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Schicksalhafte Körper zwischen Risiko und Prävention: Die Medikalisierung des Lebenskontextes Menopause (Beiträge zur Sozialwissenschaft) - Diana Frömming

Schicksalhafte Körper zwischen Risiko und Prävention: Die Medikalisierung des Lebenskontextes Menopause (Beiträge zur Sozialwissenschaft)

Diana Frömming

Taschenbuch


Risikoverhalten und Alkoholkonsum bei Jugendlichen: Risikowahrnehmung, Sensation Seeking, Self-Monitoring - Nora Bellutti

Risikoverhalten und Alkoholkonsum bei Jugendlichen: Risikowahrnehmung, Sensation Seeking, Self-Monitoring

Nora Bellutti

B, Broschiert


Interaktives Fernsehen - Sabine Krimpmann

Interaktives Fernsehen

Sabine Krimpmann

B, Broschiert


Soziologische Marginalien 2. Aufsätze - Bernd Ternes

Soziologische Marginalien 2. Aufsätze

Bernd Ternes

B, Broschiert


Alter - ein Risiko?: Ältere Menschen als Opfer von häuslicher und institutioneller Gewalt

Alter - ein Risiko?: Ältere Menschen als Opfer von häuslicher und institutioneller Gewalt

Gebundene Ausgabe


Die Sozialisierung individueller Risiken: Eine Public-Choice Analyse staatlicher Sozialversicherungssysteme (Wissenschaftliche Schriften) - Bernd Amann

Die Sozialisierung individueller Risiken: Eine Public-Choice Analyse staatlicher Sozialversicherungssysteme (Wissenschaftliche Schriften)

Bernd Amann

Gebundene Ausgabe


Elektrosmog kontrovers: Umgang mit gesundheitlichen Risiken in Wissenschaft und Gesellschaft

Elektrosmog kontrovers: Umgang mit gesundheitlichen Risiken in Wissenschaft und Gesellschaft

Sondereinband


Die Angst des Terrors. Ist die Verbreitung von Angst notwendig für die Ziele des transnationalen Terrorismus? - Maren Fröhling

Die Angst des Terrors. Ist die Verbreitung von Angst notwendig für die Ziele des transnationalen Terrorismus?

Maren Fröhling

Taschenbuch


Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, Note: 1, 0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen ( Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Folgen des transnationalen Terrorismus und interessiert sich dabei besonders für die Reaktionen einer in Schock versetzten Gesellschaft. Es wird sich auf zwei vergangene Terroranschläge in Madrid 2004 und London 2005 bezogen. Diese sind durch unterschiedliche Reaktionen der Gesellschaft auf den Terroranschlag gekennzeichnet und werden deshalb ausgewählt. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwiefern die Verbreitung von Angst notwendig für den transnationalen Terrorismus ist, um seine Ziele zu erreichen. Hierbei ergibt sich, dass der transnationale Terrorismus darauf angewiesen ist, Angst zu verbreiten und sicherzugehen, dass diese Angst kommuniziert und von den Menschen verstanden wird, da er sonst sein primäres Ziel, eine politischen Wandel herbeizuführen, nicht erreichen kann. Für die Untersuchung werden Motive, Strategien und Ziele des transnationalen Terrorismus beschrieben. Es wird sowohl der systemtheoretischen Ansatz herangezogen, der auf der Makroebene untersucht, wie Angst kommuniziert wird, als auch Becks Weltrisikogesellschaft, um zu erklären, wie die kommunizierte Angst individuell begründet ist. Für eine erfolgreiche Angstkommunikation spielen die Medien eine große Rolle. Die Stärke des Risikoempfindens der Menschen wird durch die Medien beeinflusst. Durch ihre internationale Zugänglichkeit wird es möglich aus einem lokalen Bedrohungsgefühl ein globales zu schaffen. Durch eine systemtheoretische Untersuchung wird außerdem festgestellt, inwieweit Terroristen Angst erzeugen, um Macht zu erlangen. In Madrid wird das Ergebnis der anstehenden Parlamentswahl durch den Terroranschlag beeinflusst, in London dagegen starten die Bürger eine Kampagne- " We are not afraid"-, die deutlich macht, dass. . .

Entscheidungsprämissen als strategisches Managementinstrument: Am Beispiel von Entscheidungen zu Outsourcingprozessen - Jana Budrus

Entscheidungsprämissen als strategisches Managementinstrument: Am Beispiel von Entscheidungen zu Outsourcingprozessen

Jana Budrus

Taschenbuch


Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1, 0, Ruhr-Universität Bochum ( Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Oberseminar Modul B6 Teil 1 ( W S 12/13), Titel " Zur Veränderungswirkung von Organisationsentscheidungen", Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Thematik " Organisationsentscheidungen im Rahmen des strategischen Managements" aus sozialwissenschaftlicher Perspektive dar. Beispielhaft wird die Organisationsentscheidung zur Auslagerung von Geschäftsprozessen/ Funktionsbereichen (synonyme Verwendung der Begriffe: Outsourcing, Fremdvergabe) aufgegriffen, um an dieser 1) mögliche Probleme des Entscheidens darzulegen sowie 2) den Versuch zu wagen diese Problemaspekte mittels Entscheidungsregeln ( Entscheidungsprämissen) zu regulieren. Aus organisationssoziologischer Perspektive stellen sich in diesem Kontext exemplarisch folgende Fragen: Wie kann eine Entscheidung für oder gegen die Auslagerung einzelner oder mehrerer Managementprozesse getroffen werden? Welche Veränderungen bewirkt die getroffene Entscheidung für das Outsourcing eines gewählten Geschäftsprozesseses oder Funktionsbereiches in der gesamten Organisation? In Anlehnung an die systemtheoretischen Überlegungen Luhmanns zur Komplexität von Entscheidungssituationen ( Luhmann, 2009) und Entscheidungsprämissen ( Luhmann, 2006) wird hier der Versuch angestellt mit dem Einsatz von Entscheidungsprämissen in Ansätzen ein Managementinstrument zu liefern. In ausgereifter Form kann dieses Instrument Problemaspekte von Entscheidungssituationen in Managementprozessen reduzieren, Entscheider entlasten und somit dazu beitragen Fehlentscheidungen zu verringern oder zu vermeiden.

Wie viel Tod braucht der Mensch?: Der Weg eines nekrovitalen Paradigmenwechsels in individuierten Gesellschaften - Thomas Potyka

Wie viel Tod braucht der Mensch?: Der Weg eines nekrovitalen Paradigmenwechsels in individuierten Gesellschaften

Thomas Potyka

Taschenbuch


Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, 3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere moderne, westliche Gesellschaft zeichnet sich durch Schnelllebigkeit, Traditionsverlust und permanentem Austausch auf der Suche nach dem stetig Neuen aus. Dass man sich dabei verlaufen kann und der Lebensweg jedes Menschen, der dabei seine Individualität trendgemäß prägen möchte, von Risiken gesäumt ist, liegt auf der Hand. Mehr noch: In einer Gesellschaft, die immer weniger bewahren kann, verliert das alt Bewährte an Wert. Darum steht dem Altern das Verjüngen gegenüber, jedoch auf unsicherem Fundament. Dabei werden die Grenzen zwischen jung und alt, zwischen anfangen und enden, ja gar zwischen echtem und nur scheinbarem Leben zunehmend verwischt. Doch lässt sich letztlich nichts weniger leugnen als das Grand Finale, denn einer ist immer schon unser Begleiter auf der Wanderschaft des Lebens gewesen, und das ist Gevatter Tod. Der Tod aber wird verdrängt, da er in unsere Gesellschaft nicht zu passen scheint. Wundert uns das? Die meisten nicht, sollte es aber! Warum das so ist, wird in diesem Buch sehr anschaulich gezeigt. Thomas Potyka greift einerseits geschichtliche Marksteine auf, die verdeutlichen, wie sich unsere Gesellschaft so hat entwickeln können und er illustriert eindrucksvoll, inwieweit der Tod rechtzeitig und aufgeschlossen verstanden geradezu ein wunderbarer Wegbereiter eines erfüllten Lebens sein kann. Jeder wird sterben, nur das ist nicht genug. Wie viel Tod braucht der Mensch? Keine leichte Frage, wohl wahr. Dennoch kann es sehr erquickend sein, dieser Frage nachzugehen. Die Beschäftigung mit dem Tod muss nicht betrüben. Im Gegenteil: Gewagt und wägend schreibt Thomas Potyka, nicht verlegen, sich keck und im Duktus des Feuilleton auszudrücken, ohne jedoch den Ernst missen zu lassen.

Buch, Hörbücher, Kategorie Risiko
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