Stephenie Meyer, Ausgabe vom Okt. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 4060
Product Description Biss zum Morgengrauen; Biss zur Mittiagsstunde; Biss zum Abendrot; Biss zum Ende der Nacht Erscheinungsjahr: 2010 ab 14 J. Übersetzung: Kredel, Karsten; Hachmeister, Sylke Gewicht: 3320 gr / Abmessungen: 221 mm x 180 mm x 151 mm Von Meyer, Stephenie / Übersetzt v. Kredel, Karsten; Hachmeister, Sylke Nun gibt es alle vier Bände der Bis(s)-Serie in einer wunderschön gestalteten Broschurbox in limitierter Auflage.
Product Description Erscheinungsjahr: 2010 Sonderausg. ab 14 J. Gewicht: 385 gr / Abmessungen: 206 mm x 137 mm x 24 mm Von Abedi, Isabel Zwölf Jugendliche, drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch bald schon wird das paradiesische Idyll für jeden von ihnen zu einer ganz persönlichen Hölle. Und am Ende müssen die Jugendlichen erkennen, dass die Lösung tief in ihnen selbst liegt.
Nachw. v. Klaus Hurrelmann Erscheinungsjahr: 2008 Nachdr. ab 14 J. Gewicht: 152 gr / Abmessung: 18 cm Von Rhue, Morton Gary und Brendan werden in der Schule terrorisiert. Ihre Helden sind die Amokläufer von Littleton und sie entwickeln einen Plan, es ihren Mitschülern und Lehrern ebenso heimzuzahlen. Der Tag des Abschlussballs wird zum Tag der Abrechnung. Leseprobe: "Auszug aus Garys Abschiedsbrief Mom, ich hab dir niemals sagen können, wie unglücklich ich war. Ich wusste, du hättest mir nicht helfen können, dein Leben war ja auch so schon schwer genug. Es tut mir wirklich sehr Leid, dass ich dir so einen großen Schmerz zufügen muss, aber ich hoffe, dass du in ein oder zwei Jahren darüber hinwegkommen wirst. Vielleicht solltest du einfach wegziehen und deinen Namen ändern und ein neues Kind bekommen. Fang noch mal von vorne an. Ich wünschte, ich könnte dabei mitmachen, aber ich kann jetzt einfach nicht mehr zurück ..." Für ein Ende der Jugendgewalt steht das Buch von Morton Rhue, dem Autor des bekannten Jugendbuchs Die Welle - so heißt es im Vorwort. Das Buch ist kein Appell, es ist Aufschrei, einer, der durch Mark und Bein geht. Rhue wendet sich in seinem Buch, das Augenzeugenberichte, Dialoge und Briefausschnitte aneinander reiht, gegen die Gewalt. Deutlich tut er das - und vielseitig. Nicht nur gegen die Gewalt, die einzelne ausüben wendet er sich, sondern auch gegen die Macht, die Gruppen von Stärkeren ausüben. Gewalt als Ergebnis von Unterdrückung ist das Thema in seiner Geschichte. Drei amerikanische Schüler rasten aus und nehmen all ihre Mitschüler in ihre Gewalt, mit dem festen Vorsatz, diese büßen zu lassen für die Grausamkeiten, die sie in den zurückliegenden Monaten als Außenseiter erlitten haben. Alles ist erfunden in seinem Buch, und doch liegt die Wirklichkeit ganz nahe, wie auch aktuelle Fälle zeigen, die durch die Medien gingen und gehen. Lehrer kommen zu Wort, Mitschüler, Freunde, Eltern und die Täter selbst. Das macht das Buch zu dem, was es ist: zu einem erschütternden Einblick in die Seelen von unterdrückten Unterdrückern. Viele der Sätze Rhues bleiben hängen, sie wollen nach dem Lesen weitergedacht, umstritten werden. Dem Erdbeben im Kopf, wie ein Arzt den Tod eines Kindes durch Kopfschuss beschreibt, folgt hoffentlich ein Erdbeben im Herzen der Leser. Das Buch bewegt stark, nicht zuletzt durch die Haltung Rhues, Täter nicht als zivilisationskranke, blindwütige Gewaltfreunde darzustellen, sondern ebenfalls als Opfer. Die amerikanische Originalausgabe heißt Give a Boy a Gun, der Titel wendet sich damit klar gegen ein spezifisch amerikanisches Problem: das Waffengesetz. Die deutsche Ausgabe ist mit einem Nachwort von Klaus Hurrelmann versehen, zu dem Thema: "Kann so etwas auch an deutschen Schulen passieren?" Die Antwort ist leider schon gegeben; er versucht zu erklären, weshalb. -Petra Breitenbach
Buch:
Ruf der Tiefe
Autor:
Katja Brandis, Hans-Peter Ziemek, Ausgabe vom 19. Aug. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 108685