Charlotte Fiell, Peter Fiell, Ausgabe vom 24. Juni 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 140803
Amazon.com Sleek, stuffed, buttoned, or bent, in the den or the dining room, the chair is an indicator of its owner's identity. Chairs make up much of the interior landscape of our homes and workplaces, and a comfortable chair is considered a great asset in either location. A rigorous survey of the last 150 years of chairs, 1000 Chairs is a pictorial guide to the axiom "you are where you sit." Writers Charlotte and Peter Fiell argue that, as well as being an icon of identity, the chair is a form through which designers engage in social, political, and even ergonomic rhetoric. A good example is George Nelson's mass-produced modular seating system. Geometrical in design, its austere, mostly rectilinear lines are efficient and economical. The book follows developments and mutations in chair design from the days before art deco through the rise of modernity and into the mid-'90s, when designers like Philippe Starck used such materials as recycled plastic and injection molded polypropylene. In total there are more than the 1000 advertised illustrations, and each is accompanied by a small text describing the significance of the chair and its designer. The book includes more than 100 capsule biographies of such designers as Charles Rennie Mackintosh, Adolph Loos, and Marcel Breuer. The only problem with 1000 Chairs is, ironically, its own ergonomics. At about eight by six inches and nearly 800 pages, it is an unwieldy little tome. That aside, this is a great book-a must for anyone interested in sitting down. -Loren E. Baldwin
Buch:
Logo Design Vol - 3
Ausgabe vom 25. April 2011, Gebunden, Verkaufsrang 78144
Mit dem Kleiderkaufen verh"lt es sich wie mit den M"nnern Man sollte nur die w"hlen, die einen hundertprozentig überzeugen. Brenda Kinsel, Imageberaterin und erfolgreiche Businefrau, verr"t allen modebewuten Frauen, wie sie perfekt gestylt durchs Leben kommen angefangen beim Ausmisten Ihres Kleiderschranks über die Wahl der richtigen Kleiderfarbe bis hin zur Form der Ohrringe, die Ihnen schmeicheln. Damit das Shopping nicht im Frust endet und Sie zu jedem Anla das passende Outfit tragen. Ein witziger und nützlicher Lifestyle-Ratgeber für jede Frau. "Dank Brenda Kinsel habe ich meinen ganz eigenen Stil gefunden." Isabel Allende "Ich kenne kein anderes Wort, das so laut 'Horror' schreit wie das Wort Badeanzug." "Selbstmordfantasien" in der Umkleidekabine, bekannte Gefühle? 200 Seiten Stil- und Modetipps für erwachsene Frauen, eingebettet in köstlichen Humor und garantiert nicht schmerzender Selbstkritik. Was für ein Genuss, Problemzönchen, Altersfältchen und Proportionen, die sich in vier Jahrzehnten eigendynamisch verschoben haben, einmal aus diesem Blickwinkel zu sehen: Mit 40 haben wir es nicht nötig, die "Hochglanzfotos ... von magersüchtigen Zwanzigjährigen" anzuschauen. Jetzt wird "Generalinventur" gemacht. "Nichts Halbes, nichts Akzeptables, keine Kompromisse" mehr. Keine bestickten Sweatshirts, keine Faltenröcke und auch keine Drahtbügel oder alten Wohnzimmervorhänge mehr im Kleiderschrank. Ordnung, System, Übersichtlichkeit schaffen Überlegenheit, Selbstbewusstsein und sparen Zeit obendrein. Alles andere "ab in die Tonne", Verfallsdatum abgelaufen! Und noch eines: raus mit der Waage aus dem Badezimmer! Gute Kleider seien wie gutes Essen, meint die Autorin lebensbejahend und versprüht Mut machend ihre knallharten, aber konsequenten und scharfsinnigen Thesen zu Mode, Stil und Lebensanschauung. Ganz schön forsch ist dabei ihr Ton, energisch ihre Anweisungen, aber: Man nimmt ihr die langjährige Erfahrung und Kompetenz ab, gewinnt erstaunlich schnell Gefallen daran, ihren mit viel Witz gespickten Anregungen Folge zu leisten, egal, ob es um Falten, Farben oder Pfunde geht. Mit ihrer Schlagfertigkeit, ihrem reflexartig ins Schwarze treffenden und positiven Denken treibt sie jeden Schönheitschirurgen in den Ruin, denn: "Aus Makeln werden Trümphe". Kurze Kapitel, die zu Lektionen werden. Sie reichen vom "Hausputz im Kopf" bis zur Aufforderung, auch mal gegen "Muttis Regeln" zu verstoßen: "Von guten Sachen soll man gleich zwei kaufen?" Sinnvoll höchstens bei Kondomen, bei T-Shirts doch wohl eher nicht. -Barbara Wegmann
Buch:
Latex Fashion Photography
Autor:
Mike Bunge, Miki Bunge, Ausgabe vom 26. Mai 2011, Gebunden, Verkaufsrang 106167