|
| |
"Eine wundervolle Sammlung von inspirierenden Geschichten, an denen nicht nur praktizierende Buddhisten Gefallen finden werden." (Publishers Weekly )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 53 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Die Kuh die weinte (5 von 5 Punkten) meint I. Dieses Buch hat für mich tiefgreifende Geschichten, die zum nachdenken und machmal auch zum schmunzeln anregen. Ich kann es in jedem Fall weiterempfehlen. Es ist ein wunderschönes Geschenk für liebe Freunde/innen.
Weitere Lesermeinungen |
| |
Immer mehr Menschen im Westen wenden sich den Lehren Buddhas zu, um ein erfülltes und sinnvolles Leben zu führen, ob es nun die Stars in Hollywood sind oder ganz normale Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. In diesem Buch wird klar, weshalb der Buddhismus diese Faszination hat. In einer für jeden verständlichen Sprache bringt Volker Zotz dem Leser die Lehren Buddhas nahe, und man begreift, wie zeitlos und praktisch anwendbar für den Alltag sie sind. Buddha will den Menschen helfen, ein sinnvolles und glückliches Leben zu führen, und ihnen eine ungeahnte Freiheit ermöglichen. Seine Vorschläge und Anleitungen sind so brauchbar und nützlich wie vor 2500 Jahren. Die einfachen praktischen Übungen, die einen wichtigen Teil dieses Buches bilden, lassen Theorie zur Erfahrung werden und sollten auch den härtesten Skeptiker überzeugen. Denn Buddhas Maxime lautet: "Glaube nichts, was du nicht selber erfahren hast."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 45 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Das Handfeste, Pragmatische und Praktische der Lehren des Gautama... (5 von 5 Punkten) meint K.G. aus Eutopia Dieses Buch scheint ja mit bereits 45 Rezensionen so eine Art Klassiker unter den zahlreichen "Einführungen in den Buddhismus" zu sein.
Die Stärke des recht eingängig und flüssig geschriebenen Textes ist wohl, dass es den Leser direkt dort abholt, wo er ihn vorfindet, nämlich in einer sehr profanen Zeit, in denen Menschen ihr Leben nach sehr weltlichen Grundsätzen gestalten. Hier greift der Autor an und erklärt unter Rückgriff auf die Lebenserfahrung seiner Leser und natürlich entlang der Grundsätze der buddhistischen Philosophie, was die Lehre des Gautama dem einzelnen Menschen zu geben hat, wie sie sein Glück mehren, sein Leid zu mindern vermag, wenn er sich nur durch ihre Verinnerlichung und tägliche Praxis auf den Weg macht, um sich Schritt für Schritt aus seinen Alltagstäuschungen über Leben, Lebenssinn und die Natur des Glücks, respektive der Wirklichkeit, zu befreien.
Dem Autor gelingt dabei, den ganz handfesten Praxisbezug der Buddhistischen Lehre einsichtig zu machen und zugleich auch fortgeschrittenen Suchenden den einen oder anderen Anstoss zu geben.
Weitere Lesermeinungen |
| |
Sogyal Rinpoches zeitgemäße Auslegung der buddhistischen Lehren des "Tibetischen Totenbuchs" hat sich in den vergangenen Jahren als unentbehrliche Hilfe in der Krankenbetreuung und Sterbebegleitung erwiesen. Sein Buch führt an eine Lebenspraxis heran, durch die der Tod seinen Schrecken verliert und der Alltag an Lebensfreude reicher wird.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 32 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein Wegweiser für die Übergänge/Bardos (5 von 5 Punkten) meint M.W. aus Wien, AUT Ein bardo ist ein Zwischenzustand.
So sind auch Entstehen und Vergehen,
Geburt und Tod gekennzeichnet als bardos,
notwendige Zwischenzustände,
natürliche Übergänge.
Sogyal Rinpoche ist wahrlich ein Meister, der Inhalt und Bedeutung seiner Erfahrungen großartig zu vermitteln weiß! Bei seinen Vorträgen muss ich immer wieder herzhaft lachen, weil er es schafft, scheinbar so unfassbare und unbegreifliche (im wahrsten Sinne des Wortes!) Phänomene wie rigpa (die reine Natur des Geistes), dharmata (der lichtvolle Zustand des Seins) und sunyata (Leerheit) auf so unnachahmliche Weise zu veranschaulichen, dass es naheliegt, ihn als leibhaftig unter uns wandelnden Bodhisattva, als erleuchtetes Wesen anzuerkennen. In diesem Buch zeigt er ausführlich, dass die Kunst des Lebens und des Sterbens eine hohe Kunst ist. Es geht zwar auch um solche Begrifflichkeiten, die für Buddhismus-Neulinge vielleicht eine Herausforderung darstellen könnten. Ein so weiser und freundlicher Mensch wie Sogyal Rinpoche findet jedoch immer wieder auf wundersame Weise die richtigen Worte, damit der Leser/die Leserin die einfachen Wahrheiten erkennt, die uns im täglichen Lebens/Sterbens-Prozess von außerordentlich praktischem Nutzen sind. Es braucht tatsächlich nicht viel, um das Wesentliche zu verstehen, eher weniger. Das Buch hat eine hohe Anziehungskraft und hat auf mich sehr inspirierend gewirkt. Ich kann es ausdrücklich jedem Menschen empfehlen, der gerne atmet und die Sicht auf den eigenen Tod klären und erhellen will. Kurzum: Ein ganz wunderbares Buch, das ich gelesen, genossen und einem guten Freund geschenkt habe, damit auch er in den Genuß dieser wunderbaren Perle gelangt.
Weitere Lesermeinungen |
| |
Fünf Hindernisse kennt der Buddhismus, die es auf dem Weg zu einem glücklichen Leben zu überwinden gilt: Zweifel, Unruhe, Trägheit, unstillbares Verlangen und Widerwillen. Wie wir diese zu Herausforderungen machen, zeigt uns die Meditationslehrerin und Psychotherapeutin Marie Mannschatz. Buddhistische Psychologie wird hier ganz konkret auf den Alltag angewandt und mit vielen Beispielen und Übungen nachvollziehbar gemacht. Es finden sich viele Anregungen, wie wir mit Hilfe von Achtsamkeit aus eigener Erfahrung lernen. Es geht darum, Vertrauen zu entwickeln, zur Ruhe zu finden und unserer Trägheit zu überwinden. Statt uns von dem bestimmen zu lassen, was wir meinen, haben zu müssen, werden wir angeregt, es mal mit Großzügigkeit zu probieren und uns selbst auf Wesentliches zu besinnen. Schließlich geht es auch darum, die Dinge so akzeptieren wie sie sind statt Kräfte in sinnlosem Widerstand zu vergeuden. Ein Buch für alle, die buddhistische Weisheit in ihr Leben integrieren wollen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 13 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ganz dicht dran, am richtigen Leben (5 von 5 Punkten) meint P. Wow, beim lesen fühlte ich mich mehrfach ertappt, so, als hätte die Verfasserin des Buches direkt neben mir gestanden und mir über die Schulter geschaut um dann zu sagen: seht her, so ist das im Leben. Mit unglaublichem Einfühlungsvermögen, präziser Sprache und liebevollem Verständnis für die menschlichen Unzulänglichkeiten, versteht sie es über die Anleitungen Buddhas dem Leben einen neuen, gangbaren Weg aufzuzeigen. Ich war in der Tat mehr in den fünf Hindernissen verfangen, als ich mir eingestehen wollte. Nach dem ersten lesen und den Übungen geht es mir soooo viel besser und meinen Mitmenschen wohl auch.
Ich empfehle dieses Buch, wenn du bereit bist loszulassen! Der Rest kommt von selber. Danke für diese Buch!!!
Wow...
Weitere Lesermeinungen |
| |
Aus der Amazon.de-Redaktion Was hat ZEN mit einer Präsentation zu tun? Nun, wer schon mal eine "schlechte" PowerPoint-Präsentation erlebt hat, die völlig überladen und unverständlich war, versteht schnell, warum Garr Reynolds in der Einfachheit und Schlichtheit der ZEN-Philosophie die Lösung sieht: mit seinem ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren verbindet er ZEN und Präsentation zu dem, was eine Präsentation sein sollte: Kommunikation von Fakten und Ideen. Reynolds überträgt den ZEN-Gedanken, sich auf das wesentliche zu konzentrieren, auf die drei Präsentationsstufen Vorbereitung, Design und Vorführung. Zuerst erklärt er dem Leser jedoch die Grundlagen seiner Präsentaionsphilosophie: Zurückhaltung, Einfachheit und Natürlichkeit bestehend aus ZEN, Beispielen und Grundlagen der Komunikation zwischen Menschen (denn um die geht es hier ja). Dann geht es los mit den Vorbereitungen: Kreativiät, Zwänge und Einschränkungen, die analoge Planung und die Entwicklung der Story. Als nächstes das Design: warum ist Schlichtheit der Schlüssel, dann die Grundlagen und Techniken des Präsentationsdesigns, unterstützt von einigen Beispielfolien. Last but not least die Kür: die Vorführung, Aufmerksamkeit und die Verbindung mit dem Publikum. Abschließend dann noch weiterführende Schritte - denn der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Bei aller Technik, Tipps und Tricks: Reynolds geht es in ZEN oder die Kunst der Präsentation nicht um das beste Bild oder den kürzesten Text - vielmehr zielt er auf das Verständnis des Präsentationsprozesses als Kommunikationsform ab. Seine Metapher dafür ist ZEN, und damit trifft er genau ins Schwarze. -Wolfgang Treß
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Kaufen-Lesen-Umsetzen (5 von 5 Punkten) meint D.W.K. An alle, die Vorträge halten:
Bitte kauft - lest - und setzt dieses Buch um. Bitte!
Ihr erspart Eurem Auditorium viel Kummer und Leid. Und man wird sich doch tatsächlich auch noch später an Euch im Positiven erinnern und nicht nur froh sein, dass es endlich vorbei ist und das Licht angeht.
Weitere Lesermeinungen |
| |
"'Zen' - für den durchschnittlich westlich zivilisierten Menschen ist das ein Schlagwort aus der fernöstlichen Philosophie, das er allenfalls mit vagen Vorstellungen, mit Ruhe und entspannter Gelassenheit, mit Distanz zur Alltagshektik assoziiert. Für interessierte Laien durchaus verständlich, wenn auch nicht ohne Konzentration zu bewältigen, ist Byung-Chul Hans Versuch, die tieferen Dimensionen dieses Denkens auch uns ganz anders Sozialisierten zugänglich zu machen. In immer neuen Anläufen nähert er sich einem Denken, das sich wie ein radikaler Gegenentwurf zum westlichen Dasein ausnimmt." - Frankfurter Neue Presse
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 22 Bewertungen)
Lesermeinungen:* profunde Kenntnis, ausgezeichnete Darstellung (5 von 5 Punkten) meint m. Leere ist Form, Form ist Leere...
Kein Seinsgefälle trennt die Leere von der sichtbaren Welt, sie ist auf kein göttliches Dort, sondern einzig auf ein immanentes Hier gerichtet.
Aufgehoben ist die Enge des Substanzmodell, aufgehoben auch die Barriere der Sprache...
das Ganze ist ganz zugegen in jedem Seienden un jedes Seiende bildet selbst eine Mitte,
so erblicken wir das Universum in einer Pflaumenblüte:
Ebenso ist der Geist des Zen nicht auf einen Urgrund gerichtet, sondern auf dessen Überwindung, das singualäre Erwachen,
die blühende Grundlosigkeit.
Astreine Darstellung des Unsagbaren, untermalt mit brillianten Haikus,
für alle die sich ernsthaft mit Zen beschäftigen wollen und mehr suchen als billige Wellness Formeln.
Auf jeden Fall ein Muss für Zen Liebhaber, also Lesen!
gate gate paragate...
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Der Buddha und die Liebe |
| Autor: | Ole Nydahl, Ausgabe vom 22. Sept. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 153364 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
|
Lama Ole Nydahl beschreibt eindrucksvoll, was Buddha empfahl, um eine Partnerschaft so zu leben, dass sowohl das Paar als auch dessen Umfeld in einen Bereich des Glücks eintreten. Buddha lehrt, dass wir unsere jeweiligen Lebenssituationen selbst schaffen und unendlich viele Veränderungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben. Liebe und Partnerschaft werden als Grundlage für Wachstum und Entwicklung verstanden und gleichzeitig als Möglichkeit, persönliche Begrenzungen zu überwinden und letztlich ganz aufzulösen. Lama Ole Nydahl ist seit über 35 Jahren verheiratet und hat mit seiner Frau Hannah das geschaffen, wovon viele träumen: ein erfülltes, dauerhaft glückliches Leben.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Meine persönliche Bibel (5 von 5 Punkten) meint e. Ich habe alle Bücher von Lama Ole gelesen... dieses ist, meiner Meinung nach, mit Abstand das Beste und Wunderbarste.
Man bekommt wieder einmal den Spiegel vorgehalten und lernt, irgendwie ganz nebenher, wie einfach eine Beziehung funktionieren kann.
Eine Bereicherung für alle, die gerne an ihrer Parnterschaft arbeiten möchten... oder nur neue Denkanstösse suchen.
Weitere Lesermeinungen |
| |
Andreas Altmann ist das Gegenteil eines Esoterikers: aufgeklärt, kritisch, meinungsfreudig. Aber auch ein rastloser Reiseschriftsteller braucht Momente der Ruhe, um sich zu sammeln. So kam Altmann nach Indien. Was er suchte: Einkehr und Klarheit. Was er fand: Ein Trainingscamp des inneren Friedens. Von Neu-Delhi fährt er nach Varanasi, erkundet die wichtigsten Stätten des Buddhismus und landet durch Zufall im Meditationszentrum von S.N. Goenka. Seit vierzig Jahren unterrichtet der Guru Buddhas wichtigste Meditationslehre. Jede Form der Ablenkung ist untersagt. Und die Regeln sind streng: Alle mitgebrachten Gegenstände werden eingesammelt, kein Radio, keine Drogen, kein Sex, kein Strom, keine Gespräche. Altmann befolgt alles, nur eines nicht: das Verbot des Schreibens. Und ganz am Ende bewahrheitet sich die Weisheit, dass Buddha lehrt, Buddha zu überwinden. Andreas Altmann hat eine klarsichtige, persönliche und mutige Reportage geschrieben, die auch den Hiergebliebenen die Augen öffnet.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 29 Bewertungen)
Lesermeinungen:* "Triffst du Buddha töte Ihn" (5 von 5 Punkten) meint G. Jeder der schon mal versucht hat zu meditieren oder versucht hat das "Loslassen" zu üben, kann sich ungefähr vorstellen wie schwer
es ist 10 Tage nur zu sitzen und auf den "Atem" zu achten. Noch schlechter kann man es sich von Andreas Altmann vorstellen dem "Getriebenen"
Reisebuchautor der hier in seinem neuesten Buch nach Varanasi in Indien fährt um dort in einem Meditatonszentrum 10 Tage zu meditieren.
Kein Wort, keine Musik, kein Sex und keine
Zigarillos. Auf der Suche sich "Kraft für das Leben" zu holen. Ab 1 Tag schafft er gerade 3
Minuten in voller Achtsamkeit zu verbringen. Den Rest der Zeit verbringt er im Kopf in der weiten Welt oder sein Gehirn bringt alte
Wunden, seine Kindheit, schöne und grausame Bilder die im Laufe der Zeit auf der Festplatte Gehirn gespeichert wurden zu Tage. Alles
schreibt er auf um am Ende erkennt, wie sehr das meditieren seiner Seele hilft. Aber draussen ist das
- L e b e n - mit allem was dazugehört und er will - a l l e s "
Auch in diesem Buch spürt man die Liebe zu Indien. Unbedingt auch lesen "Notbremse nicht zu fürh ziehen" Reisefans lesen sowieso
alle Bücher von AA. Ich war noch nie so gerne im Kopf unterwegs wie mit AA.
Weitere Lesermeinungen |
| |
"Yongey Mingyur Rinpoche zeigt in seinem Buch „Buddha und die Wissenschaft vom Glück“ wie intensive Meditation funktioniert. Und wie zerstörerische Gefühle durch Meditation aufgelöst werden können.“ (dpa und Neue Ruhr/Rhein Zeitung am Sonntag )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 18 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Unterzieht meine Lehren einer gründlichen Überprüfung und nehmt sie nicht einfach guten Glaubens an. (Buddha) (5 von 5 Punkten) meint D.R.M. In unserem Kopf schwirrt fast immer eine Vielzahl von Gedanken umher. Manchmal sind es so viele, dass wir in kurzer Zeit ganze Filme in uns ablaufen sehen. Wir neigen dazu, diesen Filmen zu folgen. Sie führen uns entweder in die Vergangenheit zurück oder beschwören eine mögliche Zukunft. Lassen wir uns also von unserer Gedankenwelt mitnehmen, dann wandeln wir in einer virtuellen Welt, die es zudem nur in unserem Kopf gibt. Unser Verstand hat auf diese Weise die Kontrolle über uns übernommen. Und weil wir es nicht anders kennen, glauben wir, das müsse so sein. Nur manchmal, wenn wir zum Beispiel vom Sport erschöpft, aber befriedigt sind, dann stellt sich ein seltsames Wohlgefühl ein. Dann schweigt vielleicht einmal kurz das Kopfkino und unser wahrer Geist tritt hervor. Er ist ungewohnt ruhig und klar.
Dies ist eigentlich der Zustand, in dem wir immer sein sollten, den wir aber kaum noch kennen. Buddha und seinen Nachfolgern verdanken wir es, dass der Weg zurück in diesen Zustand nicht vergessen wurde. Der Buddhismus ist keine Religion, auch wenn dies für viele so aussieht, sondern eine sehr praktische Lebenshilfe, um wieder zu uns und zu innerer Stabilität und Glück zurückzufinden.
In diesem Buch beschreibt ein wirklicher Meister des tibetischen Buddhismus die Lehre Buddhas in einer seltenen Klarheit, wie sie nur jemand hat, der weiß, wovon er spricht. Buddhas Lehre ist Praxis und nichts anderes. Wir müssen nichts glauben und niemanden anbeten, sondern lediglich das für uns tun, was Buddha einst vorschlug. Und es funktioniert. Yongey Mingyur Rinpoche selbst ist dafür nur eines von unzähligen Beispielen.
Er war als Kind sehr zurückhaltend und scheu, bekam Angstzustände in der Umgebung anderer Menschen. Als buddhistischer Lehrmeister half ihm sein Vater aus dieser Bedrängnis, indem er ihn bereits als Zwölfjährigen in die buddhistische Meditation einführte. Natürlich hatte Yongey Mingyur Rinpoche wie alle Menschen am Anfang seine Schwierigkeiten, den Anweisungen zur Meditation zu folgen. Denn statt weniger Gedanken kommen zunächst mehr, weil man wahrscheinlich erstmals bewusst zusieht, wie sie aus dem Nichts entstehen und wieder vergehen, wenn man ihnen nicht folgt.
Doch eines Tages sah Yongey Mingyur Rinpoche, dass seine Ängste nichts Substantielles besitzen. Genau wie Gedanken kommen und gehen sie, wenn man sich nicht mitreißen läßt. Deshalb kann man sie sogar nutzen und als Meditationsobjekt verwenden. Dass dem Autor dieses Erlebnis zum ersten Mal in jungen Jahren widerfuhr, ist ein großes Glück nicht nur für ihn, sondern auch für die Leser seiner Bücher. Denn Yongey Mingyur Rinpoche lernte danach bereits als junger Mensch die westliche Zivilisation und ihre Probleme kennen, begann mit Neurologen zusammenzuarbeiten und im Westen die buddhistische Meditation zu lehren. Diese Erfahrungen ermöglichten es ihm, die Lehren Buddhas in einer seltenen Klarheit und losgelöst von einer für westliche Ohren nicht wirklich verständlichen und erst nach Buddha erschaffenen Begriffswelt wiederzugeben.
Insbesondere befreit dieses Buch seine Leser von verkrampften Vorstellungen über die buddhistische Meditation. Man muss nicht abgeschirmt von der Außenwelt stundenlang eine weiße Wand anstarren, sondern kann im Alltag auch viele Male täglich für nur wenige Minuten meditieren, ohne dass andere dies überhaupt bemerken. Allein schon wegen dieser praktischen Botschaft ist das Buch sehr empfehlenswert.
Es ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil (DIE BASIS) erklärt Yongey Mingyur Rinpoche, warum Meditation funktioniert und wohin sie uns führt. Er erzählt dabei über seine Begegnungen mit Neurologen und deren wissenschaftlicher Erklärung der Funktionsweise von beständiger Meditation und ihrer bemerkenswerten Resultate. Yongey Mingyur Rinpoches Gehirnaktivität bei der Meditation erreichte übrigens bei wissenschaftlichen Messungen vorher noch nie beobachtet Werte.
Im zweiten Teil (DER PFAD) erklärt uns Yongey Mingyur Rinpoche wie und wann man meditieren sollte. Dabei werden nicht nur verschiedene Techniken vorgestellt, sondern auch erklärt, dass man nichts erzwingen sollte. Denn je mehr man das versucht, umso mehr Widerstand wird sich regen. Diese Anleitungen sind das Beste, was ich je über die buddhistische Praxis gelesen habe.
Im letzten Teil (DIE FRUCHT) beschreibt Yongey Mingyur Rinpoche, was mit uns passieren wird, wenn wir beständig üben. Beständige Meditation führt nicht nur zu einem nie vorher gekannten inneren Zustand des Glücks und der Gelassenheit. Wissenschaftliche Studien beweisen darüber hinaus auch eine verbesserte Arbeit des Immunsystems.
Fazit.
Das ist eines der klarsten Bücher über den Buddhismus, das ich kenne. Es erklärt Buddhas Lehren in einer Sprache, die wir verstehen und reduziert sie auf ihren Kern, so wie sie einst von Buddha selbst erkannt und erklärt wurden: Jeder solle lernen, sein eigenes Potential zu erkennen und zu nutzen, indem er zur Klarheit und Ruhe seines eigenen Geistes zurückfindet.
Weitere Lesermeinungen |
| |
"Auch wenn der Versuch schwierig sein mag, den Weltfrieden durch innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeizuführen, er ist der einzige Weg. 'Ich pflanze ein Lächeln' ist ein Reiseführer, der genau in diese Richtung weist." (Seine Heiligkeit der XIV. Dalai Lama )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ich pflanze ein Lächeln (5 von 5 Punkten) meint G. So stelle ich mir "zur Ruhe finden" vor. Tolle Tips, um sich bei Alltagssituationen zu entspannen und Ruhe zu finden.
Weitere Lesermeinungen |
Alle Bestellungen werden über Amazon abgewickelt. Amazon ist der größte Online-Buchhändler und liefert sehr zuverlässig und sicher.Bücher versandkostenfrei nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz, alle anderen Artikel ab 20 € Bestellwert. Ausführliche Lieferbedingungen hier. Nach Deutschland und Österreich ist auch Lieferung gegen Rechnung möglich. Dadurch entfällt die Angabe der Bankdaten. Bedingungen hier.
|
|