Musik-CDs

Pop

New Wave







Happiness - Hurts
CD:Happiness
 Hurts, Audio CD, Verkaufsrang 583
Preis: 8,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Musik erfreut sich vor allem dann großer Beliebtheit, wenn sie aus der Not heraus geboren ist, egal ob sie von Susan Boyle stammt oder, wie hier, von der Band Hurts und ihrem synthielastigen Debütalbum Happiness. Mit verhallten Sounds und moderatem Tempi hat es deren Musik auch hierzulande in die Charts geschafft. Die Verwandlung vom Sozialfall zum Star ist das zeitgemäße Pendant zum Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär der Nachkriegsjahre, ein Phänomen, das die große Masse vermutlich weitaus mehr fasziniert, als die besonderen Fähigkeiten der Senkrechtstarter. Hut ab, wenn man es wie Adam Anderson und Theo Hutchcraft schafft, der tristen Misere als Arbeitsloser in Manchester zu entfliehen, bis hin auf die Bühne der Berliner Fashion Week und flugs unter die Fittiche des Plattenlabels der Fantastischen Vier. Bevor sie ihre Band Hurts zum Laufen brachten, besserten sie neben dem Musikmachen ihre Arbeitslosenunterstützung jahrelang mittels Filmen von Greyhound-Hunderennen oder Jobs bei Veranstaltungen der British Superbikes auf. Dann auf einen Schlag, der Durchbruch. Plötzlich werden sie für das Cover ihres Albums von jenem Mann fotografiert, dessen Erscheinen Initiatoren renommierter Modemesse entgegenbangen -kommt er oder kommt er nicht- Hedi Slimane, kürzlich noch Designer bei Dior Hommes. So viel zum äußeren Glamour, doch wie sieht es aus mit der Musik? Sie kann nicht ganz Schritt halten mit dem visionären Organisationstalent und dem goldenen Händchen für das rechte Maß an Medienpräsenz. Ausgerechnet der Hidden Track "Verona", ganz am Ende wie die Perle in einer Muschel im Song "Water" verborgen, erweist sich als reizvollste Stück des gesamten Albums. Es würde einem Rufus Wainwright alle Ehre machen, mit seiner Instrumentierung aus Klavier, schmachtender Violine, Zimbeln und einem heroischen Männerchor. Doch leider dauert das Vergnügen nur zwei Minuten. Ein musikalisches Kuckuckskind mit starker Persönlichkeit, von dem man sich fragt, was es inmitten der Brut seiner 11 anderen eher durchschnittlich begabten Song-Geschwister zu suchen hat. Die sind, laut Hutchcraft, Ergebnis ihrer musikalischen Suche nach Italo-Disco. Damit man sie nicht irrtümlich neben Umberto Tozzi einordnet, erhielten sie von ihren Schöpfern die Bezeichnung 'Disco Lento' (was immer das auch sein mag). Dennoch ist Happiness ein erstaunliches Album, jedoch weniger wegen seiner Songs, sondern vielmehr aufgrund der Energie seiner Macher und der Resonanz, die sie damit in der Öffentlichkeit hervorrufen.
Andreas Schultz

Happiness (Deluxe Edition) - Hurts
CD:Happiness (Deluxe Edition)
 Hurts, Audio CD, Verkaufsrang 1003
Preis: 13,26 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Musik erfreut sich vor allem dann großer Beliebtheit, wenn sie aus der Not heraus geboren ist, egal ob sie von Susan Boyle stammt oder, wie hier, von der Band Hurts und ihrem synthielastigen Debütalbum Happiness. Mit verhallten Sounds und moderatem Tempi hat es deren Musik auch hierzulande in die Charts geschafft. Die Verwandlung vom Sozialfall zum Star ist das zeitgemäße Pendant zum Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär der Nachkriegsjahre, ein Phänomen, das die große Masse vermutlich weitaus mehr fasziniert, als die besonderen Fähigkeiten der Senkrechtstarter. Hut ab, wenn man es wie Adam Anderson und Theo Hutchcraft schafft, der tristen Misere als Arbeitsloser in Manchester zu entfliehen, bis hin auf die Bühne der Berliner Fashion Week und flugs unter die Fittiche des Plattenlabels der Fantastischen Vier. Bevor sie ihre Band Hurts zum Laufen brachten, besserten sie neben dem Musikmachen ihre Arbeitslosenunterstützung jahrelang mittels Filmen von Greyhound-Hunderennen oder Jobs bei Veranstaltungen der British Superbikes auf. Dann auf einen Schlag, der Durchbruch. Plötzlich werden sie für das Cover ihres Albums von jenem Mann fotografiert, dessen Erscheinen Initiatoren renommierter Modemesse entgegenbangen -kommt er oder kommt er nicht- Hedi Slimane, kürzlich noch Designer bei Dior Hommes. So viel zum äußeren Glamour, doch wie sieht es aus mit der Musik? Sie kann nicht ganz Schritt halten mit dem visionären Organisationstalent und dem goldenen Händchen für das rechte Maß an Medienpräsenz. Ausgerechnet der Hidden Track "Verona", ganz am Ende wie die Perle in einer Muschel im Song "Water" verborgen, erweist sich als reizvollste Stück des gesamten Albums. Es würde einem Rufus Wainwright alle Ehre machen, mit seiner Instrumentierung aus Klavier, schmachtender Violine, Zimbeln und einem heroischen Männerchor. Doch leider dauert das Vergnügen nur zwei Minuten. Ein musikalisches Kuckuckskind mit starker Persönlichkeit, von dem man sich fragt, was es inmitten der Brut seiner 11 anderen eher durchschnittlich begabten Song-Geschwister zu suchen hat. Die sind, laut Hutchcraft, Ergebnis ihrer musikalischen Suche nach Italo-Disco. Damit man sie nicht irrtümlich neben Umberto Tozzi einordnet, erhielten sie von ihren Schöpfern die Bezeichnung 'Disco Lento' (was immer das auch sein mag). Dennoch ist Happiness ein erstaunliches Album, jedoch weniger wegen seiner Songs, sondern vielmehr aufgrund der Energie seiner Macher und der Resonanz, die sie damit in der Öffentlichkeit hervorrufen.
Andreas Schultz

Staring At The Sea - The Singles - the Cure
CD:Staring At The Sea - The Singles
 the Cure, Audio CD, Verkaufsrang 3035
Preis: 9,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Staring At The Sea, groß und düster, versammelt einige Hits und Beinahe-Hits dieser Seelenforscher der dunklen Art. Das Album beginnt mit ihren frühesten Hits, dem kargen "Killing An Arab", dem passend-langweiligen "10:15 Saturday Night" und dem reizenden "Boys Don´t Cry", und es endet mit dem vergleichsweise durchgeknallten "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me".
Betrachtet man zuerst ihre Musik und weniger die grüblerischen Künstlertypen, muß man sagen, daß The Cure´s einzigartige Art der Instrumentierung nie die verdiente Anerkennung gefunden hat. Der knallige Mülleimer-Break in "Jumping Someone Else´s Train" zum Beispiel, oder die quirlige Synthie-Blockflöte in "Close To Me", sowie die techno-poppigen Discoläufe in "Let´s Go To Bed" und "The Walk" sind durch die Bank weg hervorragend in ihrer Schlichtheit und Effektivität. -Steve Gdula

The Singles 1981-1998 - Depeche Mode
CD:The Singles 1981-1998
 Depeche Mode, Audio CD, Verkaufsrang 5021
Preis: 15,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

The Very Best of Level 42 - Level 42
CD:The Very Best of Level 42
 Level 42, Audio CD, Verkaufsrang 6098
Preis: 9,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

More Songs About Buildings and Food - Talking Heads
CD:More Songs About Buildings and Food
 Talking Heads, Audio CD, Verkaufsrang 26993
Preis: 7,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Daß die Talking Heads 1978 für ihre zweite Platte den ehemaligen 'Roxy Music'er Brian Eno als Produzenten wählten, hatte eine enorme Verbreiterung ihres Soundspektrums zur Folge. Da die meisten Leute Eno mit High-tech-Elektronik assoziierten, war es etwas überraschend, daß er die organisch-rhythmische Seite der Heads mehr zum Tragen brachte. Jerry Harrison und seine Keyboards spielten eine klarere Rolle (vor allem bei der temperamentvollen Coverversion von Al Greens "Take Me to the River"), Schlagzeuger Chris Frantz und Bassistin Tina Weymouth trieben die Band durch Stücke wie "Stay Hungry" und "Warning Sign". All das trug dazu bei, daß Leadsänger David Byrne entspannter und "normaler" klang als gewöhnlich - sogar bei so ambitioniert konzipierten Stücke wie "Artists Only" oder dem epischen "Big Country". -Billy Altman

Wish - the Cure
CD:Wish
 the Cure, Audio CD, Verkaufsrang 11954
Preis: 9,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
WISH

Body and Soul - Joe Jackson
CD:Body and Soul
 Joe Jackson, Audio CD, Verkaufsrang 12009
Preis: 7,22 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
BODY AND SOUL

Galore-the Singles 1987-1997 - The Cure, Boris Williams, Dave Allen, Laurence Tolhurst, Mark Plati, Mark Saunders, Porl Thompson, Robert Smith, Roger O'Donnell, Simon Gallup, Steve Iyon
CD:Galore-the Singles 1987-1997
 The Cure, Boris Williams, Dave Allen, Laurence Tolhurst, Mark Plati, Mark Saunders, Porl Thompson, Robert Smith, Roger O'Donnell, Simon Gallup, Steve Iyon, Audio CD, Verkaufsrang 35029
Preis: 9,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
GALORE-THE SINGLES 1987-1997
Standing On A Beach, der erste Singles-Sampler von Britanniens Lieblingen The Cure, war das I-Tüpfelchen einer erstaunlichen und fortschreitenden Entwicklung bei Robert Smith und Co. Dieses eher weniger interessante Album mit seinen 18 Songs dokumentiert einen kommerziellen Höhenflug, der im letzten Jahr mit Wild Mood Swings abrupt beendet wurde. Der einzige neue Studiotrack hier, "Wrong Number", ist ein flirrendes, von Synthies durchzogenes Stück, das sich spätestens nach drei Umdrehungen im Gehörgang festsetzt. Es ist das Sahnehäubchen auf einem Kuchen, der sich aus späten Perlen wie "Lovesong", "Just Like Heaven" und "Friday I´m In Love" zusammensetzt. -Jeff Bateman

Get Ready - New Order
CD:Get Ready
 New Order, Audio CD, Verkaufsrang 14994
Preis: 6,58 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
NEW ORDER Get Ready (2001 Taiwanese 10-track CD including the single 60 Miles An Hour picture sleeve + obi-strip)
Und wieder einmal macht sich eine Band aus der Zeit der Karotten-Jeans und Netzhemden daran, ein Comeback zu wagen - und darüber können wir ausnahmsweise mal mächtig froh sein. In den 80er-Jahren waren New Order das Bindeglied zwischen experimenteller Elektronik und emotionaler Gitarrenmusik, eine Fusion von Artverwandtschaften zwischen Depeche Mode und The Smiths. Aus dem musikalischen Nachlass der legendären Joy Division gegründet, sicherten sich Bernard Sumner und seine Mitstreiter mit Songs wie "Blue Monday" oder "True Faith" einen Eintrag in die Annalen der Popmusik.
Auf ihrem aktuellen Longplayer Get Ready vertrauen die vier Briten dann auch auf ihre alten Stärken. Eine Mischung aus spröder Melancholie und sanfter Zuversicht - typisch britisch, typisch New Order. Der Opener "Crystal", eine energiegeladene Gitarrenpop-Nummer, die frischer und lebendiger klingt als so manches "Next Big Thing" aus der englischen Teen-Rock-Fraktion. Der locker groovende Song "Primitive Notion" lässt den Hörer kaum erahnen, dass New Order eine achtjährige Schaffenspause hinter sich haben. Aber auch komplexer konstruierte Elektronik-Nummern wie das verspielte "Someone Like You" wissen mit ihrem ganz eigenen Charme zu überzeugen. Inselpop revisited - in diesem Fall von einem ihrer Erfindet. Grosse Klasse. -Michael Dannhauer

Seite 1 Eine zurück 12 3 4 5 6 7 8 9 10  Eine weiter