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Berserk Deluxe Volume 4 - Kentaro Miura
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Akira, Original-Edition (deutsche Ausgabe), Bd.6
Autor: Katsuhiro Otomo
Es mag schwer zu glauben sein, aber beim Betrachten der mit diesem Band abgeschlossenen Neuausgabe von Katsuhiro Otomos < I> Akira muss ich vor allem an zwei Dinge denken: Pokémon und Knieschmerzen. < P> Als dieser Comic vor ca. zehn Jahren das erste Mal in Deutschland veröffentlicht wurde, wussten die wenigsten mit den Begriffen Anime und Manga etwas anzufangen. Aber es musste wohl etwas ziemlich Exklusives sein, denn die Anschaffung aller 20 Akira-Bände in der Urausgabe des Carlsen Verlages bedeutete finanziell gesehen eine nicht unerhebliche Anstrengung. Damals entschied ich mich, mit dem Kauf zu warten, bis ich etwas älter wäre, einen richtigen Job hätte, usw. . . < P> Inzwischen habe ich einen Job, bin älter und habe kaputte Knie. Und die farbige Akira-Ausgabe gibt es schon lange nicht mehr. Dafür jede Menge Pokémons und andere quietschfidele Gestalten aus Japan. Und vielleicht musste < I> Akira gerade deshalb noch einmal veröffentlicht werden, in schwarz-weiß und einem völlig unhandlichen Format. Um zu zeigen, dass es sich hier immer noch um etwas ganz anderes handelt, auch wenn inzwischen jeder weiß, was Mangas sind. < P> Im Grunde ist mir nach all den Jahren immer noch nicht klar, worum es bei Akira eigentlich geht. Im Prinzip ist die Story eher schwach und voll innerer Widersprüche. Aber letztendlich ist es wohl Otomos Art zu erzählen, die diesen Comic so einzigartig macht. Wie auch in seinem anderen Meisterwerk Das Selbstmordparadies gelingt es ihm, inmitten zusammenbrechender Welten die Verzweiflung einzelner Figuren über ihren individuellen Verlust spürbar zu machen. Die Erinnerung an das, was die Figuren in < I> Akira schon vor langer Zeit verloren haben, bleibt auch ohne explizite Beschreibung immer präsent. < I>-Boygar Alpaslan

The Ghost in the Shell Deluxe Complete Box Set - Masamune Shirow
The Ghost in the Shell Deluxe Complete Box Set
Autor: Masamune Shirow

Akira, Original-Edition (deutsche Ausgabe), Bd.5 - Katsuhiro Otomo
Akira, Original-Edition (deutsche Ausgabe), Bd.5
Autor: Katsuhiro Otomo
Es mag schwer zu glauben sein, aber beim Betrachten der sechsbändigen Neuausgabe von Katsuhiro Otomos < I> Akira muss ich vor allem an zwei Dinge denken: Pokémon und Knieschmerzen. < P> Als dieser Comic vor ca. zehn Jahren das erste Mal in Deutschland veröffentlicht wurde, wussten die wenigsten mit den Begriffen Anime und Manga etwas anzufangen. Aber es musste wohl etwas ziemlich Exklusives sein, denn die Anschaffung aller 20 Akira-Bände in der Urausgabe des Carlsen Verlages bedeutete finanziell gesehen eine nicht unerhebliche Anstrengung. Damals entschied ich mich, mit dem Kauf zu warten, bis ich etwas älter wäre, einen richtigen Job hätte, usw. . . < P> Inzwischen habe ich einen Job, bin älter und habe kaputte Knie. Und die farbige Akira-Ausgabe gibt es schon lange nicht mehr. Dafür jede Menge Pokémons und andere quietschfidele Gestalten aus Japan. Und vielleicht musste < I> Akira gerade deshalb noch einmal veröffentlicht werden, in schwarz-weiß und einem völlig unhandlichen Format. Um zu zeigen, dass es sich hier immer noch um etwas ganz anderes handelt, auch wenn inzwischen jeder weiß, was Mangas sind. < P> Im Grunde ist mir nach all den Jahren immer noch nicht klar, worum es bei Akira eigentlich geht. Im Prinzip ist die Story eher schwach und voll innerer Widersprüche. Aber letztendlich ist es wohl Otomos Art zu erzählen, die diesen Comic so einzigartig macht. Wie auch in seinem anderen Meisterwerk Das Selbstmordparadies gelingt es ihm, inmitten zusammenbrechender Welten die Verzweiflung einzelner Figuren über ihren individuellen Verlust spürbar zu machen. Die Erinnerung an das, was die Figuren in < I> Akira schon vor langer Zeit verloren haben, bleibt auch ohne explizite Beschreibung immer präsent. < I>-Boygar Alpaslan

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