Product Description Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben Erscheinungsjahr: 2011 Aus d. Amerikan. v. Christoph Bausum Gewicht: 291 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 26 mm Von Ferriss, Timothy / Übersetzt v. Bausum, Christoph Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob! - sagt Timothy Ferriss. Der junge Unternehmer war lange Workaholic mit 80-Stunden-Woche. Doch dann erfand er MBA - Management by Absence - und ist seitdem freier, reicher, glücklicher. Mit viel Humor, provokanten Denkanstößen und erprobten Tipps erklärt Ferriss, wie sich die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich verwirklichen lässt. Der Wegweiser für eine Flucht aus dem Hamsterrad und ein Manifest für eine neue Gewichtung zwischen Leben und Arbeiten. Pressestimmen: "Atemberaubend und erstaunlich. Hier findet man alles: von Teilzeit-Ruhestand bis Outsourcing. Ob Sie einfacher Lohnsklave oder erfolgreicher Manager sind dieses Buch wird Ihr Leben verändern!" Phil Town, Autor des Bestsellers Regel Nummer 1 "Weniger ist oft mehr. Wer diese Devise beherzigt, kann gemäß Timothey Ferriss auch im Arbeitsleben mehr erreichen. In seinem Buch entwirft der US-Autor den Traum von einer Existenz mit wenig Arbeit, viel Zeit und genügend Geld." WIRTSCHAFTSBLATT/ 28.03.08/Beatrice Bösinger "Workaholics wärmstens zu empfehlen." FORMAT/28.03.08 "Ferriss flotte Schreibe und seine plastischen Beispiele lesen sich, als hätte ein Surfer mit einem Mangementkurs gekämpft - und gewonnen." MANAGER MAGAZIN / 05/08 / Klaus Werle "Wenn einer von sich sagen kann, er habe es geschafft, seine wöchentliche Arbeitszeit auf vier Stunden zu reduzieren und gleichzeitig sein Einkommen zu verzehnfachen, dann hat er gute Chancen, Zuhörer zu finden. Wenn er darüber hinaus glaubhaft versichern kann, dass er
Product Description Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter Erscheinungsjahr: 2010 2. Aufl. Gewicht: 238 gr / Abmessungen: 190 mm x 120 mm x 20 mm Von Heisig, Kirsten Die Gewalttäter werden jünger, brutaler, skrupelloser und die Gesellschaft mit diesem Problem hilfloser. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig war nicht bereit, das hinzunehmen. So wollte sie nicht akzeptieren, dass bei Jugendlichen zwischen Straftat und Gerichtsverhandlung viele Monate vergehen und entwickelte das Neuköllner Modell. Hier findet nach einfachen Delikten von Jugendlichen innerhalb von drei Wochen die Gerichtsverhandlung statt. Die schnellen Strafen haben damit einen größeren Wirkungseffekt bei Tätern und Opfern. In ihrem Buch "Das Ende der Geduld" erläutert sie das Modell und deren Durchsetzungsweg, beschreibt Lebensläufe jungendlicher Krimineller, schildert Straftaten und Verfahren, benennt die Situationen an Schulen, Jugendämtern und der Polizei. Heisig liefert Fakten und aber auch Lösungsvorschläge, wie z.B. die Vernetzung von Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendamt, Schulen, Behörden, Institutionen und Eltern funktionieren sollte. Dabei wirft sie auch einen vergleichenden Blick ins europäische Ausland. Im ihrem Buch fordert die Richterin die Beseitigung von Handlungsdefiziten und eine ehrliche und notwendige Debatte in der Bekämpfung von Jugendkriminalität. Kirsten Heisig verstarb unerwartet Ende Juni 2010 in Berlin. Pressestimmen: "Es ist ein Plädoyer für nötige Ungeduld und rasches Handeln." Süddeutsche Zeitung 20100726 "Warum vermag unsere Gesellschaft Kleinkriminalität nicht mehr effektiv zu sanktionieren? Wer hat den Mechanismus lahmgelegt, daß auf Regelübertretungen eine schnelle und konsequente Strafe folgen muß? Die verstorbene Richterin Heisig zeigt aber auch auf, w