Reisen mit Insider-Tipps. Mit Reise-Atlas Erscheinungsjahr: 2010 17., aktualis. Aufl. m. zahlr. farb. Fotos u. Pln. Hobby/Freizeit Gewicht: 238 gr / Abmessung: 19 cm Von Steinrueck, Alrun New York, das ist die Hauptstadt des amerikanischen Traums. Wer diese riesige, quirlige, nervenkitzelnde Stadt und ihren Einfluss auf den Rest der Welt begreifen will, muss selbst hinfahren und dort aufwachen - in dem ewigen Rumoren und Gehupe, Sirenengeheul und Gekreische. Das New York- Gefühl muss man erleben. Hautnah. Mit dem MARCO POLO New York erleben Sie ein Lebensgefühl, eine Aufbruchstimmung und kreative Energie, die Ihnen fast den Atmen nehmen werden. Der praktische Band im Taschenbuchformat nimmt Sie mit in eine Stadt, in deren Straßenschluchten nichts lange bleibt, wie es war. New York ist der Inbegriff von Tempo und Kreativität. Erleben Sie Entertainment, Shoppen und Sightseeing. Mit jedem Besuch in der Stadt, die niemals schläft, warten neue Entdeckungen auf Sie. Die MARCO POLO Insider- Tipps verraten, wo Kinder sich als Trapezartisten üben können und wo Marjorie ihr Wohnzimmer für Jazz und Gäste öffnet. Die Low Budget- Tipps in jedem Kapitel zeigen, wie man auch für wenig Geld viel erleben und etwas Besonderes genießen und tolle Schnäppchen machen kann. Keine andere amerikanische Stadt ist so gut für ausgedehnte Spaziergänge geeignet, wie die Metropole am Hudson. Mit den MARCO POLO Stadtspaziergänge flanieren Sie durch fremde Welten, durch Downtown und durch den Central Park. Nur ein paar Autostunden von New York entfernt, treffen Sie auf eine ganz andere Welt. Ausflüge & Touren führen Sie in das grüne Tal des Hudson Rivers und an die Dünen und Strände der Hamptons. Die "Bloß nicht!"- Tipps verraten, warum Sie signierten Fotos in Bars keinen Glauben "I wanna wake up in the city that doesn't sleep" sang schon Frank Sinatra, und er hatte Recht. New York schläft nie. Sie können dort 24 Stunden am Tag shoppen und essen gehen, alles nur erdenkliche erleben und staunen. Immer wieder staunen. Diese Stadt kann man eigentlich nicht beschreiben, man muß sie erleben. In der Wallstreet ist das Geld zu Hause, in der Bronx dafür auch die Armut. Die Winter sind eiskalt, die Sommer heiß und schwül. Der Central Park, fast doppelt so groß wie das gesamte Fürstentum Monaco, üppig grün, steht im Gegensatz zum Beton der umliegenden Gebäude. Wer es hier schafft, schafft es überall, wußte wieder mal Herr Sinatra und auch hiermit sprach - oder sang - er wahre Worte gelassen aus. Die Autorin, die seit 1974 in New York lebt, weiß, warum sie schreibt, daß es schwierig ist, sich die Stadt anzuschauen. Es gibt soviel zu sehen, daß man zwangsläufig völlig überwältigt sein wird. Der Reiseführer bietet deshalb den ersten Anhaltspunkt und schafft einen kleinen Überblick über die Sehenswürdigkeiten der Metropole. Sie finden die zehn besten Tips für Besichtigungen, angefangen vom 8. Weltwunder, der Brooklyn Bridge, über die Paradestraße Manhattans Fifth Avenue bis hin zum World Trade Center, in dem man innerhalb von 58 Sekunden in den 107. Stock hochkatapultiert wird. Dort können Sie in den Restaurants, die Sie in luftiger Höhe finden, erstklassige Snacks zu sich nehmen - aber rechnen Sie mit Preisen über 50 Dollar für ein Menü. Es werden aber auch durchaus günstigere Möglichkeiten vorgestellt, damit Sie nicht verhungern, wenn Sie sich von dem hektischen Treiben in der Stadt anstecken lassen. Und wenn Sie sich gestärkt haben, sollten Sie sich in den Shoppingtrubel stürzen. Hoffentlich haben Sie genügend Taschen dabei, denn Sie werden einige günstigere Angebote finden als hierzulande, denn die starke Konkurrenz drückt die Preise. Egal, ob Sie Antiquitäten, Bücher oder Elektronikartikel suchen oder vielleicht auf dem Flohmarkt stöbern wollen: Der Reiseführer hat die passenden Adressen für Sie parat. Alles, was die Autorin für besonders erwähnenswert hält, ist im Text gelb unterlegt. Und Sie können sich sicher sein, daß es echte Insider-Tips sind! Auch prima: Im Anhang finden Sie auf 16 Extraseiten einen Stadtatlas. Damit können Sie sich schon fast einen extra Plan sparen. Wenn Sie New York zu Fuß erkunden wollen, können Sie dies mit Hilfe der drei vorgeschlagenen Touren tun. Auch diese finden Sie auf den Atlasseiten wieder. Mit dem Reiseführer können Sie in der Millionenstadt schon so einiges entdecken. Und Sie werden sich garantiert von dem Flair der lebenden Legende magisch angezogen fühlen! -tii
Erscheinungsjahr: 2011 2., aktualis. Aufl. m. zahlr. farb. Fotos sowie Ktn.-Skizzen u. Pln., Beil.: Reisekte. Hobby/Freizeit Gewicht: 399 gr / Abmessung: 18,5cm Von Helmhausen, Ole Der Reiseführer im Taschenbuchformat Der Indian Summer im äußersten Nordosten der USA ist legendär, im Herbst leuchtet das Blätterwerk von Zuckerahorn und Roteiche in flammendem Rot - für viele Grund genug, die sechs Bundesstaaten Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, Vermont, New Hampshire und Maine zu besuchen. Ein Schwerpunkt des DuMont Reise- Taschenbuchs Boston und Neuengland ist die Grand Dame der Ostküste und inoffizielle Hauptstadt: Boston, die europäischste aller nordamerikanischen Städte. Weitere Highlights sind das Cape Cod und die Berkshires. Das Buch führt durch Museumsdörfer, zu alten Walfänger- Häfen und Amerikas einzigen Schlössern. Autor Ole Helmhausen, der in Kanada lebt und sich als Reiseautor auf den Osten Kanadas und den Nordosten der USA spezialisiert hat, kennt sich aus: Er bringt den Reisenden zu den besten Hiking Trails und zu den Angel- , Kanu- und Raftingrevieren in Amerikas Nordosten. Dem Outdoor- Spielplatz Neuengland wird dieser Band rundum gerecht. Dabei kommen die Strände von Cape Cod und Maine nicht zu kurz. Ole Helmhausen führt den Leser gezielt zu den Highlights der Region. Und zu seinen ganz persönlichen Lieblingsorten! Auf 10 Entdeckungstouren können Sie aktiv Neues entdecken, hinter die Kulissen schauen und eine ganz persönliche Beziehung zu den Neuengland- Staaten entwickeln. Ausgewählte Adressen, jeweils mit einem aussagekräftigen Schlagwort bewertet, und zahlreiche Infos für alle, die Wert auf eine aktive und kreative Reisegestaltung legen, bieten das Rüstzeug für jeden, der individuell unterwegs sein möchte. Der Magazin Der Indian Summer an der Nordostküste der Vereinigten Staaten ist legendär. Vor allem in den ersten Oktoberwochen entwickeln Zuckerahorn und Roteiche eine unbeschreibliche Leuchtkraft. Die Blätter erstrahlen dann in den schrillsten Gelb-, Rot- und Orangetönen. Wer das Naturspektakel erlebt hat, dem treibt es bei dem Gedanken daran in der Regel selbst die Freudesröte ins Gesicht. Wer es noch nicht kennt, bekommt bei den vielen Zitaten, den attraktiven Bildern und warmherzigen Worten im DuMont-Reisetaschenbuch Boston und Neu-England sofort Fernweh. Das kommt auch dann auf, wenn der Oktober noch weit ist, denn außerhalb des farbenprächtigen Herbstes geht es in den sechs Bundesstaaten Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, Vermont, New Hampshire und Maine ebenfalls bunt zu. Dass in dem eher auf Hintergrund- als auf Serviceinformationen fußenden Reiseführer Boston als Headliner fungiert, ist kein Wunder. Schließlich stellt die europäischste aller amerikanischen Städte angesichts der Tatsache, dass kein Punkt Neuenglands weiter als fünf Autostunden entfernt liegt, die perfekte Basis für einen Aufenthalt dar. Erst recht mit diesem Buch, denn abgesehen von einem U-Bahn-Plan, der praktisch wäre, findet der Reisende auf über 40 Seiten sämtliche relevanten Infos in Hülle und Fülle. Ausnahme bilden, wie im gesamten Buch, die relativ wenigen Hotel- uns Restaurant-Tipps, die dafür in einer Stadtkarte eingezeichnet sind. Apropos Karten: Im mehrseitigen Atlasteil, der den "Reiseinfos von A bis Z" am Ende des Taschenbuchs folgt, sind zwar keine textverlinkten Nummern markiert, dafür steht jeder Ortsbeschreibung das Planquadrat in der Karte voran. Das wirkt ebenso wie der faktenlastige Steckbrief zu den jeweiligen Bundesstaaten etwas spröde, aber die DuMont-Reisetaschenbücher sind eben nicht gerade das, was man als flippig bezeichnet. Besser erwartet der Leser also grundsolide und gut recherchierte Geschichten, die in den speziellen Themenkästen über Hexerei, Ahornsirup oder der Appalachian Trail besonders umfassend ausfallen. Ole Helmhausen beherrscht eben sein Handwerk. Nicht umsonst schreibt er auch für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, außer wahrscheinlich im Oktober. -Christian Haas