Buch - Hörbücher Buch - Hörbücher
DVDs - Filme DVDs - Filme
Musik-CDs Musik-CDs
Spielzeug, Spielwaren Spielzeug
Drogerie und Bad Drogerie und Bad
Elektronik, Foto Elektronik, Foto
Software Software
Computerspiele Computerspiele
Sport und Freizeit Sport und Freizeit
Haus, Garten, Küche Haus, Garten, Küche
Titel, Thema, Artikelbezeichnung:
oderAutor, Darsteller, Hersteller:
in:
Wenn Sie nicht gleich bestellen wollen,
setzen Sie doch ein Lesezeichen (Favoriten)!
Die Spionin: Olga Raue - CIA-Agentin im Kalten Krieg - Stefan Appelius
Die Spionin: Olga Raue - CIA-Agentin im Kalten Krieg
Autor: Stefan Appelius
Olga Raue - C I A-Agentin im Kalten Krieg
Gebundenes Buch
Die Entdeckung eines der größten deutschen Spionagefälle der Nachkriegszeit und ein spannendes Stück Zeitgeschichte - so packend wie ein Agententhriller.
Die frühen Jahren des Kalten Krieges in Berlin: Olga Raue, ihr Mann und ihr Schwager spionieren für die C I A, zuerst in der D D R, später in Moskau. Als eine Freundin sie verrät, wird Olga inhaftiert. Sechs Jahre später kauft die Bundesrepublik Olga frei, 1977 darf sie die D D R verlassen. Olga schweigt über ihre Mission - mehr als 50 Jahre lang. Doch als der Politikwissenschaftler Stefan Appelius auf den " Spionagering Raue" stößt, beginnt sie zu erzählen. Appelius hat die politischen Wellen, die die Spione auslösten, nachgezeichnet. Doch die menschlichen Hintergründe - die kann nur Olga Raue schildern.

Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten - Hubertus Knabe
Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten
Autor: Hubertus Knabe

Leben in der DDR: Alles, was man wissen muss - Klaus Behling
Leben in der DDR: Alles, was man wissen muss
Autor: Klaus Behling
Alles, was man wissen muss
Gebundenes Buch
Die Deutsche Demokratische Republik existiert seit bald 30 Jahren nicht mehr, aber die Debatten um die Interpretation ihrer Geschichte halten unvermindert
an. Kaum eine Stimme in den hitzigen Diskussionen, die dabei nicht für sich beansprucht, die Fakten "richtig" auszulegen. Doch wie war er denn nun
beschaffen, dieser untergegangene deutsche Staat? Welche Bedingungen bestimmten das Leben der D D R-Bürger? Und warum war nach vier Jahrzehnten
Schluss? Fernab jeden Anspruchs auf Deutungshoheit oder Vollständigkeit lotet
Bestsellerautor Klaus Behling in einem umfangreich recherchierten und packend geschriebenen Sammelsurium 40 Jahre D D R-Historie aus. Über 300 interessante, tiefgreifende, brisante, traurige, schaurige, witzige, in jedem Fall aber lehrreiche und neugierige Fragen stellt er sich und seinen Lesern zur Beschaffenheit der D D R, aus deren Beantwortung ein kundiges und im besten
Wortsinne populäres Sachbuch entstanden ist.

Die große Freiheit ist es nicht geworden: Was sich für die Ostdeutschen seit der Wende verschlechtert hat - Matthias Krauß
Die große Freiheit ist es nicht geworden: Was sich für die Ostdeutschen seit der Wende verschlechtert hat
Autor: Matthias Krauß

Geo Epoche 9/2001: Deutschland nach dem Krieg 1945 - 1955 -
Geo Epoche 9/2001: Deutschland nach dem Krieg 1945 - 1955
Geo Epoche 9/2001: Deutschland nach dem Krieg 1945 - 1955 - Vom Kriegsende bis zum Beginn des kalten Krieges. Entnazifizierung, Wirtschaftswunder, Deutsche Teilung.

Die Moskauer: Wie das Stalintrauma die DDR prägte - Dr. Andreas Petersen
Die Moskauer: Wie das Stalintrauma die DDR prägte
Autor: Dr. Andreas Petersen
Wie das Stalintrauma die D D R prägte
Gebundenes Buch
Woran die D D R gescheitert ist - das stalinistische Trauma der Gründergeneration: Die D D R war geprägt von Paranoia und Denunziation. Der Historiker und Publizist Andreas Petersen erzählt, wie es dazu kam, und erkundet das Trauma der Gründergeneration um Pieck und Ulbricht.
Sie hatten in Moskau die Jahre des Terrors erlebt, in denen Stalin mehr Spitzenkader der K P D ermorden ließ als Hitler. Angst und Verrat wurden für die Exilanten aus Deutschland zur schrecklichen Normalität.
Ab 1945 übernahmen die zurückgekehrten " Moskauer" die Führung in der sowjetisch besetzten Zone. Die ersten Jahre waren Stalin-Jahre, Zweifel und Fragen waren in der neu gegründeten S E D nicht erwünscht. Die " Moskauer" hätten sich sonst der eigenen Verstrickung stellen müssen. Denn jeder von ihnen hatte jemanden denunziert, um sich selbst zu retten, und jeder wusste es vom Anderen. Ein Mantel des Schweigens legte sich über den neuen Staat.
Fesselnd schildert Andreas Petersen dieses Gründungstrauma und seine Folgen - ein lebendiges Psychogramm der führenden S E D-Funktionäre, aber auch der Gesellschaft der D D R. Bis heute wird geschwiegen, Verwundungen, Ängste und Zorn sind nicht verschwunden. Ein aufrüttelndes Buch, das dazu beitragen kann, die noch immer spürbare Zerrissenheit zu überwinden.

Der letzte Mann: Countdown fürs MfS (edition ost) - Heinz Engelhardt, Peter Böhm
Der letzte Mann: Countdown fürs MfS (edition ost)
Autor: Heinz Engelhardt, Peter Böhm
Der Stasi-Auflöser: Heinz Engelhardt über das Ende des D D R-Geheimdienstes Er war nicht nur der jüngste General der Stasi, sondern auch der letzte im Dienst des Mf S. Heinz Engelhardt wurde von der D D R-Regierung beauftragt, das Ministerium für Staatssicherheit aufzulösen. Unter seiner Regie wurden Anfang 1990 zehntausende hauptamtliche Mitarbeiter abgewickelt und mindestens so viele inoffizielle, I M geheißen. Er kümmerte sich um die Sicherung der Stasi-Akten und um andere Hinterlassenschaften des Sicherheitsdienstes, der im Herbst in " Amt für Nationale Sicherheit"( Af N S) bzw. Nasi umbenannt worden war. Doch der Sturm auf die Mf S-Zentrale am 15. Januar 1990 beendete alle Planungen: Die Stasi, in welcher Form und mit welchem Namen auch immer, musste weg. Heinz Engelhardt, Jahrgang 1944, berichtet erstmals und damit exklusiv über die letzten Monate der Stasi in der D D R. Er weiß mehr, als in den Akten steht. Er erzählt über Menschen, Schicksale, An- und Abwerbungsversuche in letzter Minute, über Verräter und aufrechte Charaktere. Niemand steckte so tief im D D R-Geheimdienst wie Heinz Engelhardt. Er ist ein Zeitzeuge, der bisher schwieg. Nach dreißig Jahren lüftet er letzte Geheimnisse des D D R-Geheimdienstes.

So wie ich: Autobiografie - Uschi Brüning
So wie ich: Autobiografie
Autor: Uschi Brüning
Autobiografie
Gebundenes Buch
Die große Jazzsängerin Uschi Brüning erzählt erstmals aus ihrem Leben
In der D D R war sie ein Publikumsliebling. Manfred Krug schwärmte für ihre Stimme. Ulrich Plenzdorf setzte ihr ein Denkmal in " Die neuen Leiden des jungen W. ". Nun erzählt die große Jazz- und Soulsängerin Uschi Brüning erstmals von ihrem Leben als Musikerin in der D D R, dem ständigen Vabanquespiel mit dem S E D-Regime - und warum sie nie die Ausreise in den Westen erwogen hat.
" Die Stimme der D D R, die nie die Stimme der D D R war. " Wiglaf Droste
Schon von klein auf singt sie mit Begeisterung - zu Hause, auf der Straße, im Kinderheim, in der Schule. Mit dreizehn beschließt sie, als Sängerin berühmt werden. Ihre großen Vorbilder sind Caterina Valente und Ella Fitzgerald. Mit der Klaus-Lenz-Band und an der Seite von Manfred Krug feiert die junge Uschi Brüning ihre ersten großen Bühnenerfolge. Sie gründet eine eigene Band, will sich als Frau in der Männerwelt des Jazz behaupten. Bald lernt sie den Saxophonisten Ernst-Ludwig Petrowsky kennen. Die beiden werden nicht nur ein Paar, sondern auch musikalische Partner und genießen als erfolgreiche Künstler manche Freiheiten: Jazz ist in der D D R die geduldete Nische, in der sich auch Unangepasste und Regimekritiker relativ zwanglos zusammenfinden können.
" So wie ich" ist eine außergewöhnliche Reise in die ehemalige D D R und ihre Musikszene und eine Liebeserklärung Uschi Brünings an den Mann ihres Lebens. Vor allem aber gibt das Buch Einblick in das so bewegte wie bewegende Leben dieser hinreißenden Jazzsängerin.

Kulturgeschichte der DDR (3 Bände) - Gerd Dietrich
Kulturgeschichte der DDR (3 Bände)
Autor: Gerd Dietrich
Gebundenes Buch
Die " Kulturgeschichte der D D R" stellt den Kulturgeschichten der Bundesrepublik ein Pendant für die Deutsche Demokratische Republik zur Seite. Die Zeit des Bestehens der S B Z/ D D R wird dabei chronologisch in drei Perioden unterteilt, die die Besonderheiten des jeweiligen historischen Zeitraums hervorheben. Band I thematisiert die "Übergangsgesellschaft" und " Mobilisierungsdiktatur" (1945-1957), Band I I die " Bildungsgesellschaft" und " Erziehungsdiktatur" (1958-1976) und Band I I I die " Konsumgesellschaft" und " Fürsorgediktatur" (1977-1990). In jedem Band beleuchtet der Autor systematisch die spezifischen Entwicklungen der Alltags- und Populärkultur, der politischen Kultur sowie der hohen Kultur. Bzgl. der populären Kultur stehen vor allem die kulturellen Formen von Alltag und Freizeit sowie Unterhaltung, Vergnügen und Sport im Vordergrund. Dabei werden sowohl staatliche und private, moderne und traditionelle Aspekte der Volkskultur thematisiert. Hinsichtlich der politischen Kultur analysiert der Autor die subjektiven Dimensionen der Politik, einschließlich nationaler Symbole und Geschichtskultur, sowie die ideologischen Vorgaben der S E D und die politischen Orientierungen und Mentalitäten der Ostdeutschen. Die hohe Kultur der D D R, Literatur und Künste, Architektur und Design, wird vor allem in ihrem Spannungsfeld aus Klassikmythos, sozialistischem Realismus und Alternativkultur, aus Affirmation und Kritik dargestellt. Ein Grundwiderspruch, auch in der Kultur- und Intelligenzpolitik der S E D, den der Autor in diesem Zusammenhang herausarbeitet, bestand zwischen der hohen Anerkennung und Förderung von Kultur auf der einen und der ständigen Furcht vor einer Destabilisierung durch Kultur auf der anderen Seite. Auf diese Weise erörtert Gerd Dietrich detailliert die kulturelle Substanz der ostdeutschen Gesellschaft und zeichnet ein Bild des widerständigen Potentials ihrer Kultur, die sich zwischen Tradition, Innovation und Repression bewegte.

1989: Tagebuch der Friedlichen Revolution - 1. Januar bis 31. Dezember - Vera Lengsfeld
1989: Tagebuch der Friedlichen Revolution - 1. Januar bis 31. Dezember
Autor: Vera Lengsfeld

Seite 1 Eine zurück    Seite 1     2      3      4      5      6      7      8      9      10      Eine weiter 


Buch, Hörbücher

<

Politik und Geschichte

<

Deutsche Politik

<

DDR