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Kundenbewertungen: Durchschnitt: 2.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 27 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* wunderbar (5 von 5 Punkten) meint M.M. aus Belgien Eine sehr schöne CD, ich habe sie bestimmt schon 10 mal gehört ,und ich kann sie noch weiter hören, es sind sehr schöne Lieder.
Mischcontainer (4 von 5 Punkten) meint B.S. aus Berlin Na ja, gegen die Qualität ist nichts zu sagen. Allerdings stellt sich mir die Frage, zu welchen Anlässen ich die CD an einem Stück abspielen könnte. Zum Beispiel Frankie goes to Hollywood mit Pavarotti zu mischen erscheint mir etwas zu gewagt.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Innerhalb von nur einem Jahr ist es Lady Gaga gelungen, die Popwelt mit ihrem Debütalbum The Fame und Singles wie Poker Face und Just Dance ordentlich aufzumischen und sich weltweit als neue Popikone zu etablieren. Die Fans warten schon lange Händeringend auf einen musikalischen Nachschlag, den die Sängerin nun endlich mit der 8-Track-EP The Fame Monster serviert. Acht erstklassige Nummern, mit denen Lady Gaga einmal mehr ihre Ausnahmestellung im Popzirkus untermauert. Bereits der Opener, das ungemein mitreißende Bad Romance, zugleich auch die erste Singleauskopplung, zeigt, wohin die musikalische Reise geht. Lady Gaga rückt auch in den folgenden sieben Stücken die Dance-Elemente behutsam aber deutlich vernehmbar immer weiter in den Vordergrund. Der Eingängigkeit von Songs wie "Monster" oder "Dance In The Dark" schadet diese leichte Richtungskorrektur aber nicht im geringsten. Dass sie auch ohne mächtige Dancebeats durchaus bestehen kann, zeigt sich bei der mit Streicher-Sounds angereicherten Midtempo-Hymne "Speechless". Aber auch die zusammen mit Beyonce eingespielte Nummer "Telephone", kongenial produziert von Rodney "Darkchild" Jerkins, erfüllt die Erwartungen zu 100 Prozent. Ein weiteres Highlight hat sich die Künstlerin mit dem lässig swingenden Titel "Teeth", in Szene gesetzt von Teddy Riley, bis zum Schluss aufgehoben. Ein mehr als würdiger Abschluss für diese EP, auf der sich Lady Gaga wieder einmal von ihrer besten Seite zeigt. Als Bonus enthält die Deluxe Edition von The Fame Monster übrigens das komplette Debütalbum The Fame. - Franz Stengel
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 72 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* Top Album der Dance Queen (5 von 5 Punkten) meint D. Wer den Sound von Lady Gaga mag wird dieses Album sofort lieben und nicht mehr aus dem Player nehmen. Jedes Lied geht sofort ins Ohr und bringt super Stimmung in den Raum. Au meiner letzten Party war dieses Album der Höhepunkt.
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GOSSIP MUSIC FOR MEN Music for Men, das neue Album von Gossip ist einfach zum Küssen. Sängerin Beth Ditto ist erfrischend originell und ein wahrer Rohdiamant, was auch das Stakkato-Rhythmus-Intro "Dimestore Diamond" auf den Punkt bringt. Das Big Girl powert sich durch 12 Songs, allesamt vom Erfolgsproduzenten Rick Rubin mit Understatement so umgesetzt, dass Roh- und Feinschliff sich die Balance halten. Dittos Texte sind realistisch und komisch zugleich, fernab der Glamourwelt singt sie, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Aus dem kommt ein lautes Organ, Klartext auch im Gesang, bei dem sie sich weder um Stilarten noch um Styling bemüht, sondern nur authentisch loskreischt, röhrt und brüllt und mit frechen Schlenkern auch den Pop nicht links liegen läßt. Jeder Song ist eine eigene Geschichte, ein eigenes musikalisches Patchwork und trotz vieler Referenzen immer der unmissverständliche, selbstbewusste Hinweis "Ich bin das Sprachrohr meiner Generation", siehe das minimalistische "8th Wonder" oder das ekstatische "Pop Goes The World". Die temperamentvolle Single "Heavy Cross" mit experimentierfreudiger, ungestümer Popmelodie klingt mit dem Pfeifen so, als würde man als Kind im Wald die Angst verjagen. Soul und R?n?B, New Wave und Punk und dazwischen eine Elektro-Ballade wie "Love Long Distance" oder den Genre-Mix beim Gender-Titelsong "Music for Men" - die Band verbreitet mit Leidenschaft und einer Prise Selbstironie durchwegs gute Laune. Gossip ist Musik für die Krise - der Tanz auf dem Finanz-Vulkan. Gossip = Klatsch. Und Klatsch gibts hier nur musikalisch vom Besten - laut, lustig, unbefangen, ungebremst bis unverfroren. Gleich nochmal hören, am besten den Ohrwurm "Four Letter Word." - Ingeborg Schober
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 48 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* Geniale Scheibe - diese Band macht richtig Laune (5 von 5 Punkten) meint A.H. aus Heidelberg Was soll ich noch groß zu der Scheibe sagen? Ich kann allen Positiven Rezensionen nur zustimmen und zu den negativen kann ich nur sagen
"Das ist wohl nicht deine Musik"
Ich habe mir gleich darauf das vorangegangene Album "Standing in the Way of Control" gekauft und das sagt meiner Meinung nach schon alles.
Das Ding geht ins Ohr und macht richtig gute Laune, es gibt keine einzige Niete auf dem Album.
Sehr zu Empfehlen.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Um den Erfolg von Adoro angemessen zu würdigen, muss man sich klarmachen, dass sich die fünf Sänger auf schwierigem Terrain bewegen. Sie treten unter völlig anderen Bedingungen an, als Popstars sonst. Obwohl sie sich fast ausschließlich Pophits verschrieben haben, stehen ihnen nicht die gängigen Möglichkeiten von Singleauskopplungen, Musikvideos und Radiolandschaft zu Verfügung. Warum? Weil sie die Hits auf höchst ungewöhnliche Weise interpretieren, nämlich mit den Mitteln der Oper. Dennoch konnte ihr Erstlingswerk Adoro beim Publikum auf überwältigende Weise punkten. Nun erscheint der Nachfolger Für Immer und Dich nach gleichem Rezept, mit charakteristischen Songs deutscher Interpreten wie Nena, Marius Müller Westernhagen, Rio Reiser, Herbert Grönemeyer, Udo Jürgens und sogar Udo Lindenberg. Wie schon beim Vorgänger wurden auch hier bei der musikalischen Umsetzung keine Mühen gescheut. Das Budapest Filmorchestra meistert beeindruckend den Wechsel von romantischen Klangmalereien zu einem Höchstmaß an Dynamik und liefert damit ein Bekenntnis zu seiner eigentlichen Passion; der Filmmusik. Ob das wohl der Grund dafür sein mag, dass sämtliche Stücke dieser CD von der emotionalen und spannungsreichen Stimmung eines klassischen Scores getragen werden und sogar die fünf Herren auf dem Cover ein wenig so aussehen, als seien sie auf dem Weg zur Oscar-Verleihung? Es liegt in der Natur von Filmmusik und Oper, mit dramatischer Überhöhung und Pathos zu arbeiten. Das funktioniert auch hier erstaunlich gut. Am besten sogar ausgerechnet bei jenem Stück aus der Feder von Rock-Revoluzzer Rio Reiser "Für Immer und Ich", aber auch bei "Ich glaube" von Udo Jürgens oder "So soll es bleiben" von Annette Humpe. Vielleicht liegt es an den zeitlos-poetischen Qualitäten ihrer Texte, die ihren Beitrag dazu leisten, dass sich Songs der Neuzeit mit den Klängen im Opernstil verbinden. Eine Glaubwürdigkeit, die freilich an ihre Grenzen stößt, wenn in den Songs von Marius Müller Westernhagen und Udo Lindenberg, Zeilen gesungen werden wie "Die Kappelle rumm ta ta" oder "Wir war?n 2 Detektive." Doch werden solche kleinen Details auf Für Immer und Dich all jene nicht stören, die bereits den Erstling Adoro in vollen Zügen genossen haben. - Andreas Schultz
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 49 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* wirklich Spitze!!! (5 von 5 Punkten) meint C.M. schöne Lieder mit allen Höhen und Tiefen :-)
Wirklich hörenswert, wenn auch ein wenig classisch.
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Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 24 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* Gute Laune (5 von 5 Punkten) meint p. Super Mix aus allem, was das Herz begehrt. Rattert zur Zeit bei uns raus und runter.
super gut - super schnell (5 von 5 Punkten) meint E. aus GE DIe CD gefiel total.
Meine Tochter 11 war begeistert.
Und ich über die schnelle Lieferung.
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Product Description STING IF ON A WINTER'S NIGHT
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 86 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* Klasse (5 von 5 Punkten) meint A.T. War eigentlich nie ein richtiger Sting Fan. Habe seine Musik gemocht aber nie eine cd gekauft. Dieses hat sich jetzt geändert. Klasse. Je älter desto besser er wird.
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GUTE REISE Still, heimlich und leise haben sich Ich+Ich in den letzten drei Jahren zu Deutschlands erfolgreichster Popband entwickelt. Dazu waren keine billigen, inszenierten Skandale nötig, sondern nur viel gute Musik und ein glaubwürdiges Image. Mehr als 1,25 Millionen verkaufte Exemplare des 2007 veröffentlichten Vorgängerwerks Vom selben Stern sprechen eine unmißverständliche Sprache. Adel Tawil und Annette Humpe haben ihre ganz eigene, unverwechselbare Pop-Variante entwickelt, frei von allen muskalischen Manierismen und mit Texten, die wirklich Tiefgang besitzen. Mit Gute Reise, ihrem dritten Album, knüpft das Duo, kongenial unterstützt von Florian Fischer und Sebastian Kirchner, nahtlos an die ersten beiden Longplayer an, ohne jedoch musikalisch auf der Stelle zu treten. Und das stellen sie gleich mit der Eröffnungsnummer, Pflaster, zugleich auch die erste Singleauskopplung, eindrucksvoll unter Beweis. Ein Liebeslied mit einer besonderen Note, das ganz ohne Klischees auskommt und mit ein paar wirklich bemerkennswerten Textzeilen wie "Du bist das Pflaster für meine Seele, wenn ich mich nachts im Dunkeln quäle. Es tobt der Hass da vor meinem Fenster" aufwartet. Ich+Ich präsentieren auch diesmal die perfekte Musik für Melancholiker, die trotzdem mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Auch bei Songs wie "Einer von Zweien" oder "Universum" stehen eher verhaltene Töne im Vordergrund. Doch in Depressionen stürzen Ich+Ich ihre Hörer deshalb noch lange nicht. Dem Duo gelingt in Stücken wie "Es tut mir leid" oder dem von Annette Humpe gesungenen "Die Lebenden und die Toten" erneut eine nahezu perfekte Gratwanderung zwischen gepflegter Nachdenklichkeit und purer Sentimentalität. Das ist zwar manchmal ein wenig kitschig wie beim Titel "Was wäre ich ohne Dich", zugleich aber auch wunderschön. Die Mixtur aus entspannnten Elektronik-Sounds, relaxten Beats und eingängigen Streicherklängen überzeugt auch diesmal. Ich+Ich liefern mit Gute Reise zum dritten Mal in Folge ein Popalbum ohne Fehl und Tadel ab. Eine Bestmarke, die ihnen so schnell keiner streitig machen wird. - Franz Stengel
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 76 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* Bin begeistert! (5 von 5 Punkten) meint K.F. aus Bad Urach ICh versteh gar nicht daß dieses Album sooooo schlechte Kritiken bekommt-muß denn alles so hochtrabend kompliziert intellektuell sein daß man sich über jeden Text erst mal ne Stunde Gedanken machen muß, bevor man mal ne wage Ahnung hat, um was es geht?
Die Texte sind einfach schön, die Melodien gehen schnell ins Ohr.
Ganz toll! Bitte mehr davon!
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Aus der Amazon.de-Redaktion Blonde lange Mähne, lasziver Blick und manchmal ein unwiderstehliches Grinsen: Fans schreien verzückt, wenn David Garrett mit seiner Stradivari die Bühne betritt und sind dann erst recht aus dem Häuschen, wenn er anfängt, auf seinem mit Mikro bestücktem Instrument zu spielen. Denn angeblich soll Garrett 13 Noten pro Sekunde schaffen, so steht es jedenfalls im Guiness Buch der Rekorde, weshalb er dort sogar als schnellster Geiger geführt wird. Der 27-jährige Deutsch-Amerikaner weiß sehr genau, was heutzutage über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: ein Fernsehauftritt in Stefan Raabs "TV Total" gehört gewiss dazu, doch auch technische Fertigkeit. Denn selbst der schönste Geiger muss in den technisch horrenden "Zigeunerweisen" von Sarasate etwas draufhaben. Und er hat etwas drauf, ohne Frage. Das zeigt er in "Encore". Eine kurzweilige Aufnahme: 24 musikalische Mini-Höhepunkte, inspiriert unter anderen von Michael Jacksons "Smooth Criminal", Antonio Vivaldis "Sommer" und der Filmmusik aus "Fluch der Karibik". Und eigene Stücke sind auch dabei. "Wenn die Verpackung stimmt, dann kannst du auch Menschenmassen für klassische Musik begeistern", sagt David Garrett erfrischend aufrichtig. Und das ist schon wieder ziemlich sympathisch. Also Mädels aufgepasst: "Ein geigender Popstar is born". - Teresa Pieschacón Raphael
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 85 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* Rezension (5 von 5 Punkten) meint J.S. aus Dresden Die Cd ist wunderbar.Habe mich sehr darüber gefreut,denn ich hätte nicht gedacht das die CD mir doch so gut gefallen könnte.Die Abwicklung war auch sehr schnell und zu meiner vollsten Zufiedenheit.Kannn diesen Artikel wirklich nur weiter empfehlen!
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Williams,Robbie - Reality Killed The Video Star Nach der doch recht gemischten Resonanz auf Rudebox (2006) plagten Mr. Robbie Williams laut eigenem Bekunden Selbstzweifel, in der Folgezeit schrieb er unrühmliche Schlagzeilen sehr persönlicher Natur. Depressionen, Tablettensucht, Entziehungskur - die Medien stürzten sich genüsslich auf jedes Detail seines Privatlebens. Diese Zeiten der Klatschnachrichten und Skandälchen scheinen vorbei. Auf Reality Killed The Video Star meldet sich der Brite mit einem Paukenschlag zurück, er präsentiert sich wieder erstarkt und legt eine offenherzige Standortbestimmung vor. Gleich im beatlesken Eröffnungstitel "Morning Sun" singt er davon, dass nach einer langen Nacht endlich die Sonne wieder aufgeht, und diese Metapher darf man autobiografisch nehmen. Sie steht für den neuen Abschnitt in der Karriere, der mit dem exzellenten Album eingeläutet wird. In stilistisch sehr unterschiedlichen Songs präsentiert Robbie sämtliche Facetten seiner Persönlichkeit. Er kehrt in "Do You Mind" zur fuzzsatten E-Gitarre den Rocker heraus, zeigt sich in der wunderschönen Orchesterballade "Blasphemy" von seiner empfindsam-sanften Seite, hat Spaß beim Tanzen zur technoiden Computerelektronik von "Last Days Of Disco", lässt uns in "Won't Do That" an seinen amourösen Gefühlen teilhaben, setzt sich in "Starstruck" mit der eigenen Prominenz und den mitunter unangenehmen Folgen auseinander und gibt sich im rätselhaften Songtext von "Deceptacon" betont besinnlich. So gewährt der 35-jährige den Fans ein ums andere Mal einen unverstellten Blick in seinen Seelenhaushalt. Mit tatkräftiger Unterstützung von Meisterproduzent Trevor Horn (Frankie Goes To Hollywood, Art Of Noise) und Co-Autoren wie Chaz Jankel (Ian Dury & The Blockheads) und Guy Chambers (Tokio Hotel, Kylie Minogue, Tina Turner) liefert Robert Peter Williams sein bislang reifstes Album ab. Das ehemalige Mitglied von Take That hat die Lektionen, die ihm das Leben bislang aufgab, anscheinend gelernt. Reality Killed The Video Star jedenfalls klingt nach geläutertem Megastar: Der Lausbub aus Stoke-on-Trent ist unverkennbar erwachsen geworden. - Harald Kepler
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 161 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* als robby-fan: must have (5 von 5 Punkten) meint B.W. aus Wollerau als robby-fan muss man das album einfach haben. gehört vielleicht nicht zu seinem besten album, aber dennoch schön anzuhören. und halt einfach robby!
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THE E.N.D.THE ENERGY NEVER DI Ein gerader Strich von unten links nach oben rechts markiert den Karriereverlauf der Black Eyed Peas. Keine Bergkettenformationen oder Unebenen mit dem Aussehen eines Sägeblattes sind zu sehen, alles ist makellos. Von Album zu Album erhöhten sich die Verkaufszahlen, und was im freundlichen dreistelligen Bereich begann, befindet sich längst in den Millionenregionen. Es sei ihnen frei von Neid gegönnt. Parallel zum Erfolg aber entfernten sich die Core-Gründungsmitglieder Taboo, Will.I.Am, Apl De Ap vom Conscious Rap hin zum Mainstream, spätesten mit dem Eintritt der Sängerin Stacy "Fergie" Ferguson nahm diese Entwicklung Fahrt auf. Auf ihrem fünften Album The E.N.D., ein Akronym für "The Energy Never Dies", ist die stilistische Abkehr vom Underground-HipHop mit seinen Wurzeln im Jazz so radikal wie nie zuvor. Legt man zwischendurch das Debüt Behind The Front (Platz 129 der US-Charts!!) oder den Nachfolger Bridging The Gap auf, so fällt es einem schwer zu glauben, dass es sich hier um ein und dieselbe Gruppe handelt. Selbst die radikalen Genre-Hopper Beastie Boys haben nie ihren Wiedererkennungswert verloren, die BEP aber nehmen mit dem extremen Kurswechsel von The E.N.D. in Kauf, ihre komplette alte Fangemeinde zu verprellen, ja zu verjagen. Das Cyber-Cover und sämtliche Bilder im Booklet machen früh klar, was die Songs dann bestätigen: ade Analogie, willkommen in der Digitalität, ade Underground, willkommen Mainstream, vergesst die Vergangenheit, hier ist die Zukunft. Auch das geht neidfrei völlig in Ordnung, wäre das nicht ein massives Problem. Für eine Band, die sich außerhalb der Musik engagiert (Independent-Film, Politik), haben die Texte teilweise ein unterirdisches Niveau. Wichtiger aber dürfte eine Mehrheit aber die Musik sein, und die reduziert sich auf satt produzierten Elektro-Pop-Rap mit Funk-Elementen, vielen digitalen Beats und nervenden Vokoder-Stimmen. Damit mögen sie im Sommer 2009 mit Hits wie Boom Boom Pow auf jeder Party präsent sein, nachhaltig aber ist an The E.N.D. gar nichts, kein Track hat die Klasse zur Hymne. Wer das Glück hatte, Dance-Ikonen wie Daft Punk, Chemical Brothers oder Justice in deren ganz frühen Tagen auf der Bühne gesehen zu haben, dürfte sich fragen, warum die Black Eyed Peas auf einen Zug aufspringen, von dem nur noch die Rücklichter zu sehen sind. - Sven Niechziol
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 61 Bewertungen)
Kundenmeinungen:* The E.N.D. : Eines der Besten Alben !!!! (5 von 5 Punkten) meint S.G.U.H. aus Wilhermsdorf Zuerst sei eins gesagt:
Ich wollte mir die CD anfangs nicht kaufen da sehr viele Menschen(....) diese als sehr schlecht berurteilt und kritisiert haben. Aus reiner Neugier habe ich mia dann die CD trotzdem gekauft und war angenehm überrascht und schokiert zugleich!!!
Angenehm überrascht weil die Songs wirklich sehr gut sind ( zumindest gefallen sie mir !)und einfach mal anders sind !
Schokiert war ich alerdings weil die CD gar nicht dem entsprach was ich von anderen Leuten gehört habe!
Jeder hat zwar einen anderen Geschmack aber nun gut......
Zur CD:
Die Songs sind auf jeden Fall anders als die Songs der vorherigen Alben was aber noch lange nichts Schlechtes heist!....
Die Songs sind eine Mischung aus Elektro und Hip-Hop - genau mein Geschmack.-
Ich finde sogar viele von den Songs auf der CD besser als die welche veröffentlicht wurden wie z.B. ,,i gotta feeling,, - oder ,,boom boom pow,,
Alle Songs sind gut zum Abtanzen oder zum Party machen - mit coolen Beats ist dies leicht zuerreichen.
Alles in einem auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
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