Product Description Jesus und seine Zeit in erzählender Form Erscheinungsjahr: 2004 2. Aufl. Gewicht: 280 gr / Abmessung: 19 cm Von Theißen, Gerd Gerd Theißen erzählt von Jesus und seiner Zeit. Die Rahmenhandlung ist fiktiv: Ein junger Jude, Andreas, wird von Pilatus dazu erpresst, Material über neue religiöse Bewegungen in Palästina zu sammeln. Dabei stößt er auf Jesus und reist ihm hinterher. Aus Erzählungen über Jesus rekonstruiert er dessen Leben. Theißen ist ein fesselndes Buch gelungen, das dem Stand der Forschung entspricht, aber auch für die Gegenwart verständlich ist. Verkündigung und Geschick Jesu werden aus der Perspektive eines jüdischen Zeitgenossen dargestellt und im Rahmen der religiösen und sozialen Welt des Judentums verständlich gemacht. Pressestimmen: "Spannend wie ein Krimi. " (Rhein-Neckar-Zeitung) Leseprobe: Die Zelle war dunkel. Eben noch hatten sich Menschen in Panik um mich gedrängt. Jetzt war ich allein. Mein Schädel brummte. Meine Glieder schmerzten. Die Soldaten hatten harmlos ausgesehen, hatten mitdemonstriert und mitgeschrien. Niemand konnte ahnen, daß sie Spitzel waren, bis sie ihre versteckten Knüppel herausholten und auf uns einschlugen. Die meisten von uns flohen. Einige wurden auf der Flucht totgetrampelt, andere wurden von knüppelnden Soldaten erschlagen. Ich hatte keinen Grund gehabt zu fliehen. War ich doch nur zufällig mit Timon und Malchos vorbeigekommen. Nicht die Demonstration hatte mich interessiert. Mich interessierte Barabbas, den ich unter den Demonstranten entdeckt hatte. Ich wollte gerade zu ihm, als die Panik ausbrach und alles im Durcheinander der Schreie, Prügel, Pfiffe und Tritte unterging. Als ich wieder zu mir kam, war ich inhaftiert. Timon auch. Ob Malchos entkommen war? Jetzt hockte ich in dieser Finst
Hörbuch:
KLASSIK RADIO präsentiert: Bedeutende Personen der Weltgeschichte: Augustus / Jesus von Nazareth / Konstantin der Große / Attila
Ausgabe vom 15. Sept. 2010, Audio CD, Verkaufsrang 719106
Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 558 gr / Abmessungen: 205 mm x 135 mm x 35 mm Von Benedikt XVI. Zu seinem achtzigsten Geburtstag hat sich Papst Benedikt XVI. mit dem ersten Teil seiner großangelegten Arbeit über Jesus von Nazereth zweifellos selbst das schönste Geschenk gemacht. Aus seinem Buch werden nicht nur katholische Christen neue Gewissheit für ihren Glauben schöpfen. Von der "Taufe Jesu" über "Die Versuchung Jesu" bis zum Petrusbekenntnis und der Verklärung reichen die Themen dieses in bemerkenswert klarer Sprache verfassten, selbst für Nicht-Christen lesenswerten und außerordentlich lehrreichen Bandes. Zu den eindrucksvollsten theologischen Darlegungen gehören das Kapitel über "Die Bergpredigt" sowie jene über "Die Botschaft der Gleichnisse" und "Die großen Johanneischen Bilder". Dies nicht nur, weil der Papst darin den Kern des christlichen (Jesus-)Glaubens überaus anschaulich vor Augen führt, sondern auch, weil Benedikt XVI. darin den Graben zwischen dem "historischen Jesus" und jenem des Glaubens mit einer beeindruckenden Souveränität überbrückt - und somit den generellen Widerspruch zwischen Vernunft und Glauben aufzulösen beginnt. Mit seiner bisherigen Amtsführung hat Benedikt XVI. bereits viele der zahlreichen Kritiker des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger angenehm überrascht. Und auch der Ton, den er in Jesus von Nazareth anschlägt, ist dazu angetan, verbliebene Skeptiker davon zu überzeugen, dass das Konklave mit seiner Wahl eine weise Entscheidung getroffen hat. - Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de
Buch:
Jesus von Nazaret
Autor:
Luise Schottroff, Dorothee Sölle, Ausgabe vom 1. Mai 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 29125
Buch Auch im dritten Jahrtausend unserer Zeitrechnung ist das Interesse an Jesus von Nazareth ungebrochen: Sosehr sich Kirche und Theologie in der Krise befinden, sosehr fragen Menschen danach, wer und was Jesus gewesen ist. Der Deutsche Taschenbuchverlag hat in seiner Reihe portrait zwei im deutschsprachigen Raum bedeutende Theologinnen mit dem Band zu dieser Figur beauftragt. Sie stellen sich dem Problem, die seit jeher die Leben-Jesu-Forschung begleitet: Die Evangelien, die von Jesus von Nazareth berichten, sind Zeugnisse des Glaubens. Auch wenn sich aus ihnen historische Rückschlüsse ziehen lassen - bis heute ist der Christus zentrale Figur des Christentums. Für die Darstellung von Dorothee Sölle und Luise Schottroff heißt dies: Das Buch kann und will keine Biografie im Sinne des Wortes sein, sondern ein Bild des Nazareners zeichnen, das sich aus den frühen Glaubenszeugnissen des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung gewinnen lässt. Entscheidend ist dabei die Einsicht, dass diese frühen Texte über Jesus, den Christus, von Menschen verfasst sind, die sich als Bewegung des Judentums verstanden. Dieses Verständnis des frühen Christentums stellt sich der Auseinandersetzung mit dem christlichen Antijudaismus. Dabei gehen Sölle und Schottroff aber konsequent vom feministisch-befreiungstheologischen Ansatz aus: Rolle, Funktion und Wirkungsgeschichte von Frauen sowie die Perspektive der "Letzten" in der Gesellschaft werden ernst genommen. Poetische Texte der Gegenwart wie auch Illustrationen der christlichen Kunstgeschichte stehen neben der Darstellung, die den engen Bezug zwischen KünstlerIn und Jesus Christus deutlich machen. So ist ein Band entstanden, der Jesus von Nazareth und seine Botschaft neu verstehen lässt: Auch heute noch ist der Christus Wirklichkeit und Gegenwart, wenn wir uns immer neu auf den Mann aus Nazareth zurück besinnen. Dies ist und bleibt Herausforderung jeden Glaubens, der nicht Vergangenes bewahren, sondern die Gegenwart gestalten und auf die Zukunft hoffen will. -Stefanie Ott-Frühwald
Buch:
Das Buch von der Nachfolge Christi
Autor:
Thomas von Kempen, Ausgabe vom 1986, Taschenbuch, Verkaufsrang 45361
Michael Baigent, Ausgabe vom 2006, Gebunden, Verkaufsrang 126354
Aus der Amazon.de-Redaktion Dan Brown scheint niemand stoppen zu können: Sakrileg wurde in 44 Sprachen übersetzt und fast 40 Millionen Mal verkauft, und auch den Plagiatsprozess gegen Michael Baigent und seinen Co-Autor hat Brown gewonnen. Ein Gericht stellte fest, dass Der Heilige Gral und seine Erben Dan Brown nachhaltig inspiriert hat, man aber nicht von einem klassischen Plagiat sprechen könne. Dennoch kann sich Michael Baigent freuen, dass durch die große Medienaufmerksamkeit sein bis dato weitgehend unbeachtetes Werk selbst zum Bestseller avancierte. Seit seinem Erscheinen sind über 20 Jahre vergangen, in denen er unermüdlich weiter recherchierte, um seine Thesen zu untermauern. Diese sind nun in Die Gottesmacher nachzulesen: dass Jesus von Nazareth tatsächlich mit Maria Magdalena verheiratet war, Nachkommen zeugte und eine Dynastie begründete, die bis ins 20. Jahrhundert hinein in Frankreich zurückzuverfolgen ist. Baigent will erforschen, wer der historische Jesus wirklich war, welche Lehre er vertrat und warum die Römische Kirche davon nichts wissen will. Michael Baigent hat sich komfortabel in der Rolle des Ketzers eingerichtet, dessen brisante Forschungsergebnisse, so seine Wahrnehmung, von der Katholischen Kirche totgeschwiegen würden, weil sie sich vor der "Wahrheit" fürchte. Allein: Seriöse Bibelforscher und Historiker konnte Baigent bislang nicht überzeugen. Und so liest man die Die Wahrheit über Jesus von Nazareth, wie der Untertitel lautet, am besten als spannenden historischen Thriller - denn spannend ist die Geschichte allemal - und nicht unbedingt als eine historischen Fakten verpflichtete Enthüllung. - Henrik Flor, Literaturtest 1
Buch:
Kontemplative Exerzitien: Eine Einführung in die kontemplative Lebenshaltung und in das Jesusgebet
Autor:
Franz Jalics, Ausgabe vom 1. Januar 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 87246
Product Description Und was Jesus wirklich sagte und tat Erscheinungsjahr: 1999 3. Aufl. Gewicht: 199 gr / Abmessung: 19 cm Von Lüdemann, Gerd Mit dem Buch "Der große Betrug" verabschiedet sich der evangelische Theologe Gerd Lüdemann endgültig vom Christentum. In einem an Jesus gerichteten Brief begründet er diesen Schritt: ''Das Allermeiste, was Du der Bibel zufolge gesagt bzw. getan hast, hast Du gar nicht getan.'' In allgemeinverständlicher Weise stellt Lüdemann unechte Jesusworte und -taten vor und vergleicht sie mit den zwar wenigen, aber dafür um so eindrucksvolleren echten Worten und Taten Jesu. Was auf diese Weise von Jesus und seiner Lehre übrigbleibt, reicht freilich nicht länger aus, um damit ein Christentum zu begründen. Deutlich wird, daß Christen sich Jesus zu allen Zeiten so zurechtgemacht haben, wie es ihren Wünschen und Interessen entsprach. Dieses bestürzende Urteil trifft nicht erst auf die Interpreten Jesu in der neuesten Zeit zu, sondern bereits auf die Verfasser der biblischen Schriften. Person und Verkündigung haben zwar die tiefe Sympathie des Autors, doch kann ihnen nicht mehr die einzigartige Bedeutung zukommen, die sie dem kirchlichen Dogma zufolge nach wie vor besitzen. Lüdemann macht deutlich, daß die drei wesentlichen Fundamente des Christentums nicht länger aufrechtzuerhalten sind: der Gedanke der Schöpfung aus dem Nichts, der Glaube an eine Auferstehung sowie die Begründung einer Ethik auf der Grundlage der Verkündigung Jesu. Präzise wird gezeigt, daß die historische Person Jesus über weite Strecken des Neuen Testaments bis zur Unkenntlichkeit entstellt wurde. Nur an wenigen Stellen läßt sich noch ein schattenhafter Umriß seiner Person erahnen. Lüdemanns Ziel ist es, in verständlicher Sprache über den eigentlichen Ursprung der abendländisch
Product Description Dieses Buch beschreibt Jesus aus heutiger historischer Sicht. Es stellt die wichtigsten Ereignisse seines Lebens dar, informiert in allgemeinverständlicher Form über gesicherte Forschungsergebnisse und offene Fragen und nimmt kritisch zu neueren Thesen über Jesus Stellung.