Was 2010 nicht in der Zeitung stand. Das andere Jahrbuch Erscheinungsjahr: 2011 m. 20 Fotos Einsteiger/Laien Gewicht: 200 gr / Abmessung: 16 cm Von Wisnewski, Gerhard Verheimlicht vertuscht vergessen beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Gerhard Wisnewski deckt auf, welche Nachrichten uns 2010 vorenthalten wurden. Er zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als "objektive" Berichterstattung präsentieren. Was hat das europaweite Flugverbot wegen der Aschewolke aus einem isländischen Vulkan am 15. April 2010 mit dem Absturz der Maschine des polnischen Präsidenten in Russland fünf Tage vorher zu tun? Wenn man Gerhard Wisnewski Glauben schenkt, war es der letzte Akt einer groß angelegten Verschwörung Moskaus gegen den russlandkritischen Lech Kaczy?ski, der auf diese Weise zuletzt auch noch um ein Staatsbegräbnis erster Klasse mit hochrangigen Gästen aus aller Welt gebracht wurde. Was da genau zu Grabe getragen wurde, ist aber ohnehin unklar. Laut Wisnewski handelte es sich bei dem mysteriösen Unglück nämlich um reine Inszenierung mit einem drapierten Wrack in Smolensk, während die echte Maschine umgeleitet wurde und ihre Insassen nach der Landung im Kugelhagel starben. Mit 40 000 Zloty (10 000 Euro) soll sich die russische Regierung das Schweigen der Angehörigen von Kaczy?skis Begleitern erkauft haben. Im Gegenzug hätte sie sich trotz der Entdeckung von Schiefergasvorkommen im polnischen Untergrund die Unterschrift eines 100 Milliarden Dollar schweren Gasliefervertrages sichern können. Und die Aschewolke? Erstunken und erlogen! Zu einem Popanz aufgebauscht wie fast alles, was laut Wisnewski aus den medialen "Negativwerkstätten" Bild-Zeitung, Tagessschau, Heute oder dem Spiegel stammt, die er auch als "Massenverblödungsmittel" bezeichnet. Pünktlich zum Jahreswechsel hat der selbst ernannte Verschwörungsenthüller, der sich als einer der führenden Theoretiker um den 11. September 2001 einen Namen gemacht hat, mit 2011 bereits zum fünften Mal sein etwas anderes Jahrbuch auf den Markt gebracht. "Verheimlicht ? vertuscht ? vergessen" prangt es in bester Bild-Manier rot unterstrichen auf dem Cover. Dementsprechend haarsträubend präsentiert sich der Inhalt als eine Chronik ausgewählter Fälle, anhand derer der Autor mit "all dem amtlichen politischen und militärischen Schwachsinn, der seit Jahren und Jahrzehnten über der Menschheit ausgegossen wird", aufzuräumen trachtet. Da wird schon mal aus Haiti das Opfer eines Erdbebenangriffs der USA zur Sicherung eines "Super-Giant"-Erdölfeldes unter dem Meeresboden vor der kubanischen Küste, wobei das dabei zum Einsatz gekommene HAARP-System (für High Frequency Active Auroral Research Program) ? im Ruhezustand als Nordlicht erkennbar ? auch für andere Wetterkatastrophen wie Überschwemmungen, Dürren und Hurrikane verantwortlich erklärt wird. Nicht minder abstrus nehmen sich Wisnewskis Erkenntnisse zum Unfall der BP-Ölplattform "Deepwater Horizon" aus, den er zum Beleg für die Fähigkeit von Konzernen wie Halliburton stilisiert, unter Ausnutzung des globalen Strömungssystems die Meere und damit unser Regenwasser zu verseuchen. Über 360 zugegebenermaßen recht kurzweilig und fesselnd geschriebene Seiten lang geht es in diesem Stil weiter. Doch leider begnügt sich Wisnewski nicht mit seiner unfreiwillig komischen Rolle des Aufklärers einer künstlich "psychiatrisierten" und mit Drogen gegen erfundene Krankheiten wie das Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ruhig gestellten Gesellschaft bequemer Untertanen. Wir freuen uns schon auf das nächste ? gewiss wieder ebenso amüsante wie überflüssige ? "Jahrbuch" aus der Feder des Autors. ? Arnold Abstreiter
Buch:
Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln
Autor:
Louise Doughty, Ausgabe vom 30. Aug. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 13503
Product Description Eine Anleitung in 52 Kapiteln Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. Gewicht: 345 gr / Abmessung: 20,5 cm Von Doughty, Louise 2006 veröffentlichte Louise Doughty wöchentlich eine Kolumne in der Online-Ausgabe des "Daily Telegraph" unter dem Titel A Novel in a Year. Die Resonanz der Leser begann unmittelbar am nächsten Tag und war überwältigend. Ein Roman in einem Jahr ist scharfsichtig, freimütig und witzig, die Kapitel, so geordnet und angelegt, dass der Leser sich jede Woche ein Thema vornehmen kann, um am Ende eines Jahres seinen Roman zu beenden. Denn an jedes zweite Kapitel schließt eine praktische Übung an, die dabei hilft, Ideen zu entwickeln, aus denen ein Buch entstehen kann. Neben der Buchveröffentlichung werden die Übungstexte auf ein-roman-in-einem-jahr.de online veröffentlicht, die die Leser direkt auf der Internetseite diskutieren können.
Buch:
Staatsfeind WikiLeaks: Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächtigsten Nationen der Welt herausfordert - Ein SPIEGEL-Buch
Autor:
Marcel Rosenbach, Holger Stark, Ausgabe vom 24. Januar 2011, Broschiert, Verkaufsrang 53987
Anders als bei anderen bekannten Ansätzen zum Drehbuchschreiben geht esin Story nicht um 'Formeln', sondern um 'Form'. Anhand zahlreicher Filmbeispieleuntersucht McKee klassische Szenen; und zeigt Schritt für Schritt auf,was den Klassiker vom Klischee unterscheidet. McKee behandelt die 'Basics'wie Thema, Schauplatz und Atmosphäre und betont, wie wichtig es ist, statteiner einfachen Personenbeschreibung die Persönlichkeit der Figur zu erarbeiten.Von McKees Schülern stammen so erfolgreiche und auch unterschiedliche Filmewie Der Marathon-Mann, Pretty Woman, Ein Fisch namens Wanda u.v.a. SeinBuch gilt in den USA als das Beste, was bislang zum Thema Drehbuchschreibenerschienen ist. Empfehlenswert für Film-, TV-, Theater-, Romanautoren undJournalisten - eigentlich für jeden, der eine Geschichte zu erzählen hat.'Robert McKee erzählt eine spannende Geschichte Es ist die aufregendeReise in die verborgenen Winkel der menschlichen Seele - und zurück. Erverbindet Schopenhauer und Sophokles mit Schwarzenegger; Metaphysik mitMechanik ...' Robert McKee hält seit über 20 Jahren weltweit Seminare zumThema Drehbuchschreiben ab. McKee schreibt und unterrichtet; außerdem arbeitetals Berater so großer Produktionsfirmen wie Tri-Star und Golden HarvestFilms. 1991 erhielt er den H.U.W. Weldon BAFTA Award, die britische Antwortauf den Emmy, für J'accuse Citizen Kane. Robert MCKee lebt in los Angelesund London. Es gibt viele Gründe, warum ein Film schief gehen kann, aber auch viele Möglichkeiten, solche Fehler auszubügeln: Eine herausragende Inszenierung mag über manche Schauspielerschwächen hinwegtäuschen, fähige Darsteller wiederum lassen auch schlechte Filmtricks durchgehen. Eines jedoch braucht eigentlich jeder gelungene Film: ein gutes Drehbuch. Wie aber sieht eine solche Filmvorlage aus? Als Drehbuchautor gilt es zunächst einige Grundlagen zu kennen, und von diesen berichtet Robert McKee. Er möchte Prinzipien des Drehbuchschreibens aufzeigen, keine Regeln ("Es funktioniert schon lange so"-Hinweise anstatt dogmatischer "Man muss es so machen"-Vorgaben). Und er versucht seinen Lesern fundierte Kenntnisse zu vermitteln, in eine Lehre zum Schnellschreiber geht bei ihm niemand. Den Kern der Sache verdeutlicht schon sein Buchtitel: "Eine gute Story macht einen guten Film möglich, während eine Geschichte, die nicht funktioniert, praktisch eine Katastrophe garantiert", hält McKee all jenen Autoren entgegen, die mit miesen Geschichten Erfolg suchen. Wer jedoch "die Kunst der Geschichte" wirklich beherrschen will, der sollte McKees Vorschläge studieren. Anhand von vornehmlich am modernen US-Film ausgerichteten Beispielen erklärt sein Buch die Strukturen und Genres einer Filmstory, ihre Festlegung in Raum und Zeit, den Umgang mit ihren Figuren. Mit Kenntnis dieser Elemente gilt es sodann eine Geschichte zu "designen". Auch hier gibt McKee Tipps zu Handlungs- und Szenenaufbau oder dramaturgischer Konzeption. Und er empfiehlt bestimmte schriftstellerische Arbeitsweisen. McKee räumt mit dem Vorurteil auf, Hollywoods Produzenten würden das Talent der meisten Autoren schlicht verkennen. Er kontert: Wer eine gute Geschichte gekonnt erzählt, verkauft diese auch. Das Rüstzeug hierzu liefert sein Buch, die Kreativität muss dann jeder Autor selbst noch beisteuern. -Joachim Hohwieler
Buch:
Der Bär
Autor:
Danièle Heymann, Ausgabe vom 1988, Broschiert, Verkaufsrang 599695
Product Description Endlich wieder eine Herausforderung und die richtige Reiselektüre für echteRätselfans Dieser zweite Sammelband mit zum Teil preisgekrönten Kreuzworträtselnpräsentiert 200mal außergewöhnliches Denkvergnügen.
Buch:
Crime, Krimi und Thriller schreiben
Autor:
Larry Beinhart, Ausgabe vom 28. Febr. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 108237