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Aus der Amazon.de-Redaktion Innerhalb von nur einem Jahr ist es Lady Gaga gelungen, die Popwelt mit ihrem Debütalbum The Fame und Singles wie Poker Face und Just Dance ordentlich aufzumischen und sich weltweit als neue Popikone zu etablieren. Die Fans warten schon lange Händeringend auf einen musikalischen Nachschlag, den die Sängerin nun endlich mit der 8-Track-EP The Fame Monster serviert. Acht erstklassige Nummern, mit denen Lady Gaga einmal mehr ihre Ausnahmestellung im Popzirkus untermauert. Bereits der Opener, das ungemein mitreißende Bad Romance, zugleich auch die erste Singleauskopplung, zeigt, wohin die musikalische Reise geht. Lady Gaga rückt auch in den folgenden sieben Stücken die Dance-Elemente behutsam aber deutlich vernehmbar immer weiter in den Vordergrund. Der Eingängigkeit von Songs wie "Monster" oder "Dance In The Dark" schadet diese leichte Richtungskorrektur aber nicht im geringsten. Dass sie auch ohne mächtige Dancebeats durchaus bestehen kann, zeigt sich bei der mit Streicher-Sounds angereicherten Midtempo-Hymne "Speechless". Aber auch die zusammen mit Beyonce eingespielte Nummer "Telephone", kongenial produziert von Rodney "Darkchild" Jerkins, erfüllt die Erwartungen zu 100 Prozent. Ein weiteres Highlight hat sich die Künstlerin mit dem lässig swingenden Titel "Teeth", in Szene gesetzt von Teddy Riley, bis zum Schluss aufgehoben. Ein mehr als würdiger Abschluss für diese EP, auf der sich Lady Gaga wieder einmal von ihrer besten Seite zeigt. Als Bonus enthält die Deluxe Edition von The Fame Monster übrigens das komplette Debütalbum The Fame. - Franz Stengel
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Product Description Tracklisting: 01 Bad Influence 02 Just Like A Pill 03 Who Knew 04 Ave Mary A 05 Don't Let Me Get Me 06 I Touch Myself 07 Please Don't Leave Me 08 U + Ur Hand 09 Leave Me Alone (I'm Lonely) 10 So What 11 Family Portrait 12 I Don't Believe You 13 Crystal Ball 14 Trouble 15 Babe I'm Gonna Leave You 16 Sober 17 Bohemian Rhapsody 18 Funhouse 19 Crazy 20 Get The Party Started 21 Glitter In The Air Zustand Verpackung: 1 Zustand Datenträger: 1 Angaben laut Hersteller Darsteller: Pink Regisseur(e): Larn Poland Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM Stereo) Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1 Anzahl Disks: 1 FSK: Freigegeben ab 16 Jahren Studio: Sony Music Entertainmant Erscheinungstermin: 20. November 2009 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 155 Minuten
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Lady Gaga - The Fame Die 23-jährige Sängerin und Songwriterin aus New York, deren Künstlername dem Queen-Klassiker "Radio Gaga" entliehen ist, hat ohne Frage das Zeug dazu, in die Fußstapfen einer Ausnahmekünstlerin wie Madonna zu treten. Stefani Joanne Angelina Germanotta alias Lady Gaga verfügt sowohl über die nötige Ausstrahlung und Persönlichkeit als auch über eine Stimme, die sich nachhaltig einprägt. Bereits mit ihren ersten beiden Singles, "Just Dance" und "Poker Face", landete das leicht exhibitionistisch veranlagte Multitalent, das bereits mit 20 Jahren u.a. Songs für die Pussycat Dolls schrieb, weltweit ganz oben in den Charts. Und es sieht so aus, als würde sie sich dort dauerhaft einrichten. Lady Gaga, die sich schon als kleines Mädchen erfolgreich und selbstbewusst in Szene zu setzten wusste, ist die geborene Entertainerin, die selbst Trends setzt statt sie von anderen abzukupfern. Stilistisch bewegt sie sich auf "The Fame", unterstützt von Produzenten wie RedOne, Martin Kierszenbaum und Rob Fusari, vorrangig zwischen den Polen Pop und Dance, angereichert und verfeinert mit Soul-, R&B-, Rock- und HipHop-Elementen. An Abwechslungsreichtum herrscht also auf ihrem ersten Album, ebenso wie bei ihren freizügigen Bühnenshows, kein Mangel. Die Bandbreite reicht von geradlinigen Dancepop-Hymnen wie "Lovegame" über ungemein eingängige Pop-Nummern wie "Paparazzi" bis hin zu einfühlsamen Balladen wie dem deutlich von Queen inspirierten "Brown Eyes". Doch auch bei geradezu klassisch arrangierten Elektrodance-Stücken wie "Money Honey" oder dem ungemein funkigen "The Fame" mach sie eine extrem gute Figur. - Franz Stengel
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24 klassische Kinderlieder zum Vor- und Mitsingen interpretiert von Nena. Spaß- und Tierlieder: Brüderchen komm tanz mit mir, Mein Hut der hat drei Ecken, Froh zu sein, Wide Wide Wenne, Häschen in der Grube, Hopp Hopp Hopp und andere Frühlingslieder: Es Wer kann glaubwürdig und zugleich mit dem richtigen Gespür eine Kindermusik-CD zusammenstellen und vortragen? Ja, eine Mutter, die zugleich Musikerin ist, und das ist Nena. Zur Unterstützung sind unter anderem das Orchester der Deutschen Oper Berlin dabei sowie viele Kinder, die Ihnen und Ihren Kindern das Lied "Froh zu sein" als Kanon singen. Es erwartet Sie eine erstklassige Auswahl von 28 traditionellen Kinderliedern aus den Bereichen Spaß und Tiere, Frühling, Reise und Wanderung sowie Schlafenszeit. Genau in diese vier Bereiche hat Nena ihre CD unterteilt, so dass es durchaus legitim ist, sich auch nur einmal Ausschnitte der CD anzuhören, so zum Beispiel die Reiselieder als Vor- und Nachbereitung der Urlaubszeit oder auch die Schlaflieder als Einleitung einer guten Nacht. Und das Schöne ist, dass Sie alle 28 Lieder kennen, kein einziges Lied ist hier nur Lückenfüller. Sollten Sie dennoch den Text des einen oder anderen Liedes vergessen haben, so ist das kein Problem, denn alle Texte sind im Inlay abgedruckt. Die Textinhalte werden durch die Instrumente untermauert: So rauscht das Meer beim Lied "Winde wehn, Schiff gehn", und die Vögelein zwitschern zur "Vogelhochzeit". Neben dem Genuss des Vor- und Mitsingens können Sie auch noch mitmachen: Ob Sie mit Ihrem Kind ein Tänzchen wagen zu "Brüderchen komm tanz mit mir" oder hoppe, hoppe Reiter spielen, in dieser CD stecken alle Möglichkeiten. Eine Zusammenstellung von Kinderliedern, wie man sie sich immer gewünscht hat. -Simone Gefeller
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THE E.N.D.THE ENERGY NEVER DI Ein gerader Strich von unten links nach oben rechts markiert den Karriereverlauf der Black Eyed Peas. Keine Bergkettenformationen oder Unebenen mit dem Aussehen eines Sägeblattes sind zu sehen, alles ist makellos. Von Album zu Album erhöhten sich die Verkaufszahlen, und was im freundlichen dreistelligen Bereich begann, befindet sich längst in den Millionenregionen. Es sei ihnen frei von Neid gegönnt. Parallel zum Erfolg aber entfernten sich die Core-Gründungsmitglieder Taboo, Will.I.Am, Apl De Ap vom Conscious Rap hin zum Mainstream, spätesten mit dem Eintritt der Sängerin Stacy "Fergie" Ferguson nahm diese Entwicklung Fahrt auf. Auf ihrem fünften Album The E.N.D., ein Akronym für "The Energy Never Dies", ist die stilistische Abkehr vom Underground-HipHop mit seinen Wurzeln im Jazz so radikal wie nie zuvor. Legt man zwischendurch das Debüt Behind The Front (Platz 129 der US-Charts!!) oder den Nachfolger Bridging The Gap auf, so fällt es einem schwer zu glauben, dass es sich hier um ein und dieselbe Gruppe handelt. Selbst die radikalen Genre-Hopper Beastie Boys haben nie ihren Wiedererkennungswert verloren, die BEP aber nehmen mit dem extremen Kurswechsel von The E.N.D. in Kauf, ihre komplette alte Fangemeinde zu verprellen, ja zu verjagen. Das Cyber-Cover und sämtliche Bilder im Booklet machen früh klar, was die Songs dann bestätigen: ade Analogie, willkommen in der Digitalität, ade Underground, willkommen Mainstream, vergesst die Vergangenheit, hier ist die Zukunft. Auch das geht neidfrei völlig in Ordnung, wäre das nicht ein massives Problem. Für eine Band, die sich außerhalb der Musik engagiert (Independent-Film, Politik), haben die Texte teilweise ein unterirdisches Niveau. Wichtiger aber dürfte eine Mehrheit aber die Musik sein, und die reduziert sich auf satt produzierten Elektro-Pop-Rap mit Funk-Elementen, vielen digitalen Beats und nervenden Vokoder-Stimmen. Damit mögen sie im Sommer 2009 mit Hits wie Boom Boom Pow auf jeder Party präsent sein, nachhaltig aber ist an The E.N.D. gar nichts, kein Track hat die Klasse zur Hymne. Wer das Glück hatte, Dance-Ikonen wie Daft Punk, Chemical Brothers oder Justice in deren ganz frühen Tagen auf der Bühne gesehen zu haben, dürfte sich fragen, warum die Black Eyed Peas auf einen Zug aufspringen, von dem nur noch die Rücklichter zu sehen sind. - Sven Niechziol
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2 The Artist Formerly Known As Prince, Slave, The Symbol - er hat seinen Künstlernamen gewechselt wie (hoffentlich!) seine Unterhosen. Inzwischen heißt er wieder einfach nur Prince - ein Zeichen von Reife, das offensichtlich auch mit einer Best-Of-Compilation gefeiert werden will. Kein leichtes Unterfangen, angesichts eines Gesamtwerkes, das unzählige kommerzielle wie auch kommerziell gefloppte musikalische Perlen offeriert. Hier ging die Auswahl ganz klar zu Gunsten des Massengeschmacks. 75 Minuten Hits, Hits, Hits - eine Werkschau der 80er- und 90er-Jahre, die ihresgleichen sucht. The Very Best Of Prince versorgt uns ergo von "When Doves Cry" über "Sign 'O' The Times" bis "Gett Off" Track für Track mit dem radiotauglichen Material des Meisters, das die Massen in den 80er- und 90er-Jahren in den Bann gezogen hat, sei es solo, mit der legendären Revolution-Band oder der New Power Generation, der wohl talentiertesten Gruppe, die Prince jemals zusammenstellte. Und einmal mehr wird deutlich, in welcher stilistischen Bandbreite der Musiker tätig war: Monoton poppige Melodien ("1999") oder rührende Herzstücke à la "Purple Rain", funky Beats, hier eine kleine Rapeinlage, da ein paar zuckersüße Glockenspiele - unter der oft rosa-plüschigen Decke versteckt sich ein Sammelsurium an Einflüssen verschiedenster Art, die kaum einer so meisterlich zum "Popsong" stilisieren konnte wie der Prince aus Minneapolis. Für Einsteiger und Fans: Diese Very Best Of ist ihr Geld wert. -Nina Hortig
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A GIRL LIKE ME Mit ihrem Debütalbum Music Of The Sun und der Single Pon De Replay legte die mittlerweile 18-Jährige Sängerin aus Barbados 2005 ein Traumstart hin. Ihre abwechslungsreiche Mixtur aus HipHop-, Reggae und R&B-Elementen katapultierte Rihanna weltweit an die Spitze der Charts. Grund genug für Def Jam knapp ein Jahr nach dem Debüt bereits ein Nachfolgewerk zu präsentieren. Auf A Girl Like Me zeigt Rihanna eindrucksvoll, dass mit ihr auch in Zukunft zu rechnen sein wird. Das gleich zu Begin des Albums platzierte SOS, zu gleich die erste Singleauskopplung, ist schon jetzt einer der Hits dieses Frühjahrs. Mit Hilfe von Produzent Jason Rotem hat Rihanna kurzerhand den unsterblichen Soft-Cell-Klassiker "Tainted Love" in eine zeitgemäße Soul-Hymne umgewandelt. Nach diesem fulminanten Auftakt nimmt sie das tempo allerdings erst einmal etwas zurück und setzt bei "Kisses Don't Lie" und dem mit majestätischen Streichersounds veredelten "Unfaithful" auf eine deutlich entspanntere Gangart. Nicht weniger verführerisch klingt auch das mit einem dezenten Reggae-Touch versehene "Dem Haters", bei dem Rihanna von Sänger Dwane Husbands unterstützt wird, sowie das mit zarten Gitarrenklängen ummantelte "Final Groove", bei dem sie wieder einmal mit einer beeindruckenden Gesangsperformance glänzt. Zu den besten Stücken auf A Girl Like Me zählt ohne Frage auch das mit Sean Paul eingespielte "Break It Off", eine von Produzent Don Corleon meisterhaft in Szene gesetzte Dancehall-Hymne, die mit Sicherheit diesen Sommer noch für volle Tanzflächen sorgen wird, sowie die wundevolle R&B-Ballade "P.S. (I'm Still Not over You)". Mit A Girl Like Me entwickelt sich Rihanna zu einer ernsthaften Konkurrenz für Soul-Diven wie Beyoncé. -Norbert Schiegl