Mit Christian Bale, Heath Ledger, Michael Caine, Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart, DVD, Verkaufsrang 550
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Beschreibung: Die Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert. Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox. Zustand Verpackung: 2 Zustand Datenträger: 2 Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Bildformat: 2,40:1, 16:9 DVD-Type: DVD 9 Darsteller: Aaron Eckhart, Christian Bale, Gary Oldman, Heath Ledger, Maggie Gyllenhaal, Michael Caine, Sir, Morgan Freeman Laufzeit ca.: 146 min Regie: Christopher Nolan Regionalcode: Code 2 Sprache: deutsch, englisch, spanisch Tonformat: DD 5.1 Untertitel: deutsch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch für Hörgeschädigte, spanisch Auf den Straßen von Gotham City herrscht noch immer keine Ruhe. Ein Haufen selbst ernannter Batman-Imitatoren macht Jagd auf das organisierte Verbrechen und muss dabei ein ums andere Mal vom Original gerettet werden. Die Polizei ist deshalb gar nicht gut auf den Mann im Fledermauskostüm zu sprechen, der die Justiz einfach in die eigenen Hände nimmt. Als ein neuer Stern an Gothams Himmel erstrahlt ? der Staatsanwalt Harvey Dent verschreibt sich dem Kampf gegen Verbrechen und Korruption ? stehen nur noch Lieutenant Gordon, Butler Alfred und Erfinder Lucius Fox Batman treu zur Seite. Schweren Herzen muss Bruce Wayne zudem mit ansehen, dass die Liebe seines Lebens, Rachel Dawes, und Harvey Dent ein Paar werden. Als plötzlich der geniale Joker die Bühne von Gotham City betritt, werden die Karten noch einmal neu gemischt: Der Joker verspricht den Anführern der organisierten Kriminalität Batmans Tod. Dabei geht der offenbar komplett wahnsinnige und durch und durch böse Joker buchstäblich über Leichen. Hat Batmans letzte Stunde geschlagen? Nach dem bereits beachtlichen Erfolg von Batman Begins schwingt sich Christian Bale erneut als der schwarze Rächer durch die düsteren Straßen von Gotham City. War schon der erste Teil, in dem Regisseur Christopher Nolan (Memento) den Mann im Fledermauskostüm in Szene setzte, ein filmisches Kleinod, so ist The Dark Knight schlicht ein Meisterwerk, das zudem Heath Ledger in seiner letzten, Oscar gekrönten Rolle eindrucksvoll ein Denkmal setzt. Dabei ist The Dark Knight weit mehr als nur ein gewöhnlicher Superhelden-Film: Der Film ist die psychologische Auseinandersetzung mit dem Bösen, auch in sich selbst. Nicht nur Gotham City, sondern auch Batman ? verfolgt von den eigenen Dämonen - steht am Abgrund. In Angesicht des Wahnsinns und der Allgegenwärtigkeit des Bösen, wahrlich Furcht erregend verkörpert vom Joker, fangen auch die Guten an, die Regeln zu missachten. Vor allem Harvey Dent sieht sich mit dem Dilemma konfrontiert, Gutes tun zu wollen, aber dafür moralische Grenzen außer Kraft setzen zu müssen. Trotz all der Action- und Comic-Elemente bleibt Nolans filmische Vision des Bösen dabei erschreckend real. Dies ist natürlich vor allem auch Heath Ledger verdanken, der in seiner Rolle den schieren Wahnsinn auslebt und die Stimmung des Films vorgibt: Die Welt ist ein dunkler, gefährlicher Ort, an dem jede Entscheidung die falsche sein kann. - Birgit Schwenger
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Abenteuerlustig streift die Häuptlingstochter Pocahontas mit ihren witzigen Freunden, dem ewig hungrigen Waschbären Meeko und dem frechen Kolibri Flit, durch die Wälder. Unbeschwert genießen sie ihre Freiheit, bis sich eines Tages plötzlich alles ändert. Die Trommeln rufen alle Indianer des Stammes der Powhatan zusammen Ein Schiff hat in ihrer Bucht angelegt! Goldgierige Fremde aus dem fernen England betreten das Ufer - und damit treffen zum ersten Mal zwei Welten aufeinander. Nur Pocahontas und der tapfere John Smith haben den Mut, einzugreifen und einen Kampf zu verhindern. Werden sie es gemeinsam schaffen, Pocahontas Volk zu retten? Disneys Umsetzung dieser historischen Auseinandersetzung zwischen europäischen Siedlern und den amerikanischen Ureinwohnern folgt den Spuren von zwei zukünftigen Liebenden. Einer der beiden ist der britische Abenteurer John Smith, der mit der Virginia Company über den Atlantik reist, um die Siedlung Jamestown zu errichten. An der Küste befindet sich Pocahontas, eine für Disney typische Heldin: intelligent, gut aussehend, schelmisch und mutterlos. Die Zwei treffen in der ungezähmten Wildnis Amerikas aufeinander (das erste Zusammentreffen ist wirklich traumhaft), verlieben sich ineinander und versuchen sich die Krieg führenden Parteien vom Leib zu halten. Es handelt sich hierbei um Disneys Version einer indianischen "West Side Story". Zwei für Disney typische Markenzeichen kommen jedoch nicht so sehr zum Tragen: der Bösewicht ist nicht wirklich verabscheuungswürdig, und "Colors of the Wind" stellt den einzigen Höhepunkt der Filmmusik dar. Es wäre übertrieben, den Film als "historisch" zu bezeichnen, aber Disney wirft einen vergleichsweise natürlichen Blick auf die beiden Kulturen. Den indianischen Charakteren wurde spezielle Aufmerksamkeit zuteil, und gerade Kinder dürften von deren Welt besonders fasziniert sein. Der Film liefert eine Unterrichtsstunde, die sich von der ihrer Großeltern merklich unterscheiden dürfte. Disney stellt jedoch einige Dinge besonders heraus: man muss nicht töten, um Probleme zu lösen, und man kann einen Film auch ohne Happy End gestalten, indem man ein visuell und emotional eindrucksvolles Schlussbild schafft. (ab 5 Jahren) -Doug Thomas
Mit Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, DVD, Verkaufsrang 1120
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In seinem vierten Hogwarts-Jahr plagen den Zauberschüler gewaltige Sorgen. Zum einen taucht auf der Quidditch-Weltmeisterschaft Potters Nemesis Lord Voldemort mitsamt seiner Todesser auf. Zum anderen soll Harry, obwohl eigentlich noch zu jung, für Gryffindor am Trimagischen Turnier teilnehmen. Das heißt: er muss nicht nur gegen ältere und erfahrenere Schüler antreten, sondern auch drei extrem schwierige Aufgaben lösen. Aufgaben, die ihn zu wilden Drachen, tief in den Hogwarts-See und durch ein lebensgefährliches Labyrinth führen. Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson Regisseur(e): Mike Newell In ihrem vierten Jahr in der Zauberschule werden Harry Potter und seine Freunde, die erste Erfahrungen mit der Pubertät machen, Zeugen eines historischen Ereignisses: In Hogwarts findet das Trimagische Turnier statt, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen ? Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons - ausgetragen wird. Der Feuerkelch, der unparteiische Richter, der die Champions auswählt, bestimmt, dass Harry Potter teilnehmen soll, obwohl er als 14-jähriger eigentlich gar nicht zugelassen sein sollte. Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann. Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800 Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt erstmals vom Schotten Patrick Doyle ? Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit von der Partie ? aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!- Birgit Schwenger
7,98 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description Unbeschwert toben Cap, der verwaiste Fuchsjunge, und Capper, der aufgeweckte Hundewelpe, zusammen über Stock und Stein. Dabei lernen die beiden Halbstarken viele lustige Freunde kennen. Noch sindd Cap und Capper die allerbesten Freunde - und ahnen nicht, daß sie sich eines Tages als Feinde gegenüberstehen werden...
Mit Robert De Niro, James Woods, Larry Rapp, Joe Pesci, Burt Young, DVD, Verkaufsrang 820
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New York zur Zeit der Prohibition. Max James Woods, Noodles Robert De Niro und ihre Freunde verdienen sich bereits als Kinder mit Erpressungen und Schmuggeleien den einen oder anderen Dollar dazu. Jahre später, Noodles wird nach einer langen Haftstrafe für einen Mord aus dem Gefängnis entlassen, haben es die Freunde von damals unter Max zu einem skrupellosen Gangstersyndikat gebracht. Doch Ehrgeiz und Habgier zerstört die jahrzehntelange Freundschaft, und am Ende steht ein entsetzlicher Verrat... In wuchtigen und ungewöhnlich ergreifenden Bildern erzählt Sergio Leones Chronik vom amerikanischen Traum, von Gier und Macht. Sergio Leones Es war einmal in Amerika ist, was man sonst wohl von den wenigsten Filmen sagen kann, wahrhaft einzigartig. Der eigenwillige italienische Filmemacher hat den letzten Teil seiner "Es-war-einmal..."-Trilogie, zu der neben diesem Gangster-Epos noch der Western Spiel mir das Lied vom Tod und der Revolutionsfilm Todesmelodie gehören, zwar als eine Art Summe seines Genres angelegt, und trotzdem gibt es keinen Gangsterfilm, den man ernsthaft mit ihm vergleichen könnte. Natürlich wäre ein Film wie dieser ohne Howard Hawks' Scarface oder etwa Raoul Walshs Entscheidung in der Sierra kaum vorstellbar; und auch Robert De Niros Porträt des jüdischen Gangsters Noodles wäre letztlich kaum so aufregend und faszinierend, wenn wir nicht all die Narbengesichter und kleinen Cäsaren kennen würden, die Edward G. Robinson und James Cagney, Humphrey Bogart und Paul Muni im Lauf ihrer Karrieren gespielt haben. Doch Leones Entwurf einer Gangstergeschichte als Suche nach einer verlorenen Zeit geht weit über die Ideen und Motive all seiner Vorgänger und Vorbilder hinaus. Nicht einmal Francis Ford Coppolas Paten-Trilogie, die noch weiter ausgreift und zumindest in Teilen ähnlich verschachtelt angelegt ist, erscheint einem so ambitioniert und vor allem so endgültig wie Es war einmal in Amerika. Die Geschichte des erstaunlich passiven Gangsters Noodles, seines besten Freundes Max (James Woods) und der Ballerina Deborah (Elisabeth McGovern) hat kein Ende und keinen Anfang. Sergio Leone verschränkt die Ereignisse der für seine Figuren schicksalhaften Jahre 1923, 1932 und 1968 so weit ineinander, dass man sich nie sicher sein kann, was nun Gegenwart, was Vergangenheit und was vielleicht Zukunft ist. Alles in Es war einmal in Amerika wird zu Erinnerung, und dabei kann Vergangenes genauso wie etwas, das noch gar nicht geschehen ist, erinnert werden. Leone lenkt von Anfang an die Aufmerksamkeit von dem Geschehen an sich, das man durchaus als Kompendium all der typischen Elemente klassischer Gangstergeschichten verstehen sollte, auf die inneren Prozesse von Erinnerung und Imagination. So wie Noodles auf der einen Seite durch Orte und Situationen dazu angeregt wird, an frühere Erlebnisse zurückzudenken, und so wie er sich auf der anderen Seite Opiumträumen hingibt, die Kommendes vorwegzunehmen scheinen, so sollen wir als Zuschauer auf Leones Bildkompositionen und Klangarchitekturen reagieren. Jede Einstellung löst Erinnerungen aus, nicht an ein wirkliches Amerika, sondern an eine Idee von Amerika, wie sie uns von unzähligen Gangsterfilmen präsentiert worden ist. Dabei versetzen die von einer fast magischen Melancholie erfüllten Bilder Tonino Delli Collis einen regelrecht in Trance, sie lassen einen für weit länger als nur die dreieinhalb Stunden, in denen Es war einmal in Amerika seine Welt entfaltet, vom Kino und von Gangstern, von Liebe und Verrat träumen. -Sascha Westphal
Mit Jack Nicholson, Helen Hunt, Greg Kinnear, DVD, Verkaufsrang 696
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Melvin Udall, Autor gefühlvoller Liebesromane, ist privat ein exzentrischer Misanthrop voller Phobien und zwangshafter Macken, der seinen Mitmenschen nur mit beißendem Hohn und Beleidigungen begegnet. Als er sich jedoch näher mit seinem schwulen Nachbarn Simon, einem Maler, und der Kellnerin Carol, Mutter eines Asthmakranken Sohnes, einlassen muß, wandelt er sich widerstrebend zu einem menschlich mitfühlenden Wesen. Die Komödie fesselt mit witzig-spritzigen Dialogen und einer darstellerischen Topbesetzung mit Jack Nicholson in einer Paraderolle an der Spitze. Trotz ihrer konventionellen Story über einen zwanghaften Geizkragen (Jack Nicholson), der auf Drängen seines schwulen Nachbarn (Greg Kinnear) an seiner Persönlichkeit arbeitet, und eine Kellnerin (Helen Hunt), die ihn zu vorbildlichem Benehmen inspiriert, ist dies eine der heißesten Hollywood-Komödien der 90er Jahre. Nicholson hätte seine Rolle noch im Schlaf spielen können (der Oscar, der ihm dafür verliehen wurde, hätte eher an Robert Duvall für Apostel! gehen sollen). Es ist allerdings genau seine schelmische Persönlichkeit, durch die es gelingt, dieser scheinbar herzlosen Figur, die ausgerechnet ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen ist, ein Herz zu geben. Als alleinerziehende Mutter mit einem chronisch asthmakranken jungen Sohn, verleiht Hunt dem Film Gewissen und Integrität (zusammen mit einer guten Portion trockenen Humors) - auch sie gewann einen Oscar für ihre hervorragende Darstellung. Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorliebnehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars gleich völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt. Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug - und auf reizende Weise komisch genug - um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. -Jeff Shannon
5,00 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Cary Grant ist John Robie, ein ehemaliger Juwelen-Dieb, berüchtigt als "Die Katze", in diesem spannungsgeladenen Hitchcock-Thriller. Robie gerät in Verdacht, eine neue Reihe von Juwelendiebstählen in den Luxushotels an der Riviera begangen zu haben. Um sich selbst zu entlasten, macht er Jagd nach dem wahren Dieb. Dabei trifft er auf die verwöhnte Erbin Frances Grace Kelly. Robie sieht seine Chance , den geheimnisvollen Dieb mit dem berühmten Schmuck von Frances Mutter Jessie Royce Landis zu ködern. Er tappt jedoch in seine eigene Falle - aber Frances, die ihn für schuldig hält, beweist ihm ihre Liebe, indem sie ihm trotzdem zur Flucht verhilft. In einem nervenzerreißenden Höhepunkt wird der wahre Dieb entlarvt. Diese Arbeit von Hitchcock aus dem Jahre 1955, eine der leichteren Beiträge aus der Zeit seines kreativen Schaffenshöhepunkts zwischen 1950 und 1960, ist trotzdem mit des Meisters üblichen Themen von geteilter Schuld und romantischer Ambivalenz durchsetzt. Es fehlt auch kaum am Hitchcockschen cineastischen Erfindungsreichtum, wie etwa die berühmte, oft imitierte Sequenz, in der Gary Grant und Grace Kelly sich näher kommen und die von einem Feuerwerk unterschnitten wird, das zufällig vor dem Hintergrund der Riviera stattfindet. Grant spielt einen ehemaligen Fassadenkletterer, der verdächtigt wird, sein Handwerk wieder aufgenommen zu haben, obwohl er weiß, dass da jemand anders seine alten Methoden benutzt. Um sich von jedem Verdacht reinzuwaschen, nimmt er selber die Verfolgung auf. Der Film ist ein sehr unterhaltendes Erlebnis. Bringen Sie ihn nicht mit einem anderen Meisterwerk Hitchcocks mit Gary Grant durcheinander, Der unsichtbare Dritte. -Tom Keogh
Mit Patrick Swayze, Lloyd Bridges, Kirstie Alley, DVD, Verkaufsrang 488
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FACKELN IM STURM-SAMMLEREDITIO Bitte beachten Sie: Dieser Artikel enthält zwei verschiedene Bildseitenformate. Buch 1 und 2 haben das Bildseitenformat 16:9. Buch 3 hat Bildseitenformat 4:3. Die Information, welches Format die entspechenden DVDs enthalten, finden Sie auf der jeweiligen Einzel-DVD dieser Sammler-Edition. Das Label hat auf der Verpackung nur eines der Formate gekennzeichnet (4:3). Inhalt: Diese Emmy®-preisgekrönte Verfilmung von John Jakes? Bestseller-Trilogie berichtet von den turbulenten Ereignissen und Emotionen, die zum Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs führten. In der Tradition von Vom Winde verweht erzählt dieses glorreiche Epos die Geschichte zweier Familien, der Hazards und der Mains, die vom Krieg geografisch und ideologisch getrennt werden. Hass, Habsucht und Vorurteile entzweien nicht nur eine ganze Nation, sondern auch die Beziehungen dieser beiden Familien. In dieser Sammleredition ist das gesamte Meisterwerk mit seinen drei Teilen enthalten.