Product Description Durch Inzest und den Missbrauch in einer satanistischen Sekte zerbrach Angelas Seele Erscheinungsjahr: 2008 Überarb. u. aktualis. Neuaufl. Gewicht: 355 gr / Abmessung: 19 cm Von Fröhling, Ulla Seit frühester Kindheit erlebte Angela Lenz sexuelle Gewalt. Mit grausamen Folterungen, Drogen und Gehirnwäsche wurde sie in einer Geheimsekte zur Prostitution gezwungen und musste andere in satanistischen Ritualen quälen. Unter der Last des Unerträglichen zersplitterte ihre Seele in Dutzende von Persönlichkeiten. So überlebte sie die Schrecken. Doch die traumatischen Erlebnisse drängten an die Oberfläche. Angela machte eine Therapie, und trotz Schweigegebot und Todesdrohungen wagt sie über das zu sprechen, was man ihr und anderen angetan hat.
Buch:
.. - doch helfen musste ich mir selbst: Opfer eines sadistischen Ehepaars - Doch niemand glaubt ihr ...
Autor:
Silvia K., Ausgabe vom 5. Okt. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 12701
Product Description Silvia ist 16, als sie Opfer eines sadistischen Ehepaares wird. 15 Monatelang wird sie gefangengehalten und gequält. Dann gelingt ihr die Flucht,doch ihre Leiden nehmen kein Ende...
Buch:
Monika B - Ich bin nicht mehr eure Tochter: Ein Mädchen wird von seiner Familie jahrelang misshandelt
Ausgabe vom 5. Aug. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 17520
Product Description Ein Mädchen wird von seiner Familie jahrelang misshandelt. Erscheinungsjahr: 2010 13. Aufl. Gewicht: 313 gr / Abmessung: 19 cm Von B., Monika / Hrsg. v. Jäckel, Karin Monika B. war die Tochter einer nach außen hin höchst ehrbaren Familie in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet. Hinter der gutbürgerlichen Fassade spielte sich jedoch Unfaßbares ab: Jahrelang wurde Monika - mit stillschweigender Duldung der Mutter - vom Vater und den beiden älteren Brüdern mißbraucht ... Das Buch schildert Monika B''s Leidensweg und die qualvollen inneren Kämpfe, die sie auszufechten hatte, bis sie die Kraft fand, der Familienhölle zu entfliehen und den Vater vor Gericht zu bringen.
Buch:
Ausgeliefert: Wie ich die Hölle meiner Kindheit überlebte
Autor:
Jane Elliott, Ausgabe vom 10. Sept. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 147958
Wie ich die Hölle meiner Kindheit überlebte. Vorw. d. deutschen Kinderschutzbundes. Nachw. v. Terre des Femmes Erscheinungsjahr: 2007 Übers. v. Christiane Burkhardt Gewicht: 195 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Elliott, Jane / Übersetzt v. Burkhardt, Christiane Bis zu ihrem vierten Lebensjahr lebte Jane Elliott bei Pflegeeltern. Dann kam sie zu ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und deren Familie zurück. Misshandelt und gequält, musste sie ihrem Stiefvater auf unvorstellbare Weise zu Willen sein. Mit 21 Jahren gelang ihr die Flucht, sie lebte fünf Jahre mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern vor ihrer Familie versteckt, bevor sie den Mut aufbrachte, Anzeige gegen ihren Stiefvater zu erstatten. Er wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Der erschütternde Bericht einer gestohlenen Kindheit "Ich beschreibe, was mir zugestoßen ist, weil ich damit vielleicht diejenigen unterstützen kann, die so leiden, wie ich es tat, und ich ihnen sagen will, dass sie etwas dagegen tun können. Auch wenn sie es mit einem Peiniger zu tun haben, der so gefährlich und anscheinend so unbesiegbar ist wie mein Stiefvater." Jane war vier Jahre alt, als ihre Leidensgeschichte begann. Tyrannisiert, missbraucht und sadistisch misshandelt von einem Mann, der berüchtigt war für seine Brutalität und Aggression: ihrem Stiefvater. Ohne dass Mutter, Brüder, Lehrer, Nachbarn oder Behörden es merken wollten. Als Jane endlich den Mut und die Kraft fand, sich gegen ihren Peiniger zu stellen, war sie 21 Jahre alt. Sie brach ihr lebenslanges Schweigen, trotz des Wissens, dass die Drohung ihres Stiefvaters, ihr und der Familie Gewalt anzutun, wenn sie ihr Geheimnis preisgab, keine leere Drohung war. Jane Elliott hat ihre Geschichte veröffentlicht, weil sie aus eigener Erfahrung weiß, dass sich die Dass Heidrun Kaspar, Vorsitzende des KinderschutzBundes München e.V., bereits im Vorwort Jane Elliott ausdrücklich dankt, dokumentiert nur die Dringlichkeit der Situation. Zu viele Janes, die im Kindesalter geschlagen werden und sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind - und noch immer viel zu wenige, die ihre Peiniger anzeigen. Furcht und Scham, das eigene Nest zu beschmutzen, ignorante Nachbarn, Behördenträgheit, dazu der innerfamiliäre Druck, der "gute Ruf" könnte Schaden nehmen; alles Gründe, die die Dunkelziffer familiärer Gewaltakte in die Höhe treiben. In Janes Familie war der "gute Ruf" ohnehin schon früh dahin gewesen. Niemanden kümmerte es...! Die vierzehn unaussprechlich rabenschwarzen Kapitel fordern dem Leser einiges an innerer Kraft ab. Janes "Hölle" beginnt, als sie mit vier Jahren das Kinderheim wieder verlassen darf, in das ihre hilf- und verantwortungslose Mutter sie und ihren Bruder gesteckt hatte. Während der jüngere Jimmy in einer Ersatzfamilie freundliche Aufnahme findet, sieht sich Jane von nun an im eigenen Heim einem Terror ausgesetzt, der siebzehn Jahre währen sollte. Ein neuer "Vater" steht im Mittelpunkt. Richard, die neueste Errungenschaft der Mutter, erweist sich als wahrer Teufel in Menschengestalt. Das nun Folgende kann man sozusagen nur innerlich kochend ertragen. Stiefvater Richard, ein in seiner Raserei kaum zu stoppendes Aggressionsbündel, entwickelt sich in seinem blitzblanken Heim zur wahren Kampfmaschine. Man wünschte, die Polizei hätte angesichts seiner Schlägerkarriere auch das häusliche Umfeld einmal stärker unter die Lupe genommen. Doch dort drischt einer unbehelligt und hemmungslos jeden zusammen, der sich seinem gnadenlosen Regime nicht beugt. Der Rezensent enthält sich angesichts der Brutalität des Geschilderten jeder Detailversessenheit; es soll genügen, dass neben den täglichen Torturen bald die Zeit nahte, in der der Stiefvater von der heranwachsenden Jane über Jahre hinweg oft mehrmals täglich einen "Gefallen" einforderte! Nach Jahren hat Jane Elliott dem Schrecken einen Namen gegeben ? doch er scheint kein Ende zu nehmen. Zwar wurde ihr Peiniger zu fünfzehn Jahren Haft verurteilt, doch hat die Familie fürchterliche Rache geübt. Das letzte Wort gebührt TERRE DES FEMMES e.V. und ihrer "Kummer-Nummer für Kinder". Höchste Zeit, den Richards dieser Welt ein für allemal einen Riegel vorzuschieben. ?Ravi Unger
Buch:
Nicht ohne meine Schwestern: Gefangen und missbraucht in einer Sekte - unsere wahre Geschichte
Product Description Gefangen und missbraucht in einer Sekte - unsere wahre Geschichte Erscheinungsjahr: 2009 4. Aufl. 19 Fotos auf 8 Taf. Aus d. Engl. v. Hedda Pänke Gewicht: 374 gr / Abmessung: 19 cm Von Jones, Celeste; Jones, Kristina; Buhring, Juliana / Übersetzt v. Pänke, Hedda Kristinas, Celestes und Julianas Familie ist die Sekte "Kinder Gottes", in der sie den Misshandlungen und dem Missbrauch durch erwachsene Sektenmitglieder hilflos ausgesetzt sind. Die Schwestern werden schon früh voneinander getrennt und leben in verschiedenen Missionsstationen der Gemeinschaft. Sie träumen von einem Wiedersehen, fürchten aber den Zorn Gottes, wenn sie sich dem Willen der "Familie" widersetzen. Schonungslos offen erzählen die Schwestern von den seelischen Grausamkeiten und der Gewalt unter dem Deckmantel des Glaubens. Ihre Geschichte ist voller schmerzlicher Erinnerungen, aber auch das Zeugnis einer mutigen Befreiung und dem Weg in ein neues Leben.
Buch:
Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren - Die Geschichte eines Missbrauchs
Product Description Nathalie ist zwölf und ein ganz normales nettes Mädchen. Und doch quältsie ein schreckliches Geheimnis Nacht für Nacht kommt ihr Vater zu ihrins Zimmer und zwingt sie, Dinge zu tun, die sie nicht tun will...
Product Description Leben mit Bulimie und Magersucht. Eine Autobiographie Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 346 gr / Abmessungen: 189 mm x 119 mm x 29 mm Von Hornbacher, Marya Marya Hornbacher ist durch die Hölle gegangen: Mit neun Jahren wird sie bulimisch, später magersüchtig - bis sie mit 23 Jahren nur noch 26 Kilo wiegt. Die Ärzte geben ihr noch eine Woche, aber Marya überlebt dank ihrer Willenskraft. Ohne auf gängige Erklärungsmuster zu vertrauen, schildert sie rückhaltlos offen eine schreckliche Odyssee, die doch noch ein gutes Ende nimmt.