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Super Audio CD, SACD, Remastered, 5.1; Tracks: Speak To Me 1:08 / Breathe 2:48 / On The Run 3:50 / Time 6:49 / The Great Gig In The Sky 4:47 / Money 6:23 / Us And Them 7:48 / Any Colour You Like 3:25 / Brain Damage 3:47 / Eclipse 2:11 Dark Side Of The Moon, 1973 veröffentlicht, gehört zu den Platten, die jede nachwachsende Generation wieder aufs neue für sich entdeckt. Diese komplexe, psychedelische Musik funktioniert deshalb so gut, weil Pink Floyd sich alle Zeit der Welt läßt. Die meisten Songs haben langsame bis mittlere Tempi, allergrößter Wert wird auf Stimmung und musikalische Struktur gelegt. Die Soundeffekte auf Songs wie "On The Run", "Time" und ganz besonders auf "Money" (Tonband-Loops von klingenden Münzen und Ladenkassengeklingel, die aufs Feinste in den Beat eingewoben sind), sind umso beeindruckender, wenn man bedenkt, daß im Jahre 1973 die digitale Aufnahmetechnik noch in weiter Ferne lag. Floyds wohl beste Platte und der perfekte Einstieg, für solche, die die Band erst jetzt kennenlernen. -Genevieve Williams
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BEST OF THE MOODY BLUES Fans von The Moody Blues, die es nach den berauschend vollen Arrangements und Melodien der Band gelüstet, brauchen nicht mehr länger zu suchen. Was dieser Zusammenstellung an Tiefe fehlt, macht sie mit Breite wieder wett: Sie umfaßt die 30-jährige Hit-Geschichte der Band; von "Tuesday Afternoon (Forever Afternoon)" bis zu "Your Wildest Dreams". Hier findet ihr mit das Beste, was Justin Hayward und John Lodge je geschrieben haben, und Performances, die den Superlativ "Greatest" wahrlich verdienen. -L.A. Smith
DARK SIDE OF THE MOON Dark Side Of The Moon, 1973 veröffentlicht, gehört zu den Platten, die jede nachwachsende Generation wieder aufs neue für sich entdeckt. Diese komplexe, psychedelische Musik funktioniert deshalb so gut, weil Pink Floyd sich alle Zeit der Welt läßt. Die meisten Songs haben langsame bis mittlere Tempi, allergrößter Wert wird auf Stimmung und musikalische Struktur gelegt. Die Soundeffekte auf Songs wie "On The Run", "Time" und ganz besonders auf "Money" (Tonband-Loops von klingenden Münzen und Ladenkassengeklingel, die aufs Feinste in den Beat eingewoben sind), sind umso beeindruckender, wenn man bedenkt, daß im Jahre 1973 die digitale Aufnahmetechnik noch in weiter Ferne lag. Floyds wohl beste Platte und der perfekte Einstieg, für solche, die die Band erst jetzt kennenlernen. -Genevieve Williams
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Mary Wollstonecraft zwischen Feminismus und Opportunismus Die diskursiven Strategien in den deutschen Übersetzungen von Weniger als ein Jahr war seit ihrem bahnbrechenden Erstling erst vergangen, schon kehrten CSN, diesmal mit Stephen Stills altem Mitstreiter und Rivalen bei Buffalo Springfield, Neil Young, zum Quartett erweitert zurück. Das Ergebnis ist eine weniger dichte, dafür beweglichere Musik. Neil Young bewegt sich durch die himmlischen Harmonien dieses wohl besten Barbershop-Trios aller Zeiten, wie die Fliege durch die Suppe. Obschon irgendwie angealtert ("Almost Cut My Hair?" Nur ruhig, David! Das fällt schon von alleine aus!), wimmelt es auf Déja Vu von frühen 70er- Jahre-Radiohits, darunter Songs wie "Helpless", "Teach Your Children" oder "Our House". -Steven Stolder
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Aus der Amazon.de-Redaktion Best-Of-Compilations zu hinterfragen - ein genauso end- wie sinnloses Unterfangen. Also direkt in die Materie, und da ist in erster Linie interessant: Unter welchen Gesichtspunkten wurden die Songs zusammengestellt? Hier sagt der Titel schon alles: The Very Best Of bringt uns die Hits der Beach Boys, ohne die keine gute Plattensammlung auskommt. Natürlich finden wir massenhaft Surfsongs, von "Good Vibrations" bis "Help Me Rhonda", und selbstverständlich hören wir vier Tracks aus dem vermutlich besten Album der Band, Pet Sounds. Danach kommt allerdings nicht mehr viel. Der jüngste Song der Platte stammt aus dem Jahr 1979, den Soundtrack-Beitrag "Kokomo" (1988) mal ausgenommen. Wenn man überlegt, dass die Beach Boys in Originalbesetzung bis 1998 immer wieder Platten veröffentlicht haben, ist das vielleicht etwas dürftig - aber wir wollen ja die Hits! Und die bekommt man satt auf The Very Best Of. Für die meisten Hörer absolut zufrieden stellend, denn mit dem Kauf dieser Scheibe dürften sich alle weitere Anschaffungen in Sachen Strandjungen erledigt haben. Für den interessierten Musikfan jedoch ist es sicherlich zu wenig. Wer sich nämlich für einen ausführlichen musikalischen Querschnitt der Beach-Boys-Ära interessiert, sei auf das CD-Set Good Vibrations: Thirty Years Of the Beach Boys hingewiesen. -Flo Kapfer 1
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4 WAY STREET Dies ist eines jener Alben, aus dem man wie Rosinen seine Lieblingsstücke herauspicken möchte. Die Supergruppe nahm es live auf, als sie auf ihrem kommerziellen Höhepunkt stand. Es ist schlampig an Stellen, an denen man Präzision erwartet hätte. Und die hyperbolischen Tiraden einer Alternativkultur klingen heutzutage ein wenig albern (Stills brüllt: "Jesus Christ was the first nonviolent revolutionary ! Ah, dig it, dig it !"). Andererseits werden die Jam-Partien durch spannungsgeladene Gitarrenduelle zwischen Stills und Young belebt. Die Besitzer der Original Doppel- LP werden sich über den zusätzlichen Song von Graham Nash ("King Midas in Reverse") und Youngs Akustikstück, das Medley "The Loner"/"Cinnamon Girl"/"Down by the River" freuen. Steven Stolder
CD:
Drama(Expanded & Remastered)
Yes, Audio CD, Verkaufsrang 16750
Preis:
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IN A GADDA DA VIDA Iron Butterflys 1968er Album drückte dem aufkeimenden Genre des Hard Rock einen bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermassen zugedröhnten, zungengelähmten Zustand komponiert haben soll, daß er den ursprünglich gemeinten Titel - "In the Garden of Eden" - nicht mehr richtig aussprechen konnte. Das Stück wirkt fast wie eine Parodie einer übermässigen Vorliebe für Psychedelia. Melodramatischer Gesang, sich ständig wiederholende Riffs, ziellose Soli - dieses 17 Minuten lange Ungetüm beinhaltet all dies. Durch die Unterstützung von Radiodiscjockeys, die es mit Vorliebe in ganzer Länge spielten, um so eine "berechtigte" Pause machen zu können, wurde unausweichlich ein Hit daraus - und eine Hymne der gesamtem Ära. -Billy Altman