Schneller lesen - Mehr verstehen - Besser behalten Erscheinungsjahr: 2007 m. Abb. Gewicht: 335 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Buzan, Tony Mit Speed Reading kommt man schneller durch ganze Stapel von ungelesenen Büchern, Zeitschriften, Berichten und E-Mails. Die von Tony Buzan entwickelte einzigartige Mind-Map-Technik ermöglicht es, Inhalte schneller aufzunehmen, länger zu speichern und bei Bedarf leichter abzurufen und anzuwenden. Wer dieses Buch gelesen hat, liest in Zukunft cleverer! Für Studenten, Manager und andere Vielleser, die die täglich wachsende Informationsflut besser bewältigen wollen. Pressestimmen: "Bringt Sie weiter, wenn Sie im Job viel lesen müssen. Ideal für Vielleser von Sachtexten." Men''s Health Leseprobe: Es ist ein Privileg, dieses Buch der großen Armee von jungen und alten Menschen zu empfehlen, die erpicht darauf sind, sich mehr Wissen über unsere verrückte und liebenswerte Welt anzueignen über das Erbe der Vergangenheit, wissenschaftliche und politische Entwicklungen unserer Tage, über die gegenwärtige und die klassische Literatur. Tony Buzan, dessen Karriere ich auf bescheidene Weise einige Jahre lang zu fördern versucht habe, beschränkt sich hier auf eine einfache und leicht zu befolgende Lernmethode dessen, was ich und meine Zeitgenossen uns mühsam und aus der Erfahrung erarbeiten mussten wenn wir es überhaupt erarbeiteten. Sie werden auf diese Art schnell das, was ich viele Jahre lang tun musste, erreichen oder es sogar übertreffen: wenigstens drei Zeitungen pro Tag lesen; etwa 25 wissenschaftliche Zeitschriften, ein halbes Dutzend allgemeine Wochenzeitschriften und zwei oder drei Bücher pro Woche; und ungefähr ein Dutzend allgemeiner Magazine pro Monat sowie viele Briefe, Berichte, Zeitungsausschnitte, Nachschla "Lesen Sie mit dem Gehirn!" rät der Autor und verspricht, man könne mit seinen Übungen zum "intellektuellen Spitzenstürmer" werden. Der derzeitige Weltrekordhalter im "Speed Reading", Sean Adam (USA), soll es auf 3850 Wörter pro Minute bringen - zirka die 16fache Geschwindigkeit des Normallesers. Bewiesen hat Adam seine Leistung, indem er einen Roman las und dann darüber berichten konnte: Symbolgehalt und Sprachniveau, den literarischen Stil und vieles mehr. Das Buch richtet sich jedoch auch an "Wissenschaftler, Universitätsangehörige, Studenten, Manager, Führungskräfte". Und wer, wie sie, beruflich viel lesen muß, ächzt freilich nicht unter der Last ungelesener Lyrik, sondern muß Massen von Fachtexten zuverlässig lesen. Ob sich auch hier eine fabelhafte Temposteigerung ergibt, wenn man, wie Buzan fordert, mit dem "geistigen Auge" liest und ein "zyklopisches Wahrnehmungsvermögen" aktiviert? Auch mehrere Zeilen gleichzeitig soll man lesen, teilweise rückwärts, mit "beidseitiger Lesehilfe" oder der "Zick-Zack"-Methode, dazu "das S" benutzen oder, oder... Trainiert wird dies anhand von Testtexten, teilweise vom Leseoptimierer selbst verfaßt. So versucht man also beispielsweise, die Augen in einer "vertikalen Wellenbewegung" über Buzans Text zum Thema außerirdische Intelligenzen gleiten zu lassen. Man schnappt etwas auf, doch fragt sich: Wie lange muß ich üben, bis ich so lesen kann? Und: Wenn das so einfach ist, warum liest nicht schon jeder "speed"? Schließlich hat "Speed Reading" seinen Ursprung am Anfang des Jahrhunderts, wie Buzan schreibt. Er schreibt auch viele Ideen auf, die mit schnellerem Lesen für Führungskräfte eher wenig zu tun haben. Über Sprachgebrauch und Wortschatz referiert er und widmet ein Extrakapitel dem "Wert von Literatur und Poesie", bevor er das Buch mit einer Seite über "Ihre außergewöhnlichen Möglichkeiten für die Zukunft" enden läßt. Ob jene sich mit dem Buch eröffnen? Immerhin gibt es einen Anstoß, über das Lesen und dessen Drumherum nachzudenken. -Frank Rosenbauer
Buch:
Schneller lesen: Zeit sparen, das Wesentliche erfassen, mehr behalten
Autor:
Peter Sturtz, Holger Backwinkel, Ausgabe vom 13. Januar 2009, Broschiert, Verkaufsrang 29832
Product Description Zeit sparen, das Wesentliche erfassen, mehr behalten Erscheinungsjahr: 2009 5. Aufl. Gewicht: 110 gr / Abmessung: 16,5 cm Von Backwinkel, Holger; Sturtz, Peter Tageszeitungen, Fachartikel, Protokolle, E-Mails dazu noch Websiten im Internet - um die tägliche Informationsflut zu bewältigen, braucht man eine gute Lesetechnik. Dieser Ratgeber vermittelt Ihnen die besten Strategien, um Ihre Lesegeschwindkeit zu steigern. Inhaltsverzeichnis: INHALTE - Wie Sie Ihre Leseverhalten analysieren können - Wie Sie unproduktive Gewohnheiten einfach ablegen - Konzentration und Augentraining: So geben Sie beim Lesen richtig Gas. - Mit zahlreichen Lesetests
Buch:
Optimales Lesen: Schneller lesen - mehr behalten - Ein 25-Tage-Programm
Autor:
Ernst Ott, Ausgabe vom 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 46921
Schneller lesen, mehr behalten. Ein 25-Tage-Programm Erscheinungsjahr: 2007 31. Aufl. Gewicht: 168 gr / Abmessung: 19 cm Von Ott, Ernst "Gesundheitswesen - Betriebsbuchhaltung", "Täuschungsmanöver - Revisionsabteilung", "Tatsachenbericht - Patentdokumentation", "Erfahrungsbericht - Entwicklungshelfer" - es folgen acht weitere Wortpaare: Wir befinden uns auf Seite 123 und am 14. Tag des Lesetrainings. Auf der Seite daneben steht eine Denksportaufgabe, die wie ein abstraktes Kreuzworträtsel aussieht und uns helfen soll, daß wir uns besser konzentrieren können. Das ist "Optimales Lesen", ein dickes Textbrett mit dadaistischem Charme. Darin gibt es auch Seiten, auf denen viele Wörter wirr durcheinandergewürfelt stehen und von kleinen Kreuzchen verziert sind. Aber das Training (ein "Arbeitsprogramm in großen Schritten") ist bierernst. "Achtung: Zeitnahme!" Es folgt ein nerviger Übungstext über den nördlichen Schwarzwald, den man sich gut merken sollte - nach dem Lesen muß man Fragen dazu beantworten. Danach sollen die Augen einer von neun Linien folgen, die wie Bindfäden ineinander verwoben sind. Mittendrin steht der Satz "Bitte oft wiederholen!" Und dann wieder: "Stufentransformator - Ersatzbefriedigung", "Induktionsapparat - Illustriertenidole"... Auf dem Tagesprogramm steht die "Normalisierung der Blickspanne". Aber warum muß eigentlich die Blickspanne "normalisiert" werden? Lesen wir denn alle unnormal? Und wozu braucht man "Augengymnastik"? Und dann auch noch eine, bei der man langweilige Linien "vor und zurück verfolgen" muß? Kann man so "genußvoller lesen" lernen? Immerhin sind die Voraussetzungen für das Training klein ("Beherrschung der deutschen Sprache") und das Lernziel groß: doppelte bis dreifache Lesegeschwindigkeit. Die eingestreuten Erklärungen überzeugen kaum. Und die Tips auch nicht so recht: "Geben Sie sich, bevor Sie mit dem Lesen beginnen, den Befehl: TEMPO, TEMPO, TEMPO!" -Frank Rosenbauer
PhotoReading - Die neue Hochgeschwindigkeits-Lesemethode in der Praxis
Autor:
Paul R. Scheele, Ausgabe vom 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 266570
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Schnellesemethode von Scheele ist einigermaßen einzigartig: Er empfiehlt, die Augen beim Lesen so einzustellen, als würden sie in die Ferne blicken, quasi durch den Text hindurch. Die Buchstaben sollen mit "weichen Augen" erfaßt werden. So nennt der Autor die bekannte Art, in der 3-D-Bilder à la "Das magische Auge" angeschaut werden: Der Betrachter versucht, das Bild nicht scharf zu sehen, sondern blickt auf einen imaginären Punkt dahinter, stellt den Fokus auf "Weitsicht". Dann sieht er plötzlich neue, räumliche Strukturen. Ein solcher Effekt, sagt Scheele, entstehe auch mit Texten. Obwohl diese dafür - im Gegensatz zu den 3-D-Bildern - gar nicht vorbereitet sind. Die Worte, die beim Erblicken "wahrscheinlich verschwommen" seien, würden "eine ungewöhnliche Klarheit und Tiefe" erhalten. Aber nur, wenn man sich entspannt. Autogenes Training soll den unscharfen Input in einen scharfen Output verwandeln. Wer seine Augen nicht auf den Text fokussiert, kann die Schriftzeichen darin sogar noch besser lesen als sonst, sagt Scheele. "Wenn Sie sich weiter entspannen, werden Sie merken, daß die Buchstaben klarer als gewöhnlich sind." Für das Photoreading nötig sei indes nicht nur das "Photofokussieren" selbst, sondern das fünfstufige "Photoreading Whole Mind System". Dieses beginnt mit der Herstellung des "idealen Bewußtseinszustands" und endet mit einer mehr oder weniger langen "Aktivierung". "Um das Gelesene zu verstehen, müssen Sie es loslassen, während es in Ihrem Gehirn 'reift'". Frucht des "vorbewußten Lesens" soll eine Leseleistung von 25.000 Wörtern pro Minute sein. So könnte man beispielsweise sein Buch binnen drei Minuten lesen. Doch fraglich ist, ob man es überhaupt lesen kann - wenn man seine Augen so einstellt, daß sie die Buchstaben nicht entziffern können. -Frank Rosenbauer
Buch:
PhotoReading - Die neue Hochgeschwindigkeitslesemethode in der Praxis
Autor:
Paul R. Scheele, Ausgabe vom 17. Januar 2008, Broschiert, Verkaufsrang 194137