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Hauptfigur des Romans ist Bree Tanner, ein Vampirmädchen, dem "Bis(s)"-Leser im dritten Band, "Bis(s) zum Abendrot", bereits begegnet sind. Sie schildert ihre Reise mit einer Armee neugeborener Vampire, die aufgebrochen ist, um Bella Swann und die Cullens zu vernichten. Das neue Buch öffnet einen Blick auf die dunkle Seite von Bellas und Edwards Welt. Stephenie Meyer: "Ich bin selbst ganz überrascht von diesem Roman. Als ich 2005 mit der Arbeit begann, war es einfach ein Versuch, der mir helfen sollte, die andere Seite von "Bis(s) zum Abendrot" zu verstehen. Ich dachte, daraus könnte vielleicht eine Kurzgeschichte werden, die ich auf meine Website stellen würde. Dann begann ich, an "The Twilight Saga: The Official Guide" zu arbeiten und dachte, dies wäre ein passender Ort für Brees Geschichte. Doch der Text wurde viel länger als ich zunächst geplant hatte, so dass schließlich ein Roman daraus entstanden ist."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 265 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Endlich ist sie wieder da (5 von 5 Punkten) meint S.B. Da war sie, die Fortsetzung bzw. Ergänzung von Twighlight auf die wir Fans so lange gewartet haben.
Die Geschichte von Bree Tanner ist genau das, was ich an Twighlight mag!
Lese ich, wie die anderen Bücher, bestimmt noch öfters! :)
Allerdings ist das Ende super traurig, hätte mir eine Alternative gewünscht. *Schnief*
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 39 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Super Fortsetzung (5 von 5 Punkten) meint N. Habe den dritten Teil jetzt gelesen, und ich bin schwer begeistert. Die Fortsetzung ist super. Hätte ich nicht gedacht. Teil 1 fand ich ja gar nicht so gut. Aber Teil 2 war super.. und Teil 3 erst. Freue mich schon auf Teil 4. Wenn die Bücher weiter so gut bleiben werde ich wohl alle 12 lesen. Erwählt- super schön und spannend. Toller Schreibstil, läßt sich sehr fließend lesen.
Hörbuch Rezension (5 von 5 Punkten) meint A.".B. aus NRW In diesem Teil geht es hoch her. Zuerst sieht es ganz toll aus für Zoe, sie hat direkt 3 Verehrer, Erik, Loren Blake und ihren Ex-Freund Heath mit dem sie eine Prägung hat. In diesem Teil geht es vor allem um ihre Freundin Stevie Rae, die als Untote ihr Unwesen treibt. Zoe versucht alles, um ihr zu helfen und sie von diesem Los zu erlösen. Dann gibt es auch noch Angriffe auf die Schule von religiösen Fanantikern und Zoe hat ihren "Stiefpenner" in Verdacht.
Plötzlich wendet sich das Blatt und wirklich alles läuft schief. Zoe ist am Ende wirklich am Boden zerstört. Ihre Freunde haben ich alle von ihr abgewendet und Zoe steht ganz alleine da. Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es aber am Ende.
Bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt, die wohl schon im November erscheint.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Sie tun?s! Sie tun?s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht?s richtig rund. Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr ? von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes ? "erstes Mal" (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft ...). Doch nun fangen die Probleme erst an: Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete: Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir ? ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt. Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen: Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen ? ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht ? mächtig Spannung. So manche "gefühlige" Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas ? alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. - Christoph Nettersheim
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 700 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Toller Abschluss.... (5 von 5 Punkten) meint T. Ich kann mich den negativen Rezesionen, die meiner vorangegangen sind, nicht anschließen. Es wird kritisiert, dass viele Ereignisse im vierten Buch nicht der Realität entsprechen. Aber seien wir mal ehrlich, was ist schon realistisch an einer Geschichte, in der Vampire und Werwölfe Bestandteil der Handlung sind? Mir gefällt dieses Buch, genau wie die anderen drei Teile, sehr gut. Der Schreibstil unterscheidet sich jedoch etwas, da die Geschichte nicht nur von Seiten der Bella erzählt wird. Dies tut der Spannung aber keinen Abbruch. Und ich finde, entgegen anderer Meinungen, super, dass das "Finale" annähernd gewaltlos abläuft. Es muss doch nicht immer Tod und Gemetzel geben. Schließlich steht die Geschichte von Bella & Edward und die tiefgreifende Liebe für die Ewigkeit im Vordergrund. Ich finde das Buch toll und empfehle es sehr gern weiter.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist - als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag". Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin "offiziell erst 18 Jahre alt". Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel... Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen - und damit neues Leben einzuhauchen. - Isa Gerck 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 586 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Tolle Fortsetzung (5 von 5 Punkten) meint M. aus Rheinland-Pfalz, Deutschland Nach Teil 1 kommt natürlich auch Teil 2!
Sofort habe ich mir das Buch geschnappt, in ein ruhiges Eckchen verzogen und gelesen.
Es fängt quasi da an, wo es zuvor aufgehört hatte.
Bella hat Geburtstag und ihre neue Freundin Alice (Edwards Vampirschwester) übernimmt die Partyvorbereitungen, obwohl Bella strickt dagegen ist. Letztendlich feiert sie zusammen mit der Familie Cullen und ihrem Freund Edward bei ihnen Zuhause. Es kommt, wie es kommen musste eine Katastrophe oder anders gesagt, Edward hat Angst um Bella. Sie schneidet sich an einem Stück Papier und natürlich reagieren die Vampire auf ihr Blut. Jasper Alice Freund und ebenfalls Vampir kann sich nicht kontrollieren und greift Bella an, doch Edward kann es zum Glück verhindern. Aber nach diesem Vorfall plagen Edward Gewissensbisse, weil er Bella nicht schützen kann. Das ist für ihn der Schritt, sich aus Liebe von Bella zu trennen. Er und seine Familie ziehen aus Forks weg.
Damit beginnt ein neuer Lebensabschnitt in Bellas Leben mit dem sie niemals gerechnet hat. Alleine, von Liebeskummer zerfressen und von Albträumen geplagt verkriecht sie sich Zuhause. Doch plötzlich taucht Jakob wieder in ihrem Leben auf und schenkt ihr neuen Lebensmut! Sie lernt Jakob von einer anderen Seite kennen und auch sein Geheimnis.
Von da an überschlagen sich die Ereignisse und ein Abenteuer jagt das nächste.
Gerade aus ihrem Tief erwacht, steht plötzlich Alice vor Bellas Tür. Es kommt heraus, dass sie in einer Version gesehen hatte, dass Bella sich das Leben neben wollte aber das war falsch. Damit hat aber das Chaos erst seinen Anfang genommen. Denn Edward glaubt von da an, Bella wäre tot und will ihr folgen. Doch einen Vampir kann sich nicht einfach töten, daher möchte er sich von seinesgleichen töten lassen.
Das ist der Zeitpunkt, indem die Volturi ins Spiel kommen. Die Volturi sind die ältesten Vampire auf der Welt, leben in Italien und wachen über jeden Vampir rund im den Globus. Genau dorthin verschlägt es Edward, der den Wunsch äußert, getötet zu werden. Zum Glück oder zum Unglück wird der Wunsch ausgeschlagen, denn die Volturi möchten Edwards besondere Gabe (das Gedankenlesen) für sich beanspruchen.
Falls jemand diesen Teil noch nicht kennt, der darf sich auf eine Menge Spannung einstellen.
Der zweite Teil ist ebenfalls wie der erste Teil in der Ich-Perspektive geschrieben und Bellas Gefühle nehmen den Leser mit. Man spürt richtig ihre Enttäuschung, Angst, Freude und ihr Leid. Außerdem finde ich, dass es in diesem Buch ein wenig schneller mit der Handlung voran geht, wie zuvor. Ganz besonders die Stellen, wenn Jakob auftritt, sind mit viel Humor gespickt. Man bekommt das Gefühl, so einen Freund möchte ich auch gerne haben.
Die Spannung am Ende ist kaum auszuhalten und die Überraschungen, die den Leser erwarten, machen Lust auf den dritten Teil!
Auch dieses Buch kann ich nur empfehlen!
Liebe Liebeskummer Freude Spannung Angst alles ist dabei
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"Je weiter man liest, desto mehr weiß man nicht, ob man es nicht lieber wieder zuschlagen will, oder doch unbedingt weiter lesen muss... "Nichts" geht an die Grenzen dessen, was zumindest ich für meinen Emotionshaushalt lesen möchte... Eine Fabel über Demütigung durch Gehorsam, sich daraus entwickelnden Hass und der aus diesen Komponenten entspringenden unfassbaren Brutalität untereinander. Gekrönt von Kommerz und Artefizierung des Bedeutungsberges durch Erwachsene... Ein Buch, welches die Gemüter mit Sicherheit aufregen wird." Katrin Maschke, Buchhandlung Waldmann, München
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 14 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Super buch (5 von 5 Punkten) meint C. Das Buch ist wirkich sehr sehr gut. Es ist zwar sehr hart und direkt geschrieben aber wie ich finde sehr realitätsnah. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und war einfach nur fasziniert und gleichzeitig auch geschockt. Ich denke als Jugendbuch ist es grenzwertig zumindest sollte man Jugendlich damit nicht allein lassen. Aber als z.B. Schullektüre finde ich es fantastisch. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen!
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Feuerstern verlässt den Wald und lüftet das Geheimnis des WolkenClans. In düsteren Träumen erscheinen Feuerstern unbekannte Katzen auf der Flucht, ein ganzer Clan in Not und Elend. Wer sind diese fremden Katzen? Welches schreckliche Unglück ist ihnen widerfahren? Feuerstern geht seinen Träumen auf den Grund und kommt einem uralten Unrecht auf die Spur. Zusammen mit seiner Gefährtin Sandsturm bricht er zu einer Mission auf, die sie weit aus dem vertrauten Wald führt. In fernen Felsenlandschaften entdecken sie Spuren der Katzen aus Feuersterns Träumen. Und Feuerstern steht auf einmal vor der riesengroßen Aufgabe, einen neuen Clan zu gründen
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Toll!!!! (5 von 5 Punkten) meint . Dieses Buch ist eines der Spannendsten dieser Reihe. Feuerstern erfuhr durch eine Prophezeiung von Katzen aus dem ehemaligem Windclan, dass er den verlorenen Clan wieder vereinigen muss und den Schaden gut machen muss, den die Clans einstmals begangen haben. Gemeinsam mit Sandsturm, seiner Gefährtin, brach er eine gefährliche Reise an,um den Wolkenclan zu finden. Bei der sie durch eine Flut getrennt wurden, sich jedoch mit Hilfe ein paar anderer Streuner wieder fanden. Sandsturm und Feuerherz begaben sich nun in das ehemalige Gebiet des Wolkenclans. Dort fanden sie Wolke der Letzte Krieger des Wolkenclans, der an den Sternenclan glaubte und wie ein Krieger lebte. Die Donnerclan Katzen suchten einige Streuner zusammen, die in diesem Gebiet leben könnten. Schlussendlich beschlossen Wolkenjäger(Wolke), Blattstern(ehm. Blattsprenken), Scharfkralle, Flickenfuß, Hoppeljunges, Springpfote und Spatzenpfote sowie viele andere Streuner und Hauskätzchen, Mitglieder des Clans zu werden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es weiterempfehlen.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Die siebzehnjährige Katniss hat die grausamen Hungerspiele überlebt, zusammen mit ihrem Freund Peeta. Das bedeutet ein eigenes Haus in ihrem Heimatdistrikt 12, außerdem genug zu essen für ihre Familien. Aber all das kann Kat nur kurz genießen: Sie muss als Siegerin öffentlich für das verhasste Kapitol posieren und weiter mit Peeta das Liebespaar spielen. Auf der Tour der Sieger durch die unterjochten Distrikte werden die beide Zeugen von brutaler Gewalt, aber sie entdecken auch Anzeichen für einen Aufstand. Und dann schlägt das Kapitol mit voller Wucht zu: Um jeden Widerstand zu brechen, werden die Teilnehmer der diesjährigen Hungerspiele aus den Reihen aller früheren Sieger ausgelost ? und Kat und Peeta müssen zurück in die Arena. Gegen zweiundzwanzig erfahrene Kämpfer treten sie an, aber mit gegenteiligen Zielen: Während Peeta Kat schützen will, wird Kat diesmal alles tun, damit Peeta überlebt. Allerdings haben sie beide keine Ahnung davon, was inzwischen hinter den Kulissen geschieht ... Mit dem ersten Teil ihrer "Tribute"-Trilogie, Die-Tribute-Panem-Tödliche-Spiele, ist Suzanne Collins bereits ein Weltbestseller gelungen. Kann da der zweite Band in der nun schon bekannten Panem-Welt ebenso spannend, aufregend und überraschend sein? Er kann. Das liegt vor allem an Kat, der wunderbaren Heldin dieser Geschichte. Aber auch daran, dass die Autorin immer wieder unglaubliche, aber dennoch glaubwürdige Wendungen aus dem Hut zaubert. Das einzige Problem bei diesem Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man sich einmal festgelesen hat: Das vorläufige Ende stellt alles auf den Kopf ? und wie es weitergeht, erfahren wir erst im dritten Band! - Gabi Neumayer 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 71 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Neue Hungerspiele (5 von 5 Punkten) meint R.L. aus Weissach Wieder gibt es Hungerspiele in Panem, die 75. genauer gesagt. Doch diesmal schlägt das Capitol noch härter zu, die Gewinner der 74 Hungerspiele davor treten gegeneinander an. Man will vor allem Katniss treffen, die sich in den Augen des Präsidenten von Panem zuweit aus dem Fenster gelehnt hat bei der Rettung von Peeta! Doch man muss keine Angst haben, es ist keine Wiederholung aus Band 1, die Spannung bleibt, vor allem durch das zarte aufkeimen einer Rebellion. Wieder fängt einen die Geschichte ein, und jeder Erwachsene wird genauso gepackt wie jeder Jugendliche. Diktaturen wurden nie anschaulicher geschildert, unwillkürlich atmet man tief durch beim Gedanken in einer Demokratie zu leben. Also ran an den 2. Band, dunkler, spannender und figurenreicher wie der 1.!!!
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Aus der Amazon.de-Redaktion In einem Nordamerika der fernen Zukunft regiert das Kapitol mit eiserner Hand. Die meisten Menschen in den unterjochten zwölf Distrikten kämpfen tagtäglich ums Überleben. So auch die sechzehnjährige Katniss. Sie sorgt dafür, dass ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter nicht verhungern, indem sie unerlaubterweise hinter dem Zaun des Distrikts auf die Jagd geht. Doch der Hunger ist nicht die größte Bedrohung: Jedes Jahr werden die "Hungerspiele? ausgetragen, eine Art Gladiatorenkampf. Aus jedem Distrikt werden dafür ein Mädchen und ein Junge zwischen zwölf und sechzehn Jahren ausgelost. Und dieses Jahr trifft es Prim. Doch Katniss geht für ihre Schwester in den grausamen Kampf, der so lange dauert, bis nur noch einer von den vierundzwanzig "Spielern? am Leben ist. Das ist furchtbar genug, doch zu allem Überfluss ist einer von Katniss? Gegnern ausgerechnet Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat ... Packend vom ersten Satz an erzählt die Autorin die Geschichte ihrer wunderbar sperrigen Heldin. Die Idee vom Kampf jeder gegen jeden, bis einer übrig bleibt, ist nicht neu. Auch über eine an das alte Rom erinnernde düstere Zukunftswelt samt Brot und Spielen (?panem et circenses?) hat man durchaus schon einmal gelesen. Aber die Autorin macht etwas Besonderes daraus. Sie schafft es, einen sofort in ihre Geschichte hineinzuziehen und für ihre Heldin einzunehmen ? und bis zum Ende kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Vom Verlag ist dieser Science-Fiction-Roman für alle Altersstufen ausgewiesen, er ist jedoch erst für Jugendliche zu empfehlen. Diese (und auch die erwachsenen LeserInnen) werden mit einer aufrüttelnden Geschichte belohnt, deren zweiter und dritter Teil hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt. - Gabi Neumayer
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 174 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Toll! (5 von 5 Punkten) meint J.K. aus Greifswald Lieblingsbuch! Das Buch ist unheimlich spannend geschrieben und man taucht in eine völlig andere Welt ein.
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Percys siebtes Schuljahr verläuft einigermaßen ruhig - einigermaßen. Wenn da nicht diese Albträume wären, in denen sein bester Freund in Gefahr schwebt. Und tatsächlich: Grover befindet sich in der Gewalt eines Zyklopen. Zu allem Übel ist Camp Half-Blood nicht mehr sicher: Jemand hat den Baum der Thalia vergiftet, der die Grenzen dieses magischen Ortes bisher geschützt hat. Nur das goldene Vlies kann da noch helfen. Wird es Percy gelingen, Grover und das Camp zu retten? Das dürfte für einen Halbgott wie ihn eigentlich kein Problem sein. Doch seine Feinde haben noch einige böse Überraschungen auf Lager ...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Witzige Odysee im modernen Gewand (5 von 5 Punkten) meint I.O. Zum Inhalt:
Die Abenteuer mit Percy Jackson gehen weiter - dieses Mal befindet sich sein bester Freund, der Satyr Grover, der sich auf die Suche nach dem Gott Pan gemacht hat, in großer Gefahr. Ständig träumt Percy, wie Grover von einem Ungeheuer verfolgt wird und ihm um Hilfe zu rufen scheint. Währenddessen zieht auch in Camp Half-Blood Unheil auf. Die verzauberte Fichte Thalia, der größte Schutz des Lagers der Halbgottheiten, wurde vergiftet und öffnet so Tür und Tor für allerlei mythologische Monster, die das Camp fortan überfluten. Keine Frage, dass Percy sofort mit seiner besten Freundin Annabeth losziehen möchte, um Grover zu retten und ein Heilmittel für Thalia zu finden, jedoch wird überraschenderweise Clarisse, die Tochter von Ares, dem Kriegsgott, mit dem sich Percy in der Vergangenheit angelegt hat, auf diese Mission entsendet, die stark an die Fahrten von Odysseus erinnert...
Sprache, Stil, Figuren:
Locker-flockig aus der Ich-Perspektive in der Vergangenheitsform erzählt, bietet das Buch bewährte humorvolle und authentisch jugendliche Unterhaltung mit einem sympathischen Helden, der redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Situationen und Kulissen werden treffend beschrieben, der Stil ist eher schnörkellos und doch stimmungsvoll. Percy und seine Freunde sind mit dem zweiten Band reifer geworden und haben sich weiterentwickelt. Der junge Held fühlt sich immer mehr in der Welt der Gottheiten zu Hause und reflektiert sein Handeln mehr. Von Annabeth erfährt der Leser einiges über ihre Herkunft und Vergangenheit und lernt ihre ruppige und verschlossene Art dadurch besser zu verstehen. Grover bleibt etwas im Hintergrund, da er dieses Mal gerettet werden muss, sorgt aber für den ein oder anderen Lacher. Neben den Figuren, die einem schon im ersten Band ans Herz gewachsen sind, trifft man auf weitere, interessante Persönlichkeiten wie zum Beispiel den Obdachlosen Tyson, der die Geschichte bereichert. Für den Gegenpart zu Percy sorgt wieder der gerissene Luke und auch die ein oder andere Gottheit lässt sich dazu herab, sich in das Abenteuer der jungen Heroen einzumischen.
Fazit:
Eine lehrreiche Odysee im modernen Gewand mit sympathischen Helden und interessanten Kulissen - spannendes Lesefutter vom Feinsten!
Ausstattung:
Das samtig beschichtete und bedruckte Hardcover mit partieller Lackierung passt wunderbar zum ersten Teil der Reihe und macht sich toll im Bücherregal. Ein Glossar am Ende des Buches rundet die gelungene Ausstattung ab.
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