Product Description Eine philosophische Reise Erscheinungsjahr: 2007 Gewicht: 560 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Precht, Richard D. Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte. (Richard David Precht) Eine faszinierende Reise in die Welt der Philosophie - Richard David Prechts Buch bietet Antworten auf die großen Fragen des Lebens Was ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein? Bücher über Philosophie gibt es viele. Doch Richard David Prechts Buch "Wer bin ich?" ist anders als alle anderen Einführungen. Niemand zuvor hat den Leser so kenntnisreich und kompetent und zugleich so spielerisch und elegant an die großen philosophischen Fragen des Lebens herangeführt. Ein einzigartiger Pfad durch die schier unüberschaubare Fülle unseres Wissens über den Menschen. Von der Hirnforschung über die Psychologie zur Philosophie bringt Precht uns dabei auf den allerneusten Stand. Wie ein Puzzle setzt sich das erstaunliche Bild zusammen, das die Wissenschaften heute vom Menschen zeichnen. Eine aufregende Entdeckungsreise zu uns selbst: Klug, humorvoll und unterhaltsam! Eine ebenso kompetente wie spielerische Annäherung an die großen philosophischen Fragen Ein Buch, das die Lust am Denken weckt! Pressestimmen: Ein gutes Buch: angetrieben von unbändiger Erkenntnislust und ansteckendem Wissensdurst unternimmt Richard David Precht eine Rundreise ins Reich der Philosophie und Hirnforschung, verzichtet dabei wohltuend auf Originalität um der Orginalität willen und hat gerade deshalb etwas sehr seltenes geschaffen: einen kompetenter Ratgeber, der seine Leser nicht für dümmer verkauft, als sie sind. "Druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck" vom 2. 3. 2008 Leseprobe: Die griechische Insel Naxos ist die größte Insel der Kykladen im Ägäis
Product Description Wie Sie Emotionen erkennen und richtig interpretieren Erscheinungsjahr: 2010 2. Aufl. m. Abb. Gewicht: 382 gr / Abmessung: 19 cm Von Ekman, Paul Niemand in der Welt hat Gesichtsausdrücke so intensiv untersucht wie Paul Ekman. In "Gefühle lesen" präsentiert er klar, lebhaft und leicht zugänglich seine faszinierenden Beobachtungen über die offenen und versteckten Ausdrücke von Gefühlen, denen wir Tag für Tag Hunderte von Malen begegnen, die wir aber so oft falsch verstehen oder gar nicht wahrnehmen. Seit Darwins "Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei den Menschen und den Tieren" hat es kein derart breit angelegtes und einsichtsreiches Buch mehr zu diesem Thema gegeben. Befinden wir uns im Würgegriff unserer Gefühle? Oder vermögen wir unsere Emotionen zu kontrollieren? Spüren wir, wenn wir emotional werden, und spüren wir es rechtzeitig? Wie kündigt sich eine emotionale Reaktion in unserem Inneren an? Und sehen andere, was in uns vorgeht? Verrät uns das Gesicht unseres Gegenübers, was er oder sie gerade empfindet? Interpretieren wir Gefühlsausdrücke richtig? Und wie leicht lassen wir uns täuschen? Können wir lernen, unausgesprochene Gefühle bei uns und bei anderen sensibler wahrzunehmen und in angemessener Weise mit dieser Information umzugehen? So viele Fragen und so wichtig für unser tägliches Miteinander. Der renommierte Psychologe Paul Ekman entfaltet in diesem Buch ein faszinierendes Panorama der Erkenntnisse aus der Emotions- und Gesichterforschung. Er erläutert, wie Gefühle entstehen und wie sie sich in unserer Mimik äußern. Und er zeigt, wie wir dieses Wissen in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen praktisch anwenden können. Damit ist sein Buch beides: eine spannende Reise in ein facettenreiches Forschungsfeld und ein Leitfaden für einen
Product Description Erscheinungsjahr: 2009 5. Aufl. Gewicht: 82 gr / Abmessung: 15,5 cm Von Erkert, Andrea Spiele, die hellhörigmachen und die Augen öffnen für Spürnasen und Feinschmecker, damit das Fingerspitzengefühl nicht leidet und das Luftholen wieder funktioniert.
Buch:
Bloodlands: Europa zwischen Hitler und Stalin
Autor:
Timothy Snyder, Ausgabe vom 12. Juli 2011, Gebunden, Verkaufsrang 14396
Bericht über einen Unterrichtsversuch, der zu weit ging. Macht durch Disziplin! Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Handeln! Ausgezeichnet mit dem Preis der Leseratten des ZDF 1984 Erscheinungsjahr: 2005 18. Aufl. m. Abb. ab 13 J. Gewicht: 178 gr / Abmessung: 18 cm Von Rhue, Morton Faschistoides Denken und Handeln ist immer noch und überall vorhanden. Ein Lehrer beweist es seinen Schülern in einem aufsehenerregenden Experiment. Wäre Die Welle ein Roman, man könnte den Inhalt des Buchs kaum glauben. Aber so (oder doch zumindest ähnlich) ist es wirklich passiert, in der Klasse des Lehrers Ron Jones in den USA - einer Klasse an einer Schule also, die sich so weit weg wähnte vom deutschen Nazi-Terror, und die dann doch auf schmerzliche Weise am eigenen Leib erfahren musste, dass die Regeln des Faschismus auch heute noch funktionieren und dass es jeden treffen kann. In Die Welle beginnt alles mit einem Film über den Holocaust. Der junge Lehrer Ben Ross zeigt den Schülern der Gordon High School Bilder von ausgermergelten Juden im Konzentrationslager. Alle sind angewidert und entsetzt, aber eine Gruppe um Laurie Saunders von der Schülerzeitung "Die Ente" kann und will nicht glauben, dass Menschen zu derlei Grausamkeiten überhaupt fähig sind. Um sie und andere zu überzeugen, startet Ross ein Experiment, dass auf fast unbemerkte Art und Weise Methoden der Diktatur installiert. Und plötzlich zerfällt der Klassenverbund in Opfer und Täter - bis die Situation auf schreckliche Weise eskaliert. Inzwischen gehört Die Welle des 55-jährigen Autors Morton Rhue (Ich knall euch ab!, Asphalt Tribe) zum Kanon auch an deutschen Schulen. Und das ist gut so. Denn das Buch räumt mit dem weit verbreiteten Vorurteil auf, dass der Nationalsozialismus ein historisches Phänomen war, das nicht wiederkommen kann. "Wie kann man Millionen von Menschen abschlachten, ohne dass jemand etwas davon weiß?" Auch wenn Die Welle Fragen wie diese nicht beantworten kann, so wirft der Roman sie doch auf. Umso wichtiger ist seine Lektüre. -Isa Gerck
Mit e. Vorw. v. Herfried Münkler Erscheinungsjahr: 2009 Einsteiger/Laien Gewicht: 290 gr / Abmessung: 19,5 cm Von Machiavelli, Niccolò Leseprobe: Niccolò Machiavellis 1532 erschienene Schrift "Il Principe" ist unter dem Titel "Der Fürst" Weltliteratur geworden. In seiner Radikalität, in seiner scharfen Trennung zwischen rein politischem Handeln und den Entscheidungen des Einzelnen, überstrahlt Machiavellis Werk die politiktheoretischen Schriften aller seiner Zeitgenossen. Machiavelli will klären, "was das oberste politischen Amt sei, wie viele Arten es davon gibt, wie und wann man es behält, und wie und wann man es verliert". Es geht ihm dabei um die Herrschaftsbildung und Herrschaftssicherung, um die Bewahrung des principato. Sämtliche Handlungen des Fürsten werden an ihrem politischen Zweck der Erhaltung der Herrschaft gemessen. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der moralische Wert sondern allein die Wirkung des Verhaltens. Dieser ausschließlich erfolgsorientierte amoralische Zweckrationalismus war es, der viel seiner Zeitgenossen zutiefs verstörte. Schon vor Jahrhunderten wurde "Machiavellismus" zu einem Synonym für Verschlagenheit und Hinterlist, für Amoral und Rücksichtslosigkeit in der Politik. Man hat sich angewöhnt, jede skrupellose Machtpolitik als "machiavellistisch" zu bezeichnen, jene berühmte oder vielmehr berüchtigte "Realpolitik", die sich auf Machiavellis "Il Principe" berufen zu können glaubt. Jedes Jahrhundert hat Machiavellis Schrift anders ausgelegt. In jüngster Zeit wurde sie, wie viele andere Klassiker der Staats- und Kriegskunst auch, erfolgreich von der Managementlehre adaptiert. Ob unternehmerische Führungsstrategien oder persönliche Karriereplanung, an Machiavellis und Anti-Machiavellis herrscht auf dem Buchmark Niccolò Machiavellis 1532 erschienene Schrift "Il Principe" ist unter dem Titel Der Fürst Weltliteratur geworden. In seiner Radikalität, in seiner scharfen Trennung zwischen rein politischem Handeln und den Entscheidungen des Einzelnen, überstrahlt Machiavellis Werk die politiktheoretischen Schriften aller seiner Zeitgenossen. Machiavelli will klären, "was das oberste politischen Amt sei, wie viele Arten es davon gibt, wie und wann man es behält, und wie und wann man es verliert". Es geht ihm dabei um die Herrschaftsbildung und Herrschaftssicherung, um die Bewahrung des principato. Sämtliche Handlungen des Fürsten werden an ihrem politischen Zweck der Erhaltung der Herrschaft gemessen. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der moralische Wert sondern allein die Wirkung des Verhaltens. Dieser ausschließlich erfolgsorientierte amoralische Zweckrationalismus war es, der viel seiner Zeitgenossen zutiefs verstörte. Schon vor Jahrhunderten wurde "Machiavellismus" zu einem Synonym für Verschlagenheit und Hinterlist, für Amoral und Rücksichtslosigkeit in der Politik. Man hat sich angewöhnt, jede skrupellose Machtpolitik als "machiavellistisch" zu bezeichnen, jene berühmte oder vielmehr berüchtigte "Realpolitik", die sich auf Machiavellis "Il Principe" berufen zu können glaubt. Jedes Jahrhundert hat Machiavellis Schrift anders ausgelegt. In jüngster Zeit wurde sie, wie viele andere Klassiker der Staats- und Kriegskunst auch, erfolgreich von der Managementlehre adaptiert. Ob unternehmerische Führungsstrategien oder persönliche Karriereplanung, an Machiavellis und Anti-Machiavellis herrscht auf dem Buchmarkt kein Mangel. Dennoch lohnt sich ein Blick ins Original, denn Der Fürst ist eine realistische, und in seiner Art zeitlose Diagnose der Politik, in der die Interessen des Staates stets Vorrang vor allen ethischen Überlegungen hatten. -Stephan Fingerle