Product Description Erinnerungen 1935-1945. Nachw. v. Jürgen Rohwer: ''Die Schlacht im Atlantik in der historischen Forschung 1991'' Erscheinungsjahr: 2011 12. Aufl. m. 5 Ktn.-Skizzen, 16 Fototaf. Gewicht: 768 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Dönitz, Karl Großadmiral Karl Dönitz (1891 - 1980) wurde im unpolitischen Geist der Kaiserlichen Marine und der Reichsmarine erzogen. Bereits im Ersten Weltkrieg als erfolgreicher U-Boot-Kommandant ausgezeichnet, baute er mit diesen Erfahrungen ab 1935 eine neue wirkungsvolle U-Boot-Waffe auf, die er bis 1945 befehligte. Seit Anfang 1943 leitete er als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine den gesamten Seekrieg auf deutscher Seite. Die letzen 23 Tage des Dritten Reiches war er schließlich als Nachfolger Hitlers Staatsoberhaupt. Der Internationale Militärgerichtshof in Nürnberg verurteilte ihn 1946 zu 10 Jahren Haft, die er bis zu seiner Entlassung 1956 in Spandau verbüßte. Anschließend begann er sofort mit der Niederschrift seiner Erinnerungen 1935 - 1945.
Buch:
Erinnerung an die Tiger-Abteilung 503: Die schwere Panzerabteilung 503 an den Brennpunkten der Front in Ost und West
Autor:
Franz W. Lochmann, Richard von Rosen, Alfred Rubbel, Rolf Sichel, Ausgabe vom 1. Nov. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 10292
Product Description Ursachen, Ausbruch, Verlauf, Folgen m. über 500 z. Tl. farb. Abb. Gewicht: 1520 gr / Abmessung: 28 cm Von Lüdecke, Alexander Der Zweite Weltkrieg war der zerstörerischste und größte militärische Konflikt, den die Welt je gesehen hat, und - so bleibt zu hoffen - jemals erlebt hat. Über fast sechs Jahre hinweg standen sich Truppen aus allen Teilen der Welt gegenüber. Unzählige Soldaten und Zivilisten waren in diesen Krieg verwickelt. Rund 50 Millionen von ihnen verloren dabei ihr Leben. Die Kämpfe tobten im Eismeer und in den Wüsten Afrikas, in den Weiten des Atlantiks ebenso wie in den Dschungeln Asiens und auf kleinen Atollen im Pazifik. Zwischen 1939 und 1945 wurden ganze Landstriche und Städte verwüstet, Millionen von Menschen verloren ihre Heimat, Nationen gingen unter und neue Supermächte entstanden. Dieses Buch stellt übersichtlich und umfassend den Verlauf und die Folgen dieses Krieges dar. Historisch fundierte Texte und über 500 Fotografien, Zeichnungen, Grafiken und Karten beleuchten auf anschauliche Weise die dramatischen Ereignisse eines weltweiten Krieges.
Buch:
D-Day: Die Schlacht um die Normandie
Autor:
Antony Beevor, Ausgabe vom 19. April 2010, Gebunden, Verkaufsrang 153641
Aus der Amazon.de-Redaktion Davon haben wir nichts gewusst - So lautete nach dem Ende der Naziherrschaft in Deutschland die Standardantwort auf die Frage, wie man die millionenfache Vernichtung von Juden hatte zulassen können. Die historische Forschung hatte daran, dass die übergroße Mehrheit der Deutschen tatsächlich nicht gewusst haben sollte, wie das Regime mit den ja nicht etwa im Verborgenen, sondern unter großem propagandistischen Tamtam Deportierten verfuhr, zwar immer wieder wohl begründete Zweifel geäußert. Eine derart faktenreiche und auf nur annähernd so breitem Quellenstudium basierende Arbeit, wie die nun von Peter Longerich vorgelegte, stand aber bis jetzt aus. Der Autor belegt mit seiner ebenso fundierten wie sorgfältigen Analyse, dass die Zahl derer, die sehr wohl um die Judenvernichtung wussten, um ein Vielfaches höher gewesen sein muss, als bisher angenommen. Auch wenn die Mehrheit trotz allem tatsächlich wohl nicht so genau wusste oder wissen wollte, was mit den Juden tatsächlich geschah: Je länger der Krieg dauerte, desto geringer wurde das Interesse der Naziführung zu verhindern, dass die in Umlauf befindlichen Gerüchte zur allgemeinen Gewissheit würden: "Seit Mitte 1942 propagierte das Regime zunehmend ? ein ungefähres Wissen um die "Endlösung" voraussetzend ? und ganz offen, dass im Falle einer Niederlage in diesem Krieg die Juden den Deutschen das Gleiche zufügen würden, was diese ihnen angetan hatten." Das Gefühl, so Longerich, dass die "Judenfrage" unmittelbar eine Frage des eigenen Überlebens sei, "war offenbar weit verbreitet". 1943 ging die NS-Propaganda diesbezüglich endgültig in die Offensive und bekannte sich ganz und gar unmissverständlich zu ihrer Vernichtungspolitik. Im Werben für den "Totalen Krieg" wurde dessen Notwendigkeit für jeden deutlich hörbar damit begründet, "der jüdische Erzfeind" müsse ausgerottet werden, bevor dieser seiner Absicht in die Tat umsetzen könne, seinerseits das deutsche Volk zu vernichten. "Die 'dem Volk' abverlangten zusätzlichen Kriegsanstrengungen versuchte das Regime in ein Plebiszit für die radikalste denkbare 'Lösung der Judenfrage' umzumünzen." Zugleich ließ man keinen Zweifel daran, dass das Volk insgesamt im Falle einer Niederlage von den Siegern wegen seiner Komplizenschaft zur Rechenschaft gezogen würde. Als die unvermeidbare Niederlage näher rückte, vollzog das NS-Regime noch einmal einen Schwenk und belegte die "Endlösung" parteiintern mit einem Erörterungsverbot. Doch da hatte die Bevölkerung in ihrer übergroßen Mehrheit ohnehin bereits ihre "Flucht in die Unwissenheit" angetreten und sich so gegen die bevorstehende Generalanklage gewappnet. ?- Andreas Vierecke