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Hauptfigur des Romans ist Bree Tanner, ein Vampirmädchen, dem "Bis(s)"-Leser im dritten Band, "Bis(s) zum Abendrot", bereits begegnet sind. Sie schildert ihre Reise mit einer Armee neugeborener Vampire, die aufgebrochen ist, um Bella Swann und die Cullens zu vernichten. Das neue Buch öffnet einen Blick auf die dunkle Seite von Bellas und Edwards Welt. Stephenie Meyer: "Ich bin selbst ganz überrascht von diesem Roman. Als ich 2005 mit der Arbeit begann, war es einfach ein Versuch, der mir helfen sollte, die andere Seite von "Bis(s) zum Abendrot" zu verstehen. Ich dachte, daraus könnte vielleicht eine Kurzgeschichte werden, die ich auf meine Website stellen würde. Dann begann ich, an "The Twilight Saga: The Official Guide" zu arbeiten und dachte, dies wäre ein passender Ort für Brees Geschichte. Doch der Text wurde viel länger als ich zunächst geplant hatte, so dass schließlich ein Roman daraus entstanden ist."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 263 Bewertungen)
Leserkommentare:* Brillant geschrieben, aber sehr kurz! (4 von 5 Punkten) meint V.B. Jeder, der auf die Bis(s) Romane steht wird auch diese Geschichte wunderbar finden. Keine Frage, Stephanie Meyer lässt keine Wünsche offen. Das Negative an diesem Buch ist, dass der Preis nicht mit den Seitenzahlen übereinstimmt. Das heißt: Dieses Buch hat keine 200 Seiten und die Schriftgröße erinnert an die Grundschule!
Trotzdem ist das Buch für alle Fans ein MUSS!
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Band 5 der packenden Vampirtagebücher! Elena hat es geschafft, der Schattenwelt zu entkommen. Doch niemand außer ihren engsten Freunden darf von ihrer Rückkehr erfahren – denn in Fell's Church lauert bereits eine höllische Gefahr, gegen die noch nicht einmal Damon gefeit ist. Der Kampf zwischen Gut und Böse nimmt eine völlig neue Dimension an. Und Elena ist die Einzige, die der blutrünstigen Übermacht entgegentreten kann. Doch dann verschwindet Stefano plötzlich spurlos ...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 2.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 121 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wer liest es nicht? ;) (5 von 5 Punkten) meint K.K. Sehr schöne Geschichte. Bin jetzt schon auf die nächsten Teile gespannt :)
Für wen wird sie sich wohl entscheiden?????
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Von den Fans sehnsüchtig erwartet und von Vampir-Liebhabern sofort verschlungen – J. R. Wards BLACK-DAGGER-Romane landen jedes Mal auf der Bestsellerliste! Mit ihren düster-erotischen Geschichten um den erbitterten Kampf und die dunklen Leidenschaften der letzten Vampire auf Erden hat J. R. Ward in der Mystery Maßstäbe gesetzt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 30 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ich habe gedacht ihr übertreibt...... (5 von 5 Punkten) meint M.G. aus innsbruck ....weil ihr alle so begeistert seid von der Reihe, ich hab nämlich vorher die Lara Adrian Reihe gelesen und war davon schon so angetan, dass ich mir dachte es kann gar nicht sein dass da noch was ran kommt. ABER ihr hattet wirklich recht mit eurer Beurteilung, die ich mitlerweile uneingeschränkt teile. Am anfang war die reihe einige Bücher lang total gut, bei Phury und Cormina war ich nicht so fasziniert, am schönsten fand ich Zadist und Bella. Nur und leider muss auch ich dass erwähnen obwohl schon so viele vor mir dies zu Bedenken gaben: es ist eine Frechheit dass die Bücher in zwei Teile gespalten werden. Mitten aus der Gesichte gerissen zu werden und dann wochenlang auf die Fortsetzung zu warten ich finde dass einfach grauenhaft.....
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Aus der Amazon.de-Redaktion Stephenie Meyers Vermischung mythischer Elemente mit jenen des Alltags berauschte von Beginn an unzählige Leser. Wie eine Bombe schlugen Bis(s) zum Morgengrauen sowie Bis(s) zur Mittagsstunde in die Welt der Jugendliteratur ein. Erschienen am Valentinstag, wurde Bis(s) zum Abendrot, der dritte Band ihrer Vampirsaga, heiß ersehnt und landete prompt auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Noch immer sieht sich Bella mit dem Problem konfrontiert, dass Edward, die Liebe ihres Lebens, und ihr bester Freund Jacob nur Verachtung füreinander empfinden. Doch weder möchte sie auf die kühle Schönheit des Vampirs verzichten, der sie immer wieder durch seine Selbstlosigkeit überrascht, noch sich von Jacob, dem emotionalen Werwolf, distanzieren, der plötzlich von Liebe auf den ersten Blick spricht. Und nach wie vor steht das Wort "Heirat" im Raum, Edwards Bedingung für Bellas Verwandlung in einen Vampir, welche er als unabdingbar für mehr Intimität ansieht. Denn zu groß ist Edwards Angst, sich durch körperliche Nähe zu verlieren und dabei seinem Verlangen nach ihrem Blut zu erliegen. Die Konsequenzen einer Verwandlung wären indes weitreichend: Bellas Zuneigung zu Jacob müsste erlöschen sowie alles, was ihr menschliches Dasein ausmacht. Und allein beim Gedanken an den Gang zum Traualtar sträuben sich Bella die Haare. Als wäre das nicht genug, schwört Victoria Rache wegen Edwards Mord an ihrem Geliebten James. Was für eine Genugtuung, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und Bella zu töten. Geheimnisvolle Morde in Seattle lassen Victorias Plan erahnen: Ein ganzes Heer von neugeborenen wilden Vampiren setzt sie auf Bella und ihre Verteidiger an. Eine Schlacht scheint unvermeidlich, so dass Werwölfe und Vampire ihre Kräfte vereinen, um Victoria endgültig zu schlagen. Unglaubliche 39.568 Leser gaben bei der Biss-O-Meter-Frage des Carlsen Verlags, für wen sich Bella entscheiden sollte, ihre Stimme ab. Edward gewann haushoch. Diskussionen entfachte außerdem das für Jugendromane und heutige Maßstäbe altertümliche Thema Intimität ? sprich Sex ? vor der Ehe. Laut Meyer verleihe dies der Story gerade in einer Zeit der Tabulosigkeit einen romantischen Touch. Auf die Verfilmung des ersten Bandes darf man jedenfalls gespannt sein. Trotz ähnlicher Konstellationen, Vampir-Mensch-Werwolf, sicher eine vielversprechende Alternative zu Underworld. Eine Romanverfilmung wird den Lesegenuss jedoch kaum ersetzen können!. - Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 466 Bewertungen)
Leserkommentare:* Nehmt Euch mindestens 1 Tag(oder auch 2 Tage)frei, denn Ihr werdet nichts anderes tun wollen, als dieses Buch zu Ende zu lesen! (5 von 5 Punkten) meint H. Wie auch der erste und der 2. Teil ist dieses Buch so geschrieben, dann es unmöglich ist, es auf die Seite zu legen und 'später weiter zu lesen'. Es wird nieeee langweilig und man will eigentlich schon den 4. Teil lesen, aber man muss ja auch noch den 3. zu Ende lesen!
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Néomi Laress war in den zwanziger Jahren eine berühmte Balletttänzerin in New Orleans. Doch als sie von ihrem Verlobten getötet wird, verwandelt sie sich in einen Geist und versucht seither vergeblich, Kontakt zu den Lebenden aufzunehmen. Da begegnet ihr der Vampirkrieger Conrad, der sie als Einziger sehen kann. Néomis Erscheinung treibt Conrad an den Rand des Wahnsinns, und er entbrennt in wilder Leidenschaft zu der schönen Tänzerin. Doch Néomi wird von dunklen Mächten bedroht, und Conrad muss alles aufs Spiel setzen, um sie zu retten.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 40 Bewertungen)
Leserkommentare:* himmlisch romantisch (5 von 5 Punkten) meint A.R. aus Freising, Bayern einfach traumhaft schön zum dahin schmelzen mit ganz viel herz
unbedingt lesen lesen lesen!!!
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Aus der Amazon.de-Redaktion Nachdem wir in Band 1 Gezeichnet erleben durften, wie die 16-jährige Hauptfigur Zoey von der Vampirgöttin Nyx auserwählt wird, um ins Vampir-Internat House of Night aufgenommen und dort zu einem vollwertigen Vampir ausgebildet zu werden, geht es jetzt in Band 2, Betrogen, richtig los: Zoey hat sich eingelebt, an ihre Wandlung zur Jungvampirin gewöhnt und lernt allmählich, mit ihren übernatürlichen Kräften umzugehen. Doch das Alltagsleben im House of Night bleibt nicht lange ungetrübt: Teenager an ihrer alten Highschool werden getötet, und einiges deutet darauf hin, dass die Täter im House of Night zu suchen sind. Insbesondere die Vertrauenslehrerin Neferet, die Zoey zunächst wie eine gute Freundin erschienen war, verhält sich höchst verdächtig? Betrogen ist rasant geschrieben und liest sich flüssig weg; eine klare Steigerung gegenüber Band 1, der teilweise doch etwas sehr schleppend verlief, da so viele Figuren und so viele "technische" Erklärungen über das Vampirdasein umständlich einzuführen waren. Weil das Personal und das Setting nun bekannt sind, nimmt die Reihe hier in Band 2 gehörig an Fahrt auf und macht deutlich mehr Spaß. Und während die "Spannungshandlung" um die Aufklärung der Menschenmorde einigermaßen zu Ende erzählt wird, bleibt die Geschichte von Zoeys Liebesleben, die sich nicht zwischen ihren drei Verehrern Erik, Heath und Loren entscheiden kann, zum Ende hin völlig offen ? nicht der einzige Grund, warum man schon voller Vorfreude gespannt auf Band 3 sein darf. - Katharina Vogt
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 44 Bewertungen)
Leserkommentare:* Tolle, spannende Fortsetzung... (5 von 5 Punkten) meint N. Dies ist der zweite Band der House of Night Reihe, von der im August diesen Jahres auch endlich der dritte Band, unter dem Titel "Erwählt", auf deutsch erscheint.
Mir hat der zweite Band noch besser gefallen als der Erste. Man hat das Gefühl, dass die Autorinnen jetzt nch tiefer in der Geschichte drin sind, sich die Geschehnisse verinnerlicht haben, und auch die Charaktere der Geschichte sind ausgereifter.
Die Handlung wird nun sehr viel spannender und ich hatte echte Schwierigkeiten, das Buch aus der Hand zu legen.
Mal wieder habe ich, genau wie beim ersten Band, eine Menge Spaß gehabt beim Lesen, musste oftmals Schmunzeln, hab mitgeweint und fühlte mich sooo an meine eigene Teeni-Zeit zurückerinnert.
Ich mag vor allem die Protagonisten der Geschichte. Die mutige Zoey, die schüchterne,treue beste Freundin Stevie-Rae, den schwulen, intellektuellen Damien, die Seelen-Zwillinge Shaunee und Erin und die vielen gutausshenden Jungs ;)
Ich kann dieses Buch nur allen empfehlen, die mal locker unterhalten werden wollen und dabei eine Menge Spaß und ein bischen Spannung haben möchten. Für alle Jugendlichen und jugendlich gebliebenen :)
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Aus der Amazon.de-Redaktion Sie tun?s! Sie tun?s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht?s richtig rund. Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr ? von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes ? "erstes Mal" (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft ...). Doch nun fangen die Probleme erst an: Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete: Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir ? ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt. Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen: Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen ? ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht ? mächtig Spannung. So manche "gefühlige" Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas ? alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. - Christoph Nettersheim
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 698 Bewertungen)
Leserkommentare:* super Finale (5 von 5 Punkten) meint g. Besser spät als nie...habe die Bücher gerade erst entdeckt und hier mal ein bisschen herumgelesen.
Bin erstaunt, wie viele Menschen den letzten Band nicht gut fanden.
Für mich war er ein tolles Finale.
Wirklich gut gelungen finde ich, dass alles wirklich genau NICHT so kommt, wie man es vielleicht erwarten könnte.
Sicher gibt es fähigere AutorInnen als S. Meyer.
Und ich kann auch nachvollziehen, dass manche Passagen vielleicht ein bisschen lang waren, aber das ist mir, bis ich hier darüber gelesen habe, gar nicht weiter erwähnenswert erschienen.
Jugendbücher dürfen natürlich Sex beinhalten, aber wie man es auch ohne konkrete sexuelle Beschreibungen schafft, überwältigende Emotionen zu beschreiben, konnte man beim (tatsächlich sehr brachialen) ersten Akt von Bella und Edward sehr gut nachlesen.
Und wenn Bella doch schon beim Küssen fast in Ohnmacht fällt, da ist es doch logisch, dass sie beim tatsächlichen ersten Mal wie in einer Trance versinkt.
Um so schockierender das "Erwachen", als sie beide die Blutergüsse sehen, die Edward ihr zugefügt hat und die zerlegten Möbel.
Wie kann Edward sein Kind, von dem er von Anfang an weiss, dass es Bella zerstören wird, lieben und voller Vorfreude erwarten???
Wer sagt, dass S. Meyer ja, weil sie selbst Mutter ist, dieses "Wunder" nicht schöner dargestellt hat, hat einfach nicht richtig gelesen.
Edwards Entsetzen steht einfach über dem Erstaunen über diese unglaubliche Wesen, was da so blitzschnell wächst. Er will ja sofort Carlisle dazu bringen, dem ein Ende zu setzen, und erstaunlicherweise beisst er sich seine Vampirzähne wieder einmal an Bellas Dickschädel aus.
Super gelöst fand ich auch die Art, wie Bella dann am Ende tatsächlich verwandelt wird.
Abstimmung im dritten Teil hin oder her, keiner der Vampire hätte es wirklich gern getan, und selbst Bella wird ja immer unsicherer, ob sie es wirklich will.
Mit ihrem Beinahe-Tod und der Rettung in letzter Sekunde durch Edward`s Gift reiht sie sich doch perfekt in die Cullen-Familie ein, von denen jeder quasi aus dem Tod heraus trensformiert wurde.
Bella wird überhaupt immer stärker in ihrer Überzeugung, und als sie am Ende ihre Kräfte entdeckt, habe ich mich total gefreut.
Dass alle Actionfans einen weiteren Kampf gewünscht haben, kann ich verstehen.
Er wäre aber in dieser Geschichte einfach nur ein Aufguss aus dem dritten Teil gewesen.
Und wollen wir denn zum zweiten Mal von zerfetzten Gliedmassen und zerschmetterten Körpern lesen?
Mentale Auseinandersetzungen gab es ja trotzdem, und genauso wie es nicht zwingend "Sex-Beschreibungen" geben muss, kann es doch auch spannenden Auseinandersetzungen geben, die ohne Waffen oder "Zähne" stattfinden.
Ich fand auch Edward nicht auf einmal blass und langweilig.
Er ist ja tatsächlich in ständiger, existentieller Sorge um Bella, und ihn hilflos und verzweifelt zu sehen statt immer so schön kultiviert und perfekt fand ich - gerade im Gegensatz zu der (mental zumindest) immer stärker werdenden Bella sehr gelungen.
Er ist eben nicht mehr der "Über-Edward", und Bella ist nicht mehr länger das kleine Mädchen, was ihn anhimmelt und seinen und Jakobs Manipulationen ausgesetzt ist.
Also, ich würde es genial finden, wenn es noch so ein-zwei Bücher mit der neuen Bella geben würde!
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Aus der Amazon.de-Redaktion Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist - als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag". Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin "offiziell erst 18 Jahre alt". Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel... Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen - und damit neues Leben einzuhauchen. - Isa Gerck 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 586 Bewertungen)
Leserkommentare:* Tolle Fortsetzung (5 von 5 Punkten) meint M. aus Rheinland-Pfalz, Deutschland Nach Teil 1 kommt natürlich auch Teil 2!
Sofort habe ich mir das Buch geschnappt, in ein ruhiges Eckchen verzogen und gelesen.
Es fängt quasi da an, wo es zuvor aufgehört hatte.
Bella hat Geburtstag und ihre neue Freundin Alice (Edwards Vampirschwester) übernimmt die Partyvorbereitungen, obwohl Bella strickt dagegen ist. Letztendlich feiert sie zusammen mit der Familie Cullen und ihrem Freund Edward bei ihnen Zuhause. Es kommt, wie es kommen musste eine Katastrophe oder anders gesagt, Edward hat Angst um Bella. Sie schneidet sich an einem Stück Papier und natürlich reagieren die Vampire auf ihr Blut. Jasper Alice Freund und ebenfalls Vampir kann sich nicht kontrollieren und greift Bella an, doch Edward kann es zum Glück verhindern. Aber nach diesem Vorfall plagen Edward Gewissensbisse, weil er Bella nicht schützen kann. Das ist für ihn der Schritt, sich aus Liebe von Bella zu trennen. Er und seine Familie ziehen aus Forks weg.
Damit beginnt ein neuer Lebensabschnitt in Bellas Leben mit dem sie niemals gerechnet hat. Alleine, von Liebeskummer zerfressen und von Albträumen geplagt verkriecht sie sich Zuhause. Doch plötzlich taucht Jakob wieder in ihrem Leben auf und schenkt ihr neuen Lebensmut! Sie lernt Jakob von einer anderen Seite kennen und auch sein Geheimnis.
Von da an überschlagen sich die Ereignisse und ein Abenteuer jagt das nächste.
Gerade aus ihrem Tief erwacht, steht plötzlich Alice vor Bellas Tür. Es kommt heraus, dass sie in einer Version gesehen hatte, dass Bella sich das Leben neben wollte aber das war falsch. Damit hat aber das Chaos erst seinen Anfang genommen. Denn Edward glaubt von da an, Bella wäre tot und will ihr folgen. Doch einen Vampir kann sich nicht einfach töten, daher möchte er sich von seinesgleichen töten lassen.
Das ist der Zeitpunkt, indem die Volturi ins Spiel kommen. Die Volturi sind die ältesten Vampire auf der Welt, leben in Italien und wachen über jeden Vampir rund im den Globus. Genau dorthin verschlägt es Edward, der den Wunsch äußert, getötet zu werden. Zum Glück oder zum Unglück wird der Wunsch ausgeschlagen, denn die Volturi möchten Edwards besondere Gabe (das Gedankenlesen) für sich beanspruchen.
Falls jemand diesen Teil noch nicht kennt, der darf sich auf eine Menge Spannung einstellen.
Der zweite Teil ist ebenfalls wie der erste Teil in der Ich-Perspektive geschrieben und Bellas Gefühle nehmen den Leser mit. Man spürt richtig ihre Enttäuschung, Angst, Freude und ihr Leid. Außerdem finde ich, dass es in diesem Buch ein wenig schneller mit der Handlung voran geht, wie zuvor. Ganz besonders die Stellen, wenn Jakob auftritt, sind mit viel Humor gespickt. Man bekommt das Gefühl, so einen Freund möchte ich auch gerne haben.
Die Spannung am Ende ist kaum auszuhalten und die Überraschungen, die den Leser erwarten, machen Lust auf den dritten Teil!
Auch dieses Buch kann ich nur empfehlen!
Liebe Liebeskummer Freude Spannung Angst alles ist dabei
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"Ich kann nur sagen: Jeder, der diese Bücher nicht liest, verpasst was. 5 Sterne!" (Leserstimme auf amazon.com )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 117 Bewertungen)
Leserkommentare:* Buch mit Suchtfaktor (5 von 5 Punkten) meint S.B. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen und Band 2 liegt schon bereit! Das Buch ist gut geschrieben, liest sich leicht und die Story ist spannend von der ersten Seite an. Absolute Empfehlung für Fans von Vampirromanen!
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Aus der Amazon.de-Redaktion Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig - und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks - "ins Exil", wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: "und zwar mit Schrecken". Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ... Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. -Isa Gerck
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1408 Bewertungen)
Leserkommentare:* Mit einem Bis(s) infiziert (5 von 5 Punkten) meint F. Ich muss gestehen ich bin auf die Reihe nur aufmerksam geworden, weil ich den ersten Teil damals im Kino gesehen haben. Das Hörbuch habe ich dann zufällig von einer bekannte bekommen.
Inhalt:
Bella zieht für eine Weil zu ihrem Vater Charlie Swan nach Forks, einem ziemlich veregneten Städtchen. Neue Schule, neue Gesichter, und jeder weiß wer sie ist: Die Tochter vom Polizeichef. In einer kleinen Stadt spricht sie schnell alles rum. An der Schule findet sie schnell Anschluss und in der Mittagspause lernt sie auch die etwas andere Familie kennen: Die Cullens. Alle bildschön, blass und irgendwie anders. In der nächsten Bio-Stunde muss sie neben Edward Cullen sitzen, der hübscheste der Familie. Doch anscheinend hat er etwas gegen sie und erscheint die nächsten Tage nicht in der Schule. Doch die Situation ändert sich, als er wieder kommt. Irgendwie sucht er Kontakt zu ihr und hält sie doch auf Abstand, und sie ist total verwirrt. Ihr fallen viele Kleinigkeiten an ihm auf, die langsam ein Bild formen, und auch die Legende von ihrem Freund aus Kindertagen bestätigen langsam ihren Verdacht: Edward und seine Familie müssen Vampire sein. Sie erzählt ihm von ihrer Vermutung und es beginnt eine Romanze, mit ungeahnten Hindernissen.
Meine Meinung:
Schon der Film hat mich von der Geschichte überzeugt, aber ich hatte keine Ahnung, wieviel eigentlich ausgelassen wurde. Die Geschichte war unglaublich detailiert und von Beginn an habe ich unglaubliche Sympathien für Bella empfunden. Irgendwie eine Außenseiterin und doch mittendrin.
Das Hörbuch wurde als Bellas Sicht erzählt und in meinen Augen, auch wenn die Stimme zu alt war, hat sie an den wichtigen Stellen doch die richtige Stimmung und die richtigen Emotionen vermittelt. Man spürte Wut, Ärger, Kribbeln im Bauch, Freude und unglaubliche Verwirrtheit.
Doch dazu beigetragen hat sicherlich die Geschichte, die Wortwahl, die Reihenfolge der Geschehnisse. Bella muss das Geheimnis der Familie Cullen selbst lüften, keiner darf es ihr erzählen. Und sie selbst kann nicht glauben, was sie meint entdeckt zu haben. Doch, eine andere Möglichkeit gibt es einfach nicht.
Stephenie Meyer beschreibt in dem Buch eigentlich die Romanze zwischen zwei Menschen, die nicht sein darf. Zwei Welten prellen aufeinander, die eigentlich nebeneinander gut existiert haben, doch mit ihrer Liebe werden die Weltern verschmelzen und könnten die Personen drumherum in Gefahr bringen. Das Buch, bzw. das Hörbuch gibt deutlich mehr Details preis als der Film. Man bekommt nicht nur Hintergrundinformtationen zu Bella, sondern wird langsam an die Geschichte heran geführt. Man erfährt etwas über die Legenden von Vampiren und Werwölfen, welche Kulturen an was glauben und welche Merkmale typisch für Vampire sind. Man erfährt zu einzelnen Charaktären welche Geschichten sich dahinter verbirgen und erfährt unglaublich viel über die Welt der Vampire.
Für mich als Neuling mit Vampirliteratur ein guter Einstieg, ein leichter eben. Die Art wie die Geschichte erzählt wird, lässt einen noch Mal fühlen wie 17. Zurück in die Schule, mit den Freunden abhängen und diesen einen unglaublich gutaussehenden Jungen anschwärmen. Dann kommt man mit ihm zusammen und lebt plötzlich in einer völlig neuen Welt.
Es wird eine naiive 17-Jährige beschrieben, die in einer ganz normalen Welt mit normalen Problemen lebt und das Abenteuer findet. Wie Stephenie Meyer auf Edward Cullen kam ist mir völlig unklar, aber sie den Gentleman und Traumtyp für Millionen von Mädchen erschaffen. Ein Prinz, der nicht auf dem weißen Ross kommt, sondern mit dem silbernen Volvo. Er ist nicht blautblütig, aber blutrünstig. Er hat Manieren, ein unglaubliches Aussehen, Geld und alle Mädchen himmeln ihn an - der perfekte Typ, nur leider ein Vampir.
Die Liebe zwischen Bella und Edward ist vom Prinzip platonisch, da nichts aus ein bisschen knutschen, okey, sehr heißem knutschen, und Händchen halten beschrieben wird. Eine Teenieliebe, die doch besonders ist, denn Bella ist für Edward eine Droge. Er verzehrt sich nach ihrem Blut und ihr Geruch macht ihn wild. Die Liebe ist echt und führt uns allen vor Augen, was wahre Liebe ist und welche Hürden sie nehmen muss. Wie sehr man sich selbst aufgeben muss und wieviel man dazu bekommt.
Eine unglaublich feselnde Geschichte, die mich ein paar Jahre zurück gewurfen hat und meinen Freund auf eine harte Probe gestellt hat, denn er musste sich dann mit Edward vergleichen lassen. Tja, die Krise ist überwunden ;)
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