Product Description Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes Erscheinungsjahr: 2009 7. Aufl. m. 229 SW- u. 78 Farbabb. Gewicht: 755 gr / Abmessungen: 240 mm x 170 mm x 20 mm Von Ferrer, Sean Hepburn Im Zeitalter der Hollywood-Ikonen schien kein Stern heller als der von Audrey Hepburn. Auf Leinwand und Bühne verzauberte sie als Gigi, Eliza Doolittle und Holly Golightly Millionen. Für ihren Sohn aber war sie einfach nur "Mami". In diesem Buch gewährt Sean Hepburn Ferrer erstmals einen intimen Einblick in das Leben seiner Mutter. Er erzählt gefühlvoll und offen ihre bemerkenswerte Biografie, ausgehend von ihrer Kindheit in Holland über den Höhepunkt ihres Ruhmes bis hin zu ihrem humanistischen Engagement als UNICEF-Botschafterin. Sean Hepburn Ferrer erinnert, wie nur ein Sohn es kann, an eine Schauspielerin, der die Welt zu Füßen lag. Er stellt uns eine Audrey Hepburn vor, die so tieftraurig wie schön war. Entstanden ist ein Buch über Familie und Hingabe, ein ebenso erhellendes wie tief bewegendes Porträt der Liebe zwischen einer Mutter und ihrem Sohn.
Buch:
Audrey Hepburn - Die Legende: Bilder und Erinnerungen
Autor:
Ellen Erwin, Jessica Z. Diamond, Sean Hepburn Ferrer, Ausgabe vom 1. Okt. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 132961
Als Irving Penn 1995 dem Art Institute of Chicago seine Archive übereignete - schriftliche Dokumente professioneller wie privater Art und Bildmaterial in jeder Form, einschließlich zahlloser Kontakt- und Probeabzüge - wurde die ganze Spannbreite seines Schaffens offenbar. Mit der Aufarbeitung und anschließenden Präsentation dieses großzügigen Geschenks waren nicht nur Museumsleute mehrere Jahre lang beschäftigt, auch Ethnologen, Kunsthistoriker, Vogue-Redakteure und ein Modedesigner, Issey Miyake, beteiligten sich als Autoren an dem Projekt. Das Katalogbuch, das ab 1997 eine internationale Ausstellungstournee begleitete, wurde zur großen Irving Penn-Monographie. Sie enthält, wissenschaftlich aufbereitet und professionell kommentiert, Bekanntes und noch Unpubliziertes aus seinem so überaus vielseitigen photographischen Lebenswerk Mode, Portraits, Aktstudien, Stilleben, Werbung und die ethnographischen Arbeiten. In 1953, When Audrey Hepburn burst onto the screen in Roman Holiday, she forever changed the international ideal of elegance, grace, and beauty. Suddenly, glamour and even sexiness seemed attainable for women everywhere; Audrey was uncommonly beautiful, but she was real-hers was a look anyone could aim for, but few could pull off as effortlessly or effectively. By mixing a few classic elements of "Audrey style"-the little black dress, ballet flats with slim capri pants, bold hats and sunglasses-suburban housewives became more Hollywood than Hoboken in an instant. Here, author Pamela Clarke Keogh introduces us to the woman behind the clothes, using words from friends, fellow actors, and the designers who dressed her to paint a picture of a truly remarkable woman. A humanitarian, artist, friend, and above all, survivor, Audrey inspired women and men alike to approach life with spirit, grace, and simplicity. The nearly 100 colour and black-and-white photographs, paired with original sketches from such fashion luminaries as Givenchy, Manolo Blahnik, and Vera Wang, show that Audrey was much more than a beautiful, well-dressed personality; her courage and individuality come shining through in every page. -Leah Ball
Buch:
Audrey Hepburn - Bilder eines Lebens
Autor:
Axelle Emden, Ausgabe vom 22. Aug. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 408250
Buch:
Audrey Hepburn - Hollywood Collection -- Eine Hommage in Fotografien
Autor:
Nick Yapp (Hrsg.), Ausgabe vom 1. Mai 2010, Gebunden, Verkaufsrang 341852
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Großformatiges Buch (Broschur) mit 216 Seiten, durchghend farbig, Titel : Audrey Hepburn (Papier) Ob als Sabrina in dem gleichnamigen Film von Billy Wilder (1954), als Natascha in der Verfilmung von Tolstois Krieg und Frieden (1956) oder als Holly Golightly in Frühstück bei Tiffany (1961) - für mehr als nur eine Männergeneration wird sie ohne Zweifel unvergessen bleiben: die 1993 viel zu früh verstorbene Audrey Hepburn. 1929 in Brüssel als Tochter einer niederländischen Baronin und eines irisch-niederländischen Bankiers geboren, war sie eine der ganz großen europäischen Weltstars im amerikanischen Film. Der Fotograf Bob Willoughby erinnert in seinem Bildband an die Frau, nach der sich insgeheim wohl heute noch viele sehnen und die das kleine Schwarze mit einem Charme trug, wie vor ihr und nach ihr keine mehr. Der junge Lichtbildner hatte schon eine ganze Menge junger Hollywood-Starletts abgelichtet, bevor er 1953 den Auftrag erhielt, ein paar Standaufnahmen von einer jungen Schauspielerin zu machen, die es dem Studioboss von Paramount angetan zu haben schien. Als er ihr vorgestellt wurde, so schreibt Willoughby, ergriff sie "meine Hand und strahlte mich mit einem Lächeln an, das Gott dazu geschaffen hatte, die Herzen sterblicher Männer zu zerschmelzen... Und sie sprach mit einer Stimme, die voll von diesem Lächeln war". Die Stimme müssen wir uns vorstellen. Die Bilder liefert dieser wunderbare Band. Mehr als 200 Aufnahmen aus seinem Archiv hat der Fotograf und Freund der Hepburn darin versammelt und kommentiert. Bilder vom Set und Privataufnahmen, die deutlich machen, weshalb Willoughby zu den gefragtesten Fotografen in Hollywood gehört. Nur schade, dass ausgerechnet ein Kleines-Schwarzes-Foto fehlt. Trotzdem: Danke, Bob! -Hasso Greb