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Human + Machine: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit - Paul R. Daugherty, H. James Wilson
Human + Machine: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit
Autor: Paul R. Daugherty, H. James Wilson
Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit
Gebundenes Buch
Künstliche Intelligenz: Herausforderung und Chance
Künstliche Intelligenz ist längst mitten in unserer Gesellschaft angekommen, führende Unternehmen setzen sie erfolgreich ein. Anhand von vielen Beispielen aus der Praxis zeigen die Autoren, was künstliche Intelligenz bedeutet, wie sie das Arbeitsleben transformiert, welche neuen Berufe entstehen und wie wir sie am besten für uns nutzen können.
" Wenn wir Daughertys und Wilsons Aufruf zum Handeln folgen, nämlich neu zu denken, wie wir arbeiten, und die Leute auf die benötigten Fertigkeiten zur Zusammenarbeit, die Fusion Skills, vorzubereiten, dann können wir eine bessere Zukunft für uns alle sicherstellen. " Klaus Schwab, Gründer und Präsident des Weltwirtschaftsforums

Who's who in der antiken Mythologie - Gerhard Fink
Who's who in der antiken Mythologie
Autor: Gerhard Fink
Gerhard Fink hat mit seinem < I> Who's Who in der antiken Mythologie ein ausführliches und gut verständliches und übersichtliches Lexikon zusammengestellt. Fink beschränkt sich nicht etwa auf die bekannteren Vertreter der antiken, sprich griechisch-römischen Mythologie, wie Zeus/ Jupiter oder dessen Heldensohn Herakles - nein, der Autor hat auch die unbekannteren, fast vergessenen Gestalten aufgenommen. Wer weiß heute schon noch, wer beispielsweise Hersilia oder Klio waren?

Doch nicht nur die überraschende Menge der aufgeführten Namen, auch die Ausführlichkeit der vom Autor sicher oft mühsam recherchierten Details überrascht. Zu beinahe jedem der erwähnten Helden oder Götter gibt er eine Kurzfassung der zugehörigen antiken Sagen und Werke, meist sogar unter Angabe der Seiten- oder Verszahl. In vielen Fällen erwähnt er auch die bekannteren Kunstwerke, die den jeweiligen Helden darstellen. Fink erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn es um die Aufzählung der Quellen und Kunstwerke geht. Ganz im Gegenteil - in seinem Vorwort betont er, daß er sich nur auf die jeweils noch geläufigen Darstellungen bezieht.

Das macht das Werk für den interessierten Laien ausführlich genug, ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren; für den Spezialisten ist es jedoch sicherlich nicht genügend differenziert. Eine große Hilfe - vor allem bei mehrseitigen Beiträgen - ist auch, daß der Autor das jeweils behandelte Stichwort am oberen Seitenrand, wie in einem Wörterbuch, bis zu dessen Ende beibehält. Auch der Anhang des Buches, mit Abstammungstafeln der wichtigsten Götter- und Königsgeschlechter - allein die Aufzählung von Zeus' Kindern beansprucht eine halbe Seite - sowie Karten des antiken Griechenland und Kleinasiens, verhilft dem Leser zu einem besseren Durchblick in der antiken Mythologie. < P> Dieses Lexikon sollte sich eigentlich jeder, der sich für die antike Mythologie interessiert, zulegen. Besonders empfohlen sei es aber Schülern, vor allem natürlich den Lateinern, denn es erleichtert das Verständnis lateinischer Texte ungemein, wenn man etwas über den jeweiligen Hintergrund der Hauptfigur weiß. < I>-Jörn Polhammer


Adam Smith für Anfänger: Der Wohlstand der Nationen - Helen Winter, Thomas Rommel
Adam Smith für Anfänger: Der Wohlstand der Nationen
Autor: Helen Winter, Thomas Rommel
Rare Book

dtv-Atlas Musik: Band 1: Systematischer Teil. Musikgeschichte von den Anfängen bis zur Renaissance - Ulrich Michels
dtv-Atlas Musik: Band 1: Systematischer Teil. Musikgeschichte von den Anfängen bis zur Renaissance
Autor: Ulrich Michels
Tafeln und Texte. Mit zusammen 252 Abbildungsseiten. Sehr gut erhaltene Taschenbücher, zusammen 570 Seiten. 1178-hw14588

Hegel für Anfänger. Phänomenologie des Geistes -
Hegel für Anfänger. Phänomenologie des Geistes
Rare Book

Der unbewußte Gott: Psychotherapie und Religion - Viktor E. Frankl
Der unbewußte Gott: Psychotherapie und Religion
Autor: Viktor E. Frankl
Rare Book

Kant für Anfänger: Der kategorische Imperativ -
Kant für Anfänger: Der kategorische Imperativ

Schluss mit Psychospielchen - Cornelia Schwarz, Stephan Schwarz
Schluss mit Psychospielchen
Autor: Cornelia Schwarz, Stephan Schwarz

Philosophie für Anfänger von Sokrates bis Sartre: Ein Wegbegleiter durch die abendländische Philosophie von Ralf Ludwig - Ralf Ludwig
Philosophie für Anfänger von Sokrates bis Sartre: Ein Wegbegleiter durch die abendländische Philosophie von Ralf Ludwig
Autor: Ralf Ludwig

Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft - Ralf Ludwig
Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft
Autor: Ralf Ludwig
In das weitläufige Gedankengebäude des größten Philosophen der Neuzeit sollte man sich besser nicht ohne kundige Begleitung wagen. Und Einführungen in Immanuel Kants Denken gibt es viele - allerdings sind die meisten selbst so schwierig geschrieben, daß man eigentlich vorher eine Einführung in die Einführung lesen müßte. < P> Die dtv-Reihe Philosophie für Anfänger setzt dagegen ganz auf Verständlichkeit, damit Meilensteine der Philosophiegeschichte wie die Kritik der reinen Vernunft auch heute noch mit Gewinn gelesen werden können. Ralf Ludwig erweist sich als exzellenter Wegbegleiter, der auch philosophische Grundbegriffe wie Metaphysik oder die Unterscheidung zwischen Verstand und Vernunft eingehend erklärt.

" Die Metaphysik, in welche ich das Schicksal habe verliebt zu sein, " klagte Kant, denn bei ihr laufe alles auf ein bloßes fruchtloses Herumtappen hinaus. In seinem Hauptwerk, das Ergebnis von fast zwei Jahrzehnten philosphischer Arbeit, geht es um dieses Drama der Erkenntnis, daß der Mensch die Wirklichkeit eben nicht erfassen kann, sondern immer nur eine subjektive Vorstellung von ihr zu erlangen vermag. < P> Kant untersucht deshalb Funktionsweise und Grundbegriffe des Verstandes und zeigt dem menschlichen Erkenntnisstreben seine Grenzen auf. Der Mensch möchte stets einen Turm errichten, "der bis an den Himmel reichen sollte", bringt es aber doch nur zu einem Häuschen, das sich als für unsere " Geschäfte auf der Ebene der Erfahrung gerade geräumig und hoch genug" erweist. Eine neue Metaphysik müßte demnach diese Beschränktheit unseres Denkapparats bei der Erfassung der Realität berücksichtigen. Kant selbst aber baute sehr hohe Geistestürme und zugleich wurde er als " Alleszermalmer" gescholten, weil die Philosophie nach ihm eine völlig andere war. < I>-Christian Stahl


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