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Blitz und Donner zu schleudern war ein Vorrecht der Götter, und Petrus schickte Regen und Sonne, wie es ihm gefiel. Viele Jahrhunderte - wahrscheinlich sogar noch viel länger - funktionierte das ganz gut ohne menschliche Beteiligung. Das war einmal. Heute machen wir das Wetter selber. Fachleute sind sich einig: Der Klimawandel geht weitgehend auf unser Konto. Zeit für einen Rückblick: Wie hat das Klima die menschliche Spezies beeinflußt? Wie haben Klimaschwankungen das Leben unserer Vorfahren verändert, wie ihre Kultur bestimmt? Ein erhellender Streifzug durch die vergangenen Klimaschwankungen vom Holozän bis heute. Alle sprechen vom Wetter: wir auch. Darüber, wie es werden wird, gibt es derzeit mehr Voraussagen als sonst üblich; aber was wissen wir über Klimaschwankungen vor 500 Jahren, vor 5000 Jahren? Und wie können wir überhaupt etwas über die Geschichte des Wetters wissen? Schließlich: Wie haben sich die Klimaschwankungen auf den Menschen, sein Wohlbefinden und seinen Erfindungsgeist ausgewirkt? Wolfgang Behringer führt uns ein in die historische Forschung zur Klimaentwicklung; er zeigt uns, was heute als gesichertes Wissen gelten kann, welche Schwankungen es gab und wie sie das Fortkommen des homo sapiens behinderten oder beförderten. Ein Stück weit bietet das Buch naturwissenschaftliche Fundierung, um dann für die Geschichte ab dem Mittelalter dem Zusammenhang zwischen Klimaentwicklung und kultureller Entfaltung detaillierter nachzuforschen. Behringers lesenswertes Buch führt uns plastisch vor Augen, mit welchen Schwierigkeiten, manchmal aber auch mit welch außergewöhnlich angenehmen Wetter-Epochen etwa in der Staufer- Zeit unsere Vorfahren konfrontiert waren und wie sie damit umgingen. Das lehrt uns nicht zuletzt Mut zu fassen, den Klimawandel als die Herausforderung unserer Generation zu begreifen und in einem besseren Sinne zu beeinflussen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Leserkommentare:* Kulturgeschichte des Klimas: Von der Eiszeit zur globalen Erwärmung (5 von 5 Punkten) meint M.H. aus ffb Endlich mal wieder eine objektive Lektüre, die bei der Diskussion über den Klimawandel über den Tellerrand zu schauen vermag. Unglaublich wissenswert auch für mich als Historiker.
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| | Buch: | Der Klimawandel: Diagnose, Prognose, Therapie |
| Autor: | Stefan Rahmstorf, Hans-Joachim Schellnhuber, Ausgabe vom 3. Sept. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 23306 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"In dem Buch "Klimawandel" in der Reihe "Wissen" des C.H. Beck Verlages melden sich zwei ausgewiesene Fachleute zu Wort: Hans-Joachim Schellnhuber ist Gründer und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Theoretische Physik an der Universität Potsdam. Stefan Rahmstorf forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Auf 144 Seiten geht es einmal quer durch das Fachgebiet, das die Autoren in fünf Abschnitte aufgeteilt haben: Die Klimageschichte der Erde; die derzeitige globale Erwärmung und ihre Ursachen, die Folgen des Klimawandels; die öffentliche Diskussion um den Klimawandel und schließlich die möglichen Lösungswege. Viele ihrer Aussagen und Analysen zum Klimawandel sind bekannt - doch man hat sie selten so kompakt, übersichtlich und kompetent auf so wenig Raum zusammengefasst gefunden."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 24 Bewertungen)
Leserkommentare:* Das ist also Olaf Pessler (5 von 5 Punkten) meint L.B. aus Wassersleben, Harrislee Fakten zum Klimawandel als seriöses Hörbuch - ein echter Genuss und lange überfällig! Warum die anderen Themen-Bücher von C.H.Beck bisher nicht als Hörbuch herauskamen, ist unverständlich. Endlich weiß ich, dass die vortragende Stimme zu Olaf Pessler gehört. Es ist die unverkennbare Stimme, die man aus zahlreichen Beiträgen der Fernsehjournale kennt.
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| | Buch: | Die Klimakatastrophe - was ist dran?: Der Nairobi-Report über Klimawandel, Klimawahn und Klimaschwindel |
| Autor: | Argus, Ausgabe vom Dez. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 60622 |
| Preis: | 8,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Die Verleihung höchster Ehrungen an den früheren US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore, aber auch die deutsche Klimapolitik haben dazu geführt, dass das Thema Klima in aller Munde ist. Der Autor versucht, hinter die Kulissen des allgegenwärtigen Klima-Theaters zu schauen und liefert eine kurze Zusammenfassung der Klimadebatte. Dabei hinterfragt er die Motive der Klimaalarmisten und kommt zu dem Schluss, dass die Klimapolitik vor allem zur Rechtfertigung drastischer Steuererhöhungen dient, jedoch keine Basis in der Wissenschaft hat.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Leserkommentare:* Seriöse Gegenargumentation zum CO2-Alarmismus (5 von 5 Punkten) meint s. Die Welt scheint sich in zwei Lager aufgespalten zu haben. Die einen halten CO2 für das schlimmste Übel der Erde, die anderen sehen mit Blick auf die vorindustrielle Vergangenheit eher natürliche Vorgänge im Klimageschehen am Werke. Ein sachlicher Austausch von Argumenten scheint kaum noch möglich, zuviele Gesetze, Steuern und Karrieren basieren bereits auf dem in Politik und Presse dominierenden anthrogenen Treibhauseffekt. Kritiker werden unwissenschaftlich als Leugner und Umweltsünder beschimpft.
Das vorliegende Buch bringt Sachlichkeit in die Diskussion. Im Gegensatz zu anderen CO2-Skeptiker-Büchern mit zum Teil fragwürdigem Inhalt und gewöhnungsbedürftigem Stil, ist das Buch "Die Klimakatastrophe - was ist dran?" als absolut seriös einzustufen. Der Autor weiß genau von was er schreibt. Hier werden die wichtigsten Gegenargumente logisch gegliedert, gut verständlich und kurzweilig geschildert. Ich habe das (nur 70-seitige) Buch in einem Rutsch verschlungen. Der Autor kennt sich zudem außerordentlich gut mit den Hintergründen aus. Er stellt die Protagonisten und die möglichen Beweggründe ihres Handelns treffend dar.
Abbildungen gibt es leider nicht so viele, aber der Text ist schon eindrucksvoll genug. Der Autor schreibt unter dem Pseudonym "Argus", vermutlich um sich selbst in seinem fachlichen Umfeld zu schützen. Es ist schon bezeichnend, daß man derartige berechtigte Kritik nicht mehr öffentlich äußern kann, ohne Nachteile im Berufsumfeld befürchten zu müssen. So könnte es sich bei "Argus" um einen Wissenschaftler aus dem Öffentlichen Dienst handeln, der Angst vor zukünftig abgelehnten Forschungsanträgen hat, oder von seiner Institution aus Angst vor Fördermittelausfall einen Maulkorb verordnet bekommen hat.
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| | Buch: | Welche Wolke ist das?: Wetter, Wolken und Himmelsphänomene beobachten und erkennen |
| Autor: | Richard Hamblyn, Ausgabe vom April 2009, Broschiert, Verkaufsrang 111933 |
| Preis: | 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Ob sich das Klima nun wandelt oder nicht - Wolken bestimmen häufig das Wettergeschehen. Quellwolken kennt jeder, aber warum heißen sie so, wie entstehen sie und mit welchem Wetter ist dann zu rechnen? Von Schleierwolken über Gewittertürme bis hin zu durch die Industrie erzeugtes Mikroklima: "Welche Wolke ist das ?" beschreibt alle Wolkentypen und ihren Zusammenhang mit der Wetterentwicklung. Ein eigenes Kapitel ist faszinierenden sowie seltenen Wetterphänomenen wie "Brockengespenstern" oder "Nebensonnen" gewidmet. Mit offenen Augen und diesem Buch gelingt es jedem, die unterschiedlichen Wolkenbilder zu lesen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Prägnant, verständlich, günstig - alles was ein Naturführer sein muss (4 von 5 Punkten) meint K.M.W.M. Insgesamt werden im ersten Teil 27 Wolkenkategorien vorgestellt. Neben der Bezeichnung finden sich zu jeder Kategorie Fotos, die die Beschreibungen des Autors illustrieren und so verdeutlichen. In den Beschreibungen der jeweiligen Wolkenart findet der Leser kurze und knappe Informationen zum Aussehen der Wolken, zu ihrem Entstehen und zu ihrer möglichen Weiterentwicklung. Mittelhohe Wolken der ersten Kategorie (CM1) können zum Beispiel gebildet werden, wenn vor einer nahenden Warmfront die Luft in mittleren Höhen gehoben wird. Wenn das mit weiterer Näherung der Warmfront mit immer mehr feuchter Luft geschieht, verdichten sich die Wolken mehr und mehr (und wechseln dann in die Kategorie CM2), was meist ein untrügliches Zeichen für Regen ist.
Es ist also bei der Beobachtung von Wolken nicht nur wichtig zu erkennen, um was für eine Wolke am Himmel es sich gerade handelt, sondern auch ihre Veränderungen zu erfassen und zu interpretieren - nur so kann man Wetterprognosen für die nächsten Stunden angeben. Zum Teil ist es für den unbedarften Leser etwas verwirrend, wenn der Autor trotz der 27 angelegten Kategorien namentlich auch auf die Wolkengattungen und ihre Arten zurückgreift. So fällt Altrostratus translucidus in die Kategorie CM1, kann sich aber in die Art Altostratus opacus oder Nimbostratus verwandeln und fällt dann in die Kategorie CM2. Fortgeschrittene Leser werden dies sicherlich zu schätzen wissen, auch, dass der Autor die in jede Kategorie fallenden Wolkengattungen nennt. Der unbedarfte Leser wird aber in der Form an die Hand genommen, dass der Autor das Aussehen der Wolken immer gut und sehr prägnant beschreibt. Dem Umstand, dass es viele verschiedene Wolkenarten gibt, die man auf verschiedene Weise klassifizieren kann (was auch getan worden ist), kann der Autor natürlich auch nicht abhelfen, dafür aber führt er den Leser sicher durch das Wirrwarr lateinischer Bezeichnungen.
Ein bisschen Bereitschaft, sich mit diesem komplexen Thema auseinanderzusetzen, sollte der Leser also mitbringen. Gleichsam nebenher wird er die Wolken, ihre zugrundeliegenden Mechanismen und ihre Verwandlungen sicher nicht verstehen. Ist die Bereitschaft mitzudenken jedoch vorhanden, hat man mit diesem Buch einen günstigen, gut verständlichen und sehr prägnanten Führer durch die Welt der Wolken zur Hand. |
| | Buch: | Frag doch mal die .. - Maus! - Wetter und Klima: Mit vielen Extras: Auedeckfolien, Ausklappseiten, Sammelposter |
| Autor: | Sylvia Englert, Ausgabe vom 19. Okt. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 150057 |
| Preis: | 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Führt ein so sympathischer Charakter wie die Maus durchs Buch, ist für den Spaßfaktor schon viel getan." Buchmarkt"Das Schönste an diesem Buch ist, dass es nie elitär, sondern spielerisch auf Augenhöhe mit den Kindern nützliches Wissen vermittelt." Die Rheinpfalz"Die Autoren verstehen es, die Inhalte einfach und in einer verständlichen Sprache darzustellen. Der erzählerische Ton ist wie die bildhaften Erklärungen und lebendigen Vergleiche gut auf die Adressaten abgestimmt." Bulletin
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wetter und Klima von der Maus erklärt (4 von 5 Punkten) meint K.S. aus Bayern In der gewohnt hohen Qualität der Sachbuchreihe Frag doch mal die Maus" beschäftigt sich der Band Wetter und Klima" auf 56 Seiten mit allen Fragen rund um die Sonne, Wind, Regen und Schnee.
Der Autorin gelingt es hervorragend die teilweise sehr komplexen Vorgänge in der Atmosphäre interessant und leicht verständlich zu beschreiben und dabei immer wissenschaftlich korrekt zu bleiben. Nachdem sie die Wetterphänomene kindergerecht aufbereitet hat, geht Sylvia Englert auf den Klimawandel und die durch den Menschen verursachte Erderwärmung ein. Am Ende des Buches findet der Leser im Mauslexikon wichtige Fachbegriffe erklärt.
Besonders gut gelungen in diesem Buch, sind die zahlreichen Illustrationen, die die im Text erläuterten Naturphänomene zusätzlich veranschaulichen und den Leser motivieren, das ein oder andere dargestellte Experiment selbst auszuprobieren.
Folienbilder zeigen die sich verändernde Landschaft während einer Eiszeit und in der Gegenwart oder die Veränderung der Wolken vor nach einem Regenguss. Auf einer aufklappbaren Panoramaseite wird die Entstehung eines Gewitters dargestellt. Zusätzlich zu den wissenschaftlichen Bildern, lockern witzige Zeichnungen von Situationen, die Kinder auch schon mal erlebt haben, den Text auf - zum Beispiel die Flucht von Menschen an einem Badesee vor einem Gewitter. Natürlich trifft der Leser auf jeder Seite die schlaue Maus an.
Das beiliegende Poster (etwas kleiner als DinA2) zeigt die verschiedenen Schichten der Atmosphäre, ist aber im Gegensatz zu den Abbildungen im Buch etwas fantasielos und wenig anschaulich gestaltet.
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| | Buch: | DuMont Schnellkurs Wetter und Klima |
| Autor: | Peter Göbel, Ausgabe vom 23. März 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 15103 |
| Preis: | 5,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Alle reden über das Wetter, aber keiner tut was dagegen" Mark Twain Von den Regengüsse, die den Grillabend am Wochenende verwässern könnten bis zu künftigen Klimakatastrophen, die offenbar bereits heute mit einem Jahrhunderthochwasser und einem Rekordsommer zur Realität geworden sind - das Wetter ist ein unerschöpfliches Thema. Den wichtigsten Fragen geht der Schnellkurs Wetter und Klima nach. Wie unterscheiden sich die Klimazonen der Erde? Welche Wetterzeichen gibt es in der Natur? Was ist von den Bauernregeln zu halten? Er informiert über die verschiedensten Aspekte von Wetter und Klima, klärt die Grundbegriffe, gibt einen Überblick über die wichtigsten Bausteine des Wetters und auch die praktischen Aspekte kommen nicht zu kurz: Biowetter und Wetterfühligkeit, das Klima in Haus und Garten, das Freizeitwetter für Gärtner, Wanderer oder Surfer und nicht zuletzt die verschiedenen Arten von Unwettern, die die Erde immer wieder heimsuchen, beispielsweise Stürme, Dürren und das viel zitierte Phänomen des El Niño.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Einsteigerbuch zum Thema Wetter und Klima (5 von 5 Punkten) meint -. Ich habe dieses Buch als Restexemplar erworben und wenn ich ein Buch finde was interessant sein könnte, dann kaufe ich mir hin und wieder mal ein Restexemplar. Im Groben und Ganzen wird das Thema Wetter und Klima zu den Grundbegriffen für die Allgemeinbildung abgedeckt und es ist lediglich ein Einsteigerbuch/Grundwissenbuch. Für den Leser der sich über das Thema schlau machen möchte ist es ein prima Einsteigerbuch.
Das Buch gliedert sich wie folgt (eine kleine Aufzählung aus dem Inhalt):
- Einführung (Begriffserklärungen, Entstehung zur eigenen Naturwissenschaft usw.)
- Planet Erde (Atmosphärenaufbau, Sonne, Erdkreise, Verhältnis Erde zur Sonne usw.)
- Wetterelemente (Sonne, Wind, Wärme, Kälte, Hoch u. Tiefdruckgebiete, Windsysteme usw.)
- Wetterprognosen (Geräte, Bauerregeln, Wettermeldungen, Wetterkarte usw.)
- Klimate der Erde (Klimatypen, Klimazonen, Polarkreis, Tundrenklimate usw.)
- Bioklima (Polenflug, Reiz u. Schonklimate, Blütenstaub usw.)
- Haus u. Garten (Heizen u. Lüften, Sonnenenergie, Windschutz, Wärmeflüsse usw.)
- Unterwegs (Straßenwetter, Luftlöcher, Beaufort-Skala, Flugwetter, Bergwetter usw.)
- Unwetter (Hitze u. Kältewellen, Wetter u. Klimaschaukeln, Kalt u. Warmereignisse usw.)
- Klima im Wandel (Klimaschwankungen, Wetterkatastrophen, Luftverschmutzung, saurer Regen usw.)
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| | Buch: | Atlas der Globalisierung: Die neuen Daten und Fakten zur Lage der Welt |
| | Ausgabe vom 19. Sept. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 39364 |
| Preis: | 12,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"In diesem Atlas finden Sie alles, was man braucht: hintergründiges Kartenmaterial, informative Daten und Schaubilder ebenso wie fachkundige Erläuterungen zu den wirtschaftlichen, ökologischen und politischen Grundfragen der Globalisierung - alles praktisch und anschaulich aufbereitet. Dies ist ein großer Wurf von 'Le Monde diplomatique', ein dichtes Kompendium und, nicht zuletzt, das unverzichtbare Handbuch für all jene, die sich für eine gerechtere Weltordnung einsetzen wollen." (Susan George, Vizepräsidentin von Attac Frankreich)
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 28 Bewertungen)
Leserkommentare:* Sachlich, informativ, breites Spektrum- Auch als Einführung in Weltpolitik geeignet (5 von 5 Punkten) meint M.H. aus Wien Das Heft beinhaltet vielerlei Artikel, wobei immer großen Wert auf den gesamtgesellschaftlichen Kontext gelegt wird.
Die Menschen stehen im Vordergrund (wie man es von TAZ und Monde Diplomatique gewohnt ist). Zu jedem Thema (z.B. China) gibt es mehrere Artikel (Aufstieg, subjektive Sicht auf die Welt, Umwelt ect.), dem je eine Doppelseite gewidmet ist. Diese enthält viele Illustrationen (meist Landkarten, deshalb Atlas), die meist weltpolitische Aspekte verdeutlichen.
Meiner Meinung nach ist das Produkt einwandfrei und umfassend. Es lässt den Leser oft selbst Schlüsse ziehen und zeigt ausgezeichnet kulturell unterschiedliche Auffassungen der Realität und das globale Spiel der Supermächte auf.
Empfehlenswert für jeden, der sich mit Weltpolitik auseinandersetzen möchte.
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| | Buch: | Klimatologie |
| Autor: | Wilhelm Lauer, Jörg Bendix, Ausgabe vom 2006, Broschiert, Verkaufsrang 187082 |
| Preis: | 20,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Nach einer kurzen Einführung in das Klimasystem und der Erläuterung grundlegender Begriffe werden die physikalischen Grundlagen des atmosphärischen Energie- und Wasserhaushaltes ausführlich behandelt. Der Entstehung von Wind und einem Abriss zur atmosphärischen Zirkulation sind weitere Kapitel gewidmet. Im regionalen Teil werden Witterung und Klima wesentlicher Gebiete der Erde in Abhängigkeit von der atmosphärischen Zirkulation und den relevanten Klimafaktoren aufgearbeitet. Fragen der Klassifikation von Klimaten nach genetischen und effektiven Kriterien schließen sich an. Ausführungen zur Klimavariabilität und zum Klimawandel mit spezieller Berücksichtigung der anthropogenen Klimabeeinflussung auf der globalen und lokalen Skala bilden den Abschluss des Bandes.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Sehr gut. (5 von 5 Punkten) meint K.K. Kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen. Das Buch ist einfach perfekt, um sich mit dem Thema Klimatologie zu befassen. Alles ist leicht und verständlich erklärt, die Abbildungen veranschaulichen die Thematik optimal!
Kurz gesagt: dieses Buch ist sein Geld wert und wer sich mit der Klimatologie beschäftigt, ist hier genau richtig!
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| | Buch: | Bringen wir das Klima aus dem Takt?: Hintergründe und Prognosen - Forum für Verantwortung |
| Autor: | Mojib Latif, Ausgabe vom 13. Dez. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 188462 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Es besteht kein Zweifel, dass der Mensch einen Einfluss auf das weltweite Klima ausübt. Der Ausstoß klimarelevanter Spurengase wie zum Beispiel Kohlendioxid in die Atmosphäre führt zu einer zusätzlichen Erwärmung der Erdoberfläche und der unteren Luftschichten - man spricht vom "anthropogenen Treibhauseffekt". Infolge dieses Einflusses wird sich das Weltklima in den nächsten Jahrzehnten noch weiter erwärmen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 15 Bewertungen)
Leserkommentare:* Erstklassige Information in gutverständlichem Stil, leider mit einigen Stellen über die man sich etwas wundert (4 von 5 Punkten) meint s. Das dem Buch vorgeschaltete Vorwort der herausgebenden Stiftung Forum für Verantwortung" gibt gleich zu Beginn die Marschrichtung des Buches vor. Von Irrwegen" und Gefährdung mit unübersehbaren Risiken" ist die Rede. Naturkatastrophen hätten sich in den letzten Jahren gehäuft (haben sie?), was Böses ahnen ließe. Im 68er-Ton wird ein unerschütterlicher Glaube...an ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum" verurteilt, der als Ursache allen Übels herhalten muß.
Im krassen Gegensatz hierzu beginnt das Buch dann schließlich mit einer sehr gut verständlichen und gut strukturierten Erläuterungen des Klimasystems. Latif übernimmt. Der Lesespaß setzt sich auch im Kapitel Treibhauseffekt grundsätzlich fort. Leichte Wolken ziehen am Horizont auf als der Autor eine IPCC Graphik von 2001 bemüht, in der die einzelnen Klimasteuerungsfaktoren gestaffelt nach ihrer angeblichen Wirksamkeit aufgelistet werden. Der bislang noch unverstandene aber potentiell wichtige Faktor Sonne wird bewußt an den äußersten rechten Rand der Graphik gedrängt und mit marginaler Bedeutsamkeit kleingehalten. Da sich der genaue klimatische Prozess des Einflusses der Sonne noch in der Erforschung befindet (z.B. durch Svensmark), wird der solare Effekt kurzerhand in den Modellen marginalisiert.
Auf Seite 62 weist Latif auf eine "erstaunliche Parallelität" zwischen CO2-Gehalt und Temperatur in den letzten 400.000 Jahren hin und schließt hieraus: "Eine Temperaturänderung führt zu einer Änderung der Treibhausgaskonzentrationen...Ebenso führt eine Änderung der Treibhausgaskonzentration zu einer Änderung der Temperatur...". Diese Passage ist ziemlich geschickt gestrickt. Der unvorbelastete Leser sieht nun sofort das böse CO2, das die Temperatur nach oben treibt. Aus unerfindlichen Gründen entschied sich Latif an dieser Stelle ein kleines aber feines Detail auszulassen, das er erst mehr als 100 Seiten später (auf S. 199) nachschiebt: Die Temperaturentwicklung hat nämlich gegenüber dem CO2 während der letzten 400.000 Jahre einen Vorlauf von etwa 800 Jahren. Und gerade an dieser wichtigen Stelle vertippt sich auch noch Latif auf S. 199 und schreibt statt 800 Jahren 8.000 Jahre. Im Gegenzug nennt er nun endlich Ross und Reiter. Durch den warmzeitlichen Temperaturanstieg vermindert sich die Löslichkeit von CO2 im Ozeanwasser, was zur fortschreitenden Entgasung und CO2-Anreicherung in der Atmosphäre führt. Warum konnte uns Latif dies nicht schon im Treibhauskapitel mitteilen? Könnte es sein, daß das CO2 historisch-erdgeschichtlich gesehen wohl doch nicht diese ihm heute zugedachte überlegene Temperaturtreiberrolle innehatte, abgesehen von untergeordneten Feedback-Effekten? Wieviel Prozent des aktuellen Temperaturanstiegs verantwortet das CO2 und wieviel Prozent gehen auf das Konto der Sonne? 80-20%, 50-50% oder gar nur 20-80%? Wenn man die Sonne nicht in die Klimamodelle mit Svensmark- oder anderen Effekten einspeist, kann auch niemals etwas anderes als CO2-Steuerung herauskommen.
Latif hat recht, wenn er den aktuellen CO2-Anstieg der Verbrennung fossiler Brennstoffe zuschreibt. Letztendlich geht es aber um die Frage, ob das CO2 überhaupt die ihm zugedachte große Wirksamkeit hat. Aufgrund der noch bestehenden Unklarheiten, ist es vermessen anzunehmen, die Computermodelle könnten uns hier einen exakten Wert errechnen.
Im Kapitel 3 gibt es viel über interessante natürliche Klimaautozyklen zu lernen. Das Kapitel ist gut durchstrukturiert und bestens lesbar. Insbesondere die Nordatlantische Zirkulation überrascht, indem sie nun für einen mehrjährigen Abfall der Temperaturen sorgen soll, bevor es dann ganz bestimmt bald mit der anthropogen verursachten" Klimaerwärmung weitergeht. Auf Seite 102 beschreibt Latif die Dansgaard-Oeschger-Ereignisse als interne Schwingung der thermohalinen Zirkulation. Andere Autoren sehen hier vielmehr die Sonne am Werk, deren Aktivitätsfluktuationen im 1000-1500 Jahre Dansgaard-Oeschger-Rhythmus in neuerer Zeit die Römische, Mittelalterliche und aktuelle Wärmephase hervorgebracht haben könnten. Gegen Ende des Kapitels gibt uns Latif noch einige angstmachende Schreckensvisionen für die Zukunft mit auf den Weg, getreu nach dem Motto: Zwar sehen wir noch wenig davon und auch die aktuellen Trends sind noch undeutlich, aber es wird garantiert grausam.
Kapitel 4 handelt von der Kunst der Klimamodellierung. Hier hält man es am besten wie mit der Religion. Entweder man glaubt an die Modellierbarkeit des chaotischen und rückkopplungsverzerrten Klimageschehens, oder man traut den Rechnern eine exakte Wirklichkeitsabbildung schlichtweg nicht zu. Da helfen dann auch keine Lorenz-Attraktoren, griechische Buchstabenformeln oder was hast Du nicht gesehen. An dieser Stelle gerät wohl auch die Interdisziplinarität ins Wanken. Es mögen vor allem die Physiker und Politiker sein, die den Computermodellen wohlgesonnen sind. Geologen und Archäologen werden hier jedoch ihre Probleme bekommen, insbesondere mit Hinblick auf klare erdgeschichtliche Klimamuster mit regelmäßig wiederkehrenden, vorindustriellen Wärmephasen im 1000-1500 Jahre Rhythmus. Und die aktuelle Erwärmung ist die logische Fortsetzung dieser Reihe.
Im 5. Kapitel, das vom menschlichen Einfluss auf das Klima handelt, läßt Latif sich leider zu einigen Inkonsequenzen hinreißen. Gleich zu Anfang behauptet er, es wäre aus Sicht der Klimaforschung schon längst klar, daß der Mensch der Bösewicht ist. Als Begründung nennt er, daß der Klimawandel bewiesenermaßen bereits in vollem Gange sei. Mit letzterem hat er natürlich recht. Aber beweist dies, dass das anthropogene CO2 der Auslöser ist? Was wäre, wenn nun doch beispielsweise die Sonne der Auslöser wäre? Argumentiert das Forum für Verantwortung" hier überhaupt noch verantwortlich?
Auf der nachfolgenden Seite erläutert der Autor, dass das Klima doch recht träge sei und nicht sofort auf äußere Anregungen reagieren könne. Dies mag so manches Jahrzehnt erklären, wo CO2 und Temperatur nicht so gut korreliert haben (zusätzlich zu wärmenden El Nino's und kühlenden Vulkanaerosolen). Fairerweise sollte man diesen Trägheitseffekt aber auch der Sonne zubilligen, die Latif gerne mal wegen angeblich fehlender Korrelation angreift. Im weiteren Verlauf des Kapitels versteigt sich Latif zu wiederholten Angriffen auf den Menschen als Klimakiller, ohne weitere wichtige Argumente zu liefern. Man merkt, jetzt wird es politisch. Die mittelalterliche Warmzeit wird kleingeredet (vielleicht weil kein industrielles CO2 verfügbar). Es werden etliche Folgen der Temperaturerhöhung genannt (mehr Hurrikane, weniger Eis etc.), die aber allesamt keinen Beweis für eine CO2-Steuerung darstellen. Als Steuerung könnte z.B. auch die Sonne in Frage kommen. Wichtig: Die Erwärmung selber bestreitet nämlich niemand. Es geht darum, ob sie menschengemacht ist oder natürliche Ursachen hat.
Das Kapitel 6, Klimaszenarien der Zukunft, möchte ich nicht weiter kommentieren. Es basiert weitestgehend auf der Annahme, daß die Steuerungsmechanismen der Klimaerwärmung quantitativ bekannt wären. Dies ist meiner Meinung nach anzuzweifeln.
In Kapitel 7 schießt Latif scharf gegen seine Kritiker, indem er diese für die Verunsicherung in der Bevölkerung verantwortlich macht. Als Folge könnten die hunderte milliarden-Dollar-schweren Klimaschutzmaßnahmen momentan nicht voll durchstarten. Im Folgenden wird es dann noch kurioser. Eben noch ärgerte sich Latif über seine Kritiker, und schon eine Seite später streitet er die Existenz eines Expertenstreits ab. Schuld hätten die Medien, die diesen erfinden würden. Gegenfrage: Wer sind eigentlich Henrik Svensmark, Chris Landsea, John Christy, Richard Lindzen, Stephen McIntyre und Fred Singer? Diesen und allen anderen Kritikern des CO2-dominierten Klimamodells wirft Latif vor, das Klimaproblem kleinreden zu wollen. Und dann wird es bizarr. Die kritischen Argumente kämen meistens von Menschen, die entweder nicht in der Klimaforschung tätig sind oder gar keine naturwissenschaftliche Ausbildung besitzen." Dies ist selbstverständlich unwahr. Viele der engagierten Klimadiskutanten sind ausgebildete Naturwissenschaftler, darunter Promovierte, Professoren und (ehemalige) IPCC-Autoren. Ich selber bin habilitierter Geologe. Was will Latif mit hiermit bezwecken? Im Folgenden wird Latif wieder sachlicher und geht auf die Argumente der Kritiker ein. In den entsprechenden Rubriken tauchen wieder etliche bereits oben diskutierten Probleme auf. Äußerst interessant ist Latif's Erklärung der Kleinen Eiszeit mit verminderter Sonnenaktivität während des Maunder-Minimums (1650-1710). Mangels Veränderungen in der atmosphärischen CO2-Konzentration, wird die Sonne nun plötzlich doch noch zum anerkannten und entscheidenden Klimasteuerungsfaktor erhoben, zumindest für diesen Zeitabschnitt.
Insgesamt kann man aus dem Buch trotz der geschilderten fragwürdigen Schlußfolgerungen eine Menge lernen. Der gute Schreibstil von Latif ermöglicht eine effektive und angenehmen Lektüre. Und zwar für alle, egal ob man nun einem Lager angehört oder sich einfach nur neutral informieren möchte. Es bleibt zu wünschen übrig, daß in einer Neuauflage einige der oben genannten Kritikpunkte aufgegriffen werden könnten. Unter gebildeten Menschen sollte es nicht notwendig sein das Konsens-Märchen weiterzuspinnen. Zudem geht es in der Wissenschaft nicht um Konsens sondern die Wahrheit, die in der Wissenschaftsgeschichte noch selten demokratisch ermittelt wurde. Vergessen wir einen Moment die voreilig installierten CO2-Zertifikate und das Katastrophengeschrei. Notwendig ist nun eine wissenschaftlich fundierte und ausgangsoffene Erforschung und Diskussion der Klimasteuerungsmechanismen. Hierzu gehören auch die Prozesse, die wir gerade erst beginnen zu verstehen, etwa die Rolle der Sonne. Wenn wir derartige Elemente von vorneherein nicht ausreichend in die Modellszenarien einarbeiten, beschränken wir die Resultate auf unzulässige Weise.
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| | Buch: | Klimatologie |
| Autor: | Christian-Dietrich Schönwiese, Ausgabe vom 8. Okt. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 212197 |
| Preis: | 29,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Eine aktuelle Einführung in das vielschichtige Gebiet der Klimatologie. Dieses überarbeitete Lehrbuch gibt eine verständliche, umfassende und aktuelle Einführung in das breit gefächerte Wissen zur Klimatologie. Behandelt werden u.a. die Grundbegriffe und Grundphänomene, physikalische Grundtatsachen, Bewegungsvorgänge in Atmosphäre, Ozean, Kryosphäre und Lithosphäre, die Klimasynopsis, Auswirkungen des Klimas, Phänomene und Ursachen der natürlichen Klimavariationen sowie die anthropogenen Klimabeeinflussungen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Gute Einführung mit breitem Überblick (5 von 5 Punkten) meint F.S. aus Österreich Schöne Einführung in das Gebiet der Klimatologie, also der Studie der sich über lange Zeiträume einstellenden Wetterphänomene, ihrer zugrunde liegenden Ursachen und der Auswirkungen; hat auch eine gute Einführung in die physikalischen Hintergründe des Wetters gegeben, sowie in die Methodik der Klimatologie und _endlich_ mal eine sachlich fundierte Darstellung des natürlichen sowie anthropogenen Treibhauseffekts geliefert.
Also - für eine erste Annäherung an das Thema sicher nicht das schlechteste Buch.
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