Product Description Babylon wurde zur wohlhabendsten Stadt des Altertums, weil seine Bewohnerden Wert des Geldes schätzten und solide wirtschaftliche Grundregeln beider Schaffung von Vermögen, beim Sparen und bei der Anlage zur weiterenGeldvermehrung befolgten. Die Gleichnisse von Bansir, dem Wagenbauer, odervon der Mauer von Babylon und viele andere geben diese noch immer aktuellenGrundregeln weiter. Auf bestechend einfache und anschauliche Weise zeigensie, wie man gekonnt mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllt und dieUnabhängigkeit und den Erfolg erlangt, von denen andere nur träumen. Diebestechend einfachen Parabeln hauchen dem Thema Geld Leben und Faszinationein. "The Richest Man in Babylon" erschien erstmals 1926 und fand bis heuteMillionen von begeisterten Lesern. George S. Clasons zehn unterhaltsameParabeln über Geld und Reichtum aus Babylon, dem versunkenen Finanzzentrumder antiken Welt, lassen sich problemlos auf die heutige Zeit übertragenund haben nichts von ihrer Bedeutung verloren.
Buch:
Dieses Mal ist alles anders: Acht Jahrhunderte Finanzkrisen
Autor:
Carmen Reinhart, Kenneth Rogoff, Ausgabe vom 15. März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 22487
Product Description Die Währung der Geschichte Erscheinungsjahr: 2010 Ungek. Ausg. m. zahlr. SW-Abb. u. Farbtaf. Gewicht: 450 gr / Abmessungen: 200 mm x 140 mm x 28 mm Von Ferguson, Niall Weltgeschichte ist Geldgeschichte. Das macht die Finanzkrise gegenwärtig auf schmerzliche Weise deutlich. Jedoch war Geld auch immer ein Motor des Fortschritts , der nur zuweilen ins Stottern gerät. Niall Ferguson nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise: von der einfachen Tauschwirtschaft über die Entstehung des Papiergeldes im China des 11. Jahrhunderts bis hin zu den Hedge Fonds von heute. Der profilierte Wirtschaftshistoriker hat mit diesem Buch eine erhellende Geschichte des globalen Finanzsystems vorgelegt. Pressestimmen: "Lebendig , pittoresk und detailreich... eine überbordende Fundgrube, effektvoll und pointensicher geschrieben." (Deutschlandradio Kultur) "Niall Ferguson vermittelt ein tiefes grundsätzliches Verständnis vom Geld." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
Buch:
Die wichtigsten Wirtschaftsdenker (marixwissen)
Autor:
Vera Linß, Ausgabe vom 18. Juni 2007, Gebunden, Verkaufsrang 25483
Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus Erscheinungsjahr: 2006 m. Abb. Gewicht: 459 gr / Abmessung: 19 cm Von Aly, Götz Hitler erkaufte sich die Zustimmung der Deutschen mit opulenten Versorgungsleistungen, verschonte sie von direkten Kriegssteuern, entschädigte Bombenopfer mit dem Hausrat ermordeter Juden, verwandelte Soldaten in"bewaffnete Butterfahrer"und ließ den Krieg weitgehend von den Völkern Europas bezahlen. Den Deutschen ging es im Zweiten Weltkrieg besser als je zuvor, sie sahen im nationalen Sozialismus die Lebensform der Zukunft begründet auf Raub, Rassenkrieg und Mord. Während des Zweiten Weltkrieges verwandelte die Regierung Hitler den Staat in eine Raubmaschine ohne Beispiel. Die große Mehrheit der Deutschen stellte sie mit einer Mischung aus sozialpolitischen Wohltaten, guter Versorgung und kleinen Steuergeschenken ruhig. Die Kosten dieser Gefälligkeitsdiktatur hatten Millionen von Europäern zu tragen, deren Besitz und Existenzgrundlagen zum Vorteil der deutschen Volks- und Raubgemeinschaft enteignet wurden. Der Autor zeigt, wie die Erlöse aus dem Verkauf von jüdischen Vermögen überall in Europa in die deutsche Kriegskasse flossen und damit auch in die Taschen der Soldaten. Wer von den vielen Vorteilen für Millionen einfacher Deutscher nicht reden will, der sollte vom Nationalsozialismus und vom Holocaust schweigen. Pressestimmen: "Nie zuvor ist der symbiotische Zusammenhang zwischen''Volksstaat''und Verbrechen, zwischen den attraktiven und kriminellen Elementen des Nationalsozialismus so scharfsinnig und einleuchtend dargestellt worden. Dieses Buch gehört zu jenen seltenen Werken, die unseren Blick auf die düstere und folgenreichste Periode der deutschen Geschichte neu schärfen." (Volker Ullrich, DIE ZEIT, 10.3.2005) "'' Im sechzigsten Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist an neuer (Forschungs-)Literatur über das Dritte Reich gewiss kein Mangel. Hitlers Volksstaat jedoch gehört zweifelsfrei zu den beachtenswertesten historischen Arbeiten dieses Jahres! Den Deutschen, so Aly, ging es in diesem Krieg - vom Ende freilich abgesehen - besser denn je. "Deutschland wird dann am größten sein, wenn seine ärmsten seine treuesten Bürger sind", wusste der Führer. Und deshalb wurde das Volk mit Wohltaten gezielt korrumpiert - auf Kosten des enteigneten Judentums und der geplünderten Völker in den besetzten Gebieten. Schmuck, Gold und Waren aller Art wurden von dort im großen Stil zur Hebung der Moral an die Heimatfront verbracht. Auch die Soldaten durften sich in der Fremde billig eindecken und an ihren Einsatzorten billig "einkaufen": "Selbst noch während der extrem unwirtlichen Monate Januar, Februar und März 1943 schafften es die Soldaten nach der Statistik des zuständigen Feldpostamtes, von der Leningradfront mehr als drei Millionen Feldpostpäckchen in die Heimat zu schicken - gefüllt mit Beutestücken, Schnäppchen und überschüssigen Lebensmittelzuteilungen." Und allein im besetzten Frankreich summierten sich die aufgrund des wie überall zum Vorteil der Reichsmark festgesetzten Wechselkurses ausgesprochen günstigen Privateinkäufe der deutschen Besatzer auf 125 Millionen Reichsmark, was laut Aly den Wertverlust des Franc eingerechnet mehr als einer halben Milliarde Euro entspricht. Von all dem, aber auch von mancher anderen Wohltat für die Nutznießer des NS-Sozialstaats, für die die Völker des geplünderten Europas im wahrsten und im übertragenen Sinne bluten mussten, berichtet Götz Aly kenntnisreich und gut belegt. Eine äußerst erhellende Lektüre! - Andreas Vierecke
Buch:
Geschichte der Wirtschaft
Autor:
Nikolaus Piper, Ausgabe vom 2. Okt. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 60577