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Anne Frank Tagebuch - Anne Frank
Taschenbuch:Anne Frank Tagebuch
Autor:Anne Frank, Ausgabe vom 1. Juli 2006, Verkaufsrang 605
 
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Dieses lebendige, Einblick gewährende Tagebuch ist seit seiner ersten Veröffentlichung 1947 ein geliebter Klassiker und ein passendes Denkmal für den begabten jüdischen Teenager, der 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen ums Leben kam. 1929 geboren, bekam Anne Frank zu ihrem 13. Geburtstag ein neues, unbeschriebenes Tagebuch geschenkt, nur wenige Wochen bevor sie und ihre Familie im von den Nazis besetzten Amsterdam untertauchen mußten. Ihre wunderbar detaillierten persönlichen Eintragungen zeichnen 25 anstrengende Monate klaustrophobischer, streitgeladener Intimität mit ihren Eltern, ihrer Schwester, einer zweiten Familie und einem älteren Zahnarzt nach, der wenig Toleranz für Annes Lebhaftigkeit zeigt. Der universelle Reiz des Tagebuchs beruht auf seiner fesselnden Mischung aus den schmuddeligen Besonderheiten des Lebens im Krieg (karge, schlechte Mahlzeiten; schäbige Kleider, aus denen man längst herausgewachsen ist, die aber nicht ersetzt werden können; die ständige Angst, entdeckt zu werden) und der offenherzigen Auseinandersetzung über Gefühle, die jedem Heranwachsenden bekannt sind: " Jeder kritisiert mich, niemand erkennt meine wahre Natur, wann werde ich endlich geliebt? " Aber Anne Frank war kein gewöhnlicher Teenager: Die späteren Eintragungen verraten einen für eine kaum 15jährige bemerkenswerten Sinn für Mitgefühl und spirituelle Tiefe. Ihr Tod verkörpert den Wahnsinn des Holocaust, aber für die Millionen, die Anne durch ihr Tagebuch kennengelernt haben, ist er auch ein sehr persönlicher Verlust. < I>-Wendy Smith

Deutsche Geschichte - Manfred Mai
Buch:Deutsche Geschichte
Autor:Manfred Mai, Ausgabe vom 22. Febr. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 9510
 
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Aus der Amazon. de-Redaktion
Gibt es sie, eine Geschichte der Deutschen? Zweifelsohne gibt es eine Geschichte Deutschlands, aber eine der Deutschen?
Manfred Mai hat mit seinem Buch < I> Deutsche Geschichte in 56 kurzen, zwei- bis dreiseitigen Kapiteln versucht, die Historie dieses Volkes zusammenzutragen. Er spannt einen weiten Bogen: Beginnend mit dem Zeugnis des römischen Geschichtsschreibers Tacitus, der über den Ursprung der Stämme Germaniens berichtet, bis zum 3. Oktober 1990 ist es in der Tat ein weites Feld, das über Karl den Großen, die Habsburger, den Dreißigjährigen Krieg bis hin zu Napoleon führt.
Die Weltkriege ziehen vorbei, Revolutionen haben in Deutschland noch nie so richtig stattgefunden, nicht einmal, als das geteilte Deutschland wieder vereint wurde.
Sind wir ein Volk geworden? Nun - immerhin haben wir seit 50 Jahren eine funktionierende Demokratie und keinen Krieg erlebt, eine derart lange friedliche Phase, wie sie uns Deutschen noch nicht vergönnt war, will man den Kapiteln von Manfred Mai und den Bildern von Juliam Jusim glauben.
Ein rundum gelungenes Buch, prägnant, leicht verständlich und vor allem den Überblick verschaffend, ohne daß der Autor ein einziges Mal einen Spiegelstrich zur Aufzählung von totem, langweiligen Faktenwissen benutzen müßte. Ganz im Gegenteil - spannend erzählt und einen roten Faden verfolgend, gräbt sich Mai durch mehr als 20 Jahrhunderte.
Das Publikum hat die Qualität dieses herausragenden Geschichtsbuches sofort erkannt, denn innerhalb weniger Monate nach Erscheinen wird mittlerweile beim Beltz und Gelberg Verlag das 35. bis 45. Tausend der Auflage gedruckt. < I>- Manuela Haselberger

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