Product Description Im Südwesten Chinas, nahe dem Himalaja, liegt das Gebiet der Moso Die Chinesen nennen es "Land der Töchter". Die Frauen haben dort die alleinige Kontrolle - über die Familie, die Liebe, den Besitz und die allgemeinen Gepflogenheiten. Die chinesische Popsängerin Yang Erche Namu erzählt von ihrer außergewöhnlichen Kindheit in dieser Welt der Frauen.
Buch:
Mit der Liebe einer Löwin: Wie ich die Frau eines Samburu-Kriegers wurde
Autor:
Christina Hachfeld-Tapukai, Ausgabe vom 6. Nov. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 25836
Product Description Wie ich die Frau eines Samburu-Kriegers wurde Erscheinungsjahr: 2006 m. Vign. Gewicht: 344 gr / Abmessung: 19 cm Von Hachfeld-Tapukai, Christina Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes reist eine junge Deutsche nach Afrika, um zu vergessen - nicht ahnend, dass dort das größte Abenteuer ihres Lebens auf sie wartet. Sie verliebt sich in einen schönen Krieger der Samburu und wird seine Frau. Fernab jeder Zivilisation, unter den schwierigsten und abenteuerlichsten Bedingungen, lebt sie im wilden Norden Kenias als Stammesmitglied. Christina Hachfeld-Tapukai erzählt zum ersten Mal ihre außergewöhnliche Geschichte. Ein spannendes, wunderbar geschriebenes Buch, das die Begegnung mit einer anderen Kultur beschreibt und von einer unmöglichen Liebe erzählt, die möglich wurde und seit fast zwanzig Jahren hält.
Buch:
Einmal frei sein!: Meine 32 Jahre in einem islamischen Dorf
Autor:
Liliane Amri, Ausgabe vom 1. Okt. 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 170719
Product Description 1943 Mit nur vier Jahren wird Liliane ins KZ verschleppt. Es gelingt ihr, zu überleben, aber das Leben scheint sich gegen sie verschworen zu haben Liliane heiratet den Algerier Mohammed. Er nimmt sie mit in seine Heimat und hält sie dort gefangen. 32 Jahre lang lebt sie in einem entlegenen Bergdorf - einsam und von der fremden Familie unterdrückt. Das bewegende Zeugnis einer Frau, die trotz allem Leid den Glauben an das Leben nie verloren hat.
Buch:
Mich hat keiner gefragt: Zur Ehe gezwungen - eine Türkin in Deutschland erzählt
Autor:
Ayse, Ausgabe vom 10. April 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 45805
Zur Ehe gezwungen - eine Türkin in Deutschland erzählt. Mit e. Vorw. v. Serap Cileli Erscheinungsjahr: 2007 1 Übers.-Kte. Gewicht: 201 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Ayse / Von Eder, Renate Ein erschütterndes Frauenschicksal - mitten unter uns, hier in Deutschland "Mit elf war ich verlobt, mit vierzehn verheiratet. Nein, gefragt hat mich niemand. Mein Vater kam eines Tages aus dem Kaffeehaus und teilte mir mit, dass ich jetzt mit Mustafa, meinem Cousin, verlobt sei und ihn bald heiraten würde, und das wars. Meine Mutter hat damals viel geweint, aber geholfen hat sie mir nicht." Die Türkin Ayse ist vierzehn Jahre alt, als sie mit ihrem Cousin Mustafa verheiratet und zu dessen Familie nach Deutschland geschickt wird. Schon vor der Hochzeit wird sie von Mustafa brutal vergewaltigt. Und auch nach der Trauung muss Ayse häufig Schläge und sexuelle Willkür erdulden. Was sie in der Fabrik und durch Heimarbeit verdient, fließt direkt auf das Konto der Schwiegermutter. Mit fünfzehn bringt sie ihren ersten Sohn zur Welt, und bereits zwei Wochen nach der Entbindung muss sie wieder in der Fabrik am Fließband stehen. Mustafa hingegen arbeitet nur sporadisch. In neunzehn Ehejahren bringt Ayse vier Kinder zur Welt. Sie spricht nur gebrochen deutsch und lebt völlig isoliert, ohne Freunde. Als Mustafa sie eines Nachts halbtot schlägt, flieht Ayse schließlich in ein Frauenhaus. Und wagt dort das Undenkbare: Sie reicht die Scheidung ein. Daraufhin entführt Mustafa die beiden jüngeren Kinder in die Türkei. Ein ganzes Jahr dauert es, bis sie ihre Kinder wieder findet. Heute hat Ayse die Hölle ihrer Ehe aus eigener Kraft hinter sich gelassen. Ihre Geschichte erschüttert zutiefst - doch sie ist kein Einzelfall: Ähnlich Tragisches ereignet sich immer wieder - in unserer e Ist die türkische Kultur eine europäische? Passen die Vorstellungen über Ehe und Familie mit dem zusammen, was die europäische Tradition der Menschenrechte für unveräußerbar hält? Solche Fragen muss man stellen, angesichts der Tatsache, dass immer noch - auch in Deutschland - junge Türkinnen gegen ihren Willen von ihren Eltern zwangsverheiratet werden. Mit Die fremde Braut hat die in Hamburg lebende türkisch-deutsche Soziologin Necla Kelel im Frühjahr 2005 einen erschütternden Bericht über den tatsächlichen Umfang dieser fortgesetzten Menschenrechtsverletzung vorgelegt. Demnach ist jede zweite türkische Ehe in Deutschland das Ergebnis einer solchen Zwangsverheiratung. Für diese werden schon in Kindertagen entsprechende Vereinbarungen zwischen den beteiligten Familien getroffen. Ehefrauen (oder -männer) werden dann eigens aus der Türkei nach Deutschland "importiert" oder (insbesondere bei nach hiesigem Recht wegen ihres Alters noch nicht Heiratsfähigen) kurzfristig in die Türkei ex- und nach der Eheschließung wieder reimportiert. Unter dem Pseudonym Ayse hat nun eine Betroffene einen detaillierten Erfahrungsbericht vorgelegt, in dem sie ein Martyrium schildert, wie man es hierzulande für unmöglich halten sollte. Tatsächlich aber ist das Schicksal dieser Frau, die mit erst vierzehn Jahren und gegen ihren Willen mit ihrem Cousin verheiratet wurde und anschließend von ihm und seiner Familie wie eine Sklavin gehalten wurde, kein Einzelfall. Doch nur selten brechen Frauen wie Ayse ihr Schweigen. Angst und Scham halten sie in ihrer Unfreiheit gefangen. Nach 19 Jahren Ehehaft hat Ayse ihre Angst überwunden. Mit ihrem Buch leistet sie einen wichtigen Beitrag, uns die Augen über diese grauenhafte "Tradition" zu öffnen, die wir keinesfalls dulden, sondern mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln bekämpfen müssen! - Andreas Vierecke
Buch:
Kindheit in Ostpreußen
Autor:
Marion Gräfin Dönhoff, Ausgabe vom 1. April 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 21823
Product Description Zutiefst persönliche Erinnerungen und historische Fakten vereinen sichin den Kindheitserinnerungen von Marion Gräfin Dönhoff zu einem ihrer schönstenund ergreifendsten Bücher. Unsentimental und ohne Pathos beschriebt Dönhoffden Kosmos eines großen Adelssitzes inmitten der ostpreußischen Landschaftund beschwört ihre Heimat als etwas in der Erinnerung Unverlierbares, inder Realität aber unwiederbringlich Verlorenes.
Buch:
Maria Stuart
Autor:
Stefan Zweig, Ausgabe vom 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 131902
Product Description Erscheinungsjahr: 2004 35. Aufl. 8 Bildtaf. Gewicht: 345 gr / Abmessung: 19 cm Von Zweig, Stefan / Hrsg. v. Beck, Knut Das Leben der Maria Stuart, einer der tragischen Gestalten der Weltgeschichte, der vom Schicksal früh "alles an irdischer Macht so mühelos in die Hände" gegeben wurde, ohne daß sie es zu halten verstand, hat schon bald nach ihrem Tod sehr unterschiedliche Darstellungen erfahren: vom "Hymnus, der sie wie eine Heilige verteidigte", bis zum genauen Gegenteil. Sie war - soviel ist gewiß - eine anziehende, leidenschaftliche, kluge und stolze Frau, aber wohl weniger eine Königin, als die sie sich dennoch fühlte. "Wie war das eigentlich mit Maria Stuart? War sie wirklich am Mord ihres zweiten Gatten beteiligt, war sie es nicht?" Der Fall begann Stefan Zweig zu interessieren, als er im Britischen Museum zu London einen handschriftlichen Bericht über ihre Hinrichtung las. "Ich fragte nach einem wirklich verläßlichen Buch. Niemand konnte mir eines nennen, und so suchend und mich erkundigend geriet ich unwillkürlich hinein ins Vergleichen und hatte, ohne es recht zu wissen, ein Buch über Maria Stuart begonnen" ... So entstand diese bewundernswert intuitive und zugleich doch weitgehend objektive romanhafte Biographie.
Buch:
Noch einmal meine Mutter sehen: Vom eigenen Vater in die Sklaverei verkauft
Autor:
Zana Muhsen, Ausgabe vom 1. Mai 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 76434
Product Description Die Schwestern Zana und Nadja werden für ein Brautgeld von 1300 Pfund in den Jemen verkauft. Dort erwartet sie ein trostloses Leben in harter Arbeit und Isolation. Erst nach acht Jahren gelingt es ihrer Mutter, Zana zu befreien, doch deren Sohn sowie Nadja bleiben zurück...
Buch:
Mein Leben, meine Freiheit: Die Autobiographie
Autor:
Ayaan Hirsi Ali, Ausgabe vom Dez. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 83017
Aus der Amazon.de-Redaktion Einschüchtern kann man Ayaan Hirsi Ali schon lange nicht mehr. In ständiger Lebensgefahr lebt sie ohnehin, seit sie sich entschlossen hat, lautstark und kämpferisch für muslimische Frauen das Recht einzufordern, als vollwertige Menschen behandelt zu werden, die frei über sich entscheiden dürfen. Wie bitter ernst es ihr mit ihrem Anliegen ist und wie kompromisslos sie entschlossen ist, es zu verfolgen, konnte man bereits in ihrem Buch Ich klage an nachlesen, in dem sie ihren persönlichen Leidensweg bereits in groben Zügen beschrieben hatte. Ein Leidensweg, der beispielhaft für die Leiden vieler junger Muslima steht, die jedoch, im Gegensatz zu ihr, in ihrer überwältigen Mehrheit ihr Leid in Unterwerfung schweigend ertragen. In ihrer äußerst lesenswerten Biografie Meine Leben, meine Freiheit erzählt die Autorin ihre ganze Geschichte. Sie erzählt von ihrer Familie, von ihrer Kindheit in Somalia, Saudi-Arabien, Äthiopien und Kenia und den Demütigungen, denen sie ausgesetzt war. Sie berichtet von heimlichen Rendezvous und Zwangverheiratungen, vom Bürgerkrieg, weinenden Waisen und verwitweten Frauen, von ihrer Flucht nach Holland, wo sie eingebürgert wurde und studierte, ins Parlament gewählt wurde und mit Theo van Gogh schließlich den Film "Submission" drehte, aufgrund dessen er auf bestialische Weise auf offener Straße abgeschlachtet wurde. Mein Leben, meine Freiheit ist bei alldem kein Buch, dessen Motiv eine therapeutische Selbstbespiegelung wäre. Es soll vielmehr vor Augen führen, dass auch wir nicht aus falsch verstandener Toleranz wegschauen dürfen, wenn im Namen welcher Religion auch immer Menschen ihrer angeborenen Rechte beraubt werden. Und dies nicht etwa "nur in fernen Ländern", sondern auch hier in Europa. Ein sehr bewegendes Buch über ein kämpferisches Leben für das man die Autorin ruhig bewundern darf. Hoffentlich währt es noch lange! - Andreas Vierecke 1
Buch:
Ein Sommer unwahrscheinlichen Glücks: Wie ich ihn losließ und damit meine Ehe rettete
Autor:
Laura Munson, Ausgabe vom 21. März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 120256
Product Description Frauen nach dem Tod des Partners Erscheinungsjahr: 2007 6. Aufl. Gewicht: 130 gr / Abmessung: 19 cm Von Lohner, Marlene Das persönliche Schicksal der Autorin ist Ausgangspunkt dieses Buches. In ihrer Trauer nach dem Tod ihres Mannes, ihrer Auflehnung gegen die unfaßbare, plötzliche und endgültige Trennung stieß sie oft auf verständnislose Reaktionen, selbst bei Menschen, die ihr nahestanden. Hilfe fand sie am ehesten bei Frauen, die Ähnliches erlebt hatten. Aus dieser Erfahrung entstand der Gedanke, Gespräche mit solchen Frauen festzuhalten. Acht Interviews sowie der eigene Bericht der Autorin sind in diesem Buch vereint. Frauen verschiedenen Alters und ganz unterschiedlicher Herkunft sprechen über ihre Situation nach dem Verlust des Partners. Das Buch wendet sich in erster Linie an Menschen, die sich in ähnlicher Lage befinden, aber auch an solche, die Betroffenen helfen möchten.