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Empirismus, Logik, Mathematik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) - Hans Hahn
Empirismus, Logik, Mathematik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Autor: Hans Hahn

Thomas Hobbes (Campus Einführungen) - Herfried Münkler
Thomas Hobbes (Campus Einführungen)
Autor: Herfried Münkler
Thomas Hobbes gilt als einer der wichtigsten Klassiker des politischen Denkens. Kaum eine Theorie ist für das Studium der politischen Ideengeschichteso geeignet wie die von Hobbes, denn er hat einen grundlegenden Paradigmenwechselin der politischen Philosophie vollzogen. Hobbes hat seine politische Theoriein Auseinandersetzung mit den Überlegungen von Platon und Aistoteles entwickelt- auch und gerade dort, wo er sich von ihnen absetzt. Hobbes' Ansatz kanndaher tatsächlich als Bruch mit einer zweitausendjährigen Tradition politischen Denkens beschrieben werden. Seit Platon und Aristoteles ging die politische Philosophie von der Opposition zwischen gerechtem und ungerechtem Gemeinwesenaus. Hobbes konstruierte hingegen für sein Zeitalter eine neue Oppositiondie von Herrschaftslosigkeit und Herrschaft. Hobbes' Werk ist wissenschaftlichoft verkürzt worden. Um dieser Gefahr zu entgehen, nähert sich Herfried Münkler der Hobbeschen Theorie so umfänglich wie möglich. Neben den jüngerensozialphilosophischen, juristischen und politikwissenschaftlichen Diskussionenberücksichtigt er auch jene, die zunächst nur von historischem Interessezu sein scheinen. Herfried Münkler lehrt Politikwissenschaft an der Humboldt-Universitätzu Berlin. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur politischen Ideengeschichteder Neuzeit u. a. zu Machiavelli, zu politischen Mythen sowie zur theoriedes Krieges. Zuletzt erschien von ihm Lexikon der Renaissance 2000 zusammenmit Marina Münkler.

Philosophische Bibliothek, Bd.20, Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis - George Berkeley
Philosophische Bibliothek, Bd.20, Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis
Autor: George Berkeley

Humes These: Ein Klärungsversuch in der Sein-Sollens-Debatte (Epistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Philosophie) - Maximilian OettingenWallerstein
Humes These: Ein Klärungsversuch in der Sein-Sollens-Debatte (Epistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Philosophie)
Autor: Maximilian OettingenWallerstein

George Berkeley - Arend Kulenkampff
George Berkeley
Autor: Arend Kulenkampff
George Berkeley, 1685-1753, anglikanischer Bischof und Philosoph, hat maßgeblichen Einfluß auf Hume gehabt, den Vater der modernen Philosophie, in dessen Schatten er lange gestanden hat. Dabei könnte uns, die wir durch die idealistischeund materialistische Dialektik nur noch tiefer in unbeweisbaren Tiefsinngeraten sind, dieser Querdenker wieder den gesunden Menschenverstand lehren, war es doch seine Maxime " Wie könnte ich es wagen, Gedanken in die Weltzu setzen, bevor ich wüßte, daß sie für die Welt von Nutzen wären? Undwie könnte ich das wissen, bevor ich probiert hätte, wie sie zu den Vorstellungenanderer Menschen passen? "

Von Newton zu Haller: Studien zum Naturbegriff zwischen Empirismus und deduktiver Methode in der Schweizer Frühaufklärung (Frühe Neuzeit, Band 74) - Simone De Angelis
Von Newton zu Haller: Studien zum Naturbegriff zwischen Empirismus und deduktiver Methode in der Schweizer Frühaufklärung (Frühe Neuzeit, Band 74)
Autor: Simone De Angelis
Studien zum Naturbegriff zwischen Empirismus und deduktiver Methode in der Schweizer Frühaufklärung
Buch mit Leinen-Einband
Diese Studien untersuchen auf wissenssoziologischer Basis den Natur- und Wissenschaftsbegriff sowie die naturwissenschaftliche Methode Albrecht von Hallers (1708-1777) in ihrer Entstehung im Rahmen des naturrechtlichen Denkens der Frühaufklärung. Von Relevanz ist dabei Hallers Beziehung zum Newtonianismus Willem Jacob 's Gravesandes, der Newtons mathematische Naturwissenschaft experimentalistisch umdeutet und die wissenschaftliche Erkenntnislehre auf der "moralischen" Evidenz aufbaut. Dies bildet den Hintergrund für Hallers Beurteilung der Hypothesen um 1750 und für seinen dichterischen Neuansatz um 1730. Ausgangspunkt der Arbeit und bedeutend für die Revolution des wissenschaftlichen Weltbildes ist die Newtondebatte in der Bibliothèque Italique von 1731/32. In der Nachzeichnung des Wandels des cartesianischen Begriffsystems wird das Scheitern der cartesianischen Kosmologie in ihren Akkomodationsversuchen an die Resultate der Newtonschen Weltmechanik aufgezeigt. Hallers Etablierung einer "positiven" Wissenschaft der Physiologie auf dem Grundbegriff der " Kraft", seine neue Organismustheorie in der Irritabilitätslehre und seine embryologischen Studien erfolgen unter der Voraussetzung metaphysischer Annahmen über die Normen der societas civilis, in der er lebte, und über den "moralischen" Menschen und seiner Stellung in der von Gott nicht autonomen Natur. Der Zusammenschluß der Wissenschaften von der Natur und der Wissenschaften des Menschen, deren Analogie von der naturrechtlichen Matrix begründet wird, liegt somit konstitutiv dem Hallerschen Verständnis der Physiologie und ihrer sozialethischen Bedeutung zugrunde, die der gläubige Naturforscher gegen "neospinozistische" bzw. materialistische Naturinterpretationen verteidigt.

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