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Die Ideenmaschine: Methode statt Geistesblitz - Wie Ideen industriell produziert werden - Nadja Schnetzler
Die Ideenmaschine: Methode statt Geistesblitz - Wie Ideen industriell produziert werden
Autor: Nadja Schnetzler
Wie entstehen gute Produktideen? Ganz einfach, sagt die Schweizer Unternehmerin Nadja Schnetzler: Man nehme die Manager einer Firma, dazu einige Experten von außen und konfrontiere die Insider mit Jugendlichen, die vom Thema nichts verstehen. Der Effekt: Schräge Blickwinkel zersägen den Grauschleier. Und dann kann es losgehen: Jetzt werden so viele Ideen wie möglich geboren, später wird verdichtet, verdampft und gefiltert. Wie in der Chemiefabrik entstehen am Ende neue Produkte. Kreativität ist hierfür nicht mehr gefragt. Innovation entsteht eher aus dem Aufeinanderprallen möglichst vieler Erörterungslagen.

Die Autorin, die als Pionierin der industriellen Ideenproduktion gilt, setzt auf Prozesse, die sehr viele Leute als Ideengeber mit einbindet. Ihr Prinzip, Ideen am Fließband zu produzieren, scheint ganz einfach: Wie im materiellen Produktionsprozess gibt es Know-how, Werkzeuge und Maschinen. Entscheidend ist zu wissen, an welchem Punkt des Produktionsprozesses man welche Werkzeuge einsetzt und welche Personen einbezieht. Schnetzler macht deutlich, dass wenn Unternehmen unter sehr großem Innovationsdruck stehen, es eben nicht mehr genügt, auf die Inspiration zu warten, sondern es erforderlich ist, sich auf einen klar strukturierten Prozess einzulassen. Der beinhaltet neben den drei Hauptphasen Ideenbeschaffung, Filterung und Umsetzung auch die Steuerung und das Management der Ideen. In Zeiten, in denen neue Inputs, neue Fragen, neue Sichtweisen händeringend gesucht werden, ist ihr Buch eine mehr als spannende Lektüre, die zeigt, dass ein festgelegter Prozess die Kreativität nicht einengen muss.

Schnetzler sieht sich als Dienstleister, die den Prozess der Ideenentwicklung entschlüsselt hat und ihn weit vom unsystematischen, selbst gestrickten Image positioniert wissen will. So nimmt die Idee quasi den Status eines Rohmaterials an, das in hoher Stückzahl gefördert werden muss, um sich dann die Perlen herauspicken zu können. Durchaus vorstellbar, dass Grundmechanismen in jedem Unternehmen anwendbar sind und damit die Effizienz von Innovationsprozessen gewaltig steigen könnte.

Mit ihrem Buch legt Schnetzler interessantes Know-how offen, auch weil sie sich sicher ist, dass es Sinn macht, nicht nur Wissen, sondern auch Ideen zu teilen. Denn nur so, das ist ihre Überzeugung, haben wir langfristig eine Chance. -Petra Günzel


Entscheidungsorientiertes Qualitätscontrolling: Ein Ganzheitliches Instrument der Qualitätssicherung - Jörg Bröckelmann
Entscheidungsorientiertes Qualitätscontrolling: Ein Ganzheitliches Instrument der Qualitätssicherung
Autor: Jörg Bröckelmann
Die Qualitatssicherung hat in j Ongster Vergangenheit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Zur Ockzuf Ohren ist dies vor allem auf den zunehmenden nationalen und internationalen Wettbewerb, der den Faktor Qualitat in den Mittelpunkt un ternehmerischer Aktivitaten r Ockt sowie die verscharfte Produkthaftung. Gleichzeitig wurden im europaischen Raum Normen f Or Nachweisstufen von Qualitatssicherungssystemen verabschiedet. Diese sollen eine moglichst objektive Beurteilung der Qualitatssicherung im Unternehmen ermoglichen. Oblicherweise f Ohrt diese Situation heutzutage zum Aufbau rein formaler Strukturen. Die eigent liche Zielsetzung des Qualitatsmanagements, die Starkung der Wettbewerbs fahigkeit und die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens bleibt zunehmend unber Ocksichtigt. Die existierenden Normen betrachten die Nutzen faktoren der Qualitat dabei nur unzureichend. Weiter gehen die Bem Ohungen der Deutschen Gesellschaft f Or Qualitat D G Q, die in ihrer Richtlinie zur Erfassung und zum Nachweis von Qualitatskosten eine Dreigliederung der Kostenelemente vorschreibt. Die Aufteilung der Kosten so lite dabei in die Elemente Fehlerverhu tungs- und Prufkosten einerseits und die Fehlerkosten andererseits erfolgen. 1m praktischen Einsatz sto Bt die vorgeschlagene Einteilung haufig sehr schnell an ihre Grenzen, da einerseits Abgrenzungsprobleme auftauchen und andererseits kein direkter Kosten-Nutzenvergleich vorgenommen wird. Viele Bem Ohungen hinsichtlich der Qualitat scheitern heute in den Betrieben daher am prognostizier ten Kosten-Nutzen-Verhaltnis. Die dem Qualitatsmanagement traditionell zur Verfugung stehenden Instrumente reichen demnach nicht aus, den gestiegenen Anforderungen an die Wirtschaftlich keits Oberiegungen zur Qualitat gerecht zu werden. Andererseits ist auch die Be triebswirtschaft - hier speziell das betriebliche Controlling - zum gegenwartigen Zeitpunkt nicht in der Lage, eine wirkungsvolle Hilfestellung zu geben.

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Von Abflugrampe bis Zwischenlandung: Qualitätslexikon für Krippenprofis - Gerlinde Lill, Waltraud Sporleder
Von Abflugrampe bis Zwischenlandung: Qualitätslexikon für Krippenprofis
Autor: Gerlinde Lill, Waltraud Sporleder
1. Aufl. 2000. 246 S. : Ill. ; 22 cm, gebundene Ausgabe, Namenszug auf Vorsatz, sonst sehr gutes Ex.

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Statistische Verfahren zur Maschinen - und Prozeßqualifikation - Edgar Dietrich, Alfred Schulze
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Autor: Edgar Dietrich, Alfred Schulze

Change-Management in der Produktion: Prozesse effizient verbessern im Team - Holger Regber, Klaus Zimmermann
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Autor: Holger Regber, Klaus Zimmermann

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Grundlagen des Qualitäts- und Risikomanagements: Zuverlässigkeit, Sicherheit, Bedienbarkeit (Vieweg Praxiswissen) - Timm Grams
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Autor: Timm Grams

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