1905 wurde sie erstmals veröffentlicht und sorgte danach weltweit für Furore in Wissenschaftskreisen Mit seiner bahnbrechenden Relativitätstheorie wurde Albert Einstein zu einem der bedeutendsten Physiker der Geschichte. Dieser Band enthält die gesammelten weltanschaulichen Äußerungen und Bekenntnisse Einsteins, in denen er auch Rechenschaft ablegt über seine wissenschaftliche Tätigkeit und ihre Einbettung in den gesellschaftlichen Zusammenhang. Es gibt inzwischen zahllose Bücher über Albert Einstein. "Mein Weltbild? ist etwas Besonderes: Hier wird Einstein ausschließlich durch seine eigenen Texte dargestellt. Auf diese Weise entsteht ein spannendes Selbstporträt des genialen, enorm populären und vielseitig interessierten und engagierten Wissenschaftlers. Einstein hat sich oft und zu den verschiedensten Themen geäußert, schriftlich wie mündlich. So enthält dieses Buch eine bunte Vielfalt von Briefen, Notizen, Artikeln, Glossen, Interviews und Reden, geschickt ausgesucht und arrangiert von Herausgeber Carl Seelig. Wir erfahren hier aus erster Hand Einsteins Gedanken zum Beispiel zu Wissenschaft, Religion, Gesellschaft, Faschismus, Erziehung, den USA, Pazifismus, Judentum, Kultur, Philosophie ? und zu herausragenden Persönlichkeiten wie dem Philosophen Bertrand Russell, dem Schriftsteller George Bernhard Shaw oder den Wissenschaftlern Newton, Kepler und Max Planck. Dabei entsteht jedoch nicht nur ein facettenreiches Bild des Menschen und Wissenschaftlers Einstein. Zugleich dokumentiert sich hier ein Stück Zeitgeschichte, das Politik, Krieg und Faschismus ebenso umfasst wie Kultur und die Entwicklung der Wissenschaften. Ob Einstein an einen Minister Mussolinis schreibt, um sich für die Freiheit der Wissenschaft im faschistischen Italien einzusetzen, oder ob er ein Grußwort an japanische Schulkinder schickt: Einstein hat sich nie in einen Elfenbeinturm zurückgezogen, sondern aktiv Stellung bezogen, nicht nur in wissenschaftlichen sondern auch in gesellschaftlichen Fragen. All das würde schon genügen, um dieses außergewöhnliche Buch wärmstens zu empfehlen. Hinzu kommt aber noch, dass Einstein ein eindrucksvoller Redner war und sich auch schriftlich hervorragend auszudrücken wusste. Und das macht "Mein Weltbild? letztlich nicht nur zu einem spannenden und erhellenden Buch über ein Genie und seine Zeit, sondern auch zu einem ganz besonderen Lesegenuss. - Gabi Neumayer
Buch:
Schrödingers Katze: Einführung in die Quantenphysik
Autor:
Brigitte Röthlein, Ausgabe vom 1. April 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 18830
Product Description Kaum eine Theorie ist so umstritten wie die Quantentheorie, die selbstEinstein mit 'Gott würfelt nicht!' vehement ablehnte. Doch was Schrödinger,Heisenberg und andere behaupteten, stellte sich als fundamentale Grundlageder Natur heraus - auch wenn es dem Augenschein, dem 'gesunden Menschenverstand'widersprechen mag. Mehr noch Ohne die Quantenphysik wären wesentlichetechnische Errungenschaften wie etwa der Laser nicht möglich gewesen.WeitereTitel zur Naturwissenschaft
Buch:
Vom Wesen physikalischer Gesetze: Vorwort zur deutschen Ausgabe vonRudolf Mößbauer
Autor:
Richard P. Feynman, Ausgabe vom Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 65867
Aus der Amazon.de-Redaktion Er war ein weit gereister Universalgelehrter, in der ganzen Welt bekannt und bewundert. Ein Frauenschwarm, bei dem auch Männer glänzende Augen bekamen. Zu seinen Verehrern zählten Johann Wolfgang von Goethe ebenso wie Edgar Allan Poe, und zu seinen Vorlesungen pilgerte begeistert ganz Berlin, vom einfachen Arbeiter bis zum preußischen König. Als Forscher und als Denker war Alexander von Humboldt eine Klasse für sich - um so verwunderlicher, dass diese so faszinierende Gestalt der deutschen Geistesgeschichte vielen seiner Landsleute bis heute nahezu gänzlich unbekannt geblieben ist. Dies dürfte sich jedoch schnell ändern, denn mit Hans Magnus Enzensberger hat sich ein bekannter zeitgenössischer Bewunderer Alexander von Humboldts für eine Wiederentdeckung von Person und Werk stark gemacht, der für diesen Plan namhafte Mitstreiter aus Politik und Wissenschaft gewinnen konnte. Eine Lichtgestalt wie der jüngere der beiden Humboldt Brüder, so hofft man, könnte auch der zunehmend verbissenen Debatte um den bedauernswerten Zustand der deutschen Bildung zwischen Pisa und Bologna eine positive Orientierung geben. Ein wenig von der Begeisterung seines damaligen Berliner Publikums können heutige Leser nun nachvollziehen, wenn sie in jenem Werk auf Entdeckungsreise gehen, das aus den Vorlesungen Humboldts entstand: der Kosmos, laut Untertitel der "Entwurf einer physischen Weltbeschreibung". Was damit gemeint war, hat Humboldt folgendermaßen beschrieben: "Ich habe den tollen Einfall, die ganze materielle Welt in einem Werke darzustellen, das zugleich in lebendiger Sprache anregt und das Gemüth ergötzt." Auf nahezu tausend Seiten entfaltet der Kosmos ein überwältigendes Panorama des verfügbaren Wissens, ein wahrlich erschöpfendes Magazin wissenschaftlicher Weltbeschreibung, das bei aller Empirie jedoch geradezu verführerisch unterhaltsam, eben 'ergötzend' bleibt. Heute wäre Humboldt sicher ein Star der Wissenschaftsbelletristik wie Hawkins, Gould oder Pinker, und sein Werk lebt vor allem vom jugendlichen Enthusiasmus des romantischen Eroberers fremder Welten, der den deutschen Alexander mit seinem antiken Vorbild verbindet. Humboldts Kosmos lohnt auch heute eine Entdeckung und verdient viele neugierige, wagemutige und wissensdurstige Leser, die bereit sind, sich von der Begeisterung des Autoren anstecken zu lassen. -Peter Schneck
Buch:
Welches Sternbild ist das?: 102 Sternkarten für jede Jahreszeit - Basic