neben formalen Gesichtspunkten die Frage, an welcher Position im Muster von Ratsuchen und Beratenwerden Anreden wie mein Onkel oder mein Kind im sprachlichen Handeln vorkommen und welche Divergenzen und Konvergenzen sich im Vergleich der deutsch- und türkischsprachigen Beratungen und somit in verschiedenen Kulturen beim Gebrauch der Anrede zeigen. Außer der Verwendung von Anredeelementen erwies sich bei der Transkriptanalyse die Vermeidung der Anrede als wichtiges kommunikatives Verfahren. Die Arbeit bietet nicht nur neue Einsichten zur Anrede- und Höflichkeitsforschung, sondern leistet zugleich einen Beitrag zum besseren Verständnis interkultureller Kommunikation.

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